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	<title>Movie Shack &#187; Peter Lorre</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Der Verlorene</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 16:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Karl John]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Lorre]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Lorre überrascht in seiner einzigen Regiearbeit von 1951 mit einem interessanten und sehenswerten Genre-Mix. Zu Zeiten des Nationalsozialismus war Dr. Karl Rothe (Peter Lorre) ein gefragter Arzt, der sich durch die Erforschung eines bahnbrechenden Impfstoff verdient gemacht hat. Dies rettet ihm den Kopf, als herauskommt, dass seine Verlobte dieses Geheimnis angeblich an die Engländer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/03/der_verlorene_scene.jpg" alt="der_verlorene_scene" title="der_verlorene_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7905" />Peter Lorre überrascht in seiner einzigen Regiearbeit von 1951 mit einem interessanten und sehenswerten Genre-Mix. Zu Zeiten des Nationalsozialismus war Dr. Karl Rothe (Peter Lorre) ein gefragter Arzt, der sich durch die Erforschung eines bahnbrechenden Impfstoff verdient gemacht hat. Dies rettet ihm den Kopf, als herauskommt, dass seine Verlobte dieses Geheimnis angeblich an die Engländer weitergegeben hat.<span id="more-7904"></span> Soweit zum ersten Genre-Teil, nennen wir ihn einmal Polit-Thriller. Was dann folgt, ist ein Abwärtsstrudel, aus dem es für den Doktor keinen Ausweg gibt bzw. geben kann, da er diesen Weg sehenden Auges, sprich freiwillig, geht. Schleichend setzt dann ein düstererer Ton ein. Karl wird wie aus heiterem Himmel zum unkontrollierbaren Mörder, der sich in den Tötungsphasen in einen anderen Menschen zu verwandeln scheint. Abermals ein Wechsel. Per Zufall stolpert Karl in eine Verschwörung, die dem Hitler-Regime ein Ende setzen soll. Die Planung schlägt gründlich fehl. Was sich jetzt wie das totale, unkoordinierte Durcheinander anhört, ergibt, der nicht gänzlich linearen Handlung zum Trotz, absolut Sinn. Der Arzt wirkt wie ein Toter, dem die einzelnen Erlebnisse anscheinend nichts anhaben könnten. Eine geplagte Seele, die partout keine Ruhe finden kann, nichts mehr vom Leben erwartet und nur noch funktioniert. Diese Hoffnungs- bzw. Ausweglosigkeit kennt man eigentlich eher von den klassischen Film-Noir-Stoffen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/03/der_verlorene_cover.jpg" alt="der_verlorene_cover" title="der_verlorene_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-7906" />denen &#8220;Der Verlorene&#8221; in seiner Düsternis atmosphärisch ähnelt. Was dem Film jedoch die Krone aufsetzt, ist die eindrucksvolle Darstellung von Peter Lorre, der einmal mehr beweist das er zu den besten deutschsprachigen Schauspielern gehört/e. Ohne Weiteres kann man &#8220;Der Verlorene&#8221; somit zu den wichtigsten deutschen Filmen zählen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Der Verlorene <strong>Land:</strong> Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1951 <strong>Regie:</strong> Peter Lorre <strong>Darsteller:</strong> Peter Lorre, Karl John, Helmuth Rudolph <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0044188/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000W7XRCE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>M &#8211; Eine Stadt sucht einen Mörder</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 11:14:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Lang]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Lorre]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Kindermörder (Peter Lorre) treibt sein Unwesen in Berlin: die Bevölkerung gerät natürlich in Angst und Schrecken, doch die Polizei kann den unauffälligen und vorsichtig agierenden Täter nicht fassen. Auch die Berliner Unterwelt will den Täter dingfest machen, da er mit seinem hohen Verunsicherungsfaktor ihrem Geschäft schadet. Die Leute lassen sich eben nicht mehr so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/08/m_eine_stadt_sucht_einen_moerder_scene1.jpg" alt="m_eine_stadt_sucht_einen_moerder_scene" title="m_eine_stadt_sucht_einen_moerder_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6860" />Ein Kindermörder (Peter Lorre) treibt sein Unwesen in Berlin: die Bevölkerung gerät natürlich in Angst und Schrecken, doch die Polizei kann den unauffälligen und vorsichtig agierenden Täter nicht fassen. Auch die Berliner Unterwelt will den Täter dingfest machen, da er mit seinem hohen Verunsicherungsfaktor ihrem Geschäft schadet. <span id="more-6857"></span>Die Leute lassen sich eben nicht mehr so leicht ausrauben, wenn sie ständig um sich blickend jeden anschwärzen, der mit einem kleinen Kind an der Hand durch die Straßen zieht und auch die Polente zu allem Übel genauer als sonst hinschaut. Kurzum, der Kindsmörder muss weg. Egal wie, nur so schnell wie möglich. Nicht nur diese Treibjagd nach dem verängstigten Tier Peter Lorre hat ihren ganz eigenen Reiz: wo hat man schon die Mobilmachung der Unterwelt gesehen, um einen Mörder &#8211; sprich einen der ihren &#8211; zu fassen? Fritz Lang schuf mit seinem Film aus  dem Jahre 1931 aber nicht nur einen unterhaltsamen Krimi, sondern auch ein Sittengemälde des damaligen Berliner (Klein-)Bürgertums. Interessanterweise verlegt er praktisch die gesamte Handlung ins Studio, was ihm die absolute Herrschaft etwa über das richtige Licht sichert. Dies wiederum bewirkt, dass einige Szenen sehr künstlich und wenig realistisch wirken, da die Straßen des öfteren penibel sauber sind. In den frühen 30er Jahren wurde auf den Kinoleinwänden viel Neues ausprobiert und so stellt „M“ nicht nur den ersten Tonfilm Fritz Langs dar, sondern auch einen der ersten des deutschen Kinos überhaupt. Selbstverständlich hat diese neue Option hier noch die ein oder andere „Kinderkrankheit“, und so ist es auch definitiv <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/08/m_eine_stadt_sucht_einen_moerder_cover.jpg" alt="m_eine_stadt_sucht_einen_moerder_cover" title="m_eine_stadt_sucht_einen_moerder_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-6861" />nicht der Sound hier überzeugt, sondern die gut ausgewählten Bildkompositionen und eine Vielzahl von Charaktergesichtern, die den Film sehenswert machen – Peter Lorre natürlich eingeschlossen. Letztlich stellt sich so die Frage, ob „M“ als Stummfilm mit entsprechender musikalischer Untermalung nicht sogar besser gewirkt hätte.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> M &#8211; Eine Stadt sucht einen Mörder <strong>Land:</strong> Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1931 <strong>Regie:</strong> Fritz Lang <strong>Darsteller:</strong> Peter Lorre, Ellen Widmann, Inge Landgut <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0022100/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00006JKUS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Schwarzer Engel</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Duryea]]></category>
		<category><![CDATA[June Vincent]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Lorre]]></category>

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		<description><![CDATA[Kirk Bennett (John Phillips) wählt den denkbar schlechtesten Zeitpunkt, um seine Geliebte, die Sängerin Mavis Marlowe, aufzusuchen. Denn kurz darauf wird sie tot in ihrem Appartment aufgefunden und dummerweise wurde Kirk an besagtem Tag genau dort gesehen. Todesstrafe heißt da natürlich das Urteil, ohne dass allzu genau nach dem genauen Tathergang geschaut wurde. Doch kurioserweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/09/schwarzer_engel_scene.jpg" alt="schwarzer_engel_scene" title="schwarzer_engel_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5236" />Kirk Bennett (John Phillips) wählt den denkbar schlechtesten Zeitpunkt, um seine Geliebte, die Sängerin Mavis Marlowe, aufzusuchen. Denn kurz darauf wird sie tot in ihrem Appartment aufgefunden und dummerweise wurde Kirk an besagtem Tag genau dort gesehen. Todesstrafe heißt da natürlich das Urteil, ohne dass allzu genau nach dem genauen Tathergang geschaut wurde. <span id="more-5235"></span>Doch kurioserweise kann sich Kirk auf seine betrogene Frau Catherine (June Vincent) verlassen, die als Einzige eisern an seine Unschuld glaubt und wirklich alle in Hebel in Bewegung setzt, um diese auch zu beweisen. Noch undurchsichtig wird die Sache, als der Ex-Ehemann (Dan Duryea) der Toten auf der Bildfläche erscheint und gemeinsame Sache mit der selbsternannten Privatschnüfflerin macht. Geschickt legt Regisseur Roy William Neill (&#8221;Sherlock Holmes&#8221;) einige Fährten aus, die den Zuschauer voreilige Schlüsse ziehen lassen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/09/schwarzer_engel_cover.jpg" alt="schwarzer_engel_cover" title="schwarzer_engel_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-5237" />Denn wie man es auch dreht und wendet: sauber und unschuldig ist keiner der Akteure. Nicht zuletzt deswegen ist &#8220;Schwarzer Engel&#8221; ein ziemlich düsteres Werk. Ein Film, dessen Zutaten denen der meisten Film noirs gleichen, und dem es dennoch gelingt, sie zu einer ansprechenden Kreation neu zusammenzufügen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Black Angel <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1946 <strong>Regie:</strong> Roy William Neill <strong>Darsteller:</strong> Dan Duryea, June Vincent, Peter Lorre <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0038360/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0015TZTTC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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