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	<title>Movie Shack &#187; Milla Jovovich</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Hellboy &#8211; Call of Darkness</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2019 11:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
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		<description><![CDATA[Fans haben lange auf einen neuen Film mit dem Titelhelden gewartet &#8211; zu lange. Aber wird ihre Geduld mit &#8220;Hellboy&#8221; endlich belohnt? Ich sage: Nein. Und eigentlich ist es noch viel, viel schlimmer.
Auf dem Weg zur Pressevorführung von &#8220;Hellboy&#8221; verrichtete nur wenige Meter vom Kino entfernt ein Vogel just in dem Moment seine Notdurft, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2019/04/hellboy_call_of_darkness_scene.jpg" alt="hellboy_call_of_darkness_scene" title="hellboy_call_of_darkness_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12160" />Fans haben lange auf einen neuen Film mit dem Titelhelden gewartet &#8211; zu lange. Aber wird ihre Geduld mit &#8220;Hellboy&#8221; endlich belohnt? Ich sage: Nein. Und eigentlich ist es noch viel, viel schlimmer.<span id="more-12159"></span></p>
<p>Auf dem Weg zur Pressevorführung von &#8220;Hellboy&#8221; verrichtete nur wenige Meter vom Kino entfernt ein Vogel just in dem Moment seine Notdurft, als er über den Autor dieser Zeilen flog. Die heimtückische Attacke ging glücklicherweise noch recht glimpflich aus und kann als Streifschuss zu den Akten gelegt werden. Im Nachhinein entpuppt sich dieser kleine Vorfall jedoch als böses Omen, als Vorbote für die Unmengen an filmischen Unrat, die sich nur wenig später von der Leinwand in den Kinosaal ergießen sollten, dass der innere Wunsch laut wird, man wäre doch lieber bis zur Ohnmacht von einem Taubenschwarm bombardiert worden. </p>
<p>Dabei standen die Vorzeichen zunächst einmal gar nicht so schlecht: Mit Neil Marshall (&#8221;The Descent&#8221;) übernahm ein horrorerprobter Spezialist die Regie und er und seine Mitstreiter wurden bis zuletzt nicht müde zu betonen, wie toll das Projekt doch sei und wie brutal doch alles werden würde. Die Besetzung von David Harbour (&#8221;Stranger Things&#8221;) war ebenfalls vielversprechend und Fans haben sehr lange auf einen weiteren Kinoausflug des Titelhelden warten müssen, weshalb diese sicher hochmotiviert den Lichtspielhäusern dieser Welt die Türen einrennen werden, sobald es geht. Was soll da noch schiefgehen?</p>
<p>Zumindest künstlerisch gesehen kann man getrost festhalten: So gut wie alles. Natürlich muss nicht jeder neue Film ein ästhetisches Wunderwerk sein oder den nächsten intellektuellen Diskurs über gesellschaftspolitische Themen lostreten. Seit jeher haben die bewegten Bilder auch unterhalten und es ist vollkommen legitim, wenn ein neuer Filmbeitrag sich dem Vergnügen des Publikums verschrieben hat und es für einige Stunden seinen Alltag und seine Probleme vergessen lässt. Und schließlich kann auch der größte Spaß noch handwerklich meisterlich inszeniert sein. Hin und wieder muss man aber seine Zeit mit einem Machwerk verbringen, das in seinem lauten, desorientierenden, überladenen und hyperaktiven Stumpfsinn die eigenen Synapsen nicht etwa schlafen legt, sondern jede vorhandene graue Zelle gezielt angreift und regelrecht pulverisiert, weshalb man angesichts dieser kolossalen, geistigen Unterforderung doch tatsächlich völlig überfordert nach Antworten sucht.</p>
<p>&#8220;Hellboy&#8221; ist so ein Film. Ein Comic-Blockbuster will Marshalls Regiearbeit wohl sein, nach einer bekannten Vorlage und mit vielen Millionen Dollar und noch mehr visuellen Effekten realisiert, die aber den Eindruck eines nur etwa dreistelligen Budgets erwecken. Rechenpower spielt aber nur eine geringe und zumeist auch gar keine Rolle, wenn der Rest der Inszenierung stimmt &#8211; aber davon könnte das vorliegende Ergebnis nicht weit genug entfernt sein. Die Kameraführung ist in den Actionszenen durchgängig hektisch und noch chaotischer und verwirrender ist der Schnitt: Zum Beispiel gibt es einen Moment, in dem Hellboy von einer Brücke fällt. Für einen gefühlten Sekundenbruchteil wird dabei auf eine Totale eben dieser Brücke geschnitten, aber in der Kürze erkennt man nicht, wo sich der Protagonist im Bild überhaupt befindet. Der ist nämlich irgendwo am linken Bildschirmrand versteckt (oder doch rechts?), während im Rest des Frames, und besonders in seiner Mitte, nichts geschieht. </p>
<p>Wer sich ein wenig mit Filmen beschäftigt, dürfte vielleicht mitbekommen haben, wie sich Cinephile im Netz über &#8220;Bohemian Rhapsody&#8221; aufgeregt haben. In aller Kürze: Der Film über das Leben und Schaffen von Freddie Mercury gewann dieses Jahr unter anderem den Oscar für den Besten Schnitt, obwohl, so zeigen Videos auf, die Qualität in dieser Hinsicht sehr zu wünschen übrig lässt. Eine Dialogszene wird dabei besonders hervorgehoben, da sie mehr Cuts enthält, als eine Actionszene in einem &#8220;Transformers&#8221;-Film. Furchtbares Filmemachen, so bekommt man den Eindruck &#8211; &#8220;Hellboy&#8221; jedoch ist zum Bersten voll mit solchen Beispielen. Dann muss man nur noch die schlechte Beleuchtung hinzugeben, die vieles im Dunkeln belässt, und fertig ist die ästhetische Grütze, die einen am Urteilsvermögen der Beteiligten zweifeln lässt &#8211; oder an ihrer Dioptrienzahl. </p>
<p>Da hilft es auch nicht, dass ganz am Ende Marshall scheinbar all seine Register zieht und einen bleihaltigen, flotten Pseudo-One-Take präsentiert, zu rockiger Musikuntermalung. Da werden Erinnerungen an die jetzt schon legendäre Kirchenszene aus dem ersten &#8220;Kingsman&#8221;-Film wach, von der man sich ganz offensichtlich inspirieren ließ, man aber zweifelsohne aufgrund genannter Mäkel nur die erbärmliche Billoversion zustandegebracht hat. </p>
<p>&#8220;Hellboy&#8221; ist also ein echter Weggucker, der einen auch dann bestraft, wenn man noch gewillt ist, hinzuhören. Denn offenbar hat man Material für gleich drei oder vier Filme in ein einziges Drehbuch gestopft, das wenig verwunderlich gefühlt eine Exposition nach der anderen liefert, in dem Hintergründe noch rasch und wie aus dem Nichts eingeschoben werden und das zusätzlich durch eine hanebüchene, unglaubwürdige, dysfunktionale Vater-Sohn-Beziehung beschwert wird, die nur Ärger als Emotion hervorruft. Dabei wird wunderbar zur Schau gestellt, dass man mit vielen, laut vorgetragenen Worten, noch lange nicht viel ausgesagt und vermittelt hat. Für die an und für sich talentierten Darsteller eine undankbare Aufgabe, darauf etwas zu machen und an der sie letztendlich scheitern.</p>
<p>Gibt es denn überhaupt etwas Positives zu erwähnen? Zum Teufel, ja! Die Masken und manche Creature-Effekte sind dann doch ganz gelungen und wären in einem anderen, echten Horrorfilm wunderbar aufgehoben: So sieht die im Film vorkommende Baba Jaga wunderbar scheußlich aus und ihr an &#8220;Der Exorzist&#8221; erinnernde Spider-Walk-artige Gang vervollständigen den schaurigen Anblick. Auch die riesigen Höllenkreaturen, die im Finale die Erdoberfläche betreten, sehen designtechnisch spannend aus und richten dabei ein herrliches Blutbad an, das die Herzen von Gorehounds schneller schlagen lässt. In diesem einen Punkt hat man auch seine Versprechen gehalten, denn in &#8220;Hellboy&#8221; fliegen die (CGI-)Fetzen wie schon lange nicht mehr auf der großen Leinwand. Aber leider, leider ist man nicht daran interessiert, genau diese Monster oder die an sich furchteinflößende Bedrohung, die sie darstellen, wirklich ernstzunehmen und ihnen den gebührenden Platz einzuräumen. So ist der Showdown schnell wieder vorbei, so wie er angefangen hat &#8211; und das kann man auch von &#8220;Hellboy&#8221; insgesamt als potenzielle Filmreihe sagen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2019/04/hellboy_call_of_darkness_cover.jpg" alt="hellboy_call_of_darkness_cover" title="hellboy_call_of_darkness_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-12161" />Was bleibt da also noch zu sagen?</p>
<p><strong>Fazit:</strong> &#8220;Hellboy&#8221; ist ein höllisch schlechter Film und wer sich den Eintritt spart, tut sich nicht nur selbst einen Gefallen, sondern auch allen anderen &#8211;  auf dass uns eine Fortsetzung erspart bleiben möge.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Hellboy <strong>Land:</strong> USA, Uk, Bulgarien <strong>Jahr:</strong> 2019 <strong>Regie:</strong> Neil Marshall <strong>Darsteller:</strong> David Harbour, Milla Jovovich, Ian McShane <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="">IMDB</a></p>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die drei Musketiere (2011)</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Dec 2012 13:54:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein neuerlicher Versuch, diesen klassischen und weltbekannten Romanstoff auf die Leinwand zu bringen und wieder einer, der grandios scheitert. Eine textgenaue Verfilmung des Buches wird wohl keiner erwartet haben, das letzten Endes aber nicht mehr Parallelen als die ohnehin bekannten Namen bestehen, ist dann doch sehr schwach. Wie auch immer. In dieser Version von Paul [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/die_drei_musketiere_scene.jpg" alt="die_drei_musketiere_scene" title="die_drei_musketiere_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9027" />Ein neuerlicher Versuch, diesen klassischen und weltbekannten Romanstoff auf die Leinwand zu bringen und wieder einer, der grandios scheitert. Eine textgenaue Verfilmung des Buches wird wohl keiner erwartet haben, das letzten Endes aber nicht mehr Parallelen als die ohnehin bekannten Namen bestehen, ist dann doch sehr schwach. Wie auch immer. <span id="more-9026"></span>In dieser Version von Paul W.S. Anderson macht sich der blutjunge D’Artagnan (Logan Lerman) auf nach Paris, um dort das Handwerk des Musketiers zu erlernen. Wie er alsbald herausfinden wird, ist dieser Job ist leider keinen Sou mehr Wert. Die drei Recken Arthos, Porthos und Aramis beschränken sich mittlerweile lieber auf ein gepflegtes Lotterleben, statt für Gott und Vaterland Abenteuer zu erleben. Aber da ist ja noch der böse Kardinal Richelieu (Christoph Waltz), der seine eigenen Pläne mit der Nation hat. In diesem Spiel mischen selbstredend noch mehr Charaktere mit, wobei hier eigentlich alles nur dem Ziel dient, von einer sinnfreien, mäßig am Computer entworfenen Actionsequenz in die nächste zu springen. Den Gipfel des Schwachsinns stellt dann wohl der Kampf zwischen zwei fliegenden Schiffen dar. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/die_drei_musketiere_cover.jpg" alt="die_drei_musketiere_cover" title="die_drei_musketiere_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-9028" />Was mag wohl als nächstes kommen? Ein ganz billiger Mix aus &#8220;Fluch der Karibik&#8221;, &#8220;Matrix&#8221;-artigen Slow-Motions und stumpfsinnigen Dialogen also, wie sie in Popcornproduktionen dieses Schlags mittlerweile leider zum Standard gehören.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Three Musketeers <strong>Land:</strong> Deutschland, Frankreich, UK, USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Paul W.S. Anderson <strong>Darsteller:</strong> Logan Lerman, Milla Jovovich, Orlando Bloom, Mads Mikkelsen, Christoph Waltz <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1509767/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B005KPLN4W/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Resident Evil: Afterlife</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Ali Larter]]></category>
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		<description><![CDATA[Die gesamte Weltbevölkerung ist im Begriff, durch einen seltsamen Virus, der die Menschen in Zombies verwandelt, dahingerafft zu werden. Nur wenige sind noch nicht befallen und eine Handvoll derer, die noch in der Lage sind, sich gegen die untoten Horden zu stemmen, hat sich in Los Angeles in einem relativ gut gesicherten Gefängnis verschanzt. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/resident_evil_afterlife_scene.jpg" alt="resident_evil_afterlife_scene" title="resident_evil_afterlife_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8172" />Die gesamte Weltbevölkerung ist im Begriff, durch einen seltsamen Virus, der die Menschen in Zombies verwandelt, dahingerafft zu werden. Nur wenige sind noch nicht befallen und eine Handvoll derer, die noch in der Lage sind, sich gegen die untoten Horden zu stemmen, hat sich in Los Angeles in einem relativ gut gesicherten Gefängnis verschanzt. <span id="more-8171"></span>Auf der Suche nach diesem kleinen Rest setzt sich Alice (Milla Jovovich), in ein Flugzeug gesetzt um gen Westen zu fliegen, nachdem sie eines der Hauptlager der dubiosen, für die ganze Misere verantwortlichen Umbrella Corporation plattgemacht hat. Ganz getreu dem Naturgesetz sind es die Schwächsten, die den bluthungrigen Monstern zuerst zum Opfer fallen. Und man muss kein Prophet sein, um zu wissen, dass die taffe, so schießwütige wie trittsichere Hauptdarstellerin die besten Chancen hat, das Ganze zu überleben. Auch &#8220;Resident Evil: Afterlife&#8221; funktioniert natürlich nach dem altbekannten Last-Man-Standing-Muster. Die klägliche Handlung kann man getrost vergessen und Paul W.S. Anderson macht auch nicht den geringsten Hehl daraus und setzt voll und ganz auf Effekt und Spektakel. Mittlerweile ist auch die &#8220;Resident Evil&#8221;-Reihe in der fabelhaften Welt des 3-D Effekts angekommen. Besser wird der Stoff dadurch natürlich nicht aber immerhin sorgt er für stumpfe, primitivste Unterhaltung, nicht ohne bei einigen anderen Filmen ungeniert Ideenklau zu betreiben. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/resident_evil_afterlife_cover.jpg" alt="resident_evil_afterlife_cover" title="resident_evil_afterlife_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-8173" />Das größte Übel scheint aber der Umstand zu sein, das man die &#8220;Geschichte&#8221; auch im vierten Anlauf nicht zu Ende bringt und der fünfte Teil wohl unausweichlich kommt. So simpel wie die Story gehalten ist, lässt sie sich im Zweifelsfall auch ins Unendliche weiterspinnen&#8230;<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Resident Evil: Afterlife <strong>Land:</strong> Deutschland, Frankreich, USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Paul. W.S. Anderson <strong>Darsteller:</strong> Milla Jovovich, Ali Larter, Wentworth Miller <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1220634/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0043XYXL2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Drei Musketiere &#8211; 3D</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 14:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Waltz]]></category>
		<category><![CDATA[Milla Jovovich]]></category>
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		<description><![CDATA[Paul W.S. Andersons Neuverfilmung des klassischen Stoffes von Alexandre Dumas hat eigentlich so ziemlich alles, was man von einem vernünftigen Blockbuster erwartet: Prunkvolle Kulissen, farbenfrohe Kostüme, ein recht namhaftes Cast und jede Menge, vermeintlich stylishe Action. Die reinen Produktionswerte sind tatsächlich beachtlich und pures Eye-Candy, doch darüberhinaus weiß der Film nicht so recht zu überzeugen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/09/die_drei_musketiere_3d_scene.jpg" alt="die_drei_musketiere_3d_scene" title="die_drei_musketiere_3d_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7135" />Paul W.S. Andersons Neuverfilmung des klassischen Stoffes von Alexandre Dumas hat eigentlich so ziemlich alles, was man von einem vernünftigen Blockbuster erwartet: Prunkvolle Kulissen, farbenfrohe Kostüme, ein recht namhaftes Cast und jede Menge, vermeintlich stylishe Action. Die reinen Produktionswerte sind tatsächlich beachtlich und pures Eye-Candy, doch darüberhinaus weiß der Film nicht so recht zu überzeugen.<span id="more-7134"></span> Das liegt vor allem am teils steifen und dann doch wieder irgendwie völlig überkandideltem Schauspiel vieler Beteiligter, die bisweilen unerträglich gekünstelt wirkt, dass man nur wegschauen möchte. Da wird jede noch so kleine Geste überakzentuiert, dass sie auch ja jeder mitbekommt, wenn bspw. Milla Jovovich mal wieder ganz besonders kess ihre Augenbraue hochzieht und mit dem Kopf ein wenig nickt. König Louis (Freddie Fox) ist schlichtweg zum Fremdschämen und der Inbegriff der Metrosexualität, und die glücklicherweise wenigen Auftritte von Orlando Bloom untermauern einmal mehr eindrucksvoll das Nichtvorhandensein jeglichen Talents. Da machen die drei titelgebenden Musketiere schon eine deutlich bessere Figur, nur werden sie dann ein wenig zu Nebenfiguren degradiert. Was bleibt noch? Jede Menge, teils überflüssige Zeitlupen-Einstellungen, ganz besonders von Jovovich, welche die Action natürlich noch dynamischer machen, eine nervig-penetrante Orchesterspur in bester &#8220;Fluch der Karibik&#8221;-Manier, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/09/die_drei_musketiere_3d_cover.jpg" alt="die_drei_musketiere_3d_cover" title="die_drei_musketiere_3d_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-7136" />viele Gefechte, ob mit Degen oder Kanonen und eine insgesamt dürftige 3D-Umsetzung des Ganzen. &#8220;Die Drei Musketiere&#8221; ist damit bombastisches Unterhaltungskino der übleren Sorte, dem man vielleicht etwas &#8220;Substanzielleres&#8221; im Unterbau gewünscht hätte.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Three Musketeers <strong>Land:</strong> Deutschland, Frankreich, England, USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Paul W.S. Anderson <strong>Darsteller:</strong> Milla Jovovich, Ray Stevenson, Orlando Bloom, Mads Mikkelsen, Christopher Waltz <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1509767/">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das fünfte Element</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 23:14:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Taxifahrer Korben Dallas (Bruce Willis) staunt nicht schlecht, als ihm eine geheimnisvolle rothaarige Schönheit (Milla Jovovich) in sein Gefährt kracht. Flugs muss er dann auch schon vor der Polizei flüchten, die hinter dem ungebetenen Fahrgast her ist. Wie sich herausstellt, ist diese Person natürlich (!) immens wichtig für das Fortbestehen der Welt. Die hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/das_fuenfte_element_scene.jpg" alt="das_fuenfte_element_scene" title="das_fuenfte_element_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4982" />Der Taxifahrer Korben Dallas (Bruce Willis) staunt nicht schlecht, als ihm eine geheimnisvolle rothaarige Schönheit (Milla Jovovich) in sein Gefährt kracht. Flugs muss er dann auch schon vor der Polizei flüchten, die hinter dem ungebetenen Fahrgast her ist. Wie sich herausstellt, ist diese Person natürlich (!) immens wichtig für das Fortbestehen der Welt. <span id="more-4981"></span>Die hat sich in der Zwischenzeit sehr gewandelt: man befindet sich im Jahre 2259, die Autos fliegen und auch sonst scheint sich einiges verändert zu haben. Bis auf den Umstand, dass sich alle paar tausend Jahre ein gewaltiger geschichtlicher Einschnitt ansteht und es in den Händen Weniger liegt, ob sich die Erde sich nun zum Guten oder Bösen verändert. Doch zum Glück hat Korben außer seinen Fahrkünsten noch mehr auf Lager. Man merkt Luc Bessons Film an, dass sehr viel Zeit in die Ausarbeitung des Settings und der verschiedenen Charaktere, die sich vor allem durch ihr teilweise seltsames Äußeres unterscheiden, gesteckt wurde. Sofort wird man in die gelungene Umsetzung dieser Zukunftsvision gesogen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/das_fuenfte_element_cover.jpg" alt="das_fuenfte_element_cover" title="das_fuenfte_element_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-4984" />Doch: Außen hui, innen pfui. Zumindest drängt sich dieser alte Satz auf, wenn man die platte Story einmal genauer in Betracht nimmt. Da verwundert dann auch das lächerliche Ende nicht, das wunderbar zu diesem Film passt, der sich selbst nicht allzu ernst nimmt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Fifth Element <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> Luc Besson <strong>Darsteller:</strong> Bruce Willis, Milla Jovovich, Gary Oldman, Ian Holm <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119116/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001P5JZ7S/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Reich und die Herrlichkeit</title>
		<link>http://movie-shack.de/das-reich-und-die-herrlichkeit.html</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 03:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Winterbottom]]></category>
		<category><![CDATA[Milla Jovovich]]></category>

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		<description><![CDATA[Daniel Dillon (Peter Mullan) ist der Gründer, Krösus und Patriarch von Kingdom Come, einem boomenden Minenstädtchen in der unwegsamen Sierra Nevada.  Doch sein Reichtum fußt auf einem Verbrechen: einst verkaufte er für Schürfrechte Frau und Kind. Jahre später holt ihn die dunkle Vergangenheit ein: sein Imperium ist dem Untergang geweiht. &#8220;The Claim&#8221; erzählt eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/das_reich_und_die_herrlichkeit_scene.jpg" alt="das_reich_und_die_herrlichkeit_scene" title="das_reich_und_die_herrlichkeit_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1602" />Daniel Dillon (Peter Mullan) ist der Gründer, Krösus und Patriarch von Kingdom Come, einem boomenden Minenstädtchen in der unwegsamen Sierra Nevada.  Doch sein Reichtum fußt auf einem Verbrechen: einst verkaufte er für Schürfrechte Frau und Kind. Jahre später holt ihn die dunkle Vergangenheit ein: sein Imperium ist dem Untergang geweiht. <span id="more-1601"></span>&#8220;The Claim&#8221; erzählt eine Tragödie im Westerngewand. Vor schneebedeckter Bergkulisse spinnt Regisseur Michael Winterbottom ein düsteres Beziehungsgeflecht, in dem Herzenskälte regiert und die wahre Liebe nur kleine Blüten treibt. Im Mittelpunkt der relativ kitschfreien Filmromanze steht Dillons mittlerweile erwachsene Tochter (Sarah Polley), die an ihrem arg symbolischen Namen Hope Burn wohl ebenso schwer zu tragen hat wie am unsteten Lebenswandel ihres Auserwählten, des Eisenbahningenieurs Donald Dalglish (Wes Bentley). Trotz Milla Jovovich und Nastassja Kinski in weiteren Rollen tut sich der Film schwer: vielleicht, weil Winterbottom das hässliche Familiengeheimnis schon früh lüftet und dadurch die Spannung verpufft. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/das_reich_und_die_herrlichkeit_cover.jpg" alt="das_reich_und_die_herrlichkeit_cover" title="das_reich_und_die_herrlichkeit_cover" width="130" height="179" class="alignright size-full wp-image-1603" />Vielleicht aber auch, weil die Charakterzeichnung sich auf ein paar grobe Pinselstriche beschränkt und manche Handlungen sich nur schwer nachvollziehen lassen. Das schaurig-schöne Finale ist dagegen äußerst eindrucksvoll inszeniert: Szenen wie diese bringen den Film wieder ins Lot.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Claim <strong>Land:</strong> England, Frankreich, Kanada <strong>Jahr:</strong> 2000 <strong>Regie:</strong> Michael Winterbottom <strong>Darsteller:</strong> Peter Mullan, Milla Jovovich, Wes Bentley, Nastassja Kinski, Sarah Polley <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0218378/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005NFLI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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