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	<title>Movie Shack &#187; Richard Widmark</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Straße ohne Namen</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2014 08:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Lloyd Nolan]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Widmark]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Organized gangsterism is once returning! A new type of gangsterism, combining the ruthlessness of the prohibition era mobster with the scientific tactics and strategy used by the underground in World War II&#8221;. Drastische Zeiten erfordern entschiedene Maßnahmen: nicht von ungefähr wendet sich im Vorspann kein Geringerer als FBI-Gründer J. Edgar Hoover mit einem Weckruf an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/04/strasse_ohne_namen_scene.jpg" alt="strasse_ohne_namen_scene" title="strasse_ohne_namen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10228" /><em>&#8220;Organized gangsterism is once returning! A new type of gangsterism, combining the ruthlessness of the prohibition era mobster with the scientific tactics and strategy used by the underground in World War II&#8221;.</em> Drastische Zeiten erfordern entschiedene Maßnahmen: nicht von ungefähr wendet sich im Vorspann kein Geringerer als FBI-Gründer J. Edgar Hoover mit einem Weckruf an die Öffentlichkeit. <span id="more-10227"></span>Diese behördentreue Linie zieht William Keighley in seinem auf Film noir gestylten, semi-dokumentarischen Propagandawerk konsequent durch. Eine schnarrende Kommentatorenstimme schürt Ängste vor dem Verbrechen, das in der &#8220;Straße ohne Namen&#8221; grassiert, was natürlich nichts anderes heißt als: in jeder Straße Amerikas. Den Wucherungen des Bösen wird &#8211; untermalt mit beschwingter Marschmusik &#8211; die straffe Organisation der Gesetzeshüter gegenübergestellt. Fast schon pedantisch werden Ämter, Dienstgrade, technische Gerätschaften und Zuständigkeitsbereiche aufgezählt. Die Botschaft: fürchtet euch nicht, wir haben alles unter Kontrolle! Das Wort &#8220;Mafia&#8221; fällt in diesem Streifen &#8211; der ja gerade das organisierte Verbrechen ins Visier nimmt &#8211; übrigens kein einziges Mal. Kein Wunder, leugnete Hoover doch noch in den 60er Jahren (!) die bloße Existenz eines landesweit operierenden Gangstersyndikats. Rücklickend macht das aus &#8220;Straße ohne Namen&#8221; einen sehr naiven Film, der in selbstgefälliger Pose beispielhaft demonstriert, wie das FBI in der Phantasiestadt &#8220;Center City&#8221; streng nach Schulbuch eine Räuberbande aushebt. Dazu wird der Jahrgangsbeste der FBI-Akademie &#8211; vor Treue, Mut und Rechtschaffenheit selbstredend nur so strotzend &#8211; als Undercover-Agent in die Kreise des smarten Gangsters Alec Stiles (Richard Widmark) eingeschleust. Unter Zuhilfenahme neuester Technik und in ständigem Kontakt mit den Kollegen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/04/strasse_ohne_namen_cover.jpg" alt="strasse_ohne_namen_cover" title="strasse_ohne_namen_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-10229" />dauert es natürlich nicht lange, bis die Operation von Erfolg gekrönt wird. Am Ende bricht der bürokratisch anmutende Streifen plötzlich doch mit seinen eigenen Prinzipien: man fackelt nicht lange und schießt das Verbrecherpack einfach<br />
gnadenlos über den Haufen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Street with No Name <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1948 <strong>Regie:</strong> William Keighley <strong>Darsteller:</strong>  Mark Stevens, Richard Widmark, Lloyd Nolan <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0040843/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000CCTX22/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Alamo</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Aug 2013 15:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[John Wayne]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Widmark]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine gewichtige Rolle im US-amerikanischen Kino spielt das Thema Widerstand. Widerstand gegen einen zu dominanten Staat, Widerstand gegen jedwedes Unbill. Ob es nun ein finsterer böser Silberminenbesitzer ist, der seine Arbeiter ausbeutet, wie im Western, oder der Kampf gegen Drogenkartelle, mit allem was dazugehört- es finden sich immer wieder die Guten zusammen, die dieses Unrecht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/08/alamo_scene.jpg" alt="alamo_scene" title="alamo_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9757" />Eine gewichtige Rolle im US-amerikanischen Kino spielt das Thema Widerstand. Widerstand gegen einen zu dominanten Staat, Widerstand gegen jedwedes Unbill. Ob es nun ein finsterer böser Silberminenbesitzer ist, der seine Arbeiter ausbeutet, wie im Western, oder der Kampf gegen Drogenkartelle, mit allem was dazugehört- es finden sich immer wieder die Guten zusammen, die dieses Unrecht in Gerechtigkeit umwandeln wollen. <span id="more-9756"></span>Auf völlig aussichtslosem Posten befinden sich die holden Recken in &#8220;Alamo&#8221; &#8211; und das eigentlich schon von Anfang an. Texas, 1836 noch ein Teil von Mexiko, befindet sich inmitten eines hart geführten Unabhängigkeitskampfes. Verbittert stehen sich der mexikanische, tausende Mann starke Kriegsapparat und der relativ bunt zusammengewürfelte Haufen aus Freiwilligen und Abenteurern auf amerikanischer Seite gegenüber. Um Zeit zu gewinnen und eine größere, schlagkräftigere Streitmacht auszuheben, verschanzen sich die freiheitsliebenden Kämpfer in einer baufälligen Missionsstation. Was an Abwehrmöglichkeiten fehlt, wird durch Mut wettgemacht. Angetrieben von Colonel Crockett (John Wayne, der hier gleichfalls Regie geführt hat) und Colonel William Travis (Laurence Harvey) beginnen sie den aussichtlosen Kampf. Wayne hat bei diesem Film offensichtlich keine Kosten und Mühen gescheut: gelungene Massenszenen finden sich ebenso wie einige bekannte Schauspieler. Dabei geht es gar nicht die ganze Zeit um die Schlacht – wenngleich sie selbstredend einem Damoklesschwert gleich über allem schwebt. Viel Zeit hat man sich für die Charaktere und die Entwicklung der Dramatik genommen, die erst dann richtig zündet, wenn man die Filmfiguren besser kenntgelernt hat. Was ein wenig befremdlich wirkt, ist der flapsige Umgangston &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/08/alamo_cover.jpg" alt="alamo_cover" title="alamo_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-9758" />alle scheinen alle zu mögen und bei einem guten Schnaps scheinen die Sorgen vergessen zu sein. Allen bekannten Stereotypen zum Trotz sind die 155 Minuten Spielzeit von &#8220;Alamo&#8221; unterhaltsam gefüllt. Sicher kein Jahrhundertwerk, jedoch auch aufgrund der Thematik durchaus eine Sichtung wert.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Alamo <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1960 <strong>Regie:</strong> John Wayne <strong>Darsteller:</strong>  John Wayne, Richard Widmark, Laurence Harvey <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0053580/?ref_=fn_al_tt_2">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000164TY6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Nur noch 72 Stunden</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Henry Fonda]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Widmark]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beiden Cops Daniel Madigen (Richard Widmark) und Rocco Bonaro haben zusammen wohl schon so einige knifflige Fälle gelöst. Darum ärgern sie sich auch umso mehr, dass sie bei einer relativ simplen Festnahme ihre Dienstwaffen entwendet bekommen. Was folgt ist eine Gnadenfrist seitens ihrens Bosses (Henry Fonda), die Waffen innerhalb von 72 Stunden wieder aufzutreiben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/nur_noch_72_stunden_scene.jpg" alt="nur_noch_72_stunden_scene" title="nur_noch_72_stunden_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8030" />Die beiden Cops Daniel Madigen (Richard Widmark) und Rocco Bonaro haben zusammen wohl schon so einige knifflige Fälle gelöst. Darum ärgern sie sich auch umso mehr, dass sie bei einer relativ simplen Festnahme ihre Dienstwaffen entwendet bekommen. Was folgt ist eine Gnadenfrist seitens ihrens Bosses (Henry Fonda), die Waffen innerhalb von 72 Stunden wieder aufzutreiben. Alles weitere kann man sich leicht zusammenreimen.<span id="more-8029"></span> Es kommt zu einer durchschnittlich spannenden Verfolgungsjagd nach dem Täter. Einige nette Nebenanekdoten werden eingeflochten und alles schön belanglos gehalten. Die Probleme mit dem Ehepartner dürfen selbstverständlich genauso wenig fehlen wie der ein oder andere &#8220;skurrile&#8221; Nebencharakter. Schlecht ist Don Siegels &#8220;Nur noch 72 Stunden&#8221; dennoch nicht, für seichte Unterhaltung reicht es allemal. Wirklich negativ fällt eigentlich nur der unglaublich schwache Score von Don Costa ins Gewicht, der großen Anteil am belanglos-durchschnittlichen Gesamteindruck hat. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/nur_noch_72_stunden_cover.jpg" alt="nur_noch_72_stunden_cover" title="nur_noch_72_stunden_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-8031" />Ohne jeden Spannungsaufbau, hätte das Ganze wohl eher in eine Komödie gepasst, aber auf keinen Fall in einen Thriller, auch nicht dieser Güteklasse. Schwer zu sagen, ob der Film von 1968 nun hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt. Einen leicht verheizten Eindruck machen Henry Fonda und Richard Widmark aber schon.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Madigan <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1968 <strong>Regie:</strong> Don Siegel <strong>Darsteller:</strong> Richard Widmark, Henry Fonda, Inger Stevens <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0063256/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000A0JTES/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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