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	<title>Movie Shack &#187; Michael Moore</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Bowling for Columbine</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 11:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Moore]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Bowling for Columbine&#8221; ist kein Film für Freunde des tiefgehenden Erkenntnisgewinns, sondern eine recht plumpe Abrechnung mit Amerika, speziell mit der landestypischen Waffen-Affinität. Michael Moore inszeniert wie ein Demagoge, der ebenso stark polarisiert wie polemisiert. Ein klassischer Hetzer, der sich für keine fremdschamtaugliche Szene zu schade ist. Für jeden halbwegs seriösen Dokumentarfilmer muss dieses Werk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/bowling_for_columbine_scene.jpg" alt="bowling_for_columbine_scene" title="bowling_for_columbine_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8209" />&#8220;Bowling for Columbine&#8221; ist kein Film für Freunde des tiefgehenden Erkenntnisgewinns, sondern eine recht plumpe Abrechnung mit Amerika, speziell mit der landestypischen Waffen-Affinität. Michael Moore inszeniert wie ein Demagoge, der ebenso stark polarisiert wie polemisiert. Ein klassischer Hetzer, der sich für keine fremdschamtaugliche Szene zu schade ist. <span id="more-8208"></span>Für jeden halbwegs seriösen Dokumentarfilmer muss dieses Werk wie blanker Hohn erscheinen, nicht zuletzt deswegen, weil es 2003 als &#8220;Beste Dokumentation&#8221; tatsächlich einen Oscar bekommen hat. Damit aber nicht genug, ein Jahr zuvor gab es sogar den Spezialpreis der Jury in Cannes. Nur, wofür? Ausgangslage der Pseudo-Doku ist der in die Geschichtsbücher eingegangene Amoklauf an der Columbine High-School in Littleton. Mit diesem stark emotionalisierenden Ereignis im Rücken macht sich Moore auf seine absurde Reise durch das Land, um herauszufinden, wo die Waffenvernarrtheit und Gewaltbereitschaft der U.S.- Amerikaner herrührt. Sein Fazit in etwa: alle Amerikaner sind Psychopathen oder kurz davor, welche zu werden, und außerhalb der Landesgrenzen ist alles besser. Dass es wie in jedem Land auch in den USA reichlich verrückte mit komischen Hobbys und teils noch komischeren Weltbildern gibt, steht nicht zur Debatte, wo aber dieser unreflektierte Amerikahass &#8211; anders kann man Moores Auswürfe kaum bezeichnen &#8211;  <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/bowling_for_columbine_cover.jpg" alt="bowling_for_columbine_cover" title="bowling_for_columbine_cover" width="130" height="209" class="alignright size-full wp-image-8210" />seinen Grund hat, bleibt gänzlich im Dunkeln. Der ganz große Witz an &#8220;Bowling for Columbine&#8221; ist aber, dass der Streifen sich zwar aufgeklärt gibt, aber, und das kann man überall nachlesen, über eklatante Inhaltsschwächen verfügt. Anders gesagt: an manchen Stellen lügt Moore schlicht und ergreifend. Der Film wäre ein absoluter Hit, wenn er sich nicht als ernsthafte Dokumentation verkaufen würde, sondern als das, was er eigentlich ist: eine astreine Satire.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Bowling for Columbine <strong>Land:</strong> Kanada, USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2002 <strong>Regie:</strong> Michael Moore </strong> <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0310793/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B006P9RK62/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Kapitalismus – Eine Liebesgeschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Moore]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Michael Moore als Regisseur von Dokumentationen dürften sich die Geister scheiden. Für die Fans ein absoluter Aufrüttler und Querdenker und für die Gegner ein oberflächlicher Populist, dem es nur darum geht, marktschreierisch seine Botschaften unters Volks zu brüllen. Was man mit Sicherheit sagen kann, ist, das Michael Moor als ernsthafter Dokumentarfilmer kaum in Frage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/kapitalismus_eine_liebesgeschichte_scene.jpg" alt="kapitalismus_eine_liebesgeschichte_scene" title="kapitalismus_eine_liebesgeschichte_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7461" />Bei Michael Moore als Regisseur von Dokumentationen dürften sich die Geister scheiden. Für die Fans ein absoluter Aufrüttler und Querdenker und für die Gegner ein oberflächlicher Populist, dem es nur darum geht, marktschreierisch seine Botschaften unters Volks zu brüllen. Was man mit Sicherheit sagen kann, ist, das Michael Moor als ernsthafter Dokumentarfilmer kaum in Frage kommt, dafür fehlt ihm einfach die nötige sachliche Distanz zum Thema. <span id="more-7460"></span>Das wiederum heißt natürlich nicht, dass alles totaler Unfug ist, was er von sich gibt. Dieses Mal geht es also um den Kapitalismus mit all seinen schlechten Seiten &#8211; und zwar nur um die. Nach dem Film glaubt absolut keiner mehr an dieses System und würde am liebsten sofort in die Kommunistische Partei eintreten, zumindest lässt Moore kein gutes Haar an seinem Thema. Was der Doku vorrangig abgeht, ist, dass einem die Möglichkeit genommen wird, ernsthaft in die Materie einzutauchen. Der Film wirkt wie eine &#8211; technisch sehr gut umgesetzte und mit so manchem gelungenen Witz nicht sparende &#8211; Collage, die kunterbunt daherkommt, emotionalisiert und doch irgendwo zum einen Ohr reingeht und zum anderen wieder raus &#8211; bildhaft gesprochen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/kapitalismus_eine_liebesgeschichte_cover.jpg" alt="kapitalismus_eine_liebesgeschichte_cover" title="kapitalismus_eine_liebesgeschichte_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-7462" />Wie er es hätte besser machen können, beweist Moore bei den Extras auf der DVD. Sachlich und ruhig kommen dort in ca. 10-minütigen Interviews diverse Leute wie Politiker usw. zu Wort und zeigen eindrucksvoll, wie die Dokumentation eigentlich hätte aussehen müssen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Capitalism: A Love Story <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Michael Moore <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1232207/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0038LQU5M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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