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	<title>Movie Shack &#187; Natalie Portman</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Knight of Cups</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2016 16:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Cate Blanchett]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Bale]]></category>
		<category><![CDATA[Natalie Portman]]></category>
		<category><![CDATA[Terrence Malick]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Filme Terrence Malicks zeichneten sich schon immer durch ihre visuelle Schönheit und eine vergleichsweise rudimentäre Narration aus. Dieses Prinzip treibt er seit &#8220;Tree of Life&#8221; von 2011 noch weiter auf die Spitze. Erzählt wird scheinbar kaum noch etwas, stattdessen werden die Bilder beinahe beliebig zu reinen Assoziationsketten montiert, deren Bedeutung ganz im Auge des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/01/knight_of_cups_scene.jpg" alt="knight_of_cups_scene" title="knight_of_cups_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11517" />Die Filme Terrence Malicks zeichneten sich schon immer durch ihre visuelle Schönheit und eine vergleichsweise rudimentäre Narration aus. Dieses Prinzip treibt er seit &#8220;Tree of Life&#8221; von 2011 noch weiter auf die Spitze. Erzählt wird scheinbar kaum noch etwas, stattdessen werden die Bilder beinahe beliebig zu reinen Assoziationsketten montiert, deren Bedeutung ganz im Auge des Betrachters liegt. <span id="more-11516"></span>Inhaltlich bleiben nur noch Hinweise einer Handlung, die nur Ausgangspunkt ist für eine Sinnsuche mit allen Sinnen. Es ist, als würde man durch eine Galerie auf einem Förderband fahren und jede einzelne Einstellung ist ein eigenes Gemälde, an dem man aber aufgrund des Ablaufs des Filmes nicht verweilen kann. </p>
<p>&#8220;Knight of Cups&#8221; bildet da keine Ausnahme,sondern wenn überhaupt dann eine weitere Steigerung dieser Formel. Christian Bale spielt Rick, der es in der Glitzerwelt von Hollywood zwar zu einigem Erfolg geschafft hat, sich innerlich allerdings absolut leer fühlt und sich auf dem Weg zu sich selbst zurück befindet. Dabei wird er stets von dem zweiten, wichtigen Protagonisten des Filmes begleitet: Der Kamera des Oscar-preisgekrönten Emmanuel Lubezki. Die fängt nicht nur Bilder von außerordentlicher Schönheit ein. Sie vermittelt auch weitestgehend den Eindruck einer anonym bleibenden Subjektivität, einer unsichtbaren Entität, die allwissend und doch irdisch zugleich erscheint. Ihr Blick wandert stets umher und fokussiert oftmals nicht einmal die Menschen. Sie nimmt sie mitunter nur am Rande wahr und scheint einen eigenen Kopf zu haben, auf eigener Sinnsuche zu sein, wodurch sich quasi die Suche nach einem Sinn in der Existenz von Bale zur eigenen des Zuschauers wird. Doch wessen Blick übernimmt, wessen Platz nimmt er ein? </p>
<p>Im Zusammenspiel von Kamera und Ton sei diese unsichtbare Figur göttlich, mindestens himmlisch genannt. Aufgrund der Tatsache, dass Szenen oft von sphärischem Ton begleitet werden und die tatsächlichen Geräusche und Dialoge in den Hintergrund geraten oder gänzlich ausgeblendet werden, ergibt sich im Zusammenspiel mit der Kameraführung eine seltsam unwirkliche Stimmung. Man ist nie direkt im Geschehen, sondern steht drüber. Man fühlt nicht den Moment und wird auch nicht von ihm angezogen, stattdessen betrachtet man die Szenerien einfach als das, was sie sind und bekommt so die Möglichkeit zur Reflexion über die geistige Verfassung des Menschen und seiner ihm innewohnenden Dekadenz angeboten &#8211; zumindest beim Setting Hollywood und seiner Gesellschaft. Es ist als wäre jemand auf die Erde hinabgestiegen und hätte sich unter die Menschheit gemischt, mit dem orientierungslosen Bale als Gastgeber, und dessen Blick zu gleichen Teilen voller Bedauern über den moralischen Verfall aber auch Staunen über die Welt und dem was der Mensch geschaffen hat ist.</p>
<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/01/knight_of_cups_cover.jpg" alt="knight_of_cups_cover" title="knight_of_cups_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11518" />Das ist freilich kein unkompliziertes Vergnügen und zwischendrin sogar ziemlich dröge. Aber diese Eigensinnigkeit und das formvollendete handwerkliche Können sind dennoch bewundernswert. Ob und was der Film einem genau mitgibt, möge allerdings jeder für sich selbst entscheiden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Knight of Cups <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2015 <strong>Regie:</strong> Terrence Malick <strong>Darsteller:</strong>  Christian Bale, Cate Blanchett, Natalie Portman <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2101383">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01423S8A4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Thor – The Dark Kingdom</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2015 15:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Hemsworth]]></category>
		<category><![CDATA[Natalie Portman]]></category>

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		<description><![CDATA[Was vorauszusehen war, ist also eingetroffen. Auch für diese &#8220;Marvel-ich-quetsche-jeden-Cent-aus-dir&#8221;-Figur geht es in die nächste Runde. Eigentlich bleibt alles wie gehabt. Thor steht immer noch in Diensten der Menschheit. Liebt immer noch Jane. Und der schwer &#8211; oder doch eher leicht &#8211; zu durchschauende Loki braut wieder sein eigenes Süppchen. Ach, Verzeihung, fast wäre an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/03/thor_the_dark_kindom_scene.jpg" alt="thor_the_dark_kindom_scene" title="thor_the_dark_kindom_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11101" />Was vorauszusehen war, ist also eingetroffen. Auch für diese &#8220;Marvel-ich-quetsche-jeden-Cent-aus-dir&#8221;-Figur geht es in die nächste Runde. Eigentlich bleibt alles wie gehabt. Thor steht immer noch in Diensten der Menschheit. Liebt immer noch Jane. Und der schwer &#8211; oder doch eher leicht &#8211; zu durchschauende Loki braut wieder sein eigenes Süppchen. <span id="more-11100"></span>Ach, Verzeihung, fast wäre an dieser Stelle der extrem nervende Odin mit seiner möchtegern-erhabenen Sprache auf der Strecke geblieben. Erhaben ist hier aber eigentlich gar nichts. Regisseur Alan Taylor macht nur das, was jeder Regisseur macht, der keine Ideen hat. Er packt eine Schippe Action drauf. Mischt Genres, Zeiten, Welten&#8230;. whatever. Nur um wieder aufzuzeigen, dass er eigentlich nichts zu zeigen hat. Okay, warum auch bescheiden bleiben. Es geht natürlich wieder dem gesamten Universum an die Gurgel, ein einfacher Gegenspieler reicht da natürlich nicht. Da muss natürlich ein ganz böser Fiesling ran: Malekith, seines Zeichens Dunkelelf. Diesem reicht es nicht mehr, nur Asgard zu vernichten, sondern am besten einfach gleich alles, um dann das ganze noch übriggebliebene Gerümpel nach seinen Vorstellungen neu zu formen. Man könnte sich an dieser Stelle endlos über die Ideenlosigkeiten, die lächerlich eindimensionalen Charakteren und Augenkrebs fördernden Bildkompositionen auslassen. Aber dann würde man  nach Sichtung dieses Films der vielleicht einzigen interessanten Erkenntnis nicht gerecht werden. Denn, was fällt auf? Es herrscht eine endlos große Sprachlosigkeit seitens der Regisseure, ansprechende Comicverfilmungen abzudrehen. Nun sind wir also, wie eigentlich schon länger, an dem Punkt, wo nur noch Baustein A mit B und wieder andersherum vertauscht wird. Ob nun der Hauptcharakter Thor heißt oder sonst wie, ist da völlig egal. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/03/thor_the_dark_kindom_cover.jpg" alt="thor_the_dark_kindom_cover" title="thor_the_dark_kindom_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-11102" />Die Action gleicht sich. Der Score. Die Geschichten und die ganze platte Darstellerschaft bis in die Nebenrollen. Längst ist es Zeit, das unsere gezeichneten Freunde dahin verschwinden, wo sie hingehören. Zwischen zwei Buchdeckel. Ansprechend gezeichnet, in ihrer Welt. </p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Thor – The Dark Kingdom <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Alan Taylor <strong>Darsteller:</strong> Chris Hemsworth, Natalie Portman, Tom Hiddleston, Anthony Hopkins <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1981115/?ref_=fn_al_tt_5">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00G57Q61Y/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>V wie Vendetta</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 11:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Hugo Weaving]]></category>
		<category><![CDATA[John Hurt]]></category>
		<category><![CDATA[Natalie Portman]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Guy-Fawkes-Maske des geheimnisvollen Rächers aus diesem Film bzw. Comic hat mittlerweile in diversen Kreisen absoluten Kultstatus erreicht. Aber wohl die Allerwenigsten, die sich diese Maske vor das Gesicht klemmen, würden so weit gehen wie das Original. V (Hugo Weaving), die Hauptfigur, hat auch einiges zu tun um, die Welt so zu machen, wie er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/v_wie_vendetta_scene.jpg" alt="v_wie_vendetta_scene" title="v_wie_vendetta_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8558" />Die Guy-Fawkes-Maske des geheimnisvollen Rächers aus diesem Film bzw. Comic hat mittlerweile in diversen Kreisen absoluten Kultstatus erreicht. Aber wohl die Allerwenigsten, die sich diese Maske vor das Gesicht klemmen, würden so weit gehen wie das Original. V (Hugo Weaving), die Hauptfigur, hat auch einiges zu tun um, die Welt so zu machen, wie er sie sich vorstellt. Um das verhasste autoritäre Norsefire-Regime zu stürzen ist ihm jedes Mittel recht. <span id="more-8557"></span>Bomben, Messer oder Botschaften über die Flimmerkiste, jede Form der Mitteilung wird genutzt. Eines schönes Nachts rettet er, auch dafür ist er sich nicht zu schade, Evey (Natalie Portman) vor den Häschern der Regierung. Fortan ziehen sie gemeinsam in den Kampf. Niemand Geringeres als die Wachowski Brüder haben das Drehbuch zu dieser Geschichte geschrieben, wer aber auf ähnlich qualitativ Hochwertiges wie &#8220;Matrix&#8221; hofft wird bitterlich enttäuscht werden. Ob es nun an Regiedebütant James McTeigue liegt oder woran auch immer, der Stoff packt einen nicht. Dazu kommt, dass V, durch die Maske zwangsläufig gehemmt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/v_wie_vendetta_cover.jpg" alt="v_wie_vendetta_cover" title="v_wie_vendetta_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-8559" />keinerlei Mimik zeigen kann, was das Sympathisieren erschwert. Der Film schwank nun also zwischen pseudo-revolutionärem Geschwätz, über das sich jeder Schreibtischrevoluzzer freuen kann und halbgarer Action, gepaart mit einem, sorry, lächerlich wirkenden Helden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> V for Vendetta <strong>Land:</strong> USA, UK, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> James McTeigue <strong>Darsteller:</strong> Hugo Weaving, Natalie Portman, Rupert Graves, John Hurt <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0434409/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000EYK0YS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>New York, I Love You</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 13:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Garcia]]></category>
		<category><![CDATA[Bradley Cooper]]></category>
		<category><![CDATA[Christina Ricci]]></category>
		<category><![CDATA[Natalie Portman]]></category>
		<category><![CDATA[Shia LaBeouf]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Grundidee, die verschiedenen Episoden eines Films in einer einzigen Stadt spielen zu lassen, bietet eigentlich eine Vielzahl an Gestaltungs- und Inszenierungsmöglichkeiten. Gesteigert wird das Ganze noch dadurch, dass jeder Teil von einem anderen, mehr oder weniger namhaften Regisseur abgedreht wurde. Das Thema, wie so oft: die Liebe. Bei &#8220;Paris, je t&#8217;aime&#8221; hat das Experiment [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/new_york_i_love_you_scene.jpg" alt="new_york_i_love_you_scene" title="new_york_i_love_you_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8494" />Die Grundidee, die verschiedenen Episoden eines Films in einer einzigen Stadt spielen zu lassen, bietet eigentlich eine Vielzahl an Gestaltungs- und Inszenierungsmöglichkeiten. Gesteigert wird das Ganze noch dadurch, dass jeder Teil von einem anderen, mehr oder weniger namhaften Regisseur abgedreht wurde. Das Thema, wie so oft: die Liebe. <span id="more-8493"></span>Bei &#8220;Paris, je t&#8217;aime&#8221; hat das Experiment schon funktioniert, warum also nicht auch mit einer Stadt wie New York als Kulisse? Auf die einzelnen Episoden soll an dieser Stelle nicht eingegangen werden. Grundtenor ist das Suchen und Finden der Liebe mit allem was dazugehört. Warum das Ganze letzten Endes dann doch nicht wirklich zündet, ist auf der einen Seite sehr leicht und auf der anderen sehr schwer zu beantworten. 1) die Episoden gleichen sich zu sehr, optisch wie auch von der Story her. 2) man erkennt nicht die unverkennbare Handschrift des Regisseurs, der die jeweilige Geschichte erzählt. Wo aber ist dann der Witz? 3) New York wird eigentlich nur von seiner allerschönsten Seite gezeigt &#8211; sprich Manhattan. In den anderen Stadtteilen scheint es mit der Liebe nicht weit her zu sein. Dadurch sieht man dann auch nur Paare, die über ein gewisses Einkommen verfügen,  was durch seine damit verbundene Eindimensionalität eher langweilt als unterhält. Wirklich spannend wäre ein Mix aus der Upperclass und einfachen Arbeitern aus z.B. Brooklyn geworden, aber natürlich verkauft sich seichte Liebesromantik in schönem Ambiente weitaus besser als ein realistischer Blick auf dieses Thema. Man darf gespannt sein, welche Stadt als nächstes dran ist &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/new_york_i_love_you_cover.jpg" alt="new_york_i_love_you_cover" title="new_york_i_love_you_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-8495" />und ob die Produzenten dann ein wenig innovativer und mutiger zu Werke gehen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> New York, I Love You <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Fatih Akin, Yvan Attal, Randall Balsmeyer, Allen Hughes, Shunji Iwai, Wen Jiang, Shekhar Kapur, Joshua Marston, Mira Nair, Natalie Portman, Brett Ratner <strong>Darsteller:</strong> Shia LaBeouf, Natalie Portman, Bradley Cooper, Orlando Bloom, Christina Ricci, Andy Garcia, James Caan <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0808399/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003KHG5GS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Thor</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 16:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
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		<description><![CDATA[Donnergott Thor (Chris Hemsworth) ist ein arroganter, selbstherrlicher Schnösel, der vor Selbstbewusstsein nur so strotzt aber sonst wenig zu bieten hat, was seinen Anspruch auf den Thron von Asgard rechtfertigen könnte. Erstgeburtsrecht hin oder her, ein muskelbepacktes Kind taugt nun mal nicht zum König. So kommt es, wie es kommen muss. Durch eigenes Verschulden verscherzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/thor_scene.jpg" alt="thor_scene" title="thor_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8356" />Donnergott Thor (Chris Hemsworth) ist ein arroganter, selbstherrlicher Schnösel, der vor Selbstbewusstsein nur so strotzt aber sonst wenig zu bieten hat, was seinen Anspruch auf den Thron von Asgard rechtfertigen könnte. Erstgeburtsrecht hin oder her, ein muskelbepacktes Kind taugt nun mal nicht zum König. So kommt es, wie es kommen muss. Durch eigenes Verschulden verscherzt er es sich mit seinem Vater Odin und wird auf die Erde verbannt. <span id="more-8355"></span>Dort soll er Läuterung erfahren. Dummerweise verfügt er hienieden nicht über die Superkräfte wie auf seinem Heimatplaneten und auch sein schlagkräftiger Hammer bringt hier rein gar nichts. Aber keine Sorge, lieber Leser: Thor findet und geht seinen Weg. Er verliebt sich sogar in eine Sterbliche und zeigt es nebenbei noch allen Bösen. Mit &#8220;Thor&#8221; hat Marvel sicherlich einen sehr schwer zu greifenden Helden geschaffen, zu gewollt wirkt der Mix aus Mythologie und Moderne. Wo keine brauchbare Story ist, da müssen dann eben Effekte her und von denen gibt es hier nicht wenige. Nur, und das springt einem direkt ins Auge, wirken diese sehr billig und schlecht gemacht. Die Götterwelt Asgard wirkt wie ein blank poliertes Legoland in dem lächerliche Gestalten in lächerlichen Rüstungen ihr Leben fristen. Wer bringt diese Stätten eigentlich immer so auf Hochglanz und wie steht&#8217;s im Götterhimmel mit dem Mindestlohn für die Putzkolonne? <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/thor_cover.jpg" alt="thor_cover" title="thor_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-8357" />Diese Fragen und keine anderen (!) drängen sich einem bei der Sichtung dieser abermals sehr blutleeren und über weite Strecken schlicht langweilen Comicverfilmung auf, die selbst Marvel-intern ans unterste Ende der Skala gehört.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Thor <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Kenneth Branagh <strong>Darsteller:</strong> Chris Hemsworth, Anthony Hopkins, Natalie Portman <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0800369/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0050ID9AA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Black Swan</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 01:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Mila Kunis]]></category>
		<category><![CDATA[Natalie Portman]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Cassel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Darren Aronofsky Mickey Rourke schon zu einer Oscarnominierung verhalf, durfte sich nun Natalie Portman zu neuen Höchsleistungen antreiben lassen. In &#8220;Black Swan&#8221; geht es um die Ballettänzerin Nina, die für das Stück &#8220;Schwanensee&#8221; die wichtigste Rolle erhält. Doch die Freude muss alsbald unterschwelligen Neid, die Furcht vor der Konkurrenz und rästelhaften Ereignissen Platz machen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/black_swan_scene.jpg" alt="black_swan_scene" title="black_swan_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6106" />Nachdem Darren Aronofsky Mickey Rourke schon zu einer Oscarnominierung verhalf, durfte sich nun Natalie Portman zu neuen Höchsleistungen antreiben lassen. In &#8220;Black Swan&#8221; geht es um die Ballettänzerin Nina, die für das Stück &#8220;Schwanensee&#8221; die wichtigste Rolle erhält. <span id="more-6105"></span>Doch die Freude muss alsbald unterschwelligen Neid, die Furcht vor der Konkurrenz und rästelhaften Ereignissen Platz machen, die mit Ninas Problemen um die Darbietung des titelgebenden schwarzen Schwans einherzugehen scheinen: Für die erforderte Sinnlichkeit und Dunkelheit reicht tänzerische Perfektion nicht aus, die Ausstrahlung dessen muss von innen kommen. &#8220;Black Swan&#8221; macht dabei schon sehr früh klar, dass man sich als Zuschauer nicht sehr wohl fühlen sollte in seiner Haut. Immer mehr verdichtet Aronofsky die Atmosphäre, bis sein Film zu einem richtigen Psychothriller wird, bei der man die sprichwörtliche Wandlung seiner Hauptfigur zum schwarzen Schwan, sowohl auf der Bühne als auch dahinter, beobachten kann und ihr die Psychosen gehörige Streiche spielen. Ein leichter, wohliger Grusel stellt sich unerwartet ein, während der zunehmende körperliche Schmerz aller immer intensiver und fühlbarer wird. Natalie Portman liefert wirklich eine respekteinflößende Darbietung ab; allein die Tatsache, dass sie für die Rolle zur Ballerina wird, ist wirklich jede Huldigung wert, doch auch den emotionalen Part ihrer Rolle bringt sie überzeugend durch. Aronofsky bleibt dabei insgesamt seiner eher realistischen Inszenierung aus dem &#8220;Wrestler&#8221; treu, trotz einiger visueller Effekte bleibt das Geschehen durch ein grobkörniges, raues Bild und dem häufigen Einsatz der Handkamera im Hier und Jetzt verankert. Eine Handkamera, die in den Ballettszenen jedoch eindrucksvoll seine Tänzer umkreist, an sie heran-und wieder wegtritt, wie selbst in einem Tanz und zusammen mit der klassischen Musik und dem Schnitt eine richtige Sogwirkung entfacht, der man sich nur schwer entziehen kann. Obwohl das Ende der Geschichte im Grunde vorhersehbar ist und auch konsequent eintritt <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/black_swan_cover.jpg" alt="black_swan_cover" title="black_swan_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-6107" />und die symbolische Rollenverteilung ein wenig zu offensichtlich ist, versteht es der Regisseur für die ein oder andere kleine Überraschung zu sorgen und Tempo und Intensität permanent anzuziehen. &#8220;Black Swan&#8221; ist ein weiterer sehr gelungener Eintrag in die Filmographie des Machers mit einer großartigen Hauptdarstellerin.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Black Swan <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Darren Aronofsky <strong>Darsteller:</strong> Natalie Portman, Mila Kunis, Vincent Cassel <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0947798/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.com/dp/%20/B004GKM1OS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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