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	<title>Movie Shack &#187; Nicole Kidman</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Stoker</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 12:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Mia Wasikowska]]></category>
		<category><![CDATA[Nicole Kidman]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein großartiges Werk geschaffen zu haben, an dem man fortan gemessen wird, ist nicht automatisch eine angenehme Situation für einen Filmregisseur und kann sich mitunter auch zu einem regelrechten Albtraum auswachsen. Denn: wie kann ein Meister seine eigene Meisterschaft toppen, ohne sich ständig zu kopieren oder auf der Stelle zu treten? Wohl dem, der darauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/09/stoker_scene.jpg" alt="stoker_scene" title="stoker_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10620" />Ein großartiges Werk geschaffen zu haben, an dem man fortan gemessen wird, ist nicht automatisch eine angenehme Situation für einen Filmregisseur und kann sich mitunter auch zu einem regelrechten Albtraum auswachsen. Denn: wie kann ein Meister seine eigene Meisterschaft toppen, ohne sich ständig zu kopieren oder auf der Stelle zu treten? Wohl dem, der darauf eine Antwort hat &#8211; die Liste der Filmschaffenden, die daran scheitern, ist jedenfalls endlos lang. <span id="more-10619"></span>Nach der Sichtung von &#8220;Stoker&#8221; ist man sich nicht ganz sicher, wo genau sich Park Chan-wook gerade befindet. Mit &#8220;Oldboy&#8221; schuf er ein  Meisterwerk, zuletzt mit &#8220;Durst&#8221; einen interessanten, da nicht sonderlich typischen Vampirfilm. Gemessen daran ist &#8220;Stoker&#8221; eher ein deutlicher Rückschritt, da die Sache eher ängstlich denn mutig daherkommt. Anders kann man den simplen Plot wohl nicht beschreiben. India (Mia Wasikowska) hat vor kurzem ihren Vater durch einen Unfall verloren und lebt zusammen mit ihrer Mutter (Nicole Kidman) in einer großen Villa. Doch da taucht &#8211; praktisch aus dem Nichts &#8211; ihr Onkel Charles (Matthew Goode) aus der Versenkung auf. Unter dessen schöner, aalglatter Fassade verbirgt sich einiges an menschlichem Unrat, wie Mutter und Tochter Stoker alsbald erfahren werden &#8211; zum Genuss der modrigen Villen-Kellerluft ist Onkel Charles jedenfalls nicht angereist. Ein klassischer Stoff für einen typischer Psychothriller eigentlich, der aber mittlerweile sehr tief ausgetrampelte Pfade beschreitet, zumindest hat man fast schon das Gefühl, bis zur Brust in den Wegfurchen zu stehen. Hier schlägt nun also die Stunde, gerade das <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/09/stoker_cover.jpg" alt="stoker_cover" title="stoker_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10621" />&#8220;Zu-oft-Gesehene&#8221; in hübsches Bonbonpapier einzupacken. Und darauf versteht sich Park vorzüglich: klare Bilder, die den Cut zu den Gewaltszenen noch deutlicher hervorheben und dadurch erhebliches Verstörungspotential in sich tragen. Sehen wir das Ganze als Fingerübung eines Regisseurs, der eigentlich deutlich mehr drauf hat.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Stoker <strong>Land:</strong> Uk, USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Park Chan-wook <strong>Darsteller:</strong>  Mia Wasikowska, Nicole Kidman, Matthew Goode <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1682180/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00D80FYR8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Paperboy</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jul 2013 11:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[John Cusack]]></category>
		<category><![CDATA[Matthew McConaughey]]></category>
		<category><![CDATA[Nicole Kidman]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach seinem Sozialdrama &#8220;Precious&#8221; begibt sich Lee Daniels diesmal auf ungleich riskanteres Terrain. &#8220;The Paperboy&#8221; ist eine krude Mischung aus Pulp, Melodrama und Film Noir, mit schäbigen Boah-Effekten, schwitzigen Starschauspielern und einer hämischen Freude an der Dekonstruktion dessen, was man über die amerikanischen Südstaaten der 60er Jahre zu wissen glaubt. Die Story ist recht platt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/07/the_paperboy_scene.jpg" alt="the_paperboy_scene" title="the_paperboy_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9667" />Nach seinem Sozialdrama &#8220;Precious&#8221; begibt sich Lee Daniels diesmal auf ungleich riskanteres Terrain. &#8220;The Paperboy&#8221; ist eine krude Mischung aus Pulp, Melodrama und Film Noir, mit schäbigen Boah-Effekten, schwitzigen Starschauspielern und einer hämischen Freude an der Dekonstruktion dessen, was man über die amerikanischen Südstaaten der 60er Jahre zu wissen glaubt. <span id="more-9666"></span>Die Story ist recht platt und sowieso nur Mittel zum Zweck: zwei menschenrechtsbewegte Reporter (Matthew McConaughey &#038; David Oyelowo) reisen nach Florida, um einem Copkiller (John Cusack mit Nicolas-Cage-Gedächtnisfrise) aus der Todeszelle zu helfen; ein prolliges Südstaatenflittchen (Nicole Kidman) mit Faible für Langzeithäftlinge soll ihnen den Zugang verschaffen. Eingepackt ist das alles in eine Art Coming-Of-Age-Story des titelgebenden &#8220;Paperboy&#8221; Zac Efron, der als kleiner Bruder eines der Zeitungsmenschen mehr oder weniger willig in die wüsten Geschehnisse mit hineingezogen wird. In einem &#8220;normalen&#8221; Film wären die Rollen und Sympathien klar verteilt: der Insasse wäre unschuldig, der Staat böse, die Schwarzen benachteiligt. &#8220;The Paperboy&#8221; ist, und das wird nicht jedem gefallen, nun aber alles andere als ein normaler Film. Die edlen Ritter sind sind so edel gar nicht, der eine ist ein schwuler Masochist auf der Suche nach afro-amerikanischen Zuchtmeistern, der andere einfach generell ein Arschloch &#8211; das Interesse an der Aufklärung irgendwelcher Verfahrensfehler spielt dann auch eher eine untergeordnete Rolle. Das vermeintlich Justizopfer zittert indes entgegen aller Erwartungen nicht so sehr vor dem elektrischen Stuhl, sondern eher aus purer Geilheit, was, damit ist nicht zuviel verraten, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/07/the_paperboy_cover.jpg" alt="the_paperboy_cover" title="the_paperboy_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-9668" />nicht nur die Kidman zu spüren bekommen wird. Von einem wirklich gelungenen Film kann man schon allein aufgrund der immer wilderen Handlungssprünge nicht sprechen, aber wenn man weiß wie&#8217;s gemeint sein dürfte und sich auf die schrille Übertriebenheit einstellen kann, dann bietet &#8220;The Paperboy&#8221; durchaus kurzweilige 100 Minuten.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Paperboy <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2012 <strong>Regie:</strong> Lee Daniels <strong>Darsteller:</strong> Zac Efron, Matthew McConaughey, Nicole Kidman, John Cusack <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1496422/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000EZFJM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>To Die For</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 19:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Dillon]]></category>
		<category><![CDATA[Nicole Kidman]]></category>

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		<description><![CDATA[Suzanne Stone (Nicole Kidman) ist besessen davon, ein TV-Star zu werden. Dafür macht sie so ziemlich alles, wobei ihre Karriere als Wetterfee bei einem örtlichen Kabelsender eher schleppend beginnt. Dass sie jedoch fest entschlossen ist durchzustarten, bekommt ihr Ehemann Larry (Matt Dillon) bald zu spüren, da er in ihrem Leben immer mehr in den Hintergrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/to_die_for_scene.jpg" alt="to_die_for_scene" title="to_die_for_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3220" />Suzanne Stone (Nicole Kidman) ist besessen davon, ein TV-Star zu werden. Dafür macht sie so ziemlich alles, wobei ihre Karriere als Wetterfee bei einem örtlichen Kabelsender eher schleppend beginnt. Dass sie jedoch fest entschlossen ist durchzustarten, bekommt ihr Ehemann Larry (Matt Dillon) bald zu spüren, da er in ihrem Leben immer mehr in den Hintergrund rückt. <span id="more-3219"></span>Als Suzanne merkt, dass ihr Aufstieg schwerer als gedacht ist, beginnt sie systematisch alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Auch das soll Larry bald zu spüren bekommen. Gus Van Sants &#8220;To Die For&#8221; soll in erster Linie eine Abrechnung mit dem Medienwahn sein, der in die Fernsehlandschaft Einzug gehalten hat. Dazu zieht er den ganzen Film wie eine richtige<br />
Dokumentation auf: Leute werden interviewt, TV-Ausschnitte zusammengeschnipselt. Lustig soll das Ganze dann auch noch sein, doch das ist leider nicht der Fall. An der Darstellung der einzelnen Charaktere liegt es nicht, viel falsch zu machen gibt es da auch nicht. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/to_die_for_cover.jpg" alt="to_die_for_cover" title="to_die_for_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-3221" />Van Sant hätte sich allerdings für eine Ausdrucksweise entscheiden sollen: entweder lustig oder ernst, dafür aber ordentlich vom Leder ziehend. So aber ist &#8220;To Die For&#8221; weder Fisch noch Fleisch und zuletzt elendig langweilig und anstrengend.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> To Die For <strong>Land:</strong> England, USA <strong>Jahr:</strong> 1995 <strong>Regie:</strong> Gus Van Sant <strong>Darsteller:</strong> Nicole Kidman, Matt Dillon, Joaquin Phoenix, Casey Affleck <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0114681/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001E7I2YY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Eyes Wide Shut</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 10:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Nicole Kidman]]></category>
		<category><![CDATA[Stanley Kubrick]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Cruise]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein doppeldeutiger, mit vielen Irrungen und Wirrungen gespickter Bilderrausch, der durchgehend zu unterhalten weiß. &#8220;Eyes Wide Shut&#8221; ist Stanley Kubricks letztes Werk und es ist beileibe kein einfacher Film.  Dr. Bill Harford (Tom Cruise) kommt mit seiner Frau Alice (Nicole Kidman) nicht mehr zurecht, als diese ihm gesteht, dass sie in ihren Träumen immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/eyes_wide_shut_scene.jpg" alt="eyes_wide_shut_scene" title="eyes_wide_shut_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-831" />Ein doppeldeutiger, mit vielen Irrungen und Wirrungen gespickter Bilderrausch, der durchgehend zu unterhalten weiß. &#8220;Eyes Wide Shut&#8221; ist Stanley Kubricks letztes Werk und es ist beileibe kein einfacher Film.  Dr. Bill Harford (Tom Cruise) kommt mit seiner Frau Alice (Nicole Kidman) nicht mehr zurecht, als diese ihm gesteht, dass sie in ihren Träumen immer wieder fremdgeht. <span id="more-830"></span>Verstört und gekränkt macht sich Bill auf, es ihr heimzuzahlen indem er eine Hure besucht und mehr oder wenig zufällig in eine seltsame Sexorgie stolpert. All diesen Versuchungen erliegt er aber nicht, sodass er reinen Gewissens zu seiner Frau zurückkehren kann. In langsamen, getragenen Bildern, die an so manche Arbeit Antonionis erinnern, nähert sich Kubrick dem Thema der sexuellen Obsession auf seine unwiderstehliche Art. Durch die Zuhilfenahme symbolischer Primärfarben, die es dem Zuschauer erleichtern sollen, den Sprüngen zwischen Traum, Realität und Gemütszustand zu folgen, liefert &#8220;Eyes Wide Shut&#8221; den Schlüssel zum Verständnis der einzelnen Szenen und Handlungsweisen gleich mit. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/eyes_wide_shut_cover.jpg" alt="eyes_wide_shut_cover" title="eyes_wide_shut_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-832" />&#8220;Eyes Wide Shut&#8221; dürfte Kubricks emotionalstes Werk sein. Besonders einprägsam gelungen ist dabei sicher die Orgienszenerie, bei der maskierte reiche Bürger ihre schmutzigen Fantasien ausleben. Von den Jubelstürmen bekam die Regielegende aber nicht mehr viel mit: einen Tag nach dem Kinostart starb Kubrick im Alter von 70 Jahren.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Eyes Wide Shut <strong>Land:</strong> USA, England <strong>Jahr:</strong> 1999 <strong>Regie:</strong> Stanley Kubrick <strong>Darsteller:</strong> Tom Cruise, Nicole Kidman, Sidney Pollack <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0120663/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000XCD0FM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Unterwegs nach Cold Mountain</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 22:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Jude Law]]></category>
		<category><![CDATA[Nicole Kidman]]></category>
		<category><![CDATA[Renée Zellweger]]></category>

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		<description><![CDATA[ Es herrscht Bürgkrieg in Amerika. Der etwas beschränkt wirkende Inman (Jude Law) begibt sich mit einigen wehrfähigen Männer seines Dorfes auf die Schlachtfelder auf denen sich die Zukunft Amerikas entscheiden soll. Bevor&#8217;s ins Gefecht geht, muss er sich, na klar doch, aber erst noch in die hübsche Pfarrerstochter Ada (Nicole Kidmann) verlieben, damit er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/03/cold_mountain_scene.jpg" alt="Cold Mountain Filmszene" title="Cold Mountain Filmszene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-359" /> Es herrscht Bürgkrieg in Amerika. Der etwas beschränkt wirkende Inman (Jude Law) begibt sich mit einigen wehrfähigen Männer seines Dorfes auf die Schlachtfelder auf denen sich die Zukunft Amerikas entscheiden soll. Bevor&#8217;s ins Gefecht geht, muss er sich, na klar doch, aber erst noch in die hübsche Pfarrerstochter Ada (Nicole Kidmann) verlieben, damit er auch ja immer etwas hat, woran er wehmütig denken kann, während er dem Feind das Bajonett in die Gedärme rammt. <span id="more-358"></span> Was auf den ersten Blick nach langweiliger Genre-Norm-Ware aussieht, enpuppt sich glücklicherweise als recht gelungenes  Leinwandepos. Gekonnt manövriert Regisseur Anthony Minghella an der Grenze zur Schnulze umher, ohne ihr aber je gänzlich zu verfallen. Sicherlich, ganz wurde auf den Schmalz nicht verzichtet: man liebt sich am knisternden Feuer zu lieblichen Melodien und gedenkt einander mit sehnsuchtsvollen Blicken. Doch anders als sonst, fällt das hier kaum negativ ins Gewicht, was nicht nicht zuletzt auch an den gut besetzten, mit bekannten Namen gespickten Nebenrollen liegt, in denen unter anderem Renée Zellweger, Donald Sutherland, Natalie Portman und Philip S. Hoffman zu sehen sind. Einzig das Ende will sich nicht so recht in das ansonsten recht unterhaltsame Geschehen fügen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/03/cold_mountain_cover.jpg" alt="Cold Mountain Cover" title="Cold Mountain Cover" width="125" height="179" class="alignright size-full wp-image-360" />Da muss dann auch wirklich noch der allerletze Bösewicht aus dem Weg geräumt werden, bevor unter pathetischen Liebesschwüren der Löffel abgegeben wird.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Cold Mountain <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2003 <strong>Regie:</strong> Anthony Minghella <strong>Darsteller:</strong>  Jude Law, Nicole Kidman, Renée Zellweger <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0159365/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B0001FFH7U/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Birth</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 21:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Nicole Kidman]]></category>

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		<description><![CDATA[ An einem Wintertag stirbt der Mann der hübschen Anna (Nicole Kidman) beim Joggen. Zeitgleich wird der Junge Sean geboren, der es sich Jahre später dummerweise in den Kopf gesetzt hat, eine Reinkarnation seines Vates zu sein. Was auf den ersten Hingucker nach einem Mystery-Drama aussieht, entwickelt sich im Laufe des Film zu einem äußerst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/03/birth_scene.jpg" alt="Birth Filmszene" title="Birth Filmszene" width="200" height="111" class="alignleft size-full wp-image-342" /> An einem Wintertag stirbt der Mann der hübschen Anna (Nicole Kidman) beim Joggen. Zeitgleich wird der Junge Sean geboren, der es sich Jahre später dummerweise in den Kopf gesetzt hat, eine Reinkarnation seines Vates zu sein. Was auf den ersten Hingucker nach einem Mystery-Drama aussieht, entwickelt sich im Laufe des Film zu einem äußerst durchschnittlichen Gefühlsgewirrwarr. <span id="more-341"></span> Im Grunde ist das Geschehen ja schon nach wenigen Minuten erzählt inklusive aufgeklärt, wenn, ja wenn man auf Seans albernes Spiel erst gar nicht eingegangen wäre. Aus unerfindlichen Gründen gelingt es jedoch Annas kompletter Familie samt Bald-Ehemann Joseph (Danny Housten) einfach nicht, den Balg in seine Schranken zu weisen. Im Falle der traumatisierten und psychisch stark geschädigten Anna mag das noch einigermaßen nachvollziehbar sein. Doch warum die anderen Akteure ihr Hirn nicht einfach anschalten und Sean mit einem Fusstritt vor die Tür setzen, ist und bleibt das große Geheimnis der Sippe. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/03/birth_cover.jpg" alt="Birth Cover" title="Birth Cover" width="125" height="178" class="alignright size-full wp-image-343" /> Das falsche Spiel, das der geneigte Zuschauer leider schon sehr schnell durchschaut, ist so absurd und lächerlich, das die wenigen guten Szenen (wie etwa Jospehs lang überfälliger Wutausbruch) aufs Ganze gesehen fast unmerklich verpuffen.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Birth <strong>Land:</strong> <strong>Jahr:</strong> 2004 <strong>Regie:</strong> Jonathan Glazer <strong>Darsteller:</strong> Nicole Kidman, Cameron Bright, Danny Huston <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0337876/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B00099IGJY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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