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	<title>Movie Shack &#187; Orson Welles</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Falstaff – Glocken um Mitternacht</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Sep 2013 09:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Jeanne Moreau]]></category>
		<category><![CDATA[Orson Welles]]></category>

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		<description><![CDATA[Falstaff (Orson Welles) ist ein dickbäuchiger Taugenichts, der den lieben langen Tag nichts anderes macht, als dem Alkohol zu frönen, die bequeme Bettstatt aufzusuchen und &#8211; sollte in  der Geldkatze einmal Ebbe herrschen &#8211; sich durchaus auch für kleinere Überfälle nicht zu schade ist. Ab und an &#8220;beglückt&#8221; er die Mitbewohner des Gasthofs, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/09/fallstaff_scene.jpg" alt="fallstaff_scene" title="fallstaff_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9789" />Falstaff (Orson Welles) ist ein dickbäuchiger Taugenichts, der den lieben langen Tag nichts anderes macht, als dem Alkohol zu frönen, die bequeme Bettstatt aufzusuchen und &#8211; sollte in  der Geldkatze einmal Ebbe herrschen &#8211; sich durchaus auch für kleinere Überfälle nicht zu schade ist. <span id="more-9788"></span>Ab und an &#8220;beglückt&#8221; er die Mitbewohner des Gasthofs, in dem er als Dauergast Einkehr gehalten hat, mit halbklugen Sprüchen und macht sonst nichts, was ihm oder dem König zu Ehren gereichen würde. Einen ähnlichen Lebensstil pflegt der junge Prinz von Wales, der sich im selben Gasthof eingenistet hat. Den Forderungen des Königs, seinen Pflichten als Prinz nachzukommen, schenkt er denkbar wenig Beachtung. Als aber ein Krieg heraufzieht, ändert sich für den Prinzen und Falstaff schlagartig alles. Aus gleich fünf verschiedenen Shakespeare-Stücken bastelt Orson Welles ein ganz Eigenes. Der Plot ist dabei sehr einfach und übersichtlich gehalten. Offensichtlich wurde mehr Wert auf die optische Umsetzung gelegt. Denn die scharfen Schwarz-Weiß-Bilder haben es in diesem Film von 1965 in sich. Welles probiert aus, inszeniert vor allem die entscheidende Schlacht authentisch und sehr dynamisch, wie es für diese Zeit sicherlich nicht selbstverständlich war. Im Gegenteil, sie wirkt ungemein modern und das im positiven Sinne. Hätte Wells die Bilder zur Untermalung und Verstärkung einer ansprechenden Handlungverwendet, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/09/falstaff_cover.jpg" alt="falstaff_cover" title="falstaff_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-9790" />so hätten wir es mit einem absoluten Meisterwerk zu tun. So aber bleibt man ein wenig ratlos darüber zurück, mit Sicherheit keinen schlechten Film gesehen zu haben, der aber unter&#8217;m Strich hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Campanadas a medianoche <strong>Land:</strong> Frankreich, Spanien, Schweiz <strong>Jahr:</strong> 1965 <strong>Regie:</strong> Orson Welles <strong>Darsteller:</strong> Orson Welles, Jeanne Moreau, Margaret Rutherford <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0059012/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00D1VJCP4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Citizen Kane</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 13:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Joseph Cotten]]></category>
		<category><![CDATA[Orson Welles]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der besten Beispiele der Filmgeschichte für die These, das Geld nicht glücklich macht, ist wohl Charles Foster Kane (Orson Welles). Praktisch von Kindesbeinen an verfügt er über so viel Geld, dass er eigentlich keinen Tag arbeiten müsste. So ein Leben interessiert die Welt natürlich und als Kane eines Tages stirbt, machen sich einige Journalisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/citizen_kane_scene.jpg" alt="citizen_kane_scene" title="citizen_kane_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8487" />Eines der besten Beispiele der Filmgeschichte für die These, das Geld nicht glücklich macht, ist wohl Charles Foster Kane (Orson Welles). Praktisch von Kindesbeinen an verfügt er über so viel Geld, dass er eigentlich keinen Tag arbeiten müsste. So ein Leben interessiert die Welt natürlich und als Kane eines Tages stirbt, machen sich einige Journalisten im Rahmen eines Kurzfilmprojekts auf, um dem Mysterium auf die Spur zu kommen. <span id="more-8486"></span>Vor allem Kanes letztes Wort &#8220;Rosebud&#8221; lässt sich in keinen brauchbaren Kontext setzen, was zu einigen Nachforschungen der Schreiberlinge führt. Meisterhaft verknüpft Orson Welles, der hier auch als Regisseur fungiert, die Gegenwart mit Anekdoten aus der Vergangenheit, welche helfen sollen, den Menschen Kane erst einmal besser kennenzulernen um dann auch dem Rätsel um das letzte Wort auf die Spur zu kommen. Ebenso wie seine Hauptfigur hat auch Orson Welles augenscheinlich alle Fäden in Händen. Geschickt beschleunigt und entschleunigt er gerade so wie es die Szenerie erfordert, alles wirkt wohldurchdacht und &#8211; dosiert. Dadurch verhindert er von Anfang an das Aufkommen von Langeweile. Besonders auffällig ist aber, und das macht einen großen Regisseur aus, der präzise, scheinbar unangestrengte Blick auf die Geschehnisse. Das Medium Film hat Welles auf seinem Entwicklungsstand anno 1941 definitiv voll ausgereizt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/citizen_kane_cover.jpg" alt="citizen_kane_cover" title="citizen_kane_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-8488" />Hier setzt er auf Unschärfen, da wiederum auf schnelle Schnitte, um dann gleich darauf wieder mit einem Close-Up auf einem Gesicht zu verharren. Eigentlich ein schlechter Witz, dass &#8220;Citizen Kane&#8221; nur einen Oscar erhalten hat &#8211; andererseits aber auch ein Hinweis auf die Dichte an guten Filmen in der damaligen Zeit.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Citizen Kane <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1941 <strong>Regie:</strong> Orson Welles <strong>Darsteller:</strong> Orson Welles, Joseph Cotten, Dorothy Comingore <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="">IMDB</a>, <a href="">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Prozess</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 16:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Perkins]]></category>
		<category><![CDATA[Jeanne Moreau]]></category>
		<category><![CDATA[Orson Welles]]></category>
		<category><![CDATA[Romy Schneider]]></category>

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		<description><![CDATA[Orson Welles gelingt mit diesem Film ein visuelles Meisterstück, das zeigt, wie ein nahezu perfektes Spiel aus Licht und Schatten auszusehen hat. Besser kann man den altbekannten Stoff von Franz Kafka wohl nicht in bewegte Bilder umsetzen, zumal der Film auch genau das gleiche beklemmende Gefühl von Machtlosigkeit vermittelt, wie man es schon aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/der_prozess_scene.jpg" alt="der_prozess_scene" title="der_prozess_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8383" />Orson Welles gelingt mit diesem Film ein visuelles Meisterstück, das zeigt, wie ein nahezu perfektes Spiel aus Licht und Schatten auszusehen hat. Besser kann man den altbekannten Stoff von Franz Kafka wohl nicht in bewegte Bilder umsetzen, zumal der Film auch genau das gleiche beklemmende Gefühl von Machtlosigkeit vermittelt, wie man es schon aus dem Buch kennt. <span id="more-8382"></span>Wieder einmal stellt sich Anthony Perkins in der Rolle des Josef K. als genau die richtige Besetzung heraus: den suchenden, gehetzten Blick zeigt so kein Zweiter. Und gehetzt wird Josef K. die gesamte Zeit. Angefangen an einem schönen Morgen, als plötzlich die Polizei im Zimmer steht und gegen ihn Anklage erhebt. Fortan gibt es keine Sekunde mehr Ruhe. Ständig muss er sich rechtfertigen, ohne zu wissen wofür eigentlich. Immer tiefer gerät er in den tückischen Sumpf einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Justiz, in der alles schief läuft. Selbst der angebliche Topanwalt (Orson Welles) bringt nur noch mehr Probleme statt zu helfen. Eigentlich macht Welles mit seinem Film von 1963 alles richtig: interessante Story, größtenteils gelungene Musik und <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/der_prozess_cover.jpg" alt="der_prozess_cover" title="der_prozess_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-8384" />quasi im Minutentakt Bilder, die keinen Vergleich zu scheuen brauchen. Trotz dieser positiven Aspekte schleichen sich, vor allem je näher man dem Ende kommt, unnötige Längen ein. Ohne weiteres hätte der Film gekürzt werden können, ohne von seinem Esprit einzubüßen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Le procès <strong>Land:</strong> Frankreich, Deutschland, Italien <strong>Jahr:</strong> 1962 <strong>Regie:</strong> Orson Welles <strong>Darsteller:</strong> Anthony Perkins, Jeanne Moreau, Romy Schneider <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0057427/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B007P29CY6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der dritte Mann</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 02:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Alida Valli]]></category>
		<category><![CDATA[Jopseh Cotton]]></category>
		<category><![CDATA[Orson Welles]]></category>

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		<description><![CDATA[Da er völlig abgebrannt ist und dringend einen Job benötigt, kommt dem amerikanischen Autor Holly Martins (Joseph Cotten) die Anfrage eines alten Freundes aus Wien gerade recht. So fährt er in die noch stark zerschundene österreichische Metropole, die 1948 Ähnlichkeit mit vielen anderen großen Städten Europas hat. Zerbombt und dadurch wenig ansehnlich. Holly staunt nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/07/der_dritte_mann_scene.jpg" alt="der_dritte_mann_scene" title="der_dritte_mann_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4824" />Da er völlig abgebrannt ist und dringend einen Job benötigt, kommt dem amerikanischen Autor Holly Martins (Joseph Cotten) die Anfrage eines alten Freundes aus Wien gerade recht. So fährt er in die noch stark zerschundene österreichische Metropole, die 1948 Ähnlichkeit mit vielen anderen großen Städten Europas hat. Zerbombt und dadurch wenig ansehnlich. <span id="more-4823"></span>Holly staunt nicht schlecht, als ihm mitgeteilt wird, dass sein Freund bei einem dubiosen Autounfall ums Leben gekommen ist. Doch irgendetwas ist an diesem Unglück faul. Keiner der Zeugen will so recht mit der Wahrheit herausrücken. Ein ominöser dritter Mann, der bei dem Unfall gesehen worden sein soll, kann möglicherweise zur Lösung des Falls beitragen, da Holly es sich nicht nehmen lassen will, selbst zu ermitteln. Doch dieses Phantom muss erst einmal gefunden werden. Die vier verschiedenen Zonen, die sich die Siegermächte nach dem Krieg für Wien ausgedacht haben, machen seine Suche nicht gerade leichter. Angefangen von der markanten Musik aus der Feder von Anton Karas bis hin zum krönenden Finale in der Kanalisation, das mittlerweile Kultstatus erreicht haben dürfte &#8211; dieser 1949 entstandene Film von Carol Reed hat Maßstäbe gesetzt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/07/der_dritte_mann_cover.jpg" alt="der_dritte_mann_cover" title="der_dritte_mann_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-4825" />Kein Anzeichen von Angestaubtheit, kein Anflug von Langeweile. Perfekt setzt der Regisseur die markanten Punkte an der richtigen Stelle, so dass er die Spannungsschraube unaufhörlich nach oben drehen kann. Dazu noch eine herrliche Kameraarbeit, für die es einen Oscar gab, und fertig ist der Ausnahme-Thriller.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Third Man <strong>Land:</strong> England <strong>Jahr:</strong> 1949 <strong>Regie:</strong> Carol Reed <strong>Darsteller:</strong> Orson Welles, Joseph Cotton, Alida Valli <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0041959/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYRY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Lady von Shanghai</title>
		<link>http://movie-shack.de/die-lady-von-shanghai.html</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 02:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Orson Welles]]></category>
		<category><![CDATA[Rita Hayworth]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kurzer Flirt, eine Rettungsaktion im Park &#8211; und schon ist der klamme Matrose Michael O&#8217;Hara (Orson Welles) ihr hoffnungslos verfallen: die elegante &#8220;Lady von Shanghai&#8221; (Rita Hayworth) bringt ihn in den Dunstkreis der höheren Gesellschaft. Auf einer Segeltour entlang der Westküste blickt er in menschliche Abgründe: &#8220;Talk of money and murder. I must be [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/die_lady_von_shanghai_scene.jpg" alt="die_lady_von_shanghai_scene" title="die_lady_von_shanghai_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4516" />Ein kurzer Flirt, eine Rettungsaktion im Park &#8211; und schon ist der klamme Matrose Michael O&#8217;Hara (Orson Welles) ihr hoffnungslos verfallen: die elegante &#8220;Lady von Shanghai&#8221; (Rita Hayworth) bringt ihn in den Dunstkreis der höheren Gesellschaft. Auf einer Segeltour entlang der Westküste blickt er in menschliche Abgründe: &#8220;Talk of money and murder. I must be insane, or else all these people are lunatics.&#8221; <span id="more-4515"></span>Zwecks Versicherungsbetrug soll ein fingierter Mord begangen werden &#8211; ein Theaterstück, in dem O&#8217;Hara willig die Hauptrolle übernimmt. Doch schon bald stellt sich heraus, dass er nur das Bauernopfer in einem sehr viel größeren Spiel ist. Es sind einzelne Regieeinfälle von Orson Welles, die diesen nicht übermäßig aufregenden, ja geradezu paradetypischen Film-Noir-Plot aufwerten. Besonders das große Finale, bei dem alle (noch lebenden) Rivalen in einem Spiegelkabinett ihre letzten Rechnungen begleichen, behält man in Erinnerung. Doch nicht alle Ideen zünden: wenn Welles etwa eine zentrale Gerichtsverhandlung mit <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/die_lady_von_shanghai_cover.jpg" alt="die_lady_von_shanghai_cover" title="die_lady_von_shanghai_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-4517" />lauwarmen Gags zur Komödie verkommen lässt, dann will das nicht so recht zum sonst angeschlagenen Grundton passen. Durch solche Szenen verliert der Film viel von seiner Schärfe. &#8220;Die Lady von Shanghai&#8221; bleibt Stückwerk und ist damit eher ein Noir aus der zweiten Reihe.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Lady from Shanghai <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1947 <strong>Regie:</strong> Orson Welles <strong>Darsteller:</strong> Orson Welles, Rita Hayworth, Everett Sloane <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0040525/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00008AOMX/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Waterloo</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 07:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Plummer]]></category>
		<category><![CDATA[Orson Welles]]></category>
		<category><![CDATA[Rod Steiger]]></category>
		<category><![CDATA[Sergej Bondartschuk]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schlacht bei Waterloo besiegelte nicht nur die endgültige Niederlage Napoleons sondern markierte auch einen Wendepunkt in der Geschichte Europas. Dieses spektakuläre Schlachtgemälde des sowjetischen Regisseurs Sergej Bondartschuk setzt mit Napoleons Verbannung auf Elba ein, schildert seine Reorganisation der Truppen und gipfelt schließlich in einer ausgedehnten Darstellung des Schlachthergangs. Die letzte Stunde von &#8220;Waterloo&#8221; ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/waterloo_scene.jpg" alt="waterloo_scene" title="waterloo_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-908" />Die Schlacht bei Waterloo besiegelte nicht nur die endgültige Niederlage Napoleons sondern markierte auch einen Wendepunkt in der Geschichte Europas. Dieses spektakuläre Schlachtgemälde des sowjetischen Regisseurs Sergej Bondartschuk setzt mit Napoleons Verbannung auf Elba ein, schildert seine Reorganisation der Truppen und gipfelt schließlich in einer ausgedehnten Darstellung des Schlachthergangs. <span id="more-907"></span>Die letzte Stunde von &#8220;Waterloo&#8221; ist absolut atemberaubend und bietet die vielleicht größten Massenszenen mit echten Statisten, die jemals auf einer Leinwand zu sehen waren. Opulente Panoramaaufnahmen, ausgiebige Zooms, Kavallerieattacken in Slow Motion &#8211; Bondartschuk weidet sich regelrecht an seinen Bildern. Diese Tatsache lässt den pazifistische Ruf aus dem Munde eines sterbenden Soldaten gegen Ende gestellt und geheuchelt wirken &#8211; die militärische Begeisterung des Regisseurs ist unverkennbar. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/waterloo_cover1.jpg" alt="waterloo_cover" title="waterloo_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-911" />Bis auf das etwas in die Länge gezogene Geplänkel zu Beginn ein sensationeller, im besten Sinne des Wortes monumentaler Film: mit Rod Steiger als Bonaparte und Christopher Plummer in der Rolle des Herzogs von Wellington nebenbei bemerkt auch glänzend besetzt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Waterloo <strong>Land:</strong> Italien, Sowjetunion <strong>Jahr:</strong> 1970 <strong>Regie:</strong> Sergej Bondartschuk <strong>Darsteller:</strong> Rod Steiger, Christopher Plummer, Orson Welles <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0066549/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004S5SU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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