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	<title>Movie Shack &#187; Richard Attenborough</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Gesprengte Ketten</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2014 14:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Charles Bronson]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Pleasence]]></category>
		<category><![CDATA[James Coburn]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Attenborough]]></category>
		<category><![CDATA[Steve McQueen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Straflager ist wohl in keinem Fall eine allzu angenehme Aufenthaltsstätte, an der man lange verweilen möchte. Wenn man sich andererseits das Lager anschaut, in das die höhergradigen Militärkader der Alliierten in &#8220;Gesprengte Ketten&#8221; gesteckt werden, dann könnte man durchaus auf die Idee kommen, das es dort problemlos auszuhalten war &#8211; suggeriert zumindest der Film [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/05/gesprengte_ketten_scene.jpg" alt="gesprengte_ketten_scene" title="gesprengte_ketten_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10255" />Ein Straflager ist wohl in keinem Fall eine allzu angenehme Aufenthaltsstätte, an der man lange verweilen möchte. Wenn man sich andererseits das Lager anschaut, in das die höhergradigen Militärkader der Alliierten in &#8220;Gesprengte Ketten&#8221; gesteckt werden, dann könnte man durchaus auf die Idee kommen, das es dort problemlos auszuhalten war &#8211; suggeriert zumindest der Film von John Sturges (&#8221;Die glorreichen Sieben&#8221;). <span id="more-10253"></span>Im Grunde ließe sich der Rest des Krieges dort halbwegs angenehm verleben, vorausgesetzt natürlich man lässt sich nichts weiter zu Schulden kommen. Und genau hier liegt das Problem. Denn Teil des Eides, den die Soldaten geleistet haben, scheint es zu sein, dem Feind auf jede erdenkliche Weise zu schaden und das an jedem erdenklichen Ort &#8211; somit also auch in diesem Lager. Das erklärte Ziel ist es demnach, auszubrechen, um so möglichst viele deutsche Soldaten von dem eigentlichen Kriegskampfplätzen fernzuhalten, da die Entflohenen ja wieder eingefangen werden wollen. Der Film, der auf wahren Begebenheiten beruhen soll, bezeugt nun also ein paar wenige kleine und den einen großen Fluchtplan, durch den sehr vielen Gefangenen der Wind der Freiheit wieder durch die Haare fahren soll. Mythenbildung? Heldenglorifizierung? Ein Kriegsfilm kann sehr vieles sein, nur eben äußerst selten ein brauchbarer Lieferant von Informationen darüber, wie es denn da im Normalfall abläuft. Sturges setzt den Schwerpunkt daher auf die Unterhaltung und versucht sich dabei mit einigen bekannten Schauspielern wie Steve McQueen, James Garner und vielen mehr abzusicher. Herausgekommen ist dabei ein durchaus sehenswerter, wenn auch ziemlich langer Abenteuerkriegsfilm. Dies gilt leider nicht für den Score der bis auf ein sehr gelungenes düsteres Thema auf fröhlich beschwingte Marschmusik setzt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/05/gesprengte_ketten_cover.jpg" alt="gesprengte_ketten_cover" title="gesprengte_ketten_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-10256" />die trotz der Kriegsthematik einfach nicht passen will: zu fröhlich, zu belanglos und zu losgelöst von den Bildern, die sie eigentlich unterstützen sollte.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Great Escape <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1963 <strong>Regie:</strong> John Sturges <strong>Darsteller:</strong> Steve McQueen, James Garner, Richard Attenborough, Charles Bronson, James Coburn, Donald Pleasence <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0057115/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00CIJG72G/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Brighton Rock (1947)</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 13:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Hermione Baddeley]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Attenborough]]></category>

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		<description><![CDATA[Brighton ist im Grunde eine Stadt wie jede andere: wer über das nötige Geld verfügt, kann sich ein schönes Leben machen. Wer nicht, dem bleibt nur das harte Los der Armut, umso mehr in der Zeit zwischen den Weltkriegen. Gerade diese unschöne Seite beleuchtet John Boulting eingehend und lässt es in &#8220;seinem&#8221; Brighton von kleinkriminellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/brighton_rock_scene.jpg" alt="brighton_rock_scene" title="brighton_rock_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8511" />Brighton ist im Grunde eine Stadt wie jede andere: wer über das nötige Geld verfügt, kann sich ein schönes Leben machen. Wer nicht, dem bleibt nur das harte Los der Armut, umso mehr in der Zeit zwischen den Weltkriegen. Gerade diese unschöne Seite beleuchtet John Boulting eingehend und lässt es in &#8220;seinem&#8221; Brighton von kleinkriminellen Banden, Schutzgelderpressungen usw. nur so wimmeln. <span id="more-8510"></span>Der Chef einer dieser Banden ist Pinkie (Richard Attenborough), der mit seinen 17 Jahren schon die kriminelle Energie mitbringt, die man für eine Karriere in der Unterwelt benötigt. Mit voller Wucht bekommt das gleich mal Fred zu spüren, ein Vertreter der Journaille, der wenig Gutes über die Bande zu berichten gewusst hat. Eigentlich wollte er nur Lose für ein Gewinnspiel in der Stadt verteilen, doch nutzt Pinkie samt Crew die Chance, um sich bitterlich an ihm zu rächen. Gerade durch diese scheinbar harmlosen Lose lässt sich Pinkie der Mord aber eventuell nachweisen, da Rose, eine sehr naive, schüchterne Kellnerin, einen der Scheine gefunden hat. Dass wirft gerade dann Fragen auf, wenn der eingesprungene Losverteiler nicht demjenigen gleicht, der in der Zeitung, samt Bild, groß für das Gewinnspiel geworben hat. Kurz gesagt, Pinkie muss sich etwas einfallen lassen, um Rose möglichst geräuscharm aus dem Verkehr zu ziehen. &#8220;Brighton Rock&#8221;, 1947 entstanden, beinhaltet alles, was man sich von einem Film Noir nur wünschen kann: dubiose Verbrecher, dreckige Straßen und korrupte Anwälte. Die Stärke des Films beruht aber auch auf der Art, wie die Geschichte erzählt wird. Man merkt der Story zumindest an, dass Graham Greene beim Verfassen des Drehbuchs seine Finger im Spiel hatte, der Autor der Romanvorlage also, nach der John Boulting gearbeitet hat. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/brighton_rock_cover.jpg" alt="brighton_rock_cover" title="brighton_rock_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-8512" />So überzeugen in diesem Fall weniger Plot und Stimmung als vielmehr die sorgfältig ausgearbeiteten Charaktere, bei dennen selbst die Nebendarsteller noch genug mitbringen, um nicht zu langweilen oder die Handlung zu stören.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Brighton Rock <strong>Land:</strong> <strong>Jahr:</strong> 1947 <strong>Regie:</strong> John Boulting <strong>Darsteller:</strong> Richard Attenborough, Hermione Baddeley, William Hartnell <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0039220/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00498NB5K/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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