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	<title>Movie Shack &#187; Philip Seymour Hoffman</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Leben und Sterben in God&#8217;s Pocket</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2016 10:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Christina Hendricks]]></category>
		<category><![CDATA[John Turturro]]></category>
		<category><![CDATA[Philip Seymour Hoffman]]></category>
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		<description><![CDATA[Tja, was gibt es zu berichten aus diesem Vorstadtfleckchen von Philadelphia? Was kann passieren und was auch nicht? Der Titel des Films jedenfalls verrät schon so einiges. Leben und Sterben und so was eben. Das Ganze in vertrauter Umgebung unter vertrauten Menschen, die man zwar nicht näher kennen will, aber dennoch das Leben lang an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/09/leben_und_sterben_in_gods_pocket_scene.jpg" alt="leben_und_sterben_in_gods_pocket_scene" title="leben_und_sterben_in_gods_pocket_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11829" />Tja, was gibt es zu berichten aus diesem Vorstadtfleckchen von Philadelphia? Was kann passieren und was auch nicht? Der Titel des Films jedenfalls verrät schon so einiges. Leben und Sterben und so was eben. Das Ganze in vertrauter Umgebung unter vertrauten Menschen, die man zwar nicht näher kennen will, aber dennoch das Leben lang an der Seite hat. Neben sich auf dem Barhocker. Bei den Sportwetten oder Beerdigungen. <span id="more-11828"></span>Zugezogene, und da können sie auch schon lange da sein, werden nie gänzlich zur Urbevölkerung gezählt. Da geht es weniger um Hautfarbe und Religion als vielmehr um die God&#8217;s Pocket-Gene, die man ab der Geburt hat oder eben nicht. Im Zweifelsfall hat man eben Pech gehabt. Spannend, wobei man mit diesem Wort bei diesem Film eher sparsam umgehen sollte, wird es, als der Stiefsohn von Mickey (Philip Seymour Hoffman) auf einer Baustelle zu Tode kommt. Einen wirklichen Draht hatte er zu diesem zwar nicht, aber irgendwie muss er seiner bildhübschen Frau Jeannie (Christina Hendricks) eben gerecht werden &#8211; wenn es schon im Bett nicht klappt. So werden also wieder die berühmt- berüchtigten Hebel in Bewegung gesetzt, um irgendwas zu erreichen. Das ist in der Welt, die Regisseur (John Slattery) erschafft, nicht sonderlich viel. Im Grunde ist es ein ständiges Warten darauf, dass es endlich losgeht, um einen irgendwie zu packen und bleibende Eindrücke zu hinterlassen. Optisch wie schauspielerisch passt das hier alles. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/09/leben_und_sterben_in_gods_pocket_cover.jpg" alt="leben_und_sterben_in_gods_pocket_cover" title="leben_und_sterben_in_gods_pocket_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-11830" />Aber es reicht eben längst nicht mehr, auf ein paar &#8220;verschrobene&#8221; Charaktere zu setzen, die durch eine durchschnittliche Story torkeln, um dann etwas zu tun das &#8211; auf welchen Wegen auch immer &#8211; beim Zuschauer hängen bleibt. Wieder mal schade um den verheizten Cast.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> God&#8217;s Pocket <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> John Slattery <strong>Darsteller:</strong>  Philip Seymour Hoffman, Christina Hendricks, Richard Jenkins, John Turturro <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2920808">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00UA7MUVA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Ides of March</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2014 16:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Evan Rachel Wood]]></category>
		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>
		<category><![CDATA[Marisa Tomei]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Giamatti]]></category>
		<category><![CDATA[Philip Seymour Hoffman]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan Gosling]]></category>

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		<description><![CDATA[George Clooney verschwindet für diesem Film mal wieder hinter die Kamera und gönnt sich gleich auch ein paar Szenen davor. Es scheint also ein Projekt zu sein, bei dem er auf Nummer sicher gehen wollte, dass alles ganz genau so wird, wie er es sich vorgestellt hat. Das Thema indes ist in diesem Fall eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/the_ides_of_march_scene.jpg" alt="the_ides_of_march_scene" title="the_ides_of_march_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10848" />George Clooney verschwindet für diesem Film mal wieder hinter die Kamera und gönnt sich gleich auch ein paar Szenen davor. Es scheint also ein Projekt zu sein, bei dem er auf Nummer sicher gehen wollte, dass alles ganz genau so wird, wie er es sich vorgestellt hat. Das Thema indes ist in diesem Fall eher ein spezifisch amerikanisches. <span id="more-10847"></span>Es geht um einen Vorwahlkampf zwischen zwei demokratischen Kandidaten, der unter etwas anderen Vorzeichen stattfindet als das etwa in Europa der Fall ist. Alleine schon die schieren Unmengen an Geld, die in solch ein Unterfangen fließen oder die teils üblen Schmutzkampagnen dürften als kleiner Vorgeschmack ausreichen, um den Unterschied aufzuzeigen &#8211; etliche mehr wird es geben. Es geht also um einen Wahlkampf bzw. viel mehr um das, was sich im Hintergrund abspielt. Wer da jetzt genau gegen wen antritt interessiert eigentlich nicht weiter. Genauso wenig wie die Frage, für welche Politik die Kandidaten stehen. Vielmehr geht es um die Mechanismen von Macht und Machterhalt. Um Täuschung und Gegentäuschung. Letzten Endes zeigt Clooney, zu was für einem riesigen Affenzirkus das Ganze verkommen ist. Als Beispiel dient ihm der Wahlhelfer Stephen Meyers (Ryan Gosling), der mit allen Polit-Wassern gewaschen ist und genau weiß wie der Hase &#8211; soll heißen: sein Kandidat &#8211; zu laufen hat. An sich bietet der Stoff die perfekte Vorlage für eine harte Abrechnung mit einem längst zur Show degenerierten Polit-System. Nur traut sich Clooney nicht den Knüppel auszupacken um mal ordentlich Dresche auszuteilen. Wie ein zahnloser Tiger nagt er da an schon längst verwesten Fleisch herum, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/the_ides_of_march_cover.jpg" alt="the_ides_of_march_cover" title="the_ides_of_march_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-10849" />soll heißen, man hat das alles so oder so ähnlich schon mehrfach gesehen. Freunde des sehr seichten Politfilms könnten, alleine schon des Casts wegen, trotzdem mal einen Blick riskieren.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Ides of March <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> George Clooney <strong>Darsteller:</strong> Paul Giamatti, George Clooney, Philip Seymour Hoffman, Ryan Gosling, Evan Rachel Wood, Marisa Tomei <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1124035/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0065FVW9C/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Master</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 15:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Joaquin Phoenix]]></category>
		<category><![CDATA[Philip Seymour Hoffman]]></category>

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		<description><![CDATA[Seltsamer Film. Die verlorene Seele Freddie Quell &#8211; alkoholkrank, triebgesteuert, vom Krieg psychisch angeknackst &#8211; versucht im Amerika der frühen 1950er Jahre gesellschaftlich anzudocken und gerät dabei in die Fänge eines charismatischen Kultführers. &#8220;The Master&#8221; von P.T. Anderson (&#8221;Magnolia&#8221;, &#8220;There Will Be Blood&#8221;) ist mit Phoenix und Hoffman zwar glänzend besetzt, als Drama um Identität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/02/the_master_scene.jpg" alt="the_master_scene" title="the_master_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9264" />Seltsamer Film. Die verlorene Seele Freddie Quell &#8211; alkoholkrank, triebgesteuert, vom Krieg psychisch angeknackst &#8211; versucht im Amerika der frühen 1950er Jahre gesellschaftlich anzudocken und gerät dabei in die Fänge eines charismatischen Kultführers. &#8220;The Master&#8221; von P.T. Anderson (&#8221;Magnolia&#8221;, &#8220;There Will Be Blood&#8221;) ist mit Phoenix und Hoffman zwar glänzend besetzt, als Drama um Identität und Selbstbehauptung aber überraschend oberflächlich geraten. <span id="more-9263"></span>Was genau denn nun der eine im anderen sieht, bleibt offen &#8211; nicht nur, aber auch weil der sektiererische Hintergrund diffus ist. Die Anlehnung an Scientology ist unübersehbar und sicher auch gewollt, bleibt aber durchgehend schemenhaft und ist für den Hauptkonflikt des Films schon allein deshalb irrelevant, weil Quell weniger eine Antwort auf die großen Fragen des Lebens zu suchen scheint als einfach einen Menschen, der sich für ihn interessiert. Der Thema von &#8220;The Master&#8221; lässt sich damit auch universell fassen: das Entstehen und Vergehen eines Abhängigkeitsverhältnisses. Neben einigen unglaublich präzise gespielten Dialogszenen greift Anderson auch immer wieder auf plakative Bilder zurück, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/02/the_master_cover.jpg" alt="the_master_cover" title="the_master_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-9265" />etwa wenn er den störrischen Quell im Rahmen eines pseudo-therapeutischen Spiels mit dem Motorrad in Richtung Horizont davonbrausen lässt. Unter dem Strich ein anstrengender und sperriger Film &#8211; und das leider nicht gerade wegen seines inhaltlichen Gewichts.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Master <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2012 <strong>Regie:</strong> Paul Thomas Anderson <strong>Darsteller:</strong> Philip Seymour Hoffman, Joaquin Phoenix, Amy Adams <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1560747/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00BIYS99G/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Capote</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2012 23:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Catherine Keener]]></category>
		<category><![CDATA[Philip Seymour Hoffman]]></category>

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		<description><![CDATA[Truman Capote kann man wohl ohne Umschweife zu den wichtigsten amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts zählen.  Vor allem sein Buch &#8220;Kaltblütig&#8221; hat ihm beachtlichen, bis heute andauernden Ruhm eingebracht. Dieser Film von Benett Miller handelt nun davon, wie er zu der Story für dieses Werk gekommen ist. 1959 wird eine ganze Farmerfamilie, eben, kaltblütig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/11/capote_scene.jpg" alt="capote_scene" title="capote_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8929" />Truman Capote kann man wohl ohne Umschweife zu den wichtigsten amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts zählen.  Vor allem sein Buch &#8220;Kaltblütig&#8221; hat ihm beachtlichen, bis heute andauernden Ruhm eingebracht. Dieser Film von Benett Miller handelt nun davon, wie er zu der Story für dieses Werk gekommen ist. <span id="more-8928"></span>1959 wird eine ganze Farmerfamilie, eben, kaltblütig von zwei Gangstern regelrecht hingerichtet, die auf der Farm fälschlicherweise das große Geld vermutet haben. Die Todesstrafe folgt natürlich auf den Fuß. Was für Capote (Philip Seymour Hoffman) anfangs als kleiner Artikel geplant ist, entwickelt sich mit den Jahren zu einem Roman. Grund dafür ist auch der gute Draht, den er zu Perry, einem der Verurteilten, aufbauen kann und der ihm mit wachsendem vertrauen immer mehr von der Tat preisgibt. Der Film steht und fällt mit Hoffman, der für seine außergewöhnlich präsente Leistung einen Oscar erhalten hat. Gleichzeitig kann man diesen Umstand aber auch als Schwäche ansehen, da die Hauptfigur als solche unheimlich nervtötend daherkommt. Angefangen von der kindlichen Fistelstimme bis hin zu einem arroganten,<br />
völlig belanglosen Charakter, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/11/capote_cover.jpg" alt="capote_cover" title="capote_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-8930" />bietet dieser Capote wenig, was ihn sympathisch machen könnte. Wer sich einen wirklich guten, deutlich spannenderen, nur eben aus der Sicht der Gangster erzählten Film zu diesem Thema anschauen will, dem sei Richard Brooks &#8220;Kaltblütig&#8221; aus dem Jahr 1967 wärmstens empfohlen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Capote <strong>Land:</strong> USA, Kanada <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Bennett Miller <strong>Darsteller:</strong> Philip Seymour Hoffman, Clifton Collins Jr., Catherine Keener <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0379725/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000GJ0INY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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