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	<title>Movie Shack &#187; Michael Mann</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Manhunter</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2014 15:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Mann]]></category>
		<category><![CDATA[William Petersen]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen in Serie zu killen ist kein Phänomen der Neuzeit. Schon immer, man spricht dann nicht selten von Psychopathen, gab und gibt es Menschen, die es nicht bei einem Mord belassen können. Wir gehen an dieser Stelle von Einzeltätern aus, die keiner Organisation angehören, der sie als Auftragskiller dienen. Wen wundert es, dass sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/09/manhunter_scene.jpg" alt="manhunter_scene" title="manhunter_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10645" />Menschen in Serie zu killen ist kein Phänomen der Neuzeit. Schon immer, man spricht dann nicht selten von Psychopathen, gab und gibt es Menschen, die es nicht bei einem Mord belassen können. Wir gehen an dieser Stelle von Einzeltätern aus, die keiner Organisation angehören, der sie als Auftragskiller dienen. Wen wundert es, dass sich die Literatur oder eben auch das Medium Film von diesem Typus Mensch gerne großen Stoff versprechen. <span id="more-10644"></span>1986 unternimmt Michael Mann den Versuch das Buch &#8220;Roter Drache&#8221; von Thomas Harris zu verfilmen. Die spätere Verfilmung von Brett Ratner mit Anthony Hopkins zu diesem Thema dürfte weitaus bekannter sein &#8211; und das völlig zu Recht. Denn was Michael Mann hier präsentiert, ist nichts weiter als stinknormale Krimikost auf gehobenem Tatortniveau, was bekanntermaßen nicht sonderlich hoch ist. Ein Killer treibt also sein Unwesen. Schlachtet Familien dahin und keiner kann ihn fassen. Nur, natürlich, ein Cop, der mit seiner Familie im Quasi-Ruhestand weilt und am weißen Strand in Florida eigentlich nur seine Ruhe will. Die bekommt er natürlich nicht: es scheint in den USA einfach keine anderen Polizisten zu geben, die in der Lage wären den Fall zu lösen. Wie auch immer. Die Spürnase Will Graham (William L. Petersen), die eigentlich nichts anderes macht wie jeder andere Ermittler, heftet sich also an die blutige Fährte. Schaut hier und schaut da und kombiniert und findet raus. Es gibt einige handfeste Gründe, warum &#8220;Manhunter&#8221; wenig taugt. Erstens: das Schauspiel von William L. Petersen ist ziemlich blutleer, um nicht zu sagen schlecht. Zweitens: der 80er-Jahre-Synthie-Score wirkte vielleicht damals peppig &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/09/manhunter_cover.jpg" alt="manhunter_cover" title="manhunter_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-10646" />heute leider nicht mehr. Drittens: schafft der Streifen es nicht, brauchbar Spannung aufzubauen was auch an Punkt 2 liegt. Ein Thriller, der dümpelt. Ein Schauspiel, das kränkelt. Ein Score, der nervt. Kein guter Mix. Ergo kein guter Film.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Manhunter <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1986 <strong>Regie:</strong> Michael Mann <strong>Darsteller:</strong> William Petersen, Kim Greist, Joan Allen <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0091474/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005LJBO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der letzte Mohikaner</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 00:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Day-Lewis]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Mann]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahre 1757 tobt zwischen den zwei Erzfeinden Frankreich und England ein heftiger Krieg  um die Vorherrschaft in Amerika. Ein Schlüssel zum Erfolg ist auch die Urbevölkerung, die ihre Loyalität demjenigen schenkt, der die besten Aussichten auf den Sieg hat. Natürlich geht es hier auch um diverse Stammesstreitereien und so bietet der Krieg allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/der_letzte_mohikaner_scene.jpg" alt="der_letzte_mohikaner_scene" title="der_letzte_mohikaner_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5114" />Im Jahre 1757 tobt zwischen den zwei Erzfeinden Frankreich und England ein heftiger Krieg  um die Vorherrschaft in Amerika. Ein Schlüssel zum Erfolg ist auch die Urbevölkerung, die ihre Loyalität demjenigen schenkt, der die besten Aussichten auf den Sieg hat. Natürlich geht es hier auch um diverse Stammesstreitereien und so bietet der Krieg allen Beteiligten die Möglichkeit zum großen Reintischmachen.<span id="more-5113"></span> Hawkeye (Daniel Day-Lewis), der Superkrieger der Mohikaner, dem nur mit ganz viel Mühe das eine oder andere Härchen gekrümmt werden kann, hat sich auf keine Seite geschlagen: mit zwei Gefährten kämpft er einfach gegen jeden, der sich ihm in den Weg stellt. Als jedoch eine englische Madame in die Hände der Huronen fällt und diese nichts Ehrenwertes mit ihr vorhaben, kann der Ritter des Rechts seine Flinte nur schwerlich schweigen lassen. Denn, man höre und staune: Hawkeye hat sich verliebt. Ein schauerliches Märchen, dass kein Geringerer als Michael Mann (&#8221;Heat&#8221;, &#8220;Collateral&#8221;) dem Volke hier erzählt. Die Bilder sind wie gewohnt top: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/der_letzte_mohikaner_cover.jpg" alt="der_letzte_mohikaner_cover" title="der_letzte_mohikaner_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-5115" />die herrliche amerikanische Landschaft bildet einen prächtigen Rahmen für die blutigen, gut umgesetzten Kampfhandlungen. Warum aber muss dann diese unsagbar unrealistische Liebesgeschichte mit eingeflochten werden, wie sie lächerlicher nicht sein könnte? &#8220;Der letzte Mohikaner&#8221; verschenkt sehr viel. Zu viel, um wirklich überzeugen zu können.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Last of the Mohicans <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1992 <strong>Regie:</strong> Michael Mann <strong>Darsteller:</strong> Daniel Day-Lewis, Madeleine Stowe, Wes Studi <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0104691/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005O45G/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Public Enemies</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 23:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Bale]]></category>
		<category><![CDATA[Johnny Depp]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Mann]]></category>

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		<description><![CDATA[Da dreht Michael Mann einen Film mit Christian Bale und Johnny Depp &#8211; und alle Welt redet nur über die Kameratechnik: das war wohl nicht unbedingt im Sinne des Erfinders. Und tatsächlich, die unwirklich scharfen High-Def-Aufnahmen, die einem förmlich ins Gesicht springen und die vielen zittrigen Handkamerabilder erweisen sich nicht gerade als Glücksgriff. Andererseits ziehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/public_enemies_scene.jpg" alt="public_enemies_scene" title="public_enemies_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1796" />Da dreht Michael Mann einen Film mit Christian Bale und Johnny Depp &#8211; und alle Welt redet nur über die Kameratechnik: das war wohl nicht unbedingt im Sinne des Erfinders. Und tatsächlich, die unwirklich scharfen High-Def-Aufnahmen, die einem förmlich ins Gesicht springen und die vielen zittrigen Handkamerabilder erweisen sich nicht gerade als Glücksgriff. <span id="more-1795"></span>Andererseits ziehen sie die Aufmerksamkeit auf sich und kaschieren ein wenig, dass &#8220;Public Enemies&#8221; ein brav und bieder vom Blatt inszenierter Film geworden ist. Im Amerika der 30er-Jahre hat sich Serienbankräuber John Dillinger (Depp) nicht nur zum Staatsfeind Nummer 1 gemausert, sondern genießt unter den einfachen Bürgern auch den Status eines Popstars. Ihm und seiner<br />
berühmt-berüchtigten Gangsterbande im Nacken sitzen das FBI und dessen hartnäckigster Ermittler Melvin Purvis, dargestellt vom blassen Bale. Die Grundkonstellation erinnert an Manns Meisterwerk &#8220;Heat&#8221;, doch kommt er hier nicht einmal ansatzweise in die Nähe dieses Klassikers. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/public_enemies_cover.jpg" alt="public_enemies_cover" title="public_enemies_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-1797" />Dazu bleiben die Kontrahenten zu reißbretthaft und bietet das Script nicht genügend nachhaltige Dialoge. Nur wenn die Thompsons-MGs brüllen ist Mann ganz in seinem Element &#8211; das ändert aber nichts daran, dass &#8220;Public Enemies&#8221; ein Gangster-Epos mit Ladehemmung ist.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Public Enemies <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Michael Mann <strong>Darsteller:</strong> Johnny Depp, Christian Bale, Marion Cotillard, James Russo, Stephen Dorff, Billy Crudup, Giovanni Ribisi <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1152836/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0026IBMEM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Heat</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 08:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Al Pacino]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Mann]]></category>
		<category><![CDATA[Robert De Niro]]></category>

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		<description><![CDATA[Michael Manns Remake seines eigenen TV-Films &#8220;L.A. Takedown&#8221; (1989) gilt als einer der herausragenden Thriller der 90er Jahre und zeigt den Regisseur auf dem Höhepunkt seines Schaffens. Es gibt nicht viel, was an diesem Film nicht perfekt ist. Mit Al Pacino und Robert de Niro stehen zwei Halbgottheiten des Gangsterkinos erstmals gemeinsam vor der Kamera, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/heat_scene.jpg" alt="heat_scene" title="heat_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-994" />Michael Manns Remake seines eigenen TV-Films &#8220;L.A. Takedown&#8221; (1989) gilt als einer der herausragenden Thriller der 90er Jahre und zeigt den Regisseur auf dem Höhepunkt seines Schaffens. Es gibt nicht viel, was an diesem Film nicht perfekt ist. Mit Al Pacino und Robert de Niro stehen zwei Halbgottheiten des Gangsterkinos erstmals gemeinsam vor der Kamera, dank Val Kilmer, Ashley Judd, Jon Voight und Tom Sizemore sind auch die Nebenrollen glänzend besetzt. <span id="more-993"></span>Der facettenreiche Soundtrack von Elliot Goldenthal gibt den treibenden Rhythmus vor in einem Film, der weit über die Standards des Genres hinaus geht. &#8220;Heat&#8221; ist Actionfilm, Beziehungsdrama und existenzieller Thriller in einem: ein dynamisches Wechselspiel von zarten und harten Momenten, das den Schauspielern Höchstleistungen abverlangt. Von den bellenden Blitzen der Maschinengewehre in einer der großartigsten Schießereien der Kinogeschichte bis zum fintenreichen Wortduell von Angesicht zu Angesicht reicht der erbitterte Kampf, den Bandenchef Neil McCauly (de Niro) und der heißspornige Cop Vincent Hanna (Pacino) sich liefern. Zwei Getriebene, die wissen, wie ähnlich sie sich im Grunde sind und das Spiel trotzdem weiterspielen, weil es nun einmal alles ist was sie haben, können und sind. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/heat_cover.jpg" alt="heat_cover" title="heat_cover" width="130" height="179" class="alignright size-full wp-image-995" />Am Ende bleibt einer auf der Strecke, und dieser Film ist auch deshalb so gut, weil er sich einen moralischen Sieger verkneift. Die Schlusseinstellung, die das verdeutlichen soll, ist leider vergleichsweise plump geraten &#8211; an der Höchstwertung gibt es aber nichts zu rütteln.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Heat <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1995 <strong>Regie:</strong> Michael Mann <strong>Darsteller:</strong> Robert De Niro, Al Pacino, Val Kilmer, Tom Sizemore, Ashley Judd, Jon Voight, Natalie Portman, Danny Trejo <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0113277/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYVX/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p>
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