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	<title>Movie Shack &#187; Michel Piccoli</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Blutige Hochzeit</title>
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		<pubDate>Wed, 29 May 2013 16:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Chabrol]]></category>
		<category><![CDATA[Michel Piccoli]]></category>

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		<description><![CDATA[Lucienne und Pierre sind leidenschaftlich ineinander verliebt. Fast schon animalisch fallen sie übereinander her, wenn sie sich an diversen Orten treffen. Heimlich muss das Ganze stattfinden, da beide noch mit anderen Partnern verheiratet sind. Restlos glücklich sind sie in ihren jeweiligen Ehen kein Stück &#8211; und vielleicht ist das der Anstoß zu dem was dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/blutige_hochzeit_scene.jpg" alt="blutige_hochzeit_scene" title="blutige_hochzeit_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9598" />Lucienne und Pierre sind leidenschaftlich ineinander verliebt. Fast schon animalisch fallen sie übereinander her, wenn sie sich an diversen Orten treffen. Heimlich muss das Ganze stattfinden, da beide noch mit anderen Partnern verheiratet sind. Restlos glücklich sind sie in ihren jeweiligen Ehen kein Stück &#8211; und vielleicht ist das der Anstoß zu dem was dann folgt, wenngleich es ein ziemlich radikaler Schritt ist. <span id="more-9597"></span>Schon lange kränkelt die Frau von Pierre vor sich hin. Ist zu nichts mehr zu begeistern, liegt im Bett und hat im Grunde jeden Lebensmut verloren. Diesem Elend setzt Pierre ein Ende, indem er sie ermordet. Von Gewissensbissen keine Spur. Von dieser Option fasziniert, beschließt auch Lucienne ihre Ehemann, der als Bürgermeister fungiert, gemeinsam mit Pierre kaltblütig umzubringen. Was man sich davon erhofft, ist eine gemeinsame, glückliche Zukunft frei von den Ketten der vorherigen Beziehung. Wenn es bei Claude Chabrol passt, dann passt es, muss man nüchtern feststellen. Auf einem wahren Kriminalfall basierend entwickelt, der Regisseur ein ziemlich düsteres Drama. Selbstredend, dass er von seinen typischen Themen wieder einmal nicht loskommt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/blutige_hochzeit_cover.jpg" alt="blutige_hochzeit_cover" title="blutige_hochzeit_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-9599" />Dieses Mal gelingt der Blick hinter die gutbürgerliche Fassade aber. Regen Anteil daran haben besonders Michel Piccoli und Stéphane Audran, die sich als mordendes Liebespaar wunderbar ergänzen, ohne dabei sonderlich glänzen zu müssen. Ein kleiner, fast schon unscheinbarer, fieser Film, der mehr halten kann, als man sich im Vorfeld von ihm versprochen hat.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Les noces rouges <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 1973 <strong>Regie:</strong> Claude Chabrol <strong>Darsteller:</strong>  Stéphane Audran, Michel Piccoli, Claude Piéplu <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0070453/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000WVUNZO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Verachtung</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2012 23:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Brigitte Bardot]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Lang]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Palance]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Luc Godard]]></category>
		<category><![CDATA[Michel Piccoli]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schriftsteller Paul Javal (Michel Piccoli) bekommt den Auftrag, ein Drehbuch über die Irrfahrten des Odysseus umzuschreiben. Grund ist die Tatsache, dass der Produzent des Films (Jack Palance) die Erstfassung aus der Hand von Fritz Lang (gespielt von Lang selbst) nicht zu akzeptieren gewillt ist: zu sehr Kunst, zu wenig brauchbar für das Mainstream-Publikum, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/11/die_verachtung_scene.jpg" alt="die_verachtung_scene" title="die_verachtung_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8941" />Der Schriftsteller Paul Javal (Michel Piccoli) bekommt den Auftrag, ein Drehbuch über die Irrfahrten des Odysseus umzuschreiben. Grund ist die Tatsache, dass der Produzent des Films (Jack Palance) die Erstfassung aus der Hand von Fritz Lang (gespielt von Lang selbst) nicht zu akzeptieren gewillt ist: zu sehr Kunst, zu wenig brauchbar für das Mainstream-Publikum, das leichtere Kost gewöhnt ist. <span id="more-8940"></span>An sich kein schwere Sache, zu der Paul sich da verpflichtet hat &#8211; würde in diesem Augenblick nicht seine Frau Camille (Brigitte Bardot) mehr oder weniger urplötzlich einen Streit vom Zaun brechen. Das Wieso bleibt letzten Endes eher vage, da die Konflikte, die Jean-Luc Godard hier aufzeichnet, mit nüchternem Verstand recht schnell aus dem Weg geräumt werden könnten. Schwerer für den Film wiegt jedoch der Umstand, dass der Franzose sich einmal mehr etwas zu sehr in seiner Rolle als &#8220;intellektueller&#8221; Filmschaffender gefällt. Hier ein wenig Hölderlin, da ein wenig Dante &#8211; grundsätzlich muss diese Art der Referenzspielerei ja nicht schlecht sein, bei Godard wirkt dieser Versuch, dem Film irgendeine künstlerisch-kreative Legitimation zu erteilen, aber zu künstlich und aufgesetzt. Über welche Fähigkeiten man verfügen muss, um einen Zugang zu solch konstruierten Figuren wie denen aus &#8220;Die Verachtung&#8221; zu bekommen, die kaum jemals einen brauchbaren, packenden Dialog zustande bringen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/11/die_verachtung_cover.jpg" alt="die_verachtung_cover" title="die_verachtung_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-8942" />kann jeder für sich selbst herausfinden. Als absoluter Glücksgriff entpuppt sich hingegen George Delerues Score, der absolut großartig ist und genau deswegen nicht so recht zum Rest des Werks passen mag.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Le mépris <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 1963 <strong>Regie:</strong> Jean-Luc Godard <strong>Darsteller:</strong> Brigitte Bardot, Jack Palance, Michel Piccoli, Fritz Lang <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0057345/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00007B8VT/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Dinge des Lebens</title>
		<link>http://movie-shack.de/die-dinge-des-lebens.html</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 16:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Michel Piccoli]]></category>
		<category><![CDATA[Romy Schneider]]></category>

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		<description><![CDATA[Was denkt bzw. sieht der Mensch, wenn er kurz davor, ist seinen letzten Atemzug zu tätigen? Bei dem erfolgreichen Ingenieur Pierre (Michel Piccoli) sind es Erinnerungen an frühere Beziehungen und Erlebnisse. Dinge, die ihm damals unscheinbar vorkamen und jetzt in den wenigen, lebensabschließenden Augenblicken mehr oder weniger chronologisch an seinem geistigen Auge vorbei ziehen. Nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/die_dinge_des_lebens_scene.jpg" alt="die_dinge_des_lebens_scene" title="die_dinge_des_lebens_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8825" />Was denkt bzw. sieht der Mensch, wenn er kurz davor, ist seinen letzten Atemzug zu tätigen? Bei dem erfolgreichen Ingenieur Pierre (Michel Piccoli) sind es Erinnerungen an frühere Beziehungen und Erlebnisse. Dinge, die ihm damals unscheinbar vorkamen und jetzt in den wenigen, lebensabschließenden Augenblicken mehr oder weniger chronologisch an seinem geistigen Auge vorbei ziehen. <span id="more-8824"></span>Nicht selten neigen Filme mit dieser Thematik dazu, zu schmalzigen, tränenreichen Abschiedszeremoniellen zu verkommen, die ordentlich auf die Tränendrüse drücken wollen. Diesen Fehler begeht Claude Sautet mit seinem Film von 1969 glücklicherweise nicht. Dazu ist allein schon der zentrale Unfall, ein Meisterwerk der Inszenierung, zu drastisch und direkt dargestellt. Dieses Unglück stellt den Ausgangspunkt dar, von dem aus der Film stückchenweise rückwärts erzählt wird, wie ein Damoklesschwert schwebt das kommende Unheil so über den Erinnerungen. Besondere Präsenz beweisen wieder einmal Michel Piccoli, der hier soviel raucht wie kein Hauptdarsteller vor oder nach ihm, und, endlich auch einmal ganz unhysterisch, Romy Schneider, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/die_dinge_des_lebens_cover.jpg" alt="die_dinge_des_lebens_cover" title="die_dinge_des_lebens_cover" width="130" height="172" class="alignright size-full wp-image-8826" />die als halbwegs glücklich verliebtes Paar dem Film eine ganz eigene Note verleihen. Gewisse Alterserscheinungen fallen da nicht weiter ins Gewicht &#8211; das macht &#8220;Die Dinge des Lebens&#8221; sehenswert für jeden, der mit dem Genre Drama etwas anfangen kann.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Les choses de la vie <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien, Schweiz <strong>Jahr:</strong> 1970 <strong>Regie:</strong> Claude Sautet <strong>Darsteller:</strong> Michel Piccoli, Romy Schneider, Gérard Lartigau <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0064165/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/3866152868/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Eleonore</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 12:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Liv Ullmann]]></category>
		<category><![CDATA[Michel Piccoli]]></category>
		<category><![CDATA[Ornella Muti]]></category>

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		<description><![CDATA[Regisseur Juan Luis Bunuel zaubert mit &#8220;Eleonore&#8221; (1975) einen nicht uninteressanten, nennen wir es einmal, Historienfilm mit starkem Märcheneinschlag aus dem Hut hervor. Historische Fakten findet man hier kaum, vielmehr eine Art volkstümliche Erzählung. Stören tut das nicht, da zumindest einmal ein neuer Blick riskiert wird, ohne gleich völlig ins Fantastische abzudriften. Die Geschichte spielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/03/eleonore_scene.jpg" alt="eleonore_scene" title="eleonore_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7851" />Regisseur Juan Luis Bunuel zaubert mit &#8220;Eleonore&#8221; (1975) einen nicht uninteressanten, nennen wir es einmal, Historienfilm mit starkem Märcheneinschlag aus dem Hut hervor. Historische Fakten findet man hier kaum, vielmehr eine Art volkstümliche Erzählung. Stören tut das nicht, da zumindest einmal ein neuer Blick riskiert wird, ohne gleich völlig ins Fantastische abzudriften. <span id="more-7850"></span>Die Geschichte spielt irgendwann einmal im Hoch- bis Spätmittelalter: der Gutsherr Richard (Michel Piccoli) besitzt einen nicht zu verachtenden Reichtum und eine Frau, die er bedingungslos anbetet. Nun stirbt diese große Liebe bei einem Reitunfall. Es wird aber<br />
am gleichen Tag noch geheiratet und die Jahre ziehen ins Land. Zwei Söhne werden geboren nur vergessen kann Richard seine erste Frau Eleonore (Liv Ullmann) leider nicht. Da taucht plötzlich ein seltsamer Wanderer wie aus dem Nichts auf der Bildfläche auf und bietet Richard die Möglichkeit seine Frau aus dem Totenreich zurück zu bringen. Das Experiment gelingt und der Gutsherr hat seine Eleonore zurück, die nun aber permanent nach frischem Kinderblut dürstet und so eine nicht zu stoppende Lawine von Ereignissen los tritt. Nicht nur die Story bietet Abwechslung zum sonstigen Durchschnitt der oft genauso wenig historisch wirkenden Filme dieses Genres. Vor allem die sehr ruhige, bedachte Stimmung und die weiten (wahrscheinlich spanischen) Landschaften bieten einen gelungenen Rahmen. Trotz des gemächlichen Erzähltempos verkommt &#8220;Eleonore&#8221; nicht zu einem typischen Arthausfilm &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/03/eleonore_cover.jpg" alt="eleonore_cover" title="eleonore_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-7852" />wenngleich einige Elemente durchaus vorhanden sind &#8211; sondern findet vielmehr seine eigene Sprache und Ausdrucksform. Eine nette kleine Produktion für jeden, der mit dem Genre etwas anfangen kann und dabei offen für einen Blick über den Tellerrand ist.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Leonor <strong>Land:</strong> Spanien, Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 1975 <strong>Regie:</strong> Juan Luis Buñuel <strong>Darsteller:</strong> Michel Piccoli, Liv Ullmann, Ornella Muti <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0073278/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003ZKQH9A/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Mädchen und der Kommissar</title>
		<link>http://movie-shack.de/das-maedchen-und-der-kommissar.html</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 18:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Michel Piccoli]]></category>
		<category><![CDATA[Romy Schneider]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erfolglose Kommissar Max (Michel Piccoli) hat die Nase gestrichen voll davon, das ihm die Täter ein um&#8217;s andere Mal durch die Lappen gehen. Und wenn er sie dann einmal überführt hat, bekommen die Ganoven so klägliche Strafen, dass sich der Aufwand &#8211; zumindest aus seiner Sicht &#8211; kaum gelohnt hat. Max ist aber nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/das_maedchen_und_der_kommissar_scene.jpg" alt="das_maedchen_und_der_kommissar_scene" title="das_maedchen_und_der_kommissar_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7708" />Der erfolglose Kommissar Max (Michel Piccoli) hat die Nase gestrichen voll davon, das ihm die Täter ein um&#8217;s andere Mal durch die Lappen gehen. Und wenn er sie dann einmal überführt hat, bekommen die Ganoven so klägliche Strafen, dass sich der Aufwand &#8211; zumindest aus seiner Sicht &#8211; kaum gelohnt hat. Max ist aber nicht auf den Kopf gefallen und tüftelt einen perfiden Plan aus, um seine nächsten Ziele auf frischer Tat zu zu ertappen. <span id="more-7707"></span>Als Lockvogel dient ihm dabei die Hure Lily (Romy Schneider), die sich aus dem einfachen Grund anbietet, dass die eingeplanten Opfer aus ihrem eigenen Freundeskreis stammen. Natürlich weiß das arme Ding nichts von Max&#8217; falschem Spiel, was dann für die nötige Spannung in diesem Film von Claude Sautet sorgen soll. Einen gewissen Charme kann man Streifen sicher nicht absprechen. Die Ganoven sind nämlich allesamt Loser, die sich mit kleineren Delikten über Wasser halten, in ihrer naiv-dümmlichen Art aber höchstens sich selber gefährlich werden dürften. Ansonsten hat der Film wenig Bedeutsames zu bieten. Romy Schneider versucht wieder einmal verzweifelt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/das_maedchen_und_der_kommissar_cover.jpg" alt="das_maedchen_und_der_kommissar_cover" title="das_maedchen_und_der_kommissar_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-7709" />ihr Sissi-Image abzulegen und ist in diesem Zusammenhang auch nicht zu schade dafür, ein wenig Haut zu zeigen. Piccoli spult sein Repertoire auf Sparflamme ab und zeigt allein dadurch, was das große Manko des Film ist. Durchschnitt mit Ambitionen nach oben,  die aber nie gänzlich zur Entfaltung kommen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Max et les ferrailleurs <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 1971 <strong>Regie:</strong> Claude Sautet <strong>Darsteller:</strong> Michel Piccoli, Romy Schneider, Georges Wilson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0067409/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00026M6CW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Tykho Moon</title>
		<link>http://movie-shack.de/tykho-moon.html</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 03:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Julie Delpy]]></category>
		<category><![CDATA[Michel Piccoli]]></category>

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		<description><![CDATA[Der berühmte Comic-Zeichner Enki Bilal (&#8221;Immortal&#8221;) entwirft in dieser gelungenen Bildband-Adaption eine Szenerie des Schreckens. In einer verfallenen und eigentlich lebensfeindlichen Stadt regiert die Familie Mac Bee, deren bizarres Oberhaupt (Michel Piccoli) es sich in den senilen Kopf gesetzt hat, einen seltsamen Virus auszumerzen, der ihn und seine Verwandschaft befällt. Dafür benötigt er die Innereien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/tykho_moon_scene.jpg" alt="tykho_moon_scene" title="tykho_moon_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1451" />Der berühmte Comic-Zeichner Enki Bilal (&#8221;Immortal&#8221;) entwirft in dieser gelungenen Bildband-Adaption eine Szenerie des Schreckens. In einer verfallenen und eigentlich lebensfeindlichen Stadt regiert die Familie Mac Bee, deren bizarres Oberhaupt (Michel Piccoli) es sich in den senilen Kopf gesetzt hat, einen seltsamen Virus auszumerzen, der ihn und seine Verwandschaft befällt. <span id="more-1450"></span>Dafür benötigt er die Innereien eines ganz bestimmten Bewohners (Johan Leysen), der es aber versteht sich unauffällig zu verhalten und so ein ums andere mal den Häschern entkommt. Diesem zu Beginn nicht einfach nachzuvollziehenden Comic-Stoff verleiht Bilal eine ganz eigene zeitlose Ästhetik: die Farbgebung stellt die große Stärke des Films dar. Dabei wurde auf genretypische Klischees wie der Kampf Gut gegen Böse völlig verzichtet. Jeder hat hier seine dunklen Seiten, es wird getötet und bestochen. Selbst das tyrannische Staatsoberhaupt, das sich liebevoll um sein Schwein Napoleon kümmert, weist menschliche Seiten auf. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/tykho_moon_cover.jpg" alt="tykho_moon_cover" title="tykho_moon_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-1452" />Als negativ könnte die wenig gehaltvolle Story angesehen werden. Sicherlich, man kann hier so einiges hineindeuten, wobei man dabei aber nie vergessen sollte, dass es sich um eine Comicverfilmung handelt. Und die setzt eher auf gelungene Bilder, unterhaltsame Charaktere und gute Schauspieler wie Julie Delpy und Co. als auf inhaltlichen Gehalt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Tykho Moon <strong>Land:</strong> Frankreich, Deutschland, England <strong>Jahr:</strong> 1996 <strong>Regie:</strong> Enki Bilal <strong>Darsteller:</strong> Julie Delpy, Michel Piccoli, Johan Leysen <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0118003/">IMDB</a>, <a href="<br />
http://www.amazon.de/dp/%20/3941540017/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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