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	<title>Movie Shack &#187; Nicolas Winding Refn</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Valhalla Rising</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 00:11:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Mads Mikkelsen]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Winding Refn]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem reichlich bizarren Kriminellenporträt &#8220;Bronson&#8221; beweist Nicolas Winding Refn einmal mehr seinen Drang nach Neuem und legt mit &#8220;Valhalla Rising&#8221; den wohl ungewöhnlichsten Wikingerfilm überhaupt vor. Eine Minimalhandlung mit spärlichen Dialogen, grausam schöne Bilder, düstere Soundscapes, die Einteilung in sechs Kapitel sowie ein bedeutungsschwangeres Eingangszitat  &#8211; keine Frage, dieser Film will eine Parabel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/valhalla_rising_scene.jpg" alt="valhalla_rising_scene" title="valhalla_rising_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4433" />Nach dem reichlich bizarren Kriminellenporträt &#8220;Bronson&#8221; beweist Nicolas Winding Refn einmal mehr seinen Drang nach Neuem und legt mit &#8220;Valhalla Rising&#8221; den wohl ungewöhnlichsten Wikingerfilm überhaupt vor. Eine Minimalhandlung mit spärlichen Dialogen, grausam schöne Bilder, düstere Soundscapes, die Einteilung in sechs Kapitel sowie ein bedeutungsschwangeres Eingangszitat  &#8211; keine Frage, dieser Film will eine Parabel sein. Fragt sich bloß, worauf. <span id="more-4431"></span>Wir sehen einen tattooübersäten, einäugen Krieger (Mads Mikkelsen), der wie ein Raubtier durch die menschenfeindliche Natur streift und dem 93 Minuten lang kein einziges Wort über die Lippen kommt. Er quält sich in viehischen Schaukämpfen, kann sich befreien, schließt sich christianisierten Nordmännern auf dem Weg ins Heilige Land an. Die landen nach einer tagelangen Nebelirrfahrt allerdings in Nordamerika. Doch der neue Kontinent ist auch nur eine weitere Hölle: die Expedition versinkt in einem Sumpf aus Blutrunst, Chaos und Wahnsinn. Am Ende opfert der Schlächter sein Leben, um das eines kleinen Jungen zu retten. Natürlich erinnert dieser rätselhafte Krieger erst einmal ein Odin: wie dieser ist er einäugig und mit seherischen Fähigkeiten begabt. Doch &#8220;Valhalla Rising&#8221; ist voll solcher Versatzstücke und bleibt inhaltlich sehr vage. Worum geht es hier? Das Ende der alten Götterwelt und den Aufstieg des Christentums? Einen nihilistischen Abgesang auf Sinn und Erlösung? Oder doch &#8220;nur&#8221; um den männlichen Macht- und Gewalttrieb, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/valhalla_rising_cover.jpg" alt="valhalla_rising_cover" title="valhalla_rising_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-4434" />zumal Frauen hier lediglich in einer maximal zweisekündigen Einstellung zu sehen sind? Welcher Interpretation man auch folgen mag: der hynpotische Bilderrausch und die dunkel pulsierende Atmosphäre stehen klar im Vordergrund. Das macht aus &#8220;Valhalla Rising&#8221; einen interessanten experimentellen Historienfilm, der aber nicht alle Erwartungen erfüllt, die man in ihn setzt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Valhalla Rising <strong>Land:</strong> Dänemark, England <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Nicolas Winding Refn <strong>Darsteller:</strong> Mads Mikkelsen, Gary Lewis, Ewan Stewart <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0862467/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00355CGV8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Bronson</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 03:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Winding Refn]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Hardy]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit seinem eigenwilligen Biopic über Michael Peterson, Englands berühmtesten Häftling, betritt Nicolas Winding Refn (&#8221;Pusher-Trilogie&#8221;) eher ungewöhnliches Terrain. Denn die lebensgeschichtlichen Eckdaten spielen nur eine untergeordnete Rolle, primär geht es in &#8220;Bronson&#8221; um die aus der Not geborene Kunst der Improvisation. Seit er denken kann, verfolgt Peterson nur ein Ziel: berühmt zu werden. Doch seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/bronson_scene.jpg" alt="bronson_scene" title="bronson_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3330" />Mit seinem eigenwilligen Biopic über Michael Peterson, Englands berühmtesten Häftling, betritt Nicolas Winding Refn (&#8221;Pusher-Trilogie&#8221;) eher ungewöhnliches Terrain. Denn die lebensgeschichtlichen Eckdaten spielen nur eine untergeordnete Rolle, primär geht es in &#8220;Bronson&#8221; um die aus der Not geborene Kunst der Improvisation. <span id="more-3328"></span>Seit er denken kann, verfolgt Peterson nur ein Ziel: berühmt zu werden. Doch seine Herkunft aus der englischen Arbeiterschicht bietet da nur begrenzte Möglichkeiten. So wird das Gefängnis zu seiner Bühne: Charles Bronson ist geboren, eine Künstlerfigur, die statt dem Pinsel lieber die Fäuste schwingt und deren Opus Magnum die permanente Rebellion gegen das System ist. Refn fährt einige interessante Kunstgriffe auf: beispielsweise taucht Bronson immer wieder auf einer Theaterbühne auf, wo er vor einem imaginären Publikum in schriller Kostümierung seinen Werdegang erläutert. Die Charaktermischung aus Clown und Psychopath hat schon etwas, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/bronson_cover.jpg" alt="bronson_cover" title="bronson_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3329" />trotzdem ist &#8220;Bronson&#8221; ein recht zähes Stück Film geworden. Das liegt weniger an Hauptdarsteller Tom Hardy, der sich ganz schön Masse antrainiert hat und hier konstant am Limit spielt. Eher schon am Drehbuch, das zwar brav eine Prügelei nach der anderen abhakt, aber über die Hauptfigur selbst nur wenig zu sagen hat.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Bronson <strong>Land:</strong> England <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Nicolas Winding Refn <strong>Darsteller:</strong> Tom Hardy, Matt King, Hugh Ross <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1172570/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002YCI06S/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Pusher 3 &#8211; I&#8217;m the Angel of Death</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 02:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Winding Refn]]></category>
		<category><![CDATA[Zlatko Buric]]></category>

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		<description><![CDATA[Im abschließenden Teil seiner Pusher-Trilogie heftet sich Nicolas Winding Refn an die Fersen des bereits aus den Vorgänger-Filmen bekannten serbischen Drogenkönigs Milo (Zlatko Buric). Der hat alle Hände voll zu tun, muss die Hochzeit seiner Tochter organisieren und sich gleichzeitig um zwielichtige Individuen aus der Kopenhagener Unterwelt kümmern, die eifrig damit beschäftigt sind, an seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/pusher_3_scene.jpg" alt="pusher_3_scene" title="pusher_3_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1997" />Im abschließenden Teil seiner Pusher-Trilogie heftet sich Nicolas Winding Refn an die Fersen des bereits aus den Vorgänger-Filmen bekannten serbischen Drogenkönigs Milo (Zlatko Buric). Der hat alle Hände voll zu tun, muss die Hochzeit seiner Tochter organisieren und sich gleichzeitig um zwielichtige Individuen aus der Kopenhagener Unterwelt kümmern, die eifrig damit beschäftigt sind, an seinem Thron zu sägen. <span id="more-1996"></span>&#8220;Pusher 3&#8243; markiert den klaren Tiefpunkt der Reihe, und dafür gibt es mehrere Gründe. Die Minimalhandlung lässt kaum Spannung zu, obendrein sind die ausgedehnten Dialoge zwar um schwarzen Witz bemüht, wirken aber doch eher uninspiriert, manchmal sogar fast schon improvisiert. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/pusher_3_cover.jpg" alt="pusher_3_cover" title="pusher_3_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-1998" />Und dann ist da natürlich noch Zlatko Buric, der als triefäugiger Gangster der alten Schule sein Bestes gibt, dabei aber auch nicht annähernd in derselben Liga spielt wie etwa Mads Mikkelsen in &#8220;Pusher 2&#8243;. Wie meistens bei Refn kommt es am Ende zu einer Eruption der Gewalt. So hart wie hier war selbst er selten, doch verleiht das krasse Finale dem Todesengel dann auch keinen Auftrieb mehr. Schade drum&#8230;<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Pusher 3 <strong>Land:</strong> Dänemark <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Nicolas Winding Refn <strong>Darsteller:</strong> Zlatko Buric, Marinela Dekic, Ilyas Agac, Slavko Labovic<strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0425379/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000EHSD6M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Pusher II</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 05:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Mads Mikkelsen]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Winding Refn]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum man Nicolas Winding Refn immer wieder als den &#8220;dänischen Tarantino&#8221; bezeichnet weiß ich nicht &#8211; und es macht auch keinen Sinn. Schon mit seinem Erstlingswerk &#8220;Pusher&#8221; (1996) konnte Refn einen ganz eigenen Stil prägen und sich auch gleich eine internationale Fangemeinde aufbauen. Der zweite Teil der Pusher-Trilogie ist noch näher an einer Milieustudie als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/pusher_II_scene.jpg" alt="pusher_II_scene" title="pusher_II_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1481" />Warum man Nicolas Winding Refn immer wieder als den &#8220;dänischen Tarantino&#8221; bezeichnet weiß ich nicht &#8211; und es macht auch keinen Sinn. Schon mit seinem Erstlingswerk &#8220;Pusher&#8221; (1996) konnte Refn einen ganz eigenen Stil prägen und sich auch gleich eine internationale Fangemeinde aufbauen. Der zweite Teil der Pusher-Trilogie ist noch näher an einer Milieustudie als der Vorgänger: Realismus satt, gebrochene Figuren und skandinavische Rabenschwärze. <span id="more-1480"></span>Hauptfigur des Films ist Tonny: ein Junkie, psychisch nicht mehr ganz auf der Höhe, gerade aus dem Knast entlassen und auf der Suche nach seinem Platz in der Unterwelt von Kopenhagen. Mads Mikkelsen mimt diesen raubeinigen, mit Tattoos übersäten Underdog mit brilliantem Minimalismus und schafft es mit Leichtigkeit, seiner kaputten Figur einige nicht unsympathische Züge abzugewinnen. Der große Rest des Casts besteht aus Laiendarstellern, doch wird hier &#8211; bis auf ein, zwei Ausnahmen vielleicht &#8211; durch die Bank wirklich erstklassig geschauspielert. Bezeichnenderweise hat Refn seinen Film dem amerikanischen Skandalautor Hubert Selby Jr. gewidmet, und in der Tat atmet sein Kopenhagen denselben düsteren Geist wie das verrottete New York in &#8220;Last Exit To Brooklyn&#8221;. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/pusher_II_cover.jpg" alt="pusher_II_cover" title="pusher_II_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-1482" />Natürlich hat &#8220;Pusher II&#8221; auch den ein oder anderen Lacher zu bieten. Zeit, lange herumzuglucksen hat man trotzdem nicht, weil Refn jedesmal jäh einen weiteren menschlichen Abgrund aufreißt. Schwere, durchaus sehenswerte Kost wieder einmal aus dem Kongeriget Danmark, auch wenn sich zwischendurch immer wieder gehörige Längen einschleichen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Pusher II <strong>Land:</strong> Dänemark, England <strong>Jahr:</strong> 2004 <strong>Regie:</strong> Nicolas Winding Refn <strong>Darsteller:</strong> Mads Mikkelsen, Leif Sylvester, Kurt Nielsen <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0396184/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B001Y3RZSC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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