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	<title>Movie Shack &#187; Mila Kunis</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Freunde mit gewissen Vorzügen</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Justin Timberlake]]></category>
		<category><![CDATA[Mila Kunis]]></category>

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		<description><![CDATA[Will Gluck hat bereits 2010 mit &#8220;Einfach zu haben&#8221; bewiesen, dass er auch einem angestaubten, wie auch eigentlich kitschbeladenem Genre, wie der HighSchool-Teenie-Komödie, noch etwas Frisches abgewinnen kann. Dasselbe versucht er nun auch mit der romantischen Komödie. In der ersten Hälfte läuft im Großen und Ganzen alles recht ansehnlich: Justin Timberlake (überraschend solide) und Mila [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/09/freunde_mit_gewissen_vorzuegen_scene.jpg" alt="freunde_mit_gewissen_vorzuegen_scene" title="freunde_mit_gewissen_vorzuegen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7090" />Will Gluck hat bereits 2010 mit &#8220;Einfach zu haben&#8221; bewiesen, dass er auch einem angestaubten, wie auch eigentlich kitschbeladenem Genre, wie der HighSchool-Teenie-Komödie, noch etwas Frisches abgewinnen kann. Dasselbe versucht er nun auch mit der romantischen Komödie. <span id="more-7089"></span>In der ersten Hälfte läuft im Großen und Ganzen alles recht ansehnlich: Justin Timberlake (überraschend solide) und Mila Kunis (Megan wer?) harmonieren einfach perfekt auf der Leinwand und liefern sich witzige Dialog &#8211; und später natürlich auch Bettgefechte, die nichts an gegenseitiger kumpelhafter Frechheit missen lassen und auf diese Weise gut zu unterhalten wissen. Gerade Mila Kunis weiß mit ihrer forschen, aber doch buddyhaften Art und Weise ihren Kollegen regelmäßig an die Wand zu spielen. Leider nur driftet der Film in der zweiten Hälfte dann erwartungsgemäß wieder in alte, vorhersehbare Gefilde ab, und wie so oft weicht der Witz dem Schmalz, ohne dass die Geschichte noch irgendwelche überraschenden Haken schlagen würde. Ebenfalls nervig sind einige Nebenrollen. Richard Jenkins als vom Alzheimer getroffener Vater geht ja noch durch, aber Woody Harrelson als schwuler Sportredakteur ist einfach nur unpassend zotig, overactend und hat dem Film insgesamt eigentlich überhaupt nichts hinzuzufügen außer sehr, sehr platte Witze. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/09/freunde_mit_gewissen_vorzuegen_cover.jpg" alt="freunde_mit_gewissen_vorzuegen_cover" title="freunde_mit_gewissen_vorzuegen_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-7091" />Und Patricia Clarkson als leicht nymphomane Mutter spielt im Grunde genau dieselbe Rolle wie schon bei &#8220;Einfach zu haben&#8221;. Unterm Strich ist &#8220;Freunde mit gewissen Vorzügen&#8221; nur in der ersten Hälfte erfrischend, danach setzt der Fäulnisprozess dann doch ein.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Friends with Benefits <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Will Gluck <strong>Darsteller:</strong> Mila Kunis, Justin Timberlake, Patricia Clarkson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1632708/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B005LVQ0FC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Black Swan</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 01:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Mila Kunis]]></category>
		<category><![CDATA[Natalie Portman]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Cassel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Darren Aronofsky Mickey Rourke schon zu einer Oscarnominierung verhalf, durfte sich nun Natalie Portman zu neuen Höchsleistungen antreiben lassen. In &#8220;Black Swan&#8221; geht es um die Ballettänzerin Nina, die für das Stück &#8220;Schwanensee&#8221; die wichtigste Rolle erhält. Doch die Freude muss alsbald unterschwelligen Neid, die Furcht vor der Konkurrenz und rästelhaften Ereignissen Platz machen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/black_swan_scene.jpg" alt="black_swan_scene" title="black_swan_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6106" />Nachdem Darren Aronofsky Mickey Rourke schon zu einer Oscarnominierung verhalf, durfte sich nun Natalie Portman zu neuen Höchsleistungen antreiben lassen. In &#8220;Black Swan&#8221; geht es um die Ballettänzerin Nina, die für das Stück &#8220;Schwanensee&#8221; die wichtigste Rolle erhält. <span id="more-6105"></span>Doch die Freude muss alsbald unterschwelligen Neid, die Furcht vor der Konkurrenz und rästelhaften Ereignissen Platz machen, die mit Ninas Problemen um die Darbietung des titelgebenden schwarzen Schwans einherzugehen scheinen: Für die erforderte Sinnlichkeit und Dunkelheit reicht tänzerische Perfektion nicht aus, die Ausstrahlung dessen muss von innen kommen. &#8220;Black Swan&#8221; macht dabei schon sehr früh klar, dass man sich als Zuschauer nicht sehr wohl fühlen sollte in seiner Haut. Immer mehr verdichtet Aronofsky die Atmosphäre, bis sein Film zu einem richtigen Psychothriller wird, bei der man die sprichwörtliche Wandlung seiner Hauptfigur zum schwarzen Schwan, sowohl auf der Bühne als auch dahinter, beobachten kann und ihr die Psychosen gehörige Streiche spielen. Ein leichter, wohliger Grusel stellt sich unerwartet ein, während der zunehmende körperliche Schmerz aller immer intensiver und fühlbarer wird. Natalie Portman liefert wirklich eine respekteinflößende Darbietung ab; allein die Tatsache, dass sie für die Rolle zur Ballerina wird, ist wirklich jede Huldigung wert, doch auch den emotionalen Part ihrer Rolle bringt sie überzeugend durch. Aronofsky bleibt dabei insgesamt seiner eher realistischen Inszenierung aus dem &#8220;Wrestler&#8221; treu, trotz einiger visueller Effekte bleibt das Geschehen durch ein grobkörniges, raues Bild und dem häufigen Einsatz der Handkamera im Hier und Jetzt verankert. Eine Handkamera, die in den Ballettszenen jedoch eindrucksvoll seine Tänzer umkreist, an sie heran-und wieder wegtritt, wie selbst in einem Tanz und zusammen mit der klassischen Musik und dem Schnitt eine richtige Sogwirkung entfacht, der man sich nur schwer entziehen kann. Obwohl das Ende der Geschichte im Grunde vorhersehbar ist und auch konsequent eintritt <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/black_swan_cover.jpg" alt="black_swan_cover" title="black_swan_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-6107" />und die symbolische Rollenverteilung ein wenig zu offensichtlich ist, versteht es der Regisseur für die ein oder andere kleine Überraschung zu sorgen und Tempo und Intensität permanent anzuziehen. &#8220;Black Swan&#8221; ist ein weiterer sehr gelungener Eintrag in die Filmographie des Machers mit einer großartigen Hauptdarstellerin.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Black Swan <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Darren Aronofsky <strong>Darsteller:</strong> Natalie Portman, Mila Kunis, Vincent Cassel <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0947798/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.com/dp/%20/B004GKM1OS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Book of Eli</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 12:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Denzel Washington]]></category>
		<category><![CDATA[Mila Kunis]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Kreativfeuerwerk kann man wohl keinen ihrer Filme bezeichnen, aber wenn es um düsteres Unterhaltungskino mit erhöhter Gewalttendenz geht, dann ist man bei den Hughes Brothers an der richtigen Adresse. Neun Jahre nach &#8220;From Hell&#8221; meldet man sich nun mit dem fünften gemeinsamen Werk zurück und irgendwie hat sich nicht viel verändert: die Einzelteile kennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/the_book_of_eli_scene.jpg" alt="the_book_of_eli_scene" title="the_book_of_eli_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5099" />Als Kreativfeuerwerk kann man wohl keinen ihrer Filme bezeichnen, aber wenn es um düsteres Unterhaltungskino mit erhöhter Gewalttendenz geht, dann ist man bei den Hughes Brothers an der richtigen Adresse. Neun Jahre nach &#8220;From Hell&#8221; meldet man sich nun mit dem fünften gemeinsamen Werk zurück und irgendwie hat sich nicht viel verändert: die Einzelteile kennt man alle schon von irgendwoher, das Gesamtpaket sieht trotzdem ganz passabel aus. <span id="more-5098"></span>Die Kerngeschichte von &#8220;The Book of Eli&#8221; ist an Einfachheit nicht zu überbieten: ein mysteriöser Einzelkämpfer namens Eli (Denzel Washington) trägt eine King James Bibel durch eine post-apokalyptische Ödnis und muss sich dabei gegen einen durchgeknallten Kleinstadttyrannen (Gary Oldman) und seine Schergen zur Wehr setzen. Wir hätten also: die Optik des alten Interplay-Games &#8220;Fallout&#8221;, außerdem ein bißchen &#8220;Mad Max&#8221;, eine Prise Spaghettiwestern, etwas &#8220;Malevil&#8221;, einen Hauch von &#8220;Omega-Man&#8221; und sogar einen Fitzel &#8220;Fahrenheit 451&#8243;. Abgesehen vom allzu weihevollen Voiceover kurz vor dem Abspann nimmt sich der Film nicht allzu ernst, die Hughes Brothers scheinen ihren Spaß daran gehabt zu haben, die ein oder andere Referenz an die Kinogeschichte in ihr Endzeitszenario zu schmuggeln. Trotzdem wurde wieder viel und hysterisch diskutiert:<img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/the_book_of_eli_cover.jpg" alt="the_book_of_eli_cover" title="the_book_of_eli_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-5100" /> warum denn ausgerechnet eine Bibel, greift die amerikanische Rechte nach unseren Kindern und dergleichen mehr. Alles Blödsinn. &#8220;The Book Of Eli&#8221; jongliert wohl mit religiösen Versatzstücken, doch wer diesem<br />
himmelschreiend trashigen Film allen Ernstes eine theologische Message unterstellt, dem möge Gott helfen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Book Of Eli <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Albert Hughes, Allen Hughes <strong>Darsteller:</strong> Denzel Washington, Gary Oldman, Mila Kunis <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1037705/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003BY0S6I/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Max Payne</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 09:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Wahlberg]]></category>
		<category><![CDATA[Mila Kunis]]></category>
		<category><![CDATA[Olga Kurylenko]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit vor einiger Zeit seine Frau ermordet wurde, bestimmen Trübsinn und Getriebenheit das Leben von Max Payne (Mark Wahlberg). Der entscheidende dritte Mörder, den er am liebsten in eigener Regie töten würde, befindet sich noch auf freiem Fuß. Nach längerer Suche wird Payne durch Natascha (wieder einmal bezaubernd: Olga Kurylenko) auf eine vielversprechende Fährte gebracht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/max_payne_scene.jpg" alt="max_payne_scene" title="max_payne_scene" width="200" height="123" class="alignleft size-full wp-image-477" />Seit vor einiger Zeit seine Frau ermordet wurde, bestimmen Trübsinn und Getriebenheit das Leben von Max Payne (Mark Wahlberg). Der entscheidende dritte Mörder, den er am liebsten in eigener Regie töten würde, befindet sich noch auf freiem Fuß. Nach längerer Suche wird Payne durch Natascha (wieder einmal bezaubernd: Olga Kurylenko) auf eine vielversprechende Fährte gebracht, der er im winterlich verschneiten New York sogleich nachgehen will. <span id="more-476"></span>Doch je weiter er nach Wahrheit und Gerechtigkeit sucht, desto grausiger werden die Dinge, die sich ihm offenbaren. Ein profitgieriges militärisches Forschungsunternehmen, ein aus dem Ruder gelaufenes Experiment, ein Protagonist mit Auserwählten-Status &#8211; das sind die abgegriffenen Bausteine dieses Films. Die Hauptfigur sieht auf ihren miesen Trips seltsame Gestalten, eine Art Mischung aus verkohlten Engeln und Actionfiguren. Und wir einen Film, der über weite Strecken selbst ein mieser Trip ist. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/max_payne_cover.jpg" alt="max_payne_cover" title="max_payne_cover" width="130" height="175" class="alignright size-full wp-image-478" />Sieht man von den netten, spieltypischen Slow-Motion-Sequenzen einmal ab, hat sich Filmverbrecher John Moore mit dieser missratenen Annäherung an den Game-Stoff ganz sicher keinen Gefallen getan. Allmählich sollte es auch in Hollywood angekommen sein, dass die meisten Spiele schlicht Spiele bleiben sollten, denen der Weg auf die Leinwand tunlichst versperrt gehört.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Max Payne <strong>Land:</strong> Kanada, USA <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> John Moore <strong>Darsteller:</strong> Mark Wahlberg, Mila Kunis, Olga Kurylenko <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0467197/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B001QU609S/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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