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	<title>Movie Shack &#187; Peter Greenaway</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Verschwörung der Frauen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 11:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Bernard Hill]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Greenaway]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Verschwörung der Frauen&#8221; hat Peter Greenaway wieder einmal ein nicht ganz einfach zu fassendes Werk auf die Leinwand gebracht. Das Hauptproblem liegt vor allem darin, dass der Film keine richtige Handlung besitzt sondern vielmehr mit Symboliken und Andeutungen besteht. Als einziger Anhaltspunkt, man könnte es auch als roten Faden bezeichnen, fungieren drei Frauen. Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/verschwoerung_der_frauen_scene.jpg" alt="verschwoerung_der_frauen_scene" title="verschwoerung_der_frauen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8786" />Mit &#8220;Verschwörung der Frauen&#8221; hat Peter Greenaway wieder einmal ein nicht ganz einfach zu fassendes Werk auf die Leinwand gebracht. Das Hauptproblem liegt vor allem darin, dass der Film keine richtige Handlung besitzt sondern vielmehr mit Symboliken und Andeutungen besteht. Als einziger Anhaltspunkt, man könnte es auch als roten Faden bezeichnen, fungieren drei Frauen. <span id="more-8785"></span>Diese drei verbindet nicht nur der gleiche Name und ihre familiären Bande, sondern auch der Wunsch, ihre Männer aus dem Weg zu räumen. Dies tun sie auch in bester, trockener britische Manier,  ohne groß damit Probleme zu haben oder gar Reue zu zeigen. Einziger wirklicher Verbündeter des mordenden Frauen-Trios ist &#8211; praktischerweise &#8211; der Leichenbeschauer Madgett, der den Toten ohne Gegenleistung ein natürliches Ableben bescheinigt. Die Morde und der Umgang passieren aber nur so &#8220;nebenbei&#8221;, dass man hier sicher nicht vom einzigen wichtigen Handlungsstrang sprechen kann. Wer Peter Greenaway kennt, weiß, wo seine eigentlichen Stärken liegen: bei verträumten, surrealen Momenten und Inszenierungen, die mehr als nur einmal an Fellini erinnern. An dessen Genialität kommt er zwar nicht heran, aber seinen Bildern und deren Wirkung ist ein gewisser Sog nicht abzusprechen. Kurioserweise fällt die &#8220;fehlende&#8221; Haupthandlung nicht negativ ins Gewicht &#8211; zu gut passen die Bildkompositionen, gügen sich die skurrilen Charaktere in die verschiedenen Situationen ein. Abgerundet wird das Geschehen durch die unverwechselbare Musik von Michael Nyman, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/verschwoerung_der_frauen_cover.jpg" alt="verschwoerung_der_frauen_cover" title="verschwoerung_der_frauen_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-8787" />der genau den richtigen Riecher für diesen Stoff beweist. &#8220;Verschwörung der Frauen&#8221; ist definitiv nicht für jeden Zuschauer etwas. Eine gewisse Offenheit gegenüber dem Kunstkino ist vonnöten (und das nicht zu knapp) um überhaupt einen Zugang zu dem Ganzen zu finden. Dann aber wird man gut unterhalten.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Drowning by Numbers <strong>Land:</strong> UK, Niederlande <strong>Jahr:</strong> 1988 <strong>Regie:</strong> Peter Greenaway <strong>Darsteller:</strong> Bernard Hill, Joan Plowright, Juliet Stevenson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0092929/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00498NB8M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Liebhaber</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 00:50:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Helen Mirren]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Greenaway]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Roth]]></category>

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		<description><![CDATA[Albert Spica (Michael Gambon), ein Ganove der es zu Reichtum gebracht hat, ist das, was man ein unsoziales egoistisches Schwein nennt. Er gibt einen Dreck auf seine Frau Georgina (Helen Mirren) und auch seine Gangster-Kumpane kommen kein Stück besser weg. So zieht er tagtäglich wild fluchend und pöbelnd in das eigene Restaurant ein um über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/der_koch_der_dieb_scene.jpg" alt="der_koch_der_dieb_scene" title="der_koch_der_dieb_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3078" />Albert Spica (Michael Gambon), ein Ganove der es zu Reichtum gebracht hat, ist das, was man ein unsoziales egoistisches Schwein nennt. Er gibt einen Dreck auf seine Frau Georgina (Helen Mirren) und auch seine Gangster-Kumpane kommen kein Stück besser weg. So zieht er tagtäglich wild fluchend und pöbelnd in das eigene Restaurant ein um über gutes Essen zu philosophieren, von dem er definitiv keine Ahnung hat, und sonst einfach das zu tun, worauf er gerade Lust hat. <span id="more-3077"></span>Besonders Georgina leidet unter dieser Situation, und so sucht sie sich im Restaurant einen Geliebten, bei dem dem sie das findet, was ihr Mann ihr nicht bieten kann. Das Unheil ist vorprogrammiert, denn Spica bekommt Wind von dieser Beziehung. Der begnadete Regisseur Peter Greenaway hat hier einmal mehr einen außerordentlich interessanten Film geschaffen. Jede Szenerie scheint perfekt durchgeplant, nichts dem Zufall überlassen. Jeder Raum hat seine eigene Farbe und somit ein eigenes Klima und eine eigene Ausdrucksform. Dabei spielt der Film die meiste Zeit in dem theaterhaft wirkenden Restaurant, in dem aber soviel passiert, dass man sich keine Sorgen um Langeweile machen muss. Dafür spielt Gambon den schmierigen, unkultivierten Verbrecher einfach zu göttlich. Wie immer in Filmen, in denen viel mit Symbolik, Farben usw. gespielt wird, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/der_koch_der_dieb_cover.jpg" alt="der_koch_der_dieb_cover" title="der_koch_der_dieb_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-3079" />drängt sich natürlich die Frage auf, ob man in diesen Film eventuell mehr hineinlesen kann als er vordergründig darstellt. Man hat hier den Konflikt zwischen Kunst und Kommerz dargestellt gesehen, doch gibt Greenaway selbst leider recht wenig Anhaltspunkte, worauf er mit seinem Film eigentlich hinauswollte. Diesen Mißstand kann man dem Werk sicherlich vorwerfen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Cook the Thief His Wife &#038; Her Lover <strong>Land:</strong> Frankreich, England <strong>Jahr:</strong> 1989 <strong>Regie:</strong> Peter Greenaway <strong>Darsteller:</strong> Michael Gambon, Hellen Mirren, Richard Bohringer, Tim Roth, Alan Howard <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0097108/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000DCXSC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Europäische Visionen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 03:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Fatih Akin]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Greenaway]]></category>

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		<description><![CDATA[25 Filme von 25 Regisseuren aus 25 EU-Ländern. Die inhaltliche Vorgabe: ein ganz persönlicher Blick auf den vielfältigen Staatenbund &#8211; in fünf Filmminuten. Was zunächst einmal hochinteressant klingt, entpuppt sich als herbe Enttäuschung. Und das, obwohl selbst angesehene Filmemacher wie Aki Kaurismäki, Peter Greenaway, Barbara Albert und Fatih Akin ihr Scherflein beisteuern. Einige Beiträge, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/europaeische_visionen_scene.jpg" alt="europaeische_visionen_scene" title="europaeische_visionen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2151" />25 Filme von 25 Regisseuren aus 25 EU-Ländern. Die inhaltliche Vorgabe: ein ganz persönlicher Blick auf den vielfältigen Staatenbund &#8211; in fünf Filmminuten. Was zunächst einmal hochinteressant klingt, entpuppt sich als herbe Enttäuschung. Und das, obwohl selbst angesehene Filmemacher wie Aki Kaurismäki, Peter Greenaway, Barbara Albert und Fatih Akin ihr Scherflein beisteuern.<span id="more-2150"></span> Einige Beiträge, wie etwa der lettische sind schlicht indiskutabel: für &#8220;It&#8217;ll Be Fine&#8221; hat man sich einfach mit der Handkamera auf die Strasse gestellt und ziellos drauflos gefilmt. Nur unwesentlich besser der spanische Kurzfilm, in dem Miguel Hermoso &#8220;Our Kids&#8221; zeigt, das Treiben in einem Kindergarten, ebenfalls unkommentiert. Kunst oder Krampf? Völlig egal, auf jeden Fall nichts, was womit man seine Zeit verschwenden sollte. Auch sehr simpel, aber etwas eindrucksvoller der Beitrag des ungarischen Starregisseurs Béla Tarr, der vor einer Suppenküche zu melancholischer Musik die verhärmten Gesichter der Zu-Kurz-Gekommmenen dokumentiert. Politisches von mittlerer Qualität aus Südeuropa: der italienische Beitrag klagt die industrielle Verschmutzung der Lagune von Venedig an, aus Portugal erreichen uns hässliche Szenen von der Bergung ertrunkener illegaler Einwanderer &#8211; beide Beiträge leider in äußerst dürftiger Bildqualität. Die Höchstnote dagegen für das irische Segment, ein sprachgewaltiges, sarkastisches Statement zum Thema Einwanderung. Und die Polin Szumowska reflektiert in &#8220;Crossroads&#8221; am Beispiel einer Heiligenstatue auf sehenswerte Weise das Verhältnis zum christlichen Erbe des Abendlandes. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/europaeische_visionen_cover.jpg" alt="europaeische_visionen_cover" title="europaeische_visionen_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-2152" />Man kann einer solchen Produktion mit einer Gesamtpunktewertung natürlich kaum gerecht werden. Doch wirklich geistreich ist kaum ein Beitrag: angesichts der reichen Kinogeschichte des Kontinents sind das hier größtenteils &#8220;Visionen&#8221; auf einem erbärmlichen Niveau.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Visions of Europe <strong>Land:</strong> Europäische Union <strong>Jahr:</strong> 2004 <strong>Regie:</strong> u.a. Peter Greenaway, Barbara Albert, Fatih Akin, Aki Kaurismäki, Béla Tarr <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0425624/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0002F4RSO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Kontrakt des Zeichners</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 05:18:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Higgins]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Greenaway]]></category>

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		<description><![CDATA[Riesenhaft aufgetürmte Perücken, grotesk geschminkte und gepuderte Gesichter, greifbare Dekadenz: all dies erwartet den arroganten und selbstverliebten Maler Neville (Anthony Higgins), als er 1694 der Einladung der Aristokratenfamilie Herbert folgt, um zwölf Zeichnungen ihres Landgutes in all seinen Facetten anzufertigen. Dies fällt ihm denkbar einfach, da er über ein flinkes Händchen verfügt, das die Eindrücke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/der_kontrakt_des_zeichners_scene.jpg" alt="der_kontrakt_des_zeichners_scene" title="der_kontrakt_des_zeichners_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1172" />Riesenhaft aufgetürmte Perücken, grotesk geschminkte und gepuderte Gesichter, greifbare Dekadenz: all dies erwartet den arroganten und selbstverliebten Maler Neville (Anthony Higgins), als er 1694 der Einladung der Aristokratenfamilie Herbert folgt, um zwölf Zeichnungen ihres Landgutes in all seinen Facetten anzufertigen. <span id="more-1171"></span>Dies fällt ihm denkbar einfach, da er über ein flinkes Händchen verfügt, das die Eindrücke im Nu zu Papier bringt. Beim näheren Hinsehen fallen Neville auf seinen Bildern recht schnell seltsame Details auf, die laut Hausherrin einen Mord belegen sollen. Allmählich beginnen sich Wahrheit und Täuschung zu einem undurchsichtigen Brei zu vermischen, der den Streifen zu einer interessanten Mixtur aus Historienfilm und Thriller macht. Dabei besticht der &#8220;Der Kontrakt des Zeichners&#8221; nicht nur durch seine ausdruckstarken und farblich satten Aufnahmen (die meisten Szenen wurden in der Totalen abgedreht, was eine gemäldeähnliche Wirkung erzielt). <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/der_kontrakt_des_zeichners_cover.jpg" alt="der_kontrakt_des_zeichners_cover" title="der_kontrakt_des_zeichners_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-1173" />Es sind vor allem die ansprechenden Dialoge, die diesem Werk die Krone aufsetzen. Peter Greenaway gelingt es in seinem ersten Spielfilm erschreckend gut, die Zeit des 17. Jahrhunderts mit all seinen bizzaren Bräuchen und Ritualen auf die Leinwand zu bannen, da fallen einige kleinere Längen nicht weiter ins Gewicht.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Draughtsman&#8217;s Contract <strong>Land:</strong> England <strong>Jahr:</strong> 1982 <strong>Regie:</strong> Peter Greenaway <strong>Darsteller:</strong> Anthony Higgins, Janet Suzman, Anne Louise Lambert <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0083851/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000A0JTAC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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