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	<title>Movie Shack &#187; Patricia Arquette</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Indian Runner</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 12:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[David Morse]]></category>
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		<description><![CDATA[Indian Runner: Der nicht ganz zu Unrecht in Vergessenheit geratene Film, mit dem Sean Penn 1991 erstmals als Regisseur in Erscheinung getreten ist. Wie seine wesentlich erfolgreichere Buchverfilmung &#8220;Into The Wild&#8221; aus dem Jahr 2007, dreht sich auch hier alles um die Frage des richtigen Lebens zwischen Selbstbehauptung und Anpassungsdruck. Die von Bruce Springsteens Song [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/indian_runner_scene.jpg" alt="indian_runner_scene" title="indian_runner_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10005" />Indian Runner: Der nicht ganz zu Unrecht in Vergessenheit geratene Film, mit dem Sean Penn 1991 erstmals als Regisseur in Erscheinung getreten ist. Wie seine wesentlich erfolgreichere Buchverfilmung &#8220;Into The Wild&#8221; aus dem Jahr 2007, dreht sich auch hier alles um die Frage des richtigen Lebens zwischen Selbstbehauptung und Anpassungsdruck. <span id="more-10004"></span>Die von Bruce Springsteens Song &#8220;Highway Patrolman&#8221; inspirierte Geschichte spielt im Nebraska der späten 1960er Jahre und handelt von zwei Brüdern, die unterschiedlicher nicht sein könnte. Einerseits der Ehemann und Vater Joe (David Morse) &#8211; ein Mann in soliden Verhältnissen und als Sheriff anerkanntes Mitglied der Gemeinde. Andererseits Frank (Viggo Mortensen), ein tattooübersäter Vietnamheimkehrer und Unruhestifter, innerlich unstet, gewalttätig, immer mit einem Bein im Gefängnis. Das Familiendrama, das sich aus dieser Konstellation notwendigerweise entwickelt, ist solide erzählt, wobei Penns Augenmerk vor allem der Frage gilt, ob und wie sich das Wilde in Mann und Mensch in gesellschaftliche Vorgaben pressen lässt. Die Analogie zu einem alten Indianermythos, die auch im Titel anklingt, wirkt in diesem Zusammenhang mehr holprig als durchdacht, wobei &#8220;The Indian Runner&#8221; ohnehin eher als hochkarätigst besetzter Schauspielerfilm auffällt. Neben dem Hauptdarstellerduo erweisen unter anderem Patricia Arquette, Valeria Golino, Charles Bronson und Dennis Hopper dem Kollegen ihre Reverenz: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/indian_runner_cover.jpg" alt="indian_runner_cover" title="indian_runner_cover" width="130" height="194" class="alignright size-full wp-image-10006" />dass es angesichts solcher Namen am Ende doch nur ein ganz passables Durchschnittsdrama geworden ist, darf durchaus als kleine Enttäuschung angesehen werden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Indian Runner <strong>Land:</strong> USA, Japan <strong>Jahr:</strong> 1991 <strong>Regie:</strong> Sean Penn <strong>Darsteller:</strong> David Morse, Viggo Mortensen, Valeria Golino, Patricia Arquette, Dennis Hopper, Charles Bronson, Sandy Dennis <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0102116/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000647VY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Lost Highway</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 00:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Pullmann]]></category>
		<category><![CDATA[David Lynch]]></category>
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		<description><![CDATA[David Lynch ist ein Meister des Diffusen und Vieldeutigen: seine Filme sind oft so komplex verschlüsselt, dass sie sich wohl überhaupt nicht vollständig auflösen lassen. Um sich in einem Werk wie &#8220;Lost Highway&#8221; zurechtzufinden, ist es deshalb ratsam, sich erst einmal darauf zu konzentrieren, was denn eigentlich wirklich geschieht. Die äußere Handlung des Films ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/04/lost_highway_scene.jpg" alt="lost_highway_scene" title="lost_highway_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4135" />David Lynch ist ein Meister des Diffusen und Vieldeutigen: seine Filme sind oft so komplex verschlüsselt, dass sie sich wohl überhaupt nicht vollständig auflösen lassen. Um sich in einem Werk wie &#8220;Lost Highway&#8221; zurechtzufinden, ist es deshalb ratsam, sich erst einmal darauf zu konzentrieren, was denn eigentlich wirklich geschieht. Die äußere Handlung des Films ist nämlich knapp und lässt sich in einem Satz zusammenfassen. <span id="more-4133"></span>Der frustrierte Saxophonist Fred Madison (Bill Pullmann) bringt aus einem sexuellen Minderwertigkeitsgefühl heraus seine Frau Renée (Patricia Arquette) um und wird nach seiner Verhaftung zum Tode verurteilt. Ein Minimalplot, den der exzentrische Lynch nun zu einem schier undurchdringlichen psychologischen Dickicht aufbläht, in dem sich Freds Halluzinationen, Träume, Ängste und Wunschvorstellungen ineinander verweben. Kein anderer Regisseur versteht es so wie er, durch die Kombination aus lethargischen Bildern, kurzen Schockmomenten und einem sorgfältig ausgewählten Score eine derart abgründige, gespenstische Atmosphäre zu schaffen. Dass &#8220;Lost Highway&#8221; im Vergleich mit &#8220;Mulholland Drive&#8221; dennoch etwas abfällt, liegt andererseits aber auch vor allem an der Musik: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/04/lost_highway_cover.jpg" alt="lost_highway_cover" title="lost_highway_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-4136" />Marilyn Manson, Rammstein und Nine Inch Nails sind zu hören, aber das sind überflüssige Zugeständnisse an die Popkultur der 90er. Denn keiner hat Lynchs Bilderkosmos besser verstanden als sein Stammkomponist Angelo Badalamenti, dessen Stücke auch diesem Film erst die unverwechselbare Lynch-Note geben.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Lost Highway <strong>Land:</strong> Frankreich, USA <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> David Lynch <strong>Darsteller:</strong> Bill Pullmann, Patricia Arquette, Balthazar Getty <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0116922/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004TFRF/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Hi-Lo Country</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 03:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Crudup]]></category>
		<category><![CDATA[Patricia Arquette]]></category>
		<category><![CDATA[Penelope Cruz]]></category>
		<category><![CDATA[Woody Harrelson]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht mal wieder heiß her im Süden Amerikas, wo man seinen Mann stehen muss, um nicht unter die Räder zu kommen. Big Boy Matson (Woody Harrelson) ist jedenfalls wie geschaffen für diese Umgebung: er kippt Hochprozentiges wie andere Wasser und lässt auch sonst keine Chance aus um zu zeigen, was für ein Kerl er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/hi_lo_country_scene.jpg" alt="hi_lo_country_scene" title="hi_lo_country_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3904" />Es geht mal wieder heiß her im Süden Amerikas, wo man seinen Mann stehen muss, um nicht unter die Räder zu kommen. Big Boy Matson (Woody Harrelson) ist jedenfalls wie geschaffen für diese Umgebung: er kippt Hochprozentiges wie andere Wasser und lässt auch sonst keine Chance aus um zu zeigen, was für ein Kerl er ist. <span id="more-3900"></span>Wie so oft, ziehen sich auch in diesem Film Gegensätze magisch an und so verwundert es nicht, dass Big Boys bester Freund Pete (Billy Cudrup) eher von der zurückhaltenden Sorte ist &#8211; auch wenn er gut austeilen kann, wenn es darauf ankommt. Gemeinsam versucht dieses ungleiche Duo, dem kargen Boden New Mexicos mit Rinderzucht das wenige Brauchbare abzuringen. Doch die schöne Mona Birk (Patricia Arquette) droht die traute, arbeitsame Zweisamkeit zu zerstören: die schier unzertrennliche Freundschaft wird auf eine harte Probe gestellt. Ganz offensichtlich behandelt Stephen Frears (&#8221;Liam&#8221;, &#8220;High Fidelity&#8221;) Film ein paradetypisches Westernthema &#8211; mit der Besonderheit, dass die Handlung nicht im tiefsten 19. Jahrhundert spielt, sondern in den Jahren unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg. Das macht aus &#8220;Hi-Lo Country&#8221; noch lange keinen guten Film, denn mit wirklichen Innovationen wird hier stark gegeizt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/hi_lo_country_cover.jpg" alt="hi_lo_country_cover" title="hi_lo_country_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-3902" />Was bleibt sind ein paar schöne, nicht immer unkitschige Landschaftsaufnahmen und das starke Spiel von Woody Harrelson, der sichtlich Spaß an seiner Rolle hat und alles rausquetscht was nur irgend geht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Hi-Lo Country <strong>Land:</strong> USA, England, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1998 <strong>Regie:</strong> Stephen Frears <strong>Darsteller:</strong> Woody Harrelson, Billy Crudup, Patricia Arquette, Patricia Arquette, Penélope Cruz <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0120699/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0006PTTHE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Geheimagent</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 19:46:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Hoskins]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Bale]]></category>
		<category><![CDATA[Gerard Depardieu]]></category>
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		<description><![CDATA[Adolf Verloc (Bob Hoskins) betreibt im London des ausgehenden 19. Jahrhunderts einen kleinen Schreibwarenladen. Neben seiner Frau Winnie (Patricia Arquette) zählt auch deren geistig zurückgebliebener Sohn Stevie (Christian Bale) zur Familie. Es könnte oberflächlich betrachtet eine nette Gemeinschaft sein, doch verdient Verloc sein Geld eben auch als Agent für die russische Botschaft.  Das bringt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/der_geheimagent_scene.jpg" alt="der_geheimagent_scene" title="der_geheimagent_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3411" />Adolf Verloc (Bob Hoskins) betreibt im London des ausgehenden 19. Jahrhunderts einen kleinen Schreibwarenladen. Neben seiner Frau Winnie (Patricia Arquette) zählt auch deren geistig zurückgebliebener Sohn Stevie (Christian Bale) zur Familie. Es könnte oberflächlich betrachtet eine nette Gemeinschaft sein, doch verdient Verloc sein Geld eben auch als Agent für die russische Botschaft. <span id="more-3410"></span> Das bringt einige Schwierigkeiten mit sich, als er den Auftrag bekommt, einen Bombenanschlag zu verüben. Regisseur Christopher Hampton macht es dem geneigten Zuschauer wahrlich nicht leicht, das ganze Verwirrspiel, wer denn jetzt auf welcher Seite steht, zu entzerren. Obwohl eigentlich nicht sonderlich viele Leute in den Blickpunkt treten, fällt die moralische Einordnung der Handlungen und Motivationen schwer. Schwierigkeiten bereitet zudem, dass die die Figuren seltsam unterkühlt und immer wieder auch leicht unrealistisch agieren. Die großartige Kulisse gefällt dafür umso mehr und es ist spielend einfach in die damalige Zeit einzutauchen. Die literarische Vorlage von Joseph Conrad soll auf wahren Begebenheiten basieren. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/der_geheimagent_cover.jpg" alt="der_geheimagent_cover" title="der_geheimagent_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-3412" />Es scheinen allemal stürmische Zeiten gewesen zu sein, in denen Anarchisten noch eine reale Größe darstellten und für einigen Wirbel sorgten. &#8220;Der Geheimagent&#8221; ist ein insgesamt gelungener, interessanter Film, der mit namhaften Schauspielern nicht geizen muss.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Secret Agent <strong>Land:</strong> England <strong>Jahr:</strong> 1996 <strong>Regie:</strong> Christopher Hampton <strong>Darsteller:</strong> Bob Hoskins, Patricia Arquette, Christian Bale, Gérard Depardieu, Robin Williams <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0117582/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000RAXL0O/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Stigmata</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 00:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Gabriel Byrne]]></category>
		<category><![CDATA[Patricia Arquette]]></category>

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		<description><![CDATA[Pater Kiernan (Gabriel Byrne) dürfte einen der interessantesten Jobs abgegriffen haben, den die Katholische Kirche zu bieten hat. Er klappert alle möglichen Orte ab, an denen angeblich Übersinnliches geschehen ist und prüft die Erscheinungen und Zeichen auf ihren Wahrheitsgehalt, um herauszufinden ob es sich beispielsweise nur um eine optische Täuschung oder ähnliches handelt. Meist entpuppen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/stigmata_scene.jpg" alt="stigmata_scene" title="stigmata_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3276" />Pater Kiernan (Gabriel Byrne) dürfte einen der interessantesten Jobs abgegriffen haben, den die Katholische Kirche zu bieten hat. Er klappert alle möglichen Orte ab, an denen angeblich Übersinnliches geschehen ist und prüft die Erscheinungen und Zeichen auf ihren Wahrheitsgehalt, um herauszufinden ob es sich beispielsweise nur um eine optische Täuschung oder ähnliches handelt. <span id="more-3275"></span>Meist entpuppen sich diese Erscheinungen als Fakes &#8211; bis er zu dem Fall Frankie Page (Patricia Arquette) beordert wird, die Stigmata aufweist, obwohl sie Atheistin ist. Dies ist leider nicht der einzige Logikschnitzer den Filmemacher Rupert Wainwright (&#8221;The Fog&#8221; ) sich leistet. Es wird so ziemlich alles in einen Topf geworfen, was der durchschnittliche Horrorfilmgucker eben so mit der Katholischen Kirche in Verbindung bringt. Da wird fröhlich Exorzismus betrieben, kurz einmal ein verschollenes Evangelium neu geschrieben und unter den fünf Wundmalen Christi gelitten, obwohl Frankie wie gesagt einen Dreck auf solche Sachen gibt. Äußerst grober Unfug also, den der Regisseur hier fabriziert,<img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/stigmata_cover.jpg" alt="stigmata_cover" title="stigmata_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-3277" /> obwohl er zu Beginn die interessante Frage aufwirft, was den denn nun eigentlich mit den Erscheinungen ist, die wissenschaftlich nicht erklärbar sind. Hier hätte weitergefilmt und -erzählt werden müssen, anstatt ein so effektheischendes und überflüssiges Werk abzuliefern.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Stigmata <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1999 <strong>Regie:</strong> Rupert Wainwright <strong>Darsteller:</strong> Patricia Arquette, Gabriel Byrne, Jonathan Pryce <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0145531/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00017226M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Goodbye Lover</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 00:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erotik]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
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		<category><![CDATA[Vincent Gallo]]></category>

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		<description><![CDATA[Roland Joffé ist hat sich vor allem durch ernste Filme wie &#8220;Killing Fields, &#8220;The Mission&#8221; oder &#8220;The Scarlet Letter&#8221; einen Namen gemacht. Mit &#8220;Goodbye Lover&#8221; versucht er sich 1998 erstmals an einer erotischen Thrillerkomödie. Erotisch wohl vor allem deshalb, weil Patricia Arquette ihren Wonnekörper ausgiebig zur Schau stellen darf: ihre Beine sind fast genauso oft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/goodbye_lover_scene.jpg" alt="goodbye_lover_scene" title="goodbye_lover_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2952" />Roland Joffé ist hat sich vor allem durch ernste Filme wie &#8220;Killing Fields, &#8220;The Mission&#8221; oder &#8220;The Scarlet Letter&#8221; einen Namen gemacht. Mit &#8220;Goodbye Lover&#8221; versucht er sich 1998 erstmals an einer erotischen Thrillerkomödie. Erotisch wohl vor allem deshalb, weil Patricia Arquette ihren Wonnekörper ausgiebig zur Schau stellen darf: ihre Beine sind fast genauso oft im Bild wie ihr Gesicht. <span id="more-2951"></span>Neben diesem offenkundigen Fetisch pflegt Joffé hier ein finten- und wendungsreiches Intrigenspiel in der Schicht der Besserverdienenden. Ben (Don Johnson; Miami Vice) treibt es mit Sandra (Arquette), die nicht nur eine arrivierte Immobilienmaklerin ist, sondern auch die Gattin seines Bruders Jake (Dermot Mulroney). Als der das Techtelmechtel durchschaut, fließt Blut &#8211; und es wird nicht das letzte Mal sein. Eine misanthropische Komissarin, ihr naiver Partner und ein durchgeknallter Killer (Vincent Gallo) sorgen für zusätzliche Komplikationen. &#8220;Goodbye Lover&#8221; setzt auf denselben zynischen Humor wie &#8220;Very Bad Things&#8221;. Jeder ist sich selbst der Nächste. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/goodbye_lover_cover.jpg" alt="goodbye_lover_cover" title="goodbye_lover_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-2953" />Es wird kreuz- und quergevögelt, über Leichen gegangen und nach der x-ten abstrusen Wendung immer noch eine hinten drangehängt. Eine unwirkliche Atmosphäre durchzieht diesen Film, der sich wenig um seine Figuren schert und alles auf die Wirkung seiner Plottwists setzt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Goodbye Lover <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1998 <strong>Regie:</strong> Roland Joffé <strong>Darsteller:</strong> Patricia Arquette, Dermot Mulroney, Don Johnson, Mary-Louise Parker, Vincent Gallo <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119219/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000XFDUEK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>True Romance</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 02:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Slater]]></category>
		<category><![CDATA[Patricia Arquette]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den Film- und Comic-Fan Clarence (Christian Slater) gibt es nichts Schöneres, als irgendeinen Karate-Schrott anzusehen und sich durch alte Superman-Erstausgaben zu wühlen. Dass so ein Hobby keinen großen Freundeskreis und schon gar keine Freundin einbringt, dürfte ihm klar sein &#8211; auch wenn ihn das nicht weiter stört. Bis zu dem einen wunderbaren Tag, an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/true_romance_scene.jpg" alt="true_romance_scene" title="true_romance_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1850" />Für den Film- und Comic-Fan Clarence (Christian Slater) gibt es nichts Schöneres, als irgendeinen Karate-Schrott anzusehen und sich durch alte Superman-Erstausgaben zu wühlen. Dass so ein Hobby keinen großen Freundeskreis und schon gar keine Freundin einbringt, dürfte ihm klar sein &#8211; auch wenn ihn das nicht weiter stört. Bis zu dem einen wunderbaren Tag, an dem sich das Callgirl Alabama (Patricia Arquette) im Kino neben ihn setzt und auch sonst seine Hobbies zu teilen scheint. <span id="more-1849"></span>Fortan gibt es die Beiden nur noch zu zweit: nachdem sie Alabamas Zuhälter aus dem Weg geräumt haben steht dem großen Glück nichts mehr im Wege. Wäre da nicht dieser Koffer voller Koks, den sie bei der Mordaktion abgegriffen haben und der, wie immer, der Mafia gehört, die sich flugs an die Fersen des turtelnden Pärchens heftet. Wieviel Tony Scott (Regisseur) in diesem Streifen steckt, dürfte schwer auszumachen sein, da kein geringerer als Quentin Tarantino das Drehbuch geschrieben hat. Dessen Handschrift ist unverkennbar, wenngleich die Charaktere weniger zu überzeugen wissen als im ein Jahr darauf erschienenen &#8220;Pulp Fiction&#8221;. Mit dem Staraufgebot, das Scott auffährt, muss er sich aber wahrlich nicht verstecken. Wo die lahme, schon etwas abgegriffene Handlung nur bedingt unterhält, schaffen es unter anderem <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/true_romance_cover.jpg" alt="true_romance_cover" title="true_romance_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-1851" />Hopper, Kilmer, Walken, Oldman und Gandolfini mit kleinen Gastauftritten und teilweise urkomischen Szenen, dem Film erst seinen unverwechselbaren Stempel aufzudrücken. Leider hängt &#8220;True Romance&#8221; mittlerweile aber auch ein deutlicher 90er-Jahre-Mief an, was so manche Szene zu einer eher zähen Angelegenheit werden lässt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> True Romance <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1993 <strong>Regie:</strong> Tony Scott <strong>Darsteller:</strong> Christian Slater, Patricia Arquette, Dennis Hopper, Val Kilmer, Gary Oldman, Brad Pitt, Christopher Walken, Samuel L. Jackson, James Gandolfini, Michael Rapaport <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0108399/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00008HC5D/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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