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	<title>Movie Shack &#187; Ray Liotta</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Cop Land</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2016 21:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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		<category><![CDATA[Ray Liotta]]></category>
		<category><![CDATA[Robert De Niro]]></category>
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		<description><![CDATA[Was kann es für einen Polizisten Schöneres geben, als abends nach Hause zu kommen und die Füße hochzulegen, wohl wissend, dass er jetzt seine Ruhe hat? Ruhe vor den Verbrechen, die man eh nie gänzlich besiegen wird. Vor der großen Stadt, deren Lärm und Gestank man kaum mehr aus der Nase und den Klamotten bekommt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/06/cop_land_scene.jpg" alt="cop_land_scene" title="cop_land_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11760" />Was kann es für einen Polizisten Schöneres geben, als abends nach Hause zu kommen und die Füße hochzulegen, wohl wissend, dass er jetzt seine Ruhe hat? Ruhe vor den Verbrechen, die man eh nie gänzlich besiegen wird. Vor der großen Stadt, deren Lärm und Gestank man kaum mehr aus der Nase und den Klamotten bekommt. <span id="more-11759"></span>Einen Hort der Ruhe und des Friedens für den geschundenen Staatsdiener hat sich die New Yorker Polizei in der Nachbarstadt Garrison aufgebaut. Mit einem sehr hohen Anteil an Polizisten dürfte dieser Ort einer der sichersten des Landes sein. Die Kehrseite der Abschottung ist, dass in Garrison nicht alles so sauber abläuft, wie es sollte und sich eine ganz eigene Gesellschaft mit eigenen Regeln gebildet hat. Wenn man beide Augen zudrückt und sich still an die Regeln hält, dann kann man es hier aushalten. Wenn sich aber das Gewissen meldet, irgendwann, und man genauer hinschaut, dann lauert hinter den feinen Fassaden die Fäulnis der Korruption, Lug und Trug. Es dauert seine Zeit, bis Sheriff Freddy Heflin (Sylvester Stallone) genug hat und beginnt durchzugreifen. Nicht in Action-Manier, sondern Stück für Stück wird versucht die Güllegrube auszuheben. James Mangold (&#8221;Todeszug nach Yuma&#8221;) lässt hier schauspieltechnisch rein gar nichts anbrennen. Ein Cast, der einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt, aber vielleicht genau deshalb auch etwas zu hohe Erwartungen weckt. &#8220;Cop Land&#8221; ist ein unterhaltsamer Film, das steht außer Frage. Dennoch wird man das Gefühl nicht los, dass bei dem Stoff und den Darstellern mehr drin gewesen wäre. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/06/cop_land_cover.jpg" alt="cop_land_cover" title="cop_land_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-11761" />Woran es letzten Endes liegt, ist gar nicht so leicht auszumachen, denn die einzelnen Zutaten passen. Vielleicht liegt es ja an dem deutlich zu schmalbrüstigen Drehbuch. Ja, das wird es sein. Beim nächsten Mal am besten von jemand anders schreiben lassen, James Mangold, und sich<br />
lediglich um die Regie kümmern. Danke.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Cop Land <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> James Mangold <strong>Darsteller:</strong> Sylvester Stallone, Harvey Keitel, Ray Liotta, Robert De Niro <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0118887">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0057YFX88/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>GoodFellas</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 21:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Joe Pesci]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Scorsese]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Liotta]]></category>
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		<description><![CDATA[Was kann man über einen Film schreiben, der als wahre Genregröße gilt, dadurch de facto unantastbar wird und somit über jede Kritik erhaben ist? Eigentlich kann bzw. muss man alles über ihn schreiben. Denn nicht nur beim Scotch, den die Film-Mobster hier in rauen Mengen kippen, zeigt sich der wahre Charakter einer Sache erst dann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/03/goodfellas_scene.jpg" alt="goodfellas_scene" title="goodfellas_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11622" />Was kann man über einen Film schreiben, der als wahre Genregröße gilt, dadurch de facto unantastbar wird und somit über jede Kritik erhaben ist? Eigentlich kann bzw. muss man alles über ihn schreiben. Denn nicht nur beim Scotch, den die Film-Mobster hier in rauen Mengen kippen, zeigt sich der wahre Charakter einer Sache erst dann, wenn sie durch die Jahre &#8220;geschliffen&#8221; wurde und dennoch ihren Wesenskern behalten hat.<span id="more-11621"></span> Dass es sich bei &#8220;Goodfellas&#8221; von Martin Scorsese um einen interessanten und gut gemachten Film, vielleicht auch Klassiker, handelt, steht außer Frage. Weniger liegt das am Thema &#8211; das war schon damals praktisch durch, zumindest so wie es Scorsese erzählt &#8211; sondern vielmehr am unheimlich guten Cast. Insbesondere das Trio De Niro, Pesci und Liotta liefert schauspielerisch das Maximum ab. Beginnen tut die Geschichte in den 50er Jahren. Der noch junge Henry Hill, im fortgeschrittenen Alter von Ray Liotta dargestellt, ist fasziniert von der Ganovenschaft die sich, praktischerweise, genau auf der gegenüberliegenden Straßenseite regelmäßig zum Plausch trifft. Einmal angefixt von der Idee, dazugehören zu wollen, beginnt Hills Stern zu steigen. Erst mit kleinen Aufträgen und Diebstählen, bis es dann zu den ganz großen Dingern kommt. Mit traumwandlerischer Sicherheit, dass ihm keiner was kann, wähnt er sich im höchsten Olymp, leistet sich eine Geliebte neben seiner Familie. Luxus und Geld fangen da bald zu öden an. Also noch ein größerer Kick. Her mit dem Kokain, das er dummerweise zu gleichen Teilen für die Kunden und seine eigene Nase bestimmt hat. Da kann und muss der Absturz irgendwann natürlich zwangsläufig kommen&#8230; Möglicherweise ist das größte Manko des Streifens, dass es Scorsese in 2,5 Stunden nicht gelingt bleibende, einmalige Szenen zu schaffen, die ein Film nun mal braucht, um zu einem absoluten Klassiker zu werden. Aus handwerklicher <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/03/goodfellas_cover.jpg" alt="goodfellas_cover" title="goodfellas_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-11623" />und schauspielerischer Sicht gibt es hier keinen Grund zur Beschwerde. Neben ansprechenden Szenerien bildet sich allerdings auch zu viel Leerlauf, bei dem man sich ein ums andere mal eine Raffung des Ganzen gewünscht hätte. Was ist aber nun &#8220;Goodfellas&#8221;? Absolutes Meisterwerk &#8211; weniger. Eine Enttäuschung &#8211; auf keinen Fall.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> GoodFellas <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1990 <strong>Regie:</strong> Martin Scorsese <strong>Darsteller:</strong> Robert De Niro, Ray Liotta, Joe Pesci <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0099685">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYJA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Place Beyond the Pines</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Dec 2013 14:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Bradley Cooper]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Mendes]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Liotta]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach seiner Beziehungsstudie &#8220;Blue Valentine&#8221; versucht sich Derek Cianfrance mit seinem neuen Film an einer wesentlich großformatigeren Erzählung. Nicht eine, nein gleich drei Vater-und-Sohn-Geschichten aus der Unter-, Mittel- sowie Oberschicht werden in &#8220;The Place Beyond The Pines&#8221; ausgebreitet. Dabei wird nicht nur generationenübergreifend erzählt, sondern zwischendurch auch mal das Genre gewechselt. Ambitioniertes Kino ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/12/the_place_beyond_the_pines_scene.jpg" alt="the_place_beyond_the_pines_scene" title="the_place_beyond_the_pines_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9894" />Nach seiner Beziehungsstudie &#8220;Blue Valentine&#8221; versucht sich Derek Cianfrance mit seinem neuen Film an einer wesentlich großformatigeren Erzählung. Nicht eine, nein gleich drei Vater-und-Sohn-Geschichten aus der Unter-, Mittel- sowie Oberschicht werden in &#8220;The Place Beyond The Pines&#8221; ausgebreitet. Dabei wird nicht nur generationenübergreifend erzählt, sondern zwischendurch auch mal das Genre gewechselt. <span id="more-9893"></span>Ambitioniertes Kino ist das allemal, wenn auch nicht das angepeilte ganz große Epos über die familiären Verwerfungen unserer Zeit. Besonders das erste Kapitel, ein Mini-Unterschichten-Drama, ist gut gelungen. Es geht um einen Motorradstuntman, der erfährt, dass er einen Sohn hat, deswegen zum ersten Mal in seinem Leben echte Verantwortung übernehmen will und infolgedessen auf die schiefe Bahn gerät. Ryan Gosling verkörpert den verwegenen Proleten Luke als Mr. Cool mit weichem Kern. So also, wie man ihn in letzter Zeit vielleicht ein paar Mal zu oft gesehen hat &#8211; was die Bilder, die Musik, der ganze Spannungsaufbau aber problemlos kaschieren. Danach kippt der Film in einen eher mäßig inspirierten Copthriller, in dem Bradley Cooper &#8211; Luke&#8217;s Verfolger &#8211; zwischen Idealismus und Korruption seinen Weg finden muss. Kein neues Thema und eigentlich auch eines, für das man mehr braucht als nur ein Filmdrittel, dank der schauspielerischen Leistungen von Cooper und Liotta aber trotzdem noch im Rahmen. Was sich vom finalen Akt dann leider nicht mehr sagen lässt, in dem Gianfrance 15 Jahre später die Söhne dieser so unterschiedlichen Väter aufeinandertreffen lässt. Spätestens ab diesem Punkt schlägt der Plot dann so manchen Haken, der eindeutig zu gewollt und konstruiert wirkt, um noch von einer gelungenen Synthese der beiden Vorgeschichten sprechen zu können. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/12/the_place_beyond_the_pines_cover.jpg" alt="PBTP_hauptplakat_A3.indd" title="PBTP_hauptplakat_A3.indd" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-9895" />Auch wenn das Gesamtwerk also nur teilweise funktioniert: in seinen guten Momenten hat &#8220;The Place Beyond the Pines&#8221; genug Klasse, um zumindest weitergehendes Interesse an Cianfrances Schaffen geweckt zu haben.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Place Beyond the Pines <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Derek Cianfrance <strong>Darsteller:</strong> Ryan Gosling, Bradley Cooper, Eva Mendes, Ray Liotta <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1817273/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00D80G06M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Iceman</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Sep 2013 10:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Shannon]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Liotta]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;The Iceman&#8221; erzählt die Geschichte von Richard Kuklinski, einem polnischen Auftragskiller, der für verschiedene Mafiafamilien an der amerikanischen Ostküste mehr als 100 Menschen ins Jenseits befördert haben soll und 2006 hinter Gittern starb. Den noch nicht sehr namhaften Regisseur Ariel Vromen scheint an dieser blutigen Biographie vor allem die innere Widersprüchlichkeit der Hauptfigur zu interessieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/09/the_iceman_scene.jpg" alt="the_iceman_scene" title="the_iceman_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9773" />&#8220;The Iceman&#8221; erzählt die Geschichte von Richard Kuklinski, einem polnischen Auftragskiller, der für verschiedene Mafiafamilien an der amerikanischen Ostküste mehr als 100 Menschen ins Jenseits befördert haben soll und 2006 hinter Gittern starb. Den noch nicht sehr namhaften Regisseur Ariel Vromen scheint an dieser blutigen Biographie vor allem die innere Widersprüchlichkeit der Hauptfigur zu interessieren. <span id="more-9772"></span>Sein Film hat mehr von einem abgründigen Familiendrama als von einem &#8220;typischen&#8221; Gangsterthriller, Kuklinski wird als Mann mit zwei Gesichtern gezeigt: kaltblütiger Vollstrecker einerseits, aufopferungsvoller Ehemann und Vater andererseits. Dass diese Rechnung nur bedingt aufgeht, ist den Schwächen eines Drehbuchs geschuldet, dass allzu plumpem Voyeurismus auszuweichen versucht und gerade dadurch die dunkle Seite des hünenhaften Kuklinksi zu kurz kommen lässt. Die zahlreichen Morde werden fast schon nebenbei gezeigt und kaum dramatisiert: das soll die Alltäglichkeit des Verbrechens zeigen, sorgt aber eben auch dafür, dass einen dieser Eismann schlicht und einfach kalt lässt. Und trotzdem ist &#8220;The Iceman&#8221; kein schlechter Film, was vor allem an den Darstellern liegt. Dass Michael Shannon sich auf finstere, getriebene Charaktere versteht, sollte nach &#8220;Boardwalk Empire&#8221; und &#8220;Take Shelter&#8221; keinen mehr groß überraschen, auch hier zeigt er wieder eine enorme Präsenz. Der Nebencast lässt mit Winona Ryder, James Franco, Chris Evans und dem in <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/09/the_iceman_cover.jpg" alt="the_iceman_cover" title="the_iceman_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-9774" />solchen Rollen natürlich immer gern gesehen Ray Liotta als Kuklinski-&#8221;Entdecker&#8221; Roy DeMeo keine Wünsche offen. Der Rest ist solides Handwerk mit kühlen, trüben Bildern und einer Handvoll Mafiaklischees &#8211; als Genrebeitrag durchaus sehenswert, wenn auch weit vom Optimum enfernt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Iceman <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2012 <strong>Regie:</strong> Ariel Vromen <strong>Darsteller:</strong> Michael Shannon, Chris Evans, James Franco, Ray Liotta, Winona Ryder <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1491044/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00BMIVK4E/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Phoenix &#8211; Blutige Stadt</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 10:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
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		<description><![CDATA[Abgesehen davon, dass er seinen Film nicht in New York oder Los Angeles, sondern in der Wüstenmetropole Phoenix spielen lässt, hat auch &#8220;Judge Dredd&#8221;-Regisseur Danny Cannon dem etwas ausgenudelten &#8216;Dirty Cop&#8217;-Genre nichts wesentlich Neues beizusteuern. Auch in &#8220;Phoenix &#8211; Blutige Stadt&#8221; dreht sich alles um korrupte Arschlöcher, die mehr Probleme machen als lösen und ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/06/phoenix_blutige_stadt_scene.jpg" alt="phoenix_blutige_stadt_scene" title="phoenix_blutige_stadt_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9635" />Abgesehen davon, dass er seinen Film nicht in New York oder Los Angeles, sondern in der Wüstenmetropole Phoenix spielen lässt, hat auch &#8220;Judge Dredd&#8221;-Regisseur Danny Cannon dem etwas ausgenudelten &#8216;Dirty Cop&#8217;-Genre nichts wesentlich Neues beizusteuern. Auch in &#8220;Phoenix &#8211; Blutige Stadt&#8221; dreht sich alles um korrupte Arschlöcher, die mehr Probleme machen als lösen und ihre Dienstmarke vor allem dazu einsetzen, um illegal erworbenen Schotter anzuhäufen. <span id="more-9634"></span>Mittendrin und zumindest anfangs noch nicht ganz so moralbefreit unterwegs wie seine Kollegen: Harry Collins, ein abergläubischer, notorisch glückloser Glücksspieler, dessen Schuldenproblem schon bald eine verheerende Spirale der Gewalt in Gang setzen wird. Mit Ray Liotta, Anthony LaPaglia, Anjelica Huston und Brittany Murphy bis in die Nebenrollen stark besetzt, macht der Film bis zur Hälfte mehr richtig als erwartet und überzeugt mit Figuren, die &#8211; und das ist so ein bißchen der rote Faden des Films &#8211; vor allem eines eint: sie sind Zocker auf der Schattenseite der Gesellschaft und gleichzeitig Verlierer am großen Roulette-Tisch des Lebens. Mancher Dialog z.B. über Dostojewski oder parasitäre Krebse wirkt gewollt und pseudo-cool &#8211; das ist nur billige Tarantino-Nachäfferei, die dieser Film eigentlich nicht nötig hätte. &#8220;Phoenix&#8221; kommt eher schon deshalb in die Miesen, weil er seine kleine dreckige Geschichte nicht einfach straight runtererzählt, sondern am Ende auch noch ein Spektakel sein will. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/06/phoenix_blutige_stadt_cover.jpg" alt="phoenix_blutige_stadt_cover" title="phoenix_blutige_stadt_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-9636" />Da werden dann reihenweise Figuren abserviert, es gibt hanebüchene &#8220;Überraschungswendungen&#8221; und einen mehr als klischeeträchtigen Showdown. Trotzdem: nicht der schlechteste Neo-Noir und schon allein wegen den guten Schauspielern mal eine Sichtung wert.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Phoenix <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1998 <strong>Regie:</strong> Danny Cannon <strong>Darsteller:</strong> Ray Liotta, Anthony LaPaglia, Daniel Baldwin, Brittany Murphy, Anjelica Huston <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119892/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003JKWC2W/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Killing Them Softly</title>
		<link>http://movie-shack.de/killing-them-softly.html</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>
		<category><![CDATA[James Gandolfini]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Liotta]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem er mit &#8220;The Assassination of Jesse James&#8221; dem totgerittenen Westerngenre noch neue Facetten abgewinnen konnte, taucht der Australier Andrew Dominik fünf Jahre später mit einem Mafiastreifen der etwas anderen Art wieder auf der Bildfläche auf. &#8220;Killing Them Softly&#8221; ist Gangsterfilm, Kapitalismuskritik und Mentalitätsanalyse eines ganzen Landes in einem: &#8220;America is not a country. America [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/killing_them_softly_scene.jpg" alt="killing_them_softly_scene" title="killing_them_softly_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9553" />Nachdem er mit &#8220;The Assassination of Jesse James&#8221; dem totgerittenen Westerngenre noch neue Facetten abgewinnen konnte, taucht der Australier Andrew Dominik fünf Jahre später mit einem Mafiastreifen der etwas anderen Art wieder auf der Bildfläche auf. &#8220;Killing Them Softly&#8221; ist Gangsterfilm, Kapitalismuskritik und Mentalitätsanalyse eines ganzen Landes in einem: <em>&#8220;America is not a country. America is a business.&#8221;</em> <span id="more-9552"></span>Als Referenzrahmen dient die relativ unscheinbare Geschichte eines Überfalls auf ein von der Mafia protektioniertes Pokerspiel. Der Auftragskiller Jackie Cogan (Brad Pitt) wird in die Stadt beordert, um den Fall aufzuklären und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Gewinne aus Glücksspiel, ein ins Stocken geratener Cashflow, die Suche nach dem Fehler im System &#8211; so versucht der Film die große, globale Wirtschaftskrise in einer sehr viel kleineren zu spiegeln. Aus seinen Absichten macht Dominik keinen Hehl. Seine Figuren fahren durch verwüstete Stadtlandschaften, es ist dunkel, oft verregnet, aus den allgegenwärtigen Radios und Fernsehern dröhnen präsidiale Moralappelle in die Nacht. Nicht zuletzt ist &#8220;Killing Them Softly&#8221; auch ein sehr langsamer, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/killing_them_softly_cover.jpg" alt="killing_them_softly_cover" title="killing_them_softly_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-9554" />zäher, oft regelrecht verquasselter Film, der neben allem anderen auch noch lustig sein will und seine wenigen, sehr stylish inszenierten Gewaltszenen ausgiebig zelebriert. Gute Einzelmomente machen aber noch lange kein rundes Gesamtergebnis: die große Klammer, die das alles zusammenhalten könnte, fehlt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Killing Them Softly <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2012 <strong>Regie:</strong> Andrew Dominik <strong>Darsteller:</strong> Brad Pitt, James Gandolfini, Ray Liotta, Sam Shepard, Richard Jenkins <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1764234/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00AOGU1EA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Revolver</title>
		<link>http://movie-shack.de/revolver.html</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 01:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Statham]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Liotta]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Interviewschnipsel mit hochdekorierten Hirnforschern im Abspann schließen Zweifel eigentlich aus: Guy Ritchie muss wirklich glauben, dass er diesmal ein ganz besonders intelligentes Werk zustandgebracht hat. Das ist natürlich ziemlich überheblich. Ein konfuser Plot mit unzählbaren Wendungen und einer letztlich doch erahnbaren Auflösung macht nun mal noch lange keinen anspruchsvollen Film. Eines muss man ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/revolver_scene.jpg" alt="revolver_scene" title="revolver_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3428" />Die Interviewschnipsel mit hochdekorierten Hirnforschern im Abspann schließen Zweifel eigentlich aus: Guy Ritchie muss wirklich glauben, dass er diesmal ein ganz besonders intelligentes Werk zustandgebracht hat. Das ist natürlich ziemlich überheblich. Ein konfuser Plot mit unzählbaren Wendungen und einer letztlich doch erahnbaren Auflösung macht nun mal noch lange keinen anspruchsvollen Film. Eines muss man ihm lassen: schöne Bilder produzieren, das kann er. <span id="more-3427"></span>Rein optisch ist &#8220;Revolver&#8221; wohl mit das Beste, was von Ritchie bisher zu sehen war. Doch die &#8220;Story&#8221; um den Kleingangster Jake Green (Jason Statham), der sich nach seiner Entlassung aus dem Knast an Gangsterboss Macha (Ray Liotta) rächen will und sich dabei in einem undurchdringbaren Netz aus Intrigen, (Selbst-)Täuschung und Wahnsinn verfängt ist einfach zu hanebüchen. Die Idee, verschiedene Charakterdispositionen in Form von Personen und Situationen darzustellen ist vielleicht nicht neu, aber generell gut. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/revolver_cover.jpg" alt="revolver_cover" title="revolver_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-3429" />Doch wenn man erst einmal an des Pudels Kern gelangt ist, dann kann man Ritchies Umsetzung nur als linkisch und plump bezeichnen. Um es mit einem Bild zu sagen: hier stochert ein Fleischer im menschlichen Gehirn herum, der uns erzählen will, dass er so die Rätsel des Bewusstseins lösen kann.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Revolver <strong>Land:</strong> Frankreich, England <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Guy Ritchie <strong>Darsteller:</strong> Jason Statham, Ray Liotta, Vincent Pastore, Mark Strong, André Benjamin <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0365686/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001ET09DE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Blow</title>
		<link>http://movie-shack.de/blow.html</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 09:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Franka Potente]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Depp]]></category>
		<category><![CDATA[Penelope Cruz]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Liotta]]></category>

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		<description><![CDATA[Jungspund Georg (Johnny Depp) hat keine Lust, wie sein engagierter Vater (Ray Liotta) als einfacher Handwerker zu enden, immer knapp bei Kasse und ohne weitergehende Lebensperspektive. Zur großen Freude Georgs tun sich in Kalifornien Kontakte auf, die es ihm und seinen Kumpels ermöglichen, in den Handel mit Marihuana einzusteigen und die den Beginn einer großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/blow_scene.jpg" alt="blow_scene" title="blow_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-666" />Jungspund Georg (Johnny Depp) hat keine Lust, wie sein engagierter Vater (Ray Liotta) als einfacher Handwerker zu enden, immer knapp bei Kasse und ohne weitergehende Lebensperspektive. Zur großen Freude Georgs tun sich in Kalifornien Kontakte auf, die es ihm und seinen Kumpels ermöglichen, in den Handel mit Marihuana einzusteigen und die den Beginn einer großen kriminellen Karriere versprechen. <span id="more-665"></span>Dummerweise bekommen er und seine Crew den ungewaschenen jungen Hals nicht voll genug. In Kolumbien, dem Land der Drogen und Schnauzbartträger, werden weitere Geschäftsfreundschaften geschlossen, die den ersten wirklich großen Reibach möglich machen. Was anfänglich, nicht zuletzt durch das überzeugende Spiel von Johnny Depp, nach großer Unterhaltung riecht, wandelt sich doch recht schnell zu einem sehr durchschnittlichen Drogen-Drama. Zu oft schon hat man im Kino den Aufstieg und Fall irgendwelcher junger Leute gesehen, über denen nach einem im wahrsten Sinne des Wortes berauschenden Aufbruch bald der Pleitegeier seine wirren Runden zieht. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/blow_cover.jpg" alt="blow_cover" title="blow_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-667" />Zugegeben, der Spielraum von Regisseur Ted Demme („Lebenslänglich“, „Beautiful Girls“) ist eng gesteckt, weil sich hinter Georg Jung eine reale Person verbirgt und man sich zu größtmöglicher Authentizität verpflichtet sah. Dass gerade das ab und zu eher hinderlich sein kann, beweist „Blow“ zur Genüge.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Blow <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> Ted Demme <strong>Darsteller:</strong> Johnny Depp, Penelope Cruz, Franka Potente <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0221027/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B0000664HP/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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