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	<title>Movie Shack &#187; Ridley Scott</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Der Marsianer</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 14:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie der Titel des Films schon erahnen lässt, entführt uns Regisseur Ridley Scott auf den roten Planeten. Mittlerweile war man ja in der Filmgeschichte schon einige Male dort. Sonderlich attraktiv wirkt das staubige Etwas, zu dem man auch noch elendig lange reisen muss, noch immer nicht. Aber irgendeine geheime Magie muss von dort ausgehen, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/07/der_marsianer_scene.jpg" alt="der_marsianer_scene" title="der_marsianer_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11786" />Wie der Titel des Films schon erahnen lässt, entführt uns Regisseur Ridley Scott auf den roten Planeten. Mittlerweile war man ja in der Filmgeschichte schon einige Male dort. Sonderlich attraktiv wirkt das staubige Etwas, zu dem man auch noch elendig lange reisen muss, noch immer nicht. Aber irgendeine geheime Magie muss von dort ausgehen, so dass auch diese Strapazen sich lohnen &#8211; und Forschungsgelder wollen ja auch verbrannt sein. <span id="more-11785"></span>Auf der aktuellen Mission einer Crew von Wissenschaftlern tobt ein so starker Sturm, dass nichts weiter übrigbleibt, als die Heimreise anzutreten. Ehrenkodex hin oder her. Wenn es um die eigene Haut geht, kann dann auch schon mal einer zurückgelassen werden &#8211; totgeglaubt umso mehr. Das A-Los trifft in diesem Fall Mark Watney (Matt Damon), der zwar überlebt, nun aber alleine auf dem Mars ist. Und was dieser Mark da alles auf die Beine stellt &#8230; unglaublich. Dagegen ist selbst MacGyver ein schlechter Witz. Aber man ist ja Wissenschaftler. Kann sich also auf seinen Verstand verlassen. Dass dieser über Jahre vorrangig Botanik studiert hat, hält unseren Knipser von der Erde nicht davon ab, auch jedwedes sonstige technische Problem zu lösen. Denn man ist ja Wissenschaftler und Wissenschaftler können mit der Wissenschaft einfach alles schaffen. Danke Ridley Scott, dass du uns das so penetrant wie permanent unter die Nase reibst. Von dieser Gattung gibt es bei der NASA natürlich mehr als genug und so wird tatsächlich die Rettung des Gestrandeten angegangen. Tja, und da sitzt man nun und weiß nicht so recht, was der Regisseur denn da so genau zeigen möchte. Auf der einen Seite hat man den total abgebrühten Mark, der das Ganze mehr als Uni-Campus-&#8221;Challenge&#8221; sieht und weniger als nackten Überlebenskampf. Und auf der anderen Seite die eher humorlosen Retter auf der Erde, die die Sache lösen wollen. Technisch spielt sich der Film natürlich auf einem sehr hohen Niveau ab &#8211; logisch. Nur inhaltlich gesehen ist das Teil so trocken wie der Mars. Keine brauchbaren Dialoge, kein Gedanke, der einmal über den Rand von Marks Schraubendreher hinausginge (sofern man man noch nicht gänzlich intellektuell verkrüppelt ist). &#8220;Der Marsianer&#8221; schafft genau das. Blankpolierte Bilder, die einem vor den Augen vorbeischweben, völlig inhaltsleer. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/07/der_marsianer_cover.jpg" alt="der_marsianer_cover" title="der_marsianer_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-11787" />Für jeden, der Science-Fiction-Filme mag und davon träumt, dass die Menschheit, warum auch immer, einmal auf besagtem Planeten landet, ein Film zum Anschauen. An die anderen Ich-schau-alles-an-Popcornfilmmonster: tut euch einen Gefallen und lasst diesen aus.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Martian <strong>Land:</strong> USA, UK <strong>Jahr:</strong> 2015 <strong>Regie:</strong> Ridley Scott <strong>Darsteller:</strong>  Matt Damon, Jessica Chastain, Kristen Wiig, Jeff Daniels, Sean Bean <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt3659388">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0168YCBJ4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Counselor</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 10:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>
		<category><![CDATA[Cameron Diaz]]></category>
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		<category><![CDATA[Ridley Scott]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen wirklich brauchbaren Film über den mexikanischen Drogenkrieg hat Hollywood bisher noch nicht zustandegebracht, zuletzt scheiterte Oliver Stone mit &#8220;Savages&#8221; kläglich am Thema. Ridley Scott wählt einen intelligenteren Ansatz: das Drehbuch zu &#8220;The Counselor&#8221; stammt immerhin von Cormac McCarthy, seines Zeichens Pulitzer-Preisträger und Autor erfolgreich verfilmter Werke wie &#8220;The Road&#8221; und &#8220;No Country For Old [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/the_counselor_scene.jpg" alt="the_counselor_scene" title="the_counselor_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9913" />Einen wirklich brauchbaren Film über den mexikanischen Drogenkrieg hat Hollywood bisher noch nicht zustandegebracht, zuletzt scheiterte Oliver Stone mit &#8220;Savages&#8221; kläglich am Thema. Ridley Scott wählt einen intelligenteren Ansatz: das Drehbuch zu &#8220;The Counselor&#8221; stammt immerhin von Cormac McCarthy, seines Zeichens Pulitzer-Preisträger und Autor erfolgreich verfilmter Werke wie &#8220;The Road&#8221; und &#8220;No Country For Old Man&#8221;. <span id="more-9912"></span>Das Ergebnis der Zusammenarbeit ist weniger ein konventioneller Actionthriller, als vielmehr ein Metafilm, eine Reflektion über Gier, Macht und Gewalt, die Mechanismen des organisierten Verbrechens. Die Handlung dreht sich um den namenlosen, etwas naiven &#8220;Counselor&#8221; (Michael Fassbender), der sich vom Schein der schönen Dinge locken lässt, in das Drogengeschäft eines Kartells investiert und danach im wahrsten Sinne des Wortes unter die Räuber fällt. Die Geschichte einer kriminellen Karriere, die zu Ende ist, bevor sie überhaupt begonnen hat. So spannend der Stoff auch sein mag, als Gesamtwerk wirkt &#8220;The Counselor&#8221; ein bißchen zu künstlich und gewollt, um nicht zu sagen aufgeblasen. Wenn bspw. ein Drogenbaron am Telefon minutenlang über sein Weltbild monologisiert, dann ist das a) eher eine Szene, die zwischen zwei Buchdeckel gehört und b) natürlich auch unverhohlene Eitelkeitspflege<img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/the_counselor_cover.jpg" alt="the_counselor_cover" title="the_counselor_cover" width="130" height="191" class="alignright size-full wp-image-9914" /> vonseiten des Drehbuchschreibers. Bleiben also noch: erstklassige Schauspieler, konsequenter Nihilismus &#8211; und die Hoffnung, dass Hollywood eines Tages vielleicht doch noch einen wirklich brauchbaren Film über den mexikanischen Drogenkrieg zustandebringt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Counselor <strong>Land:</strong> USA,UK <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Ridley Scott <strong>Darsteller:</strong> Michael Fassbender, Penélope Cruz, Cameron Diaz, Javier Bardem, Brad Pitt <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2193215/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00FZMWOZM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Black Hawk Down</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 01:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Josh Hartnett]]></category>
		<category><![CDATA[Ridley Scott]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der Soldat James Ryan&#8221; war rückblickend vielleicht als technisch innovativer Film von weitaus größerer Bedeutung als vom inhaltlichen Aspekt her gesehen. Denn in der Folge sollten mehrere neue (größtenteils Möchtegern-Anti-)Kriegsfilme zwar die inszenatorische Brillanz kopieren und formvollenden, jedoch auf der den Krieg reflektierenden Ebene meist scheitern. &#8220;Wir waren Helden&#8221; mit Mel Gibson ist einer von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/04/black_hawk_down_scene.jpg" alt="black_hawk_down_scene" title="black_hawk_down_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4142" />&#8220;Der Soldat James Ryan&#8221; war rückblickend vielleicht als technisch innovativer Film von weitaus größerer Bedeutung als vom inhaltlichen Aspekt her gesehen. Denn in der Folge sollten mehrere neue (größtenteils Möchtegern-Anti-)Kriegsfilme zwar die inszenatorische Brillanz kopieren und formvollenden, jedoch auf der den Krieg reflektierenden Ebene meist scheitern. <span id="more-4141"></span>&#8220;Wir waren Helden&#8221; mit Mel Gibson ist einer von ihnen und &#8220;Black Hawk Down&#8221; reiht sich prinzipiell ebenso in diese zweifelhafte Ehrengarde der heroisierenden Filme mit ein. Technisch gibt es natürlich absolut nichts zu bemängeln: Die obligatorische Wackelkamera suggeriert ein Gefühl von mittendrin statt nur dabei, der wuchtige Ton tut sein Übriges (Oscars hierfür), die Kämpfe sind absolut packend inszeniert. Warum die Verfilmung des gescheiterten US-Einsatzes in Somalia 1993 wohl dennoch nur, wenn überhaupt, als Fußnote in die Geschichte des Genres eingehen wird, liegt daran, dass oft über symbolträchtig aufgeladene Klischeebilder einmal mehr die Potenz der US-Streitkräfte und die des amerikanischen Soldaten zwar unkommentiert gezeigt, damit aber auch unverhohlen propagiert wird: Es nimmt Michael Bay&#8217;sche Ausmaße an, wenn die Helikopter sich zu cooler Musik wie in einer Tanzchoreographie gen Sonnenauf-/untergang aufstellen und losfliegen oder wenn ein Soldat in heldenhafter Pose (Kamerawinkel von schräg unten, gen Sonne geschossen) mit einer Handgranate ein paar von vielen anonymen schwarzen Somaliern das Licht auspustet. Auch mag die bereits erwähnte Musik, die teils rockinspiriert die Kämpfe untermalt, nicht so recht passen. Eher macht sie aus diesem Film einen Actionfilm vor Kriegshintergrund denn einen ernstzunehmenden Kriegsfilm. Dazu passt auch, dass die meisten Figuren eindeutig nur Schablonen sind, die allesamt markige Sprüche zum Besten geben. Und wenn nicht, dann ist es nur: &#8220;Hab dich lieb Frau&#8221; oder &#8220;Es geht um den Mann neben dir&#8221;. Halleluja. Einzig wenn am Ende die vermeintlichen (aber sehr erschöpften) Supersoldaten tanzenden Kindern gegenübergestellt werden oder Josh Hartnett (macht seine Sache ganz solide!) sagt, dass das Heldentum nur unbeabsichtigt und versehentlich passiert, dann bricht der Film nochmal ein wenig auf. Nur zu wenig und zu spät. Und was an vordergründigen Worten kommt, kann über die zweifelhafte Ikonographie nicht hinwegtäuschen. &#8220;Black Hawk Down&#8221; will die ersten 20 Minuten von &#8220;James Ryan&#8221; ins scheinbar Unermessliche steigern und wird dadurch sehr schnell eintönig und ermüdend. Beim ersten Mal lässt man sich angesichts der überwältigenden Inszenierung noch blenden, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/04/black_hawk_down_cover.jpg" alt="black_hawk_down_cover" title="black_hawk_down_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-4143" />aber dies ist ein typischer Vertreter von &#8220;je öfter desto schlechter&#8221;, denn mit der Zeit werden die Mängel immer klarer. Als reiner Unterhaltungsfilm mit Popcorn und Cola durchaus  funktionierend, scheitert &#8220;Black Hawk Down&#8221; letztendlich an seinen eigenen Ambitionen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Black Hawk Down <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> Ridley Scott <strong>Darsteller:</strong> Josh Hartnett, Ewan McGregor, Tim Sizemore, Eric Bana <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0265086/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000VEX3Y/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Thelma &amp; Louise</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 23:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Harvey Keitel]]></category>
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		<description><![CDATA[Thelma (Geena Davis) hängt ihre Tätigkeit als treusorgende Hausfrau zum Halse heraus, auch wenn sie das bisher dahin recht gut zu überspielen wusste. Ihrer besten Freundin Louise (Susan Sarandon) geht es ähnlich, nur dass sie nicht von einem Ehemann sondern von ihrem simplen Job als Kellnerin genervt ist. Also werden flugs die Koffer gepackt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/thelma_und_louise_scene.jpg" alt="thelma_und_louise_scene" title="thelma_und_louise_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3690" />Thelma (Geena Davis) hängt ihre Tätigkeit als treusorgende Hausfrau zum Halse heraus, auch wenn sie das bisher dahin recht gut zu überspielen wusste. Ihrer besten Freundin Louise (Susan Sarandon) geht es ähnlich, nur dass sie nicht von einem Ehemann sondern von ihrem simplen Job als Kellnerin genervt ist. Also werden flugs die Koffer gepackt und einem Angeltrip zu zweit steht nichts mehr im Wege. <span id="more-3689"></span>Als Thelma um Haaresbreite einer Vergewaltigung entgeht, wird aus der Spazierfahrt blutiger Ernst: Luise kann den Finger am Abzug nicht beherrschen und schon ist der Triebgesteuerte in die abgefeuerte Kugel gelaufen. Man könnte das Ganze ja als Notwehr verkaufen. Doch die beiden Frauen trauen dem bösen, männerdominierten System nicht und beginnen eine Flucht quer durch Amerika, mit dem verheißenen Land Mexiko als Ziel. Mit Susan Sarandon und Geena Davies jagt Ridley Scott aber zwei ganz schön flotte Bienen durch die wunderschöne amerikanische Landschaft. Trotzdem, die Mär von der armen, unterdrückten Frau, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/thelma_und_louise_cover.jpg" alt="thelma_und_louise_cover" title="thelma_und_louise_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3691" />die ihre Ketten sprengt um ihrem &#8211; wohl auch selbstgeschaffenen &#8211; Gefängnis zu entkommen, nervt mit fortschreitender Spielzeit immer mehr. Denn zuletzt ist &#8220;Thelma &#038; Louise&#8221; dann doch nur ein Männerfilm mit vertauschten Rollen, die eigentliche Storyidee ist ja alles andere als neu.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Thelma &#038; Louise <strong>Land:</strong> USA, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1991 <strong>Regie:</strong> Ridley Scott <strong>Darsteller:</strong> Susan Sarandon, Geena Davis, Harvey Keitel, Michael Madsen, Brad Pitt <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0103074/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002OLC63M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Gladiator</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 08:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Joaquin Phoenix]]></category>
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		<description><![CDATA[ Ridley Scotts spätantikes Blut-und-Ehre-Epos markiert das Revival eines totgeglaubten Genres: nach seiner Glanzzeit in den 50er und 60er Jahren steht plötzlich der gute alte Sandalenfilm wieder Speer bei Fuß. Auch wenn detailbeflissenen Historikern ob der offensichtlichen Geschichtsverbiegung die Haare zu Berge stehen dürften: dank seiner monumentalen Bildgewalt verzeiht man &#8220;Gladiator&#8221; das meiste.  Russel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/02/gladiator_scene.jpg" alt="Gladiator Filmszene" title="Gladiator Filmszene" width="200" height="112" class="alignleft size-full wp-image-312" /> Ridley Scotts spätantikes Blut-und-Ehre-Epos markiert das Revival eines totgeglaubten Genres: nach seiner Glanzzeit in den 50er und 60er Jahren steht plötzlich der gute alte Sandalenfilm wieder Speer bei Fuß. Auch wenn detailbeflissenen Historikern ob der offensichtlichen Geschichtsverbiegung die Haare zu Berge stehen dürften: dank seiner monumentalen Bildgewalt verzeiht man &#8220;Gladiator&#8221; das meiste. <span id="more-311"></span> Russel Crowes Maximus Decimus ist eine kantige, getriebene, ein wenig zu sympathieheischend angelegte Figur. Ein klassischer Rachenehmer, der nur noch einen Wunsch hegt, bevor es über den Styx geht: Tod dem Kaiser! Ebenfalls absolut brilliant: Joaquin Phoenix als manisch-depressiver Cäsarensprössling Commodus &#8211; die wohl beste Darstellung seiner Karriere und noch eine Stufe über Peter Ustinov als Nero. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/02/gladiator_cover.jpg" alt="Gladiator Cover" title="Gladiator Cover" width="125" height="183" class="alignright size-full wp-image-313" /> Auch wenn der (aus Kämpfersicht gefilmte) Einmarsch ins Kolosseum ein Gänsehautmoment ist: die computergenerierte Rekonstruktion des alten Rom stiehlt dem 164-Minüter doch ein wenig von seinem Flair. Wenn vor blitzblanker Retortenkulisse die Schwalbenschwärme in den Sonnenungergang flattern, dann will das nicht so recht zum blutigen Tagewerk der Todgeweihten passen. </p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Gladiator <strong>Land:</strong> UK, USA <strong>Jahr:</strong> 2000 <strong>Regie:</strong> Ridley Scott <strong>Darsteller:</strong> Russell Crowe, Joaquin Phoenix, Connie Nielsen <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0172495/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B0002RRSFG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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