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	<title>Movie Shack &#187; Paul Bettany</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Margin Call &#8211; Der große Crash</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 09:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sich von diesem Film in 106 Minuten die Weltfinanzkrise erklären lassen will, dürfte enttäuscht werden. J.C. Chandor versucht sich gar nicht erst am großen Ganzen und bewegt sich bei seinem Regiedebüt innerhalb eng abgesteckter Grenzen. 24 Stunden Handlungszeit, kleines Ensemble, kaum Locationwechsel &#8211; ein Bankencrash als tragisches Kammerspiel. Im Making-of fasst der Regisseur die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/06/margin_call_scene.jpg" alt="margin_call_scene" title="margin_call_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9618" />Wer sich von diesem Film in 106 Minuten die Weltfinanzkrise erklären lassen will, dürfte enttäuscht werden. J.C. Chandor versucht sich gar nicht erst am großen Ganzen und bewegt sich bei seinem Regiedebüt innerhalb eng abgesteckter Grenzen. 24 Stunden Handlungszeit, kleines Ensemble, kaum Locationwechsel &#8211; ein Bankencrash als tragisches Kammerspiel. <span id="more-9617"></span>Im Making-of fasst der Regisseur die Handlung so zusammen, dass eine brisante Information in einer Unternehmenshierarchie über acht, neun Stationen nach oben wandert und die (Berufs-)Leben aller Beteiligten erschüttert. Die daraus folgende Story um angekratze Egos, moralische Anfechtungen und Verantwortungsabwälzungen packt &#8220;Margin Call&#8221; in entsprechend unterkühlte Bilder, die Darsteller sind von Spacey über Moore bis zu Irons durchgehend erstklassig, wobei die ganze Dramatik, die globale Bedeutung des Geschehens bis zuletzt nur angedeutet und damit vieles auch den Assoziationen des Zuschauers überlassen bleibt. Die ein oder andere allzu plakative Szene kann sich der Film nicht verkneifen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/06/margin_call_cover.jpg" alt="01E_MGC_DOM_1Sht.indd" title="01E_MGC_DOM_1Sht.indd" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-9619" />wobei einfache Schuldzuweisungen gegen den längst zur Hassfigur gewordenen &#8220;Bankster&#8221; nebenbei bemerkt außen vor bleiben. Es gibt keine finanzwirtschaftliche Parallelwelt, so die Quintessenz von &#8220;Margin Call&#8221;, im Bankensystem spiegelt sich die Gier der ganzen Gesellschaft wider.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Margin Call <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> J.C. Chandor <strong>Darsteller:</strong> Kevin Spacey, Paul Bettany, Jeremy Irons, Zachary Quinto, Demi Moore, Stanley Tucci, Simon Baker <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1615147/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B005Q6YECS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Master &amp; Commander &#8211; Bis ans Ende der Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Bettany]]></category>
		<category><![CDATA[Russell Crowe]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gab einmal eine Zeit, da musste man sich vor der die Weltmeere durchpflügenden englischen Marine noch in Acht nehmen. Die größten Feinde dabei waren, wie auch in &#8220;Master And Commander&#8221; gezeigt, Frankreich und Spanien. Bei einem kleinen Seescharmützel zwischen einem englischen und einem französischen Schiff wird das Gefährt von Captain Jack Aubrey (Russel Crowe) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/master_and_commander_scene.jpg" alt="master_and_commander_scene" title="master_and_commander_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7670" />Es gab einmal eine Zeit, da musste man sich vor der die Weltmeere durchpflügenden englischen Marine noch in Acht nehmen. Die größten Feinde dabei waren, wie auch in &#8220;Master And Commander&#8221; gezeigt, Frankreich und Spanien. Bei einem kleinen Seescharmützel zwischen einem englischen und einem französischen Schiff wird das Gefährt von Captain Jack Aubrey (Russel Crowe) stark beschädigt, weil der Gegner über die besseren Waffen verfügt. <span id="more-7669"></span>Davon unbeeindruckt macht er sich auf die Jagd um die halbe Welt um es dem Erzfeind heimzuzahlen. Von Fanatismus z.B. eines Captain Ahab in &#8220;Moby Dick&#8221; ist Aubrey jedoch meilenweit entfernt.  Zwar will er seinen Auftrag ausführen, doch das &#8220;totale Opfer&#8221; fordert er von seiner Mannschaft nicht. Vielmehr wirkt die Unternehmung streckenweise mehr oder weniger wie eine gemütliche Kreuzfahrt, was nicht zuletzt daran liegt das Regisseur Peter Weir Russel Crowe eine sehr humane Note verleiht. Wirklich authentisch wirkt das nicht. Mit Sicherheit war nicht jeder Captain der damaligen Zeit ein Leuteschinder, doch eine unverrückbare Hierarchie &#8211; vor allem auf einem Kriegsschiff! &#8211; war wohl allemal vonnöten. Dieser Realismus geht dem Film aber völlig ab, Mannschaft samt Captain wirken eher wie frisch aus dem 21. Jahrhundert in die Vergangenheit versetzt. Das Gegengewicht dazu bietet eigentlich &#8220;nur&#8221; die gute Ausstattung. Was &#8220;Master And Commander&#8221; aber am meisten fehlt ist Spannung, die sich bei einem solchen Thema <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/master_and_commander_cover.jpg" alt="master_and_commander_cover" title="master_and_commander_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-7671" />eigentlich von selbst einstellen sollte. Dröge ziehen sich die über 2 Stunden Film dahin und nicht einmal die Charaktere wissen für gute Augenblicke zu sorgen. Umso mehr verwundert es, dass der Film mit 2 Oscars ausgezeichnet wurde.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Master and Commander: The Far Side of the World <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2003 <strong>Regie:</strong> Peter Weir <strong>Darsteller:</strong> Russell Crowe, Paul Bettany, Billy Boyd <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0311113/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0001ANA88/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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