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	<title>Movie Shack &#187; Paul Giamatti</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Straight Outta Compton</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2015 17:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[F. Gary Gray]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Giamatti]]></category>

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		<description><![CDATA[N.W.A. oder &#8220;The World&#8217;s Most Dangerous Group&#8221;, wie sie sich auch einst nannten, bekommen 27 Jahre nach ihrem wegweisenden Album nun ein filmisches Denkmal mit gleichem Titel spendiert. Als ausführende Produzenten fungierten u. a. mit Ice Cube und Dr. Dre zwei der wichtigsten ehemaligen Mitglieder der Gruppe.
Vordergründig handelt es sich bei &#8220;Straight outta Compton&#8221; natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/08/straight_outta_compton_scene.jpg" alt="straight_outta_compton_scene" title="straight_outta_compton_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11357" />N.W.A. oder &#8220;The World&#8217;s Most Dangerous Group&#8221;, wie sie sich auch einst nannten, bekommen 27 Jahre nach ihrem wegweisenden Album nun ein filmisches Denkmal mit gleichem Titel spendiert. Als ausführende Produzenten fungierten u. a. mit Ice Cube und Dr. Dre zwei der wichtigsten ehemaligen Mitglieder der Gruppe.<span id="more-11356"></span></p>
<p>Vordergründig handelt es sich bei &#8220;Straight outta Compton&#8221; natürlich um ein Musik-Biopic, das Aufstieg und Fall der legendären Rapgruppe nacherzählt. Viele Episoden und Elemente sind daher schon längst auch aus anderen Filmen bekannt: Die freudig-naive Genese, der Erfolg, die internen Zerwürfnisse, windige Geschäftsmänner. Regisseur F. Gary Gray spannt einen breiten und strikt chronologischen Bogen über die üppigen 150 Minuten Laufzeit und trotz einem vertrauten Story-Verlauf gelingt es ihm insbesondere in der ersten Hälfte, seine Figuren und ihr ihnen innewohnendes Feuer mit Verve und liebevoll detailliertem Blick auf soziale und kulturelle Milieus der 80er Jahre darzustellen. Dabei setzen Aufnahmesessions und Rapperformances wie erwartet Highlights &#8211; die Lust am Produzieren ist ansteckend, die Raps und die damit transportierten Worte erklingen im Kinosaal mit einer solch überwältigenden Macht wie seit 1988 nicht mehr. </p>
<p>Die jungen Nachwuchsschauspieler tragen erheblich dazu bei, dass &#8220;Compton&#8221; einen bleibenden Eindruck hinterlässt: Ice Cube wird dabei von seinem eigenen Sohn O&#8217;Shea Jackson Jr. gespielt &#8211; und der ist seinem Vater nicht nur wie aus dem Gesicht geschnitten. Dessen Stimme, Mimik und Gestik hat er bis zur Perfektion abgeschaut, gleichzeitig überzeugt er mit einem aufrichtigen Zorn, der schon damals die Karriere seines Vaters vorangetrieben hat. Jason Mitchell als Eazy-E verkörpert seine Rolle hingegen mit großer Intensität und verleiht in den besten Momenten seiner Rolle mit nur einem fokussierten Blick enorme Bedrohlichkeit &#8211; mit diesem Giftzwerg will man sich nicht anlegen. Da kommt auch Corey Hawkins als Dr. Dre nicht mehr ganz mit. Doch auch er kann Dr. Dre überzeugend verkörpern. Die weiteren Mitglieder MC Ren und DJ Yella sind hingegen ihrer Wahrnehmung in der Öffentlichkeit entsprechend auch hier nur Nebenfiguren.</p>
<p>Doch rundum perfekt ist &#8220;Compton&#8221; nicht. Paul Giamatti liefert als windiger Manager eine wie immer klasse Performance ab, aber die Figur an sich ist im Grunde als reines Klischee angelegt und muss für einige altbackene Banalitäten über die Gefahren des Musikbusinesses herhalten. Und obwohl der immense Umfang der Erzählung prinzipiell zu begrüßen ist und Gray und seine Autoren das Schicksal der Gruppenmitglieder Post-N.W.A. ausgiebig wiedergeben, machen sich insbesondere in der zweiten Hälfte einige Längen und dramaturgische Wiederholungen breit. Größere Zeitsprünge machen sich ebenfalls bemerkbar, die zwar jemand durchaus nachvollziehen kann, der ein wenig in der Materie steckt &#8211; HipHop-fremde Personen könnten mit vielen nebenbei angerissenen Meilensteinen und Eckpunkten jedoch überfordert sein bzw. diese schlichtweg nicht wahrnehmen. Die Krux ist, dass dem Film in dieser Phase die ein oder andere Straffung durchaus gut getan hätte &#8211; und er trotzdem eigentlich aufgrund der Fülle an Material, die man aus gleich mehreren Künstler-Biographien vorliegen hat, wiederum noch viel länger sein müsste. Ein Problem an denen allerdings nahezu alle Biopics kranken.</p>
<p>Trotz dieser Kritikpunkte vermittelt &#8220;Straight Outta Compton&#8221; einen emotionalen Einblick in das teilweise tragische Scheitern einer der explosivsten Musik-Acts der neueren Musikgeschichte. Die dargestellten Momente von Polizeigewalt, die Ausschreitungen im Stadtteil Watts von Los Angeles 1992 und die damit eng zusammenhängenden wütenden Inhalte der Liedtexte, verleihen dem Film außerdem eine zusätzliche Dimension, die über die Musiker-Biographie weit hinausgeht und vor dem Hintergrund aktueller Ereignisse wie die in Ferguson erschreckend auf das Heute zeigt: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/08/straight_outta_compton_cover.jpg" alt="straight_outta_compton_cover" title="straight_outta_compton_cover" width="130" height="206" class="alignright size-full wp-image-11358" />Die schon damals angeprangerten Missstände sind immer noch vorhanden und die Notwendigkeit des künstlerischen Ausdrucks darüber so wie die Lyrics selbst haben noch immer brisante Relevanz. &#8220;Straight Outta Compton&#8221; wird damit zum richtigen Film zum genau richtigen Zeitpunkt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Straight Outta Compton <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2015 <strong>Regie:</strong> F. Gary Gray <strong>Darsteller:</strong>  O&#8217;Shea Jackson Jr., Corey Hawkins, Jason Mitchell, Paul Giamatti <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1398426">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B013U6PFJ6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Ides of March</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2014 16:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Evan Rachel Wood]]></category>
		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>
		<category><![CDATA[Marisa Tomei]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Giamatti]]></category>
		<category><![CDATA[Philip Seymour Hoffman]]></category>
		<category><![CDATA[Ryan Gosling]]></category>

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		<description><![CDATA[George Clooney verschwindet für diesem Film mal wieder hinter die Kamera und gönnt sich gleich auch ein paar Szenen davor. Es scheint also ein Projekt zu sein, bei dem er auf Nummer sicher gehen wollte, dass alles ganz genau so wird, wie er es sich vorgestellt hat. Das Thema indes ist in diesem Fall eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/the_ides_of_march_scene.jpg" alt="the_ides_of_march_scene" title="the_ides_of_march_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10848" />George Clooney verschwindet für diesem Film mal wieder hinter die Kamera und gönnt sich gleich auch ein paar Szenen davor. Es scheint also ein Projekt zu sein, bei dem er auf Nummer sicher gehen wollte, dass alles ganz genau so wird, wie er es sich vorgestellt hat. Das Thema indes ist in diesem Fall eher ein spezifisch amerikanisches. <span id="more-10847"></span>Es geht um einen Vorwahlkampf zwischen zwei demokratischen Kandidaten, der unter etwas anderen Vorzeichen stattfindet als das etwa in Europa der Fall ist. Alleine schon die schieren Unmengen an Geld, die in solch ein Unterfangen fließen oder die teils üblen Schmutzkampagnen dürften als kleiner Vorgeschmack ausreichen, um den Unterschied aufzuzeigen &#8211; etliche mehr wird es geben. Es geht also um einen Wahlkampf bzw. viel mehr um das, was sich im Hintergrund abspielt. Wer da jetzt genau gegen wen antritt interessiert eigentlich nicht weiter. Genauso wenig wie die Frage, für welche Politik die Kandidaten stehen. Vielmehr geht es um die Mechanismen von Macht und Machterhalt. Um Täuschung und Gegentäuschung. Letzten Endes zeigt Clooney, zu was für einem riesigen Affenzirkus das Ganze verkommen ist. Als Beispiel dient ihm der Wahlhelfer Stephen Meyers (Ryan Gosling), der mit allen Polit-Wassern gewaschen ist und genau weiß wie der Hase &#8211; soll heißen: sein Kandidat &#8211; zu laufen hat. An sich bietet der Stoff die perfekte Vorlage für eine harte Abrechnung mit einem längst zur Show degenerierten Polit-System. Nur traut sich Clooney nicht den Knüppel auszupacken um mal ordentlich Dresche auszuteilen. Wie ein zahnloser Tiger nagt er da an schon längst verwesten Fleisch herum, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/11/the_ides_of_march_cover.jpg" alt="the_ides_of_march_cover" title="the_ides_of_march_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-10849" />soll heißen, man hat das alles so oder so ähnlich schon mehrfach gesehen. Freunde des sehr seichten Politfilms könnten, alleine schon des Casts wegen, trotzdem mal einen Blick riskieren.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Ides of March <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> George Clooney <strong>Darsteller:</strong> Paul Giamatti, George Clooney, Philip Seymour Hoffman, Ryan Gosling, Evan Rachel Wood, Marisa Tomei <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1124035/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0065FVW9C/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Shoot &#8216;Em Up</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 02:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Clive Owen]]></category>
		<category><![CDATA[Monica Bellucci]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Giamatti]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine gute Actionfilm-Persiflage zu drehen ist gar kein so leichtes Unterfangen, zumal die meisten Genrebeiträge ja nicht gerade mit (Selbst-)Ironie geizen. Der zweitklassige Komödienregisseur Michael Davis hat es trotzdem versucht. Herausgekommen ist &#8220;Shoot Em Up&#8221;, ein lauter, schneller und ziemlich hinrissiger Film mit internationaler Starbesetzung. Wir hätten also: Clive Owen als karottenknabbernden Ex-Special Agent, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/03/shoot_em_up_scene.jpg" alt="shoot_em_up_scene" title="shoot_em_up_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6294" />Eine gute Actionfilm-Persiflage zu drehen ist gar kein so leichtes Unterfangen, zumal die meisten Genrebeiträge ja nicht gerade mit (Selbst-)Ironie geizen. Der zweitklassige Komödienregisseur Michael Davis hat es trotzdem versucht. Herausgekommen ist &#8220;Shoot Em Up&#8221;, ein lauter, schneller und ziemlich hinrissiger Film mit internationaler Starbesetzung. <span id="more-6293"></span>Wir hätten also: Clive Owen als karottenknabbernden Ex-Special Agent, der im Handstreich Heerscharen von bösen Buben plattmacht und dabei auch gern mal die ein oder andere Möhre als Tötungswerkzeug einsetzt. In seinem Schlepptau Monica Bellucci als quengelige Edelhure mit monströser Oberweite, die es zu beschützen gilt. Und auf der Gegenseite Paul Giamatti, der einen zynischen Gangsterboss spielt und mit fiesen Sprüchen nur um sich wirft, dabei jedoch in etwa die Bedrohlichkeit eines schusseligen Blockflötenlehrers ausstrahlt. Sie alle balgen sich um einen Säugling, an dem die Unterwelt aus unerfindlichen Gründen großes Interesse hegt. Imdb.com gilt unser Dank für den Hinweise auf die Parallelen zu Bugs Bunny und Elmer Fudd, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/03/shoot_em_up_cover.jpg" alt="shoot_em_up_cover" title="shoot_em_up_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-6295" />was zumindest den schrillen Comic-Charakter des Films erklärt. Die Spaßigkeit enthemmter Ballerorgien in allen Ehren, doch schreit &#8220;Shoot Em Up&#8221; so penetrant und ungeniert nach dem Prädikat &#8220;Kultfilm&#8221;, dass man eigentlich gar nicht anders kann, als ihm ebendieses zu verweigern.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Shoot &#8216;Em Up <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> Michael Davis <strong>Darsteller:</strong> Clive Owen, Monica Bellucci, Paul Giamatti <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0465602/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.com/dp/%20/B000ZONFTY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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