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	<title>Movie Shack &#187; Park Chan-wook</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Three&#8230; Extremes</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 14:48:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Bai Ling]]></category>
		<category><![CDATA[Park Chan-wook]]></category>
		<category><![CDATA[Takashi Miike]]></category>

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		<description><![CDATA[Man muss nicht lange überlegen, um zu erraten, was dabei herauskommt wenn zwei Größen des asiatischen Kinos wie Takashi Miike und Park Chan-Wook sowie der etwas unbekanntere Fruit Chan sich zu einem gemeinsamen Projekt zusammenfinden. Die Werke der aus Japan, Südkorea und Hong Kong stammenden Filmemacher ähneln sich denn auch sehr, haben doch alle den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/three_extremes_scene.jpg" alt="three_extremes_scene" title="three_extremes_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3820" />Man muss nicht lange überlegen, um zu erraten, was dabei herauskommt wenn zwei Größen des asiatischen Kinos wie Takashi Miike und Park Chan-Wook sowie der etwas unbekanntere Fruit Chan sich zu einem gemeinsamen Projekt zusammenfinden. Die Werke der aus Japan, Südkorea und Hong Kong stammenden Filmemacher ähneln sich denn auch sehr, haben doch alle den Menschen und seine Abgründe zum Thema.<span id="more-3817"></span> Natürlich fließt das Blut in rauen Mengen, wenn die extremen Drei ihre nicht sonderliche fröhlichen Botschaften unter&#8217;s Volk streuen. Da spielt es keine Rolle, ob es wie bei Chan um exzessiven Schönheitswahn oder in Chan-Wooks Beitrag um einen psychisch labilen Gewalttäter geht, der einem Regisseur nichts Gutes möchte &#8211; im Grunde läuft es doch immer auf dasselbe hinaus. Auch was die herrliche Optik angeht, unterscheiden sich die drei Kurzfilme nicht sonderlich, bei Regisseuren von diesem Rang und Namen kann ein gewisses technisches Niveau natürlich vorausgesetzt werden. Leider scheint man darüber vergessen zu haben, wie man einen spannenden Plot inszeniert. Abgesehen von Chan-Wooks &#8220;Cut&#8221; ist &#8220;Three&#8230; Extremes&#8221; wenig packend. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/three_extremes_cover.jpg" alt="three_extremes_cover" title="three_extremes_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-3821" />Oft wird man das Gefühl nicht los, dass die dünne Handlung um jeden Preis auf 40 Minuten Spielzeit gestreckt werden musste. Das beeinträchtigt das Seherlebnis dann doch erheblich. Nichtsdestotrotz wird jeder Fan des asiatischen Horrorkinos auf seine Kosten kommen, weil in &#8220;Three&#8230; Extremes&#8221; alle Zutaten vorhanden sind, die dieses ausmachen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Sam gang yi <strong>Land:</strong> Hong Kong, Japan, Südkorea <strong>Jahr:</strong> 2004 <strong>Regie:</strong> Takashi Miike, Park Chan-Wook, Frusit Chan <strong>Darsteller:</strong> Kang Hye-jeong, Bai Ling, Tony Leung Ka-fei <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0420251/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000CNF92Y/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong>&#8220;Dumpings&#8221; (Fruit Chan)</strong> 5/10<br />
<strong>&#8220;Cut&#8221; (Park Chan-Wook)</strong> 6/10<br />
<strong>&#8220;Box&#8221; (Takashi Miike)</strong> 4/10</p>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Durst</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 02:19:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Park Chan-wook]]></category>
		<category><![CDATA[Song Kang-ho]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach seiner Rache-Trilogie mit &#8220;Oldboy&#8221; als Höhepunkt und der eigenwilligen Liebesgeschichte &#8220;I’m a Cyborg, But That’s OK&#8221; widmet sich der Südkoreaner Park Chan-wook diesmal einem anderen klassischen Genre: dem Vampirfilm. Die Besonderheit von &#8220;Durst&#8221; besteht darin, dass es ein katholischer Priester ist, der hier vom unstillbaren Verlangen nach Blut befallen wird. Aus reiner Nächstenliebe stellt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/durst_scene.jpg" alt="durst_scene" title="durst_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3535" />Nach seiner Rache-Trilogie mit &#8220;Oldboy&#8221; als Höhepunkt und der eigenwilligen Liebesgeschichte &#8220;I’m a Cyborg, But That’s OK&#8221; widmet sich der Südkoreaner Park Chan-wook diesmal einem anderen klassischen Genre: dem Vampirfilm. Die Besonderheit von &#8220;Durst&#8221; besteht darin, dass es ein katholischer Priester ist, der hier vom unstillbaren Verlangen nach Blut befallen wird. <span id="more-3534"></span>Aus reiner Nächstenliebe stellt sich Sang-hyeon (Song Kang-ho, &#8220;The Host&#8221;) zunächst als Proband für ein wissenschaftliches Experiment zur Verfügung. Eine infizierte Blutkonserve ist es, die ihn zu einem Wesen der Nacht macht. Der innere Konflikt zwischen den alten Werten und der neuen Lust zu Töten, das Dilemma also, das schon Abel Ferrara in &#8220;The Addiction&#8221; abgehandelt hat, rückt hier relativ schnell zugunsten einer schaurigen Liebesgeschichte in den Hintergrund. Sang-hyeon macht die schöne Tae-joo zur Vampirin &#8211; und muss bald feststellen, dass sie ihn in Sachen Tötungsgeilheit bei weitem übertrifft. &#8220;Durst&#8221; ist herausragend fotografiert und geizt nicht mit außergewöhnlichen Kameraperspektiven. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/durst_cover.jpg" alt="durst_cover" title="durst_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3536" />Nach einer ausgedehnten Exposition gibt es vor allem gegen Ende einige deftige Gewaltszenen und auch an schwarzem Humor lässt Park es nicht fehlen. Doch hätte man sich gerade von einem Filmemacher wie ihm eine etwas komplexere Handlung und mehr Tiefgang gewünscht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Bakjwi <strong>Land:</strong> Südkorea <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Park Chan-wook <strong>Darsteller:</strong> Song Kang-ho, Kim Ok-bin, Kim Hae-sook <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0762073/">IMDB</a>, <a href="<br />
http://www.amazon.de/dp/%20/B002ZM74IW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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