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	<title>Movie Shack &#187; Ray Winstone</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>The Proposition</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 23:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Emily Watson]]></category>
		<category><![CDATA[Guy Pearce]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Winstone]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Gesetz und jede Menge Sand in den Ohren: &#8220;The Proposition&#8221; zeigt die Besiedlungszeit Australiens in den späten 1880ern als blutiges Hauen und Stechen ungewaschener, zwielichtiger Gestalten. Die endlos weiten, hitzeflirrenden Outback-Landschaften des fünften Kontinents wurden mit gutem Auge eingefangen, sorgen für klassisches Westernfeeling &#8211; und helfen im Zweifelsfall auch über die etwas dürftige Story [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/03/the_proposition_scene.jpg" alt="the_proposition_scene" title="the_proposition_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6343" />Kein Gesetz und jede Menge Sand in den Ohren: &#8220;The Proposition&#8221; zeigt die Besiedlungszeit Australiens in den späten 1880ern als blutiges Hauen und Stechen ungewaschener, zwielichtiger Gestalten. Die endlos weiten, hitzeflirrenden Outback-Landschaften des fünften Kontinents wurden mit gutem Auge eingefangen, sorgen für klassisches Westernfeeling &#8211; und helfen im Zweifelsfall auch über die etwas dürftige Story hinweg. <span id="more-6342"></span>Da gibt es einen Captain Stanley (Ray Winstone), der sich den gesellschaftlichen Fortschritt auf die Fahne geschrieben hat: seine Frau (Emily Watson) pflegt englische Tea-Time-Traditionen und hat aus krummen Ästen schon mal einen provisorischen Gartenzaun errichtet &#8211; mitten in der Wüste wohlgemerkt. Dort also, wo auch die berüchtigte Burns-Bande ihr Unwesen treibt, mit deren Verfolgung der Captain betraut wurde. Als er versucht, die Banditen durch ein gewagtes taktisches Manöver zu entzweien, gerät die Lage völlig außer Kontrolle. Der als Outlaw Charlie Burns wieder einmal grandios aufspielende Guy Pearce ist das Zentrum des Films: anhand der Entwicklung dieser Figur veranschaulicht Regisseur John Hillcoat den langsam, aber stetig fortschreitenden Prozess der Zivilisierung. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/03/the_proposition_cover.jpg" alt="the_proposition_cover" title="the_proposition_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-6344" />(Ab hier Spoiler) Wenn er schließlich die Waffe gegen seine diabolischen Bruder Arthur (Danny Huston) richtet, bedeutet das nicht nur das Ende einer Mörderbande sondern auch den Anbruch einer neuen Zeit &#8211; jenseits von Anarchie und Chaos.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Proposition <strong>Land:</strong> Australien, England <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> John Hillcoat <strong>Darsteller:</strong> Ray Winstone, Guy Pearce, Emily Watson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0421238/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000OOOJLI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Edge of Darkness &#8211; Auftrag Rache</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 03:33:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Mel Gibson]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Winstone]]></category>

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		<description><![CDATA[Seine Regiearbeiten &#8220;Die Passion Christi&#8221; und &#8220;Apocalypto&#8221; boten Historienkino der etwas anderen Art, wurden hitzig diskutiert und waren obendrein immens erfolgreich. Als Darsteller ist Mel Gibson indes schon seit längerer Zeit nicht mehr in Erscheinung getreten, in einer Hauptrolle zuletzt 2002 in &#8220;Signs&#8221;. Jetzt also &#8220;Edge of Darkness&#8221;, ein Film, nach dem man sich Hollywoods [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/edge_of_darkness_scene.jpg" alt="edge_of_darkness_scene" title="edge_of_darkness_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3857" />Seine Regiearbeiten &#8220;Die Passion Christi&#8221; und &#8220;Apocalypto&#8221; boten Historienkino der etwas anderen Art, wurden hitzig diskutiert und waren obendrein immens erfolgreich. Als Darsteller ist Mel Gibson indes schon seit längerer Zeit nicht mehr in Erscheinung getreten, in einer Hauptrolle zuletzt 2002 in &#8220;Signs&#8221;. Jetzt also &#8220;Edge of Darkness&#8221;, ein Film, nach dem man sich Hollywoods bösen Buben nur auf schnellstem Wege zurück auf den Regiestuhl wünschen kann. <span id="more-3856"></span>Denn was Martin Campbell (&#8221;Casino Royale&#8221;) und sein sichtbar gealterter Starmime hier abliefern ist Rachekino wie es langweiliger nicht sein könnte, übervoll mit tausend Mal gesehenen Figuren und Wendungen. Erzählt wird die Geschichte des aufrechten Detectives Thomas Craven, der Zeuge wird, wie Unbekannte seine Tochter Emma brutal über den Haufen schießen. Seine Ermittlungen führen ihn in höchste Kreise, und schon bald steht auch er auf der Todesliste mächtiger Dunkelmänner. Das alles wird sehr betulich und weit weniger gewaltgeladen inszeniert als man annehmen könnte. Das größte Problem von &#8220;Edge of Darkness&#8221; ist aber, dass er auf Deubel komm raus systemkritische Töne anschlagen und als Politthriller ernst genommen werden will. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/edge_of_darkness_cover.jpg" alt="edge_of_darkness_cover" title="edge_of_darkness_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-3858" />Doch dafür ist der Film in jeder nur erdenklichen Hinsicht zu platt und banal. Spätestens wenn dann auch das hyperkitschige Ende tapfer überstanden ist, steht unzweifelhaft fest: man hat Gibson als Schauspieler in den letzten acht Jahren nicht vermisst &#8211; und man wird es auch in Zukunft nicht tun.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Edge of Darkness <strong>Land:</strong> England, USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Martin Campbell <strong>Darsteller:</strong> Mel Gibson, Ray Winstone, Danny Huston <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1226273/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003BEDAX6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Final Cut</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 00:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Jude Law]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Winstone]]></category>

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		<description><![CDATA[Als der filmbegeisterte Jude (Jude Law) aus dem Leben scheidet, hinterlässt er eine interessante Videokassette die, so ist es sein letzter Wunsch, bei der Beerdigungsfeier angesehen werden soll. Wie man sich vorstellen kann, beinhaltet das Band so einige prekäre Szenen: Jude hat an allen relevanten Punkten Kameras installiert, um die Verlogen- und Verdorbenheit seiner Freunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/final_cut_scene.jpg" alt="final_cut_scene" title="final_cut_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2691" />Als der filmbegeisterte Jude (Jude Law) aus dem Leben scheidet, hinterlässt er eine interessante Videokassette die, so ist es sein letzter Wunsch, bei der Beerdigungsfeier angesehen werden soll. Wie man sich vorstellen kann, beinhaltet das Band so einige prekäre Szenen: Jude hat an allen relevanten Punkten Kameras installiert, um die Verlogen- und Verdorbenheit seiner Freunde zu dokumentieren. <span id="more-2690"></span>Klingt ja ganz spannend und wäre es sicherlich auch geworden &#8211; wenn der Stoff nicht von zwei Möchtegern-Filmemachern wie Dominic Anciano und Ray Burdis abgedreht worden wäre. Die versuchen in dieser Low-Budget-Produktion neue, innovative Wege zu beschreiten, was ihnen, so gut die Idee im Kern auch sein mag, nicht einmal ansatzweise gelingt. So überrascht vielleicht maximal das Ende ein wenig, der Rest ist ein Zuammengeschuster aus bekannten Themen wie Drogen, Sex und Betrügereien. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/final_cut_cover.jpg" alt="final_cut_cover" title="final_cut_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-2692" />Themen also, die heute wohl leider in jedem zweiten Film ihr Dasein fristen. Die Unfähigkeit der beiden Regisseure wird besonders an den lahmen Dialogen ersichtlich, die explosiv sein sollen und die Handlung nach vorne katapultieren müssten, dies aber nicht schaffen. Dazu bleiben auch die Akteure viel zu blass, beliebig und austauschbar.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Final Cut <strong>Land:</strong> England <strong>Jahr:</strong> 1998 <strong>Regie:</strong> Dominic Anciano, Ray Burdis <strong>Darsteller:</strong> Jude Law, Ray Winstone, Sadie Frost <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0162958/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00114VFQW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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