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	<title>Movie Shack &#187; Otto Sander</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>In weiter Ferne, so nah!</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Bruno Ganz]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Sander]]></category>
		<category><![CDATA[Wim Wenders]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Der Himmel über Berlin&#8221; hat Wim Wenders sich ein nicht zu verachtendes Prestige erarbeitet. Was läge also näher, als eine Fortsetzung des gelungenen Stoffes zu liefern? Mit dem zweiten Teil seiner übernatürlichen Berlin-Geschichte wollte der Regisseur augenscheinlich nicht das kleinste Risiko eingehen und belässt kurzerhand alles beim Alten. Die Sequenzen mit den Engeln, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/in_weiter_ferne_so_nah_scene.jpg" alt="in_weiter_ferne_so_nah_scene" title="in_weiter_ferne_so_nah_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8178" />Mit &#8220;Der Himmel über Berlin&#8221; hat Wim Wenders sich ein nicht zu verachtendes Prestige erarbeitet. Was läge also näher, als eine Fortsetzung des gelungenen Stoffes zu liefern? Mit dem zweiten Teil seiner übernatürlichen Berlin-Geschichte wollte der Regisseur augenscheinlich nicht das kleinste Risiko eingehen und belässt kurzerhand alles beim Alten. <span id="more-8177"></span>Die Sequenzen mit den Engeln, die auch in diesem Fall mit Abstand die stärksten sind, werden weiterhin in glasklarem Schwarzweiß gehalten, wenn es dagegen in die Welt der Menschen, wechselt man schnell in den Farbmodus. Man kommt nicht umhin, das ganze Unterfangen als ziemlich ideenlos anzusehen, da selbst die Handlung mit der des Vorgängers fast identisch ist. Nun hat eben der Engel Cassiel (Otto Sander) keine Lust mehr auf sein Leben als Geistwesen. Zumal bei seinem Freund Damiel (Bruno Ganz) scheint nach dessen &#8220;Menschwerdung&#8221; soweit alles wie gewünscht zu laufen. Statt den Menschen tröstend zur Seite zu stehen, wird jetzt eben Pizza gebacken. Wem&#8217;s gefällt. Insgesamt ist der alsbald erfolgte Rollentausch aber wohl doch eher ein &#8220;Bad Deal&#8221;, zumindest fällt Cassiels Traumgebilde recht schnell in sich zusammen. Als Himmelsbote hätte er es wissen müssen: der Mensch ist schlecht, egoistisch und die wenigen guten Momente seiner kurzen Existenz sind nichts als eine belanglose Dreingabe. In viel zu lang geratenen 2.5 Stunden Spielzeit kämpft Cassiel nun darum, Fuß in dieser lebensfeindlichen Welt zu fassen. Als misslungen kann man &#8220;In weiter Ferne so nah!&#8221; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/in_weiter_ferne_so_nah_cover.jpg" alt="in_weiter_ferne_so_nah_cover" title="in_weiter_ferne_so_nah_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-8179" />sicherlich nicht bezeichnen. Dennoch bleibt Wenders hier weiter hinter seinen Möglichkeiten zurück. Besonders dem historisch einmaligen Ereignis des Mauerfalls hätte deutlich mehr Platz eingerämt werden müssen. Zeit genug wäre vorhanden gewesen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> In Weiter Ferne, so nah! <strong>Land:</strong> Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1993 <strong>Regie:</strong> Wim Wenders <strong>Darsteller:</strong> <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0107209/">IMDB</a>, <a href="<br />
http://www.amazon.de/dp/%20/B000EMTGO0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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