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	<title>Movie Shack &#187; O.E. Hasse</title>
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		<title>Der Arzt von Stalingrad</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Jul 2013 10:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
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		<description><![CDATA[Für nicht gerade wenige deutsche Soldaten ging nach dem völlig verkorksten Russlandfeldzug das Leiden weiter. Zwar nicht mehr direkt auf dem Schlachtfeld, aber dafür in einem der zahlreichen Lager, in denen Zwangsarbeit verrichtet werden musste. Wie man sich vorstellen kann, wurde von Seiten der Rotarmisten nicht allzu viel Wert auf eine humane Behandlung gelegt. Warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/07/der_arzt_von_stalingrad_scene.jpg" alt="der_arzt_von_stalingrad_scene" title="der_arzt_von_stalingrad_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9691" />Für nicht gerade wenige deutsche Soldaten ging nach dem völlig verkorksten Russlandfeldzug das Leiden weiter. Zwar nicht mehr direkt auf dem Schlachtfeld, aber dafür in einem der zahlreichen Lager, in denen Zwangsarbeit verrichtet werden musste. Wie man sich vorstellen kann, wurde von Seiten der Rotarmisten nicht allzu viel Wert auf eine humane Behandlung gelegt. Warum auch. <span id="more-9690"></span>Die deutschen Soldaten mussten sich also häufig selbst helfen und taten dies auf unterschiedliche Weise. Da gibt es etwa den Verräter, der, um sich einen Vorteil zu verschaffen, als Spitzel agiert. Oder: die ganz Gewieften, die mit einiger Bauernschläue das Beste aus der Situation machen. Der Typus, den man hier am wenigsten vermutet hat, wird durch den Stabsarzt Dr. Fritz Böhler (O.E. Hasse) verkörpert &#8211; der selbstlose Helfer. Mit miserabler Ausstattung versucht er Verletzten zu helfen, wo er nur kann. Selbst als die ersten Kriegsgefangenen nach Deutschland heimkehren, beschließt er hier zu bleiben. Ein Idealist, wie er wohl nur in Filmen und Büchern vorkommt. Aber nicht nur dieser Umstand wirkt ein wenig, sagen wir einmal, gewollt, konstruiert und überzeichnet. Da verliebt sich ein Kollege des Arztes dann schon einmal in eine russische Ärztin oder ein einfacher verwundeter Soldat in eine Pflegerin und aus beiden Beziehungen geht tatsächlich die große Liebe hervor. Da will so gar nicht zu dem ernsten Thema passen. Insgesamt wirkt der Film von Géza von Radványi zwar bemüht darum, diesem nicht sehr oft verfilmten Thema über das Schicksal deutscher Kriegsgefangener gerecht zu werden, doch in der Gänze schmelzen die guten Ansätze zu einem sehr durchschnittlichen Filmhäufchen zusammen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/07/der_arzt_von_stalingrad_cover.jpg" alt="der_arzt_von_stalingrad_cover" title="der_arzt_von_stalingrad_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-9692" />Zu sehr nerven die Stereotypen, die es hüben wie drüben gibt. Einmal ausgedacht und dann tausende Male kopiert. Ein an sich interessantes Thema, eine durchschnittliche Performance &#8211; mehr hat dieser Film von 1958 nicht zu bieten.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Der Arzt von Stalingrad <strong>Land:</strong> Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1958 <strong>Regie:</strong> Géza von Radványi <strong>Darsteller:</strong> O.E. Hasse, Eva Bartok, Hannes Messemer <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0051376/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000GB728G/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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