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	<title>Movie Shack &#187; Michael Fassbender</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Macbeth (2015)</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2016 11:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[Marion Cotillard]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Fassbender]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Macbeth&#8221; ist eine der berühmtesten Erzählungen von William Shakespeare und bereits Gegenstand von unzähligen Aufführungen und Verfilmungen gewesen. Die Geschichte vom titelgebenden Macbeth, der durch Mord an den König selbst den Thron besteigt und anschließend dem Wahnsinn verfällt, ist also allseits bekannt. Wodurch hebt sich also die Neuinterpretation fürs Kino von Regisseur Justin Kurzel vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/03/macbeth_2015_scene.jpg" alt="macbeth_2015_scene" title="macbeth_2015_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11651" />&#8220;Macbeth&#8221; ist eine der berühmtesten Erzählungen von William Shakespeare und bereits Gegenstand von unzähligen Aufführungen und Verfilmungen gewesen. Die Geschichte vom titelgebenden Macbeth, der durch Mord an den König selbst den Thron besteigt und anschließend dem Wahnsinn verfällt, ist also allseits bekannt. Wodurch hebt sich also die Neuinterpretation fürs Kino von Regisseur Justin Kurzel vom Rest ab?<span id="more-11650"></span></p>
<p>Abgesehen vom Originaltext Shakespeares hat Kurzel für seinen &#8220;Macbeth&#8221; jegliche Theaterursprünge des Stoffes links liegen gelassen. Wo oftmals Verfilmungen von Bühnenstücken auch in ihrer Inszenierung mitunter den Eindruck eines Theaters vermitteln, gilt bei Kurzel einzig die pure cineastische Bildgewalt. Zusammen mit seinem Kameramann Adam Arkapaw wurden Bilder von eindrücklicher surrealer Schönheit und Intensität geschaffen, die ihresgleichen suchen und den Film im Kinojahr 2015 zum visuell atemberaubendsten überhaupt gemacht haben. Die nebeligen Aufnahmen der schottischen Landschaft wirken in ihrer Unwirklichkeit wie aus einer anderen Welt und lassen dabei jeglichen &#8220;Herr der Ringe&#8221;-Postkartenkitsch missen und besonders beim flammenden Finale ist die Leinwand angesichts der umwerfend packenden Feuersröte geradezu am Schmelzen. Die oft unheilvoll aufspielende Musik tut ihr übriges für eine enorm dichte Gesamtatmosphäre, der man sich nur schwer entziehen kann.</p>
<p>All das wäre aber ohne die richtige Besetzung nichts wert, aber auch hier rufen alle Beteiligten Höchstleistungen ab: Michael Fassbender hat schon einige Male bewiesen, dass er gequälte Seelen darstellen kann und auch sein Macbeth ist ein weiterer denkwürdiger Eintrag in sein Schaffen. Physische Momente auf dem Schlachtfeld meistert er dabei ebenso souverän, wie den konsequenten Abstieg in den Wahnsinn seiner Figur voller Zweifel und Paranoia glaubhaft darzustellen. An seiner Seite brilliert Marion Cotillard, die zwar als Französin wie eine ungewöhnliche Wahl erscheint, diesen Umstand aber schnell vergessen macht. Die feinen Nebendarsteller wie David Thewlis, Paddy Considine oder Sean Harris runden das Ensemble ab.</p>
<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/03/macbeth_2015_cover.jpg" alt="macbeth_2015_cover" title="macbeth_2015_cover" width="130" height="194" class="alignright size-full wp-image-11652" />&#8220;Macbeth&#8221; von Justin Kurzel ist eine handwerklich meisterhaft in Szene gesetzte Verfilmung eines altbekannten Stoffes, mit einer dichten surrealen Atmosphäre und einem überragenden Cast. Auch wer mit Shakespeare nichts am Hut hat, sollte hier genau hinschauen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Macbeth <strong>Land:</strong> UK, Frankreich, USA <strong>Jahr:</strong> 2015 <strong>Regie:</strong> Justin Kurzel <strong>Darsteller:</strong>  Michael Fassbender, Marion Cotillard, Jack Madigan <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2884018">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B019K0O54M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Steve Jobs</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2015 15:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Kate Winslet]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Fassbender]]></category>
		<category><![CDATA[Seth Rogen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Film steht unter Strom, ein &#8220;Mad Max: Fury Road&#8221; der Dialoge. Worte prasseln auf einen nieder wie Maschinengewehr-Projektile im Dauerfeuer, trotz überschaubaren Sets und Situationen ist Danny Boyles neuester Streifen immerzu am Pulsieren. Aaron Sorkins Drehbuch und der meisterhafte Schnitt verleihen dem Werk einen beständigen Rhythmus im Wechsel zwischen abebbender Intensität und sintflutartigen, verbalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/11/steve_jobs_scene.jpg" alt="steve_jobs_scene" title="steve_jobs_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11419" />Dieser Film steht unter Strom, ein &#8220;Mad Max: Fury Road&#8221; der Dialoge. Worte prasseln auf einen nieder wie Maschinengewehr-Projektile im Dauerfeuer, trotz überschaubaren Sets und Situationen ist Danny Boyles neuester Streifen immerzu am Pulsieren. <span id="more-11418"></span>Aaron Sorkins Drehbuch und der meisterhafte Schnitt verleihen dem Werk einen beständigen Rhythmus im Wechsel zwischen abebbender Intensität und sintflutartigen, verbalen und emotionalen Sturzbächen, begleitet von einem eher unauffälligen, aber höchst effektiven, treibenden Score. Und dann die Darsteller: Kate Winslet ist toll, Jeff Daniels glänzt, sogar Seth Rogen gefiel mir richtig gut. Aber alle prallen an Michael Fassbender ab, der Jobs mit einer Manie und Verve spielt, die ihresgleichen suchen. Er ist das Epizentrum dieses Erdbebens von einem Film, das schwarze Loch, das alle anderen Nebenfiguren anzieht, nur um sie sogleich mit voller Wucht wieder hinweg zu schleudern. Gegen ihn wirkt selbst Leonardo DiCaprios Jordan Belfort in &#8220;The Wolf of Wall Street&#8221; wie ein Hampelmann. Natürlich gibt es sie auch hier, die kleineren Zugeständnisse an Hollywood. Und jedem sollte vorher klar werden, dass er keine sonderlichen (neuen) Einblicke in das Leben und Schaffen von Jobs bekommt. Dazu ist der Blick des Films zu eng gefasst, dafür interessiert er sich allerdings auch wenig. Auch &#8220;Steve Jobs&#8221; ist meiner Meinung nach ähnlich wie &#8220;The Social Network&#8221; oder zuletzt &#8220;The Program&#8221; über Lance Armstrong weniger Bio- sondern mehr &#8220;Character-Pic&#8221;, wie ich es jetzt neu benenne. Der Werdegang ist egal, die Persönlichkeit ist alles, was wirklich zählt. Deswegen erlaubt sich der Film den Kniff, die Spannung immer bis zum Anschlag aufzubauen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/11/steve_jobs_cover.jpg" alt="steve_jobs_cover" title="steve_jobs_cover" width="130" height="198" class="alignright size-full wp-image-11420" />um sie dann eigentlich nie wirklich aufzulösen. Die Lücken sind bereits Geschichte, ein Jeder kennt sie oder kann sie auch im Internet nachschauen. Am Ende ist man erschlagen und aufgekratzt zugleich von diesen 120 Minuten Film, die sich anfühlen wie 70. Überwältigend.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Steve Jobs <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2015 <strong>Regie:</strong> Danny Boyle <strong>Darsteller:</strong> Michael Fassbender, Kate Winslet, Seth Rogen, Jeff Daniels <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2080374">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B017AZU8JK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Frank</title>
		<link>http://movie-shack.de/frank.html</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 16:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Maggie Gyllenhaal]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Fassbender]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie heißt es doch so schön: Genie und Wahnsinn liegen eng beieinander. Ein Spruch, der insbesondere bei Künstlern jedweder Couleur seine berechtigte Anwendung findet &#8211; auch bei Musikern. Um einen Musiker der ganz besonderen Art geht es auch in &#8220;Frank&#8221;: Der titelgebende Held trägt nämlich fast über die gesamte Spielzeit einen riesigen Kunstkopf aus Pappe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/10/frank_scene.jpg" alt="frank_scene" title="frank_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11402" />Wie heißt es doch so schön: Genie und Wahnsinn liegen eng beieinander. Ein Spruch, der insbesondere bei Künstlern jedweder Couleur seine berechtigte Anwendung findet &#8211; auch bei Musikern. Um einen Musiker der ganz besonderen Art geht es auch in &#8220;Frank&#8221;: Der titelgebende Held trägt nämlich fast über die gesamte Spielzeit einen riesigen Kunstkopf aus Pappe. <span id="more-11401"></span>Damit und anhand seines übrigen sonderlichen Gebarens zeigt der Film von Leonard Abrahamson vor allem eines: Kunst ist immer irgendwie auch krank und das Genie entspringt scheinbar nur zufällig dem hingebungsvollen, mal mehr, mal weniger kontrollierten Wahnsinn. Dabei bleibt offen, ob die daraus entstehende Kunst nun wirklich wahrhaftig oder einfach nur Schrott ist.</p>
<p>Das Chaos, das damit einhergeht, wird dabei ausgiebig in allerlei skurrilen Momenten festgehalten &#8211; absurd anmutende Instrumente werden erdacht und um die kreativen Energien freizusetzen, werden ebenso schräge Spiele gespielt und sich gemeinsam körperlich betätigt. Ob&#8217;s der Band und ultimativ dem Film hilft, bleibt ein wenig fraglich, da eine deutliche Wirkung des ganzen Treibens ausbleibt: Die neu erfundenen Instrumente finden nicht ihren Weg in die Musik und die Bandmitglieder bleiben bis auf den Neuling und Außenseiter Jon (Domhnall Gleeson) seltsam asozial gegenüber der Außenwelt und dennoch unausgesprochen harmonisch miteinander. Bis auf die Keyboarder, die immer in den Selbstmord getrieben werden. Für all die Sonderlichkeiten liefert &#8220;Frank&#8221; kaum Erklärungen und wenn man sich auf die Figuren und ihr Handeln als satirische Überzeichnungen (pseudo-) künstlerischer Freigeister einlässt, ist das auch zu verkraften. Dafür machen deren Macken und die vielen Episoden abseitiger Handlungen einfach nur für sich jede Menge Spaß und halten auch dann bei der Stange, wenn der Film zwischenzeitlich ähnlich nicht voranzukommen scheint, wie die Aufnahmen für das Album der Film-Band. </p>
<p>Der Film findet einen dankbar locker-leichten Ton in der Inszenierung, der von den gut aufgelegten Darstellern getragen wird. Allen voran Michael Fassbender, der sein Antlitz meist versteckt hält und mit tiefer Gesangsstimme und teils amüsanter Körpersprache überzeugt. Mal abgesehen von dem Kunstkopf, der sowieso schon das Highlight des Films darstellt und seinen Ursprung in einer realen Vorlage hat: Dem englischen Musiker und Komödianten Chris Sievey alias Frank Sidebottom. Neben Fassbender können sich noch Gleeson und eine wirklich miesgelaunte Maggie Gyllenhaal behaupten &#8211; letztere hat eigentlich einen undankbar unsympathischen Part, doch Gyllenhaal verleiht ihrer Figur ein tief verborgenes und tief empfundenes Mitgefühl für Frank.</p>
<p>&#8220;Frank&#8221; ist zu jeder Zeit ein gänzlich ungewöhnlicher Musiker-Film: Die Tunes der Band fangen wie schwerfällige Geräuschkulisse an und <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/10/frank_cover.jpg" alt="frank_cover" title="frank_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-11403" />entwickeln dann einen seltsam hypnotischen Groove und ansonsten ist das Werk ein kleines, kompaktes Päckchen voll unperfekter Schrägheit. Lediglich am Ende büßt er wegen seines eher halbherzigen psychologischen Erklärungsversuchs von seiner Faszination und seinem Spaß ein. Ist aber nicht so schlimm &#8211; &#8220;I love you all&#8221; singt Fassbender dann. Wir dich auch.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Frank <strong>Land:</strong> Uk, Irland, USA <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> Lenny Abrahamson <strong>Darsteller:</strong> Michael Fassbender, Domhnall Gleeson, Maggie Gyllenhaal <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1605717">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B011THV042/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>12 Years a Slave</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jan 2014 12:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Chiwetel Ejiofor]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Fassbender]]></category>
		<category><![CDATA[Steve McQueen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein grausamer, grausamer, grausamer Film. Eine selten intensive und schonungslose Darstellung der Sklaverei in den USA im 19. Jahrhundert hat da Steve McQueen in wieder langen Einstellungen abgeliefert. Das ist in seinen allerbesten Momenten ungemein aufwühlend und schockierend, aber auch betäubend und abstumpfend zugleich. Es gibt eine ganze Reihe toller Regieeinfälle zu sehen, die insbesondere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/12_years_a_slave_scene.jpg" alt="12_years_a_slave_scene" title="12_years_a_slave_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9954" />Ein grausamer, grausamer, grausamer Film. Eine selten intensive und schonungslose Darstellung der Sklaverei in den USA im 19. Jahrhundert hat da Steve McQueen in wieder langen Einstellungen abgeliefert. Das ist in seinen allerbesten Momenten ungemein aufwühlend und schockierend, aber auch betäubend und abstumpfend zugleich. <span id="more-9953"></span>Es gibt eine ganze Reihe toller Regieeinfälle zu sehen, die insbesondere auch teils großartige schauspielerische Leistungen einfangen. Aber: Man kann sich des Eindruckes nicht erwehren, zwischendrin etwas Länge zu spüren. Es wird ohne Ende gedemütigt, bis es auch jeder verstanden hat, jedoch scheint in der Zwischenzeit der Film still zu stehen (und so ganz nebenbei erwähnt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/12_years_a_slave_cover.jpg" alt="12_years_a_slave_cover" title="12_years_a_slave_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-9955" />Hans Zimmer kopiert sich mal wieder selbst). Dennoch bleibt ein wichtiger filmischer Beitrag zum Thema, der sich in der Hinsicht wohl schon jetzt seinen Platz in der Historie gesichert haben dürfte und mit einem stellenweise überragenden Cast beeindruckt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> 12 Years a Slave <strong>Land:</strong> USA, UK <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Steve McQueen <strong>Darsteller:</strong> Chiwetel Ejiofor, Michael K. Williams, Michael Fassbender <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2024544/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00HT03VHS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Counselor</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 10:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Brad Pitt]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen wirklich brauchbaren Film über den mexikanischen Drogenkrieg hat Hollywood bisher noch nicht zustandegebracht, zuletzt scheiterte Oliver Stone mit &#8220;Savages&#8221; kläglich am Thema. Ridley Scott wählt einen intelligenteren Ansatz: das Drehbuch zu &#8220;The Counselor&#8221; stammt immerhin von Cormac McCarthy, seines Zeichens Pulitzer-Preisträger und Autor erfolgreich verfilmter Werke wie &#8220;The Road&#8221; und &#8220;No Country For Old [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/the_counselor_scene.jpg" alt="the_counselor_scene" title="the_counselor_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9913" />Einen wirklich brauchbaren Film über den mexikanischen Drogenkrieg hat Hollywood bisher noch nicht zustandegebracht, zuletzt scheiterte Oliver Stone mit &#8220;Savages&#8221; kläglich am Thema. Ridley Scott wählt einen intelligenteren Ansatz: das Drehbuch zu &#8220;The Counselor&#8221; stammt immerhin von Cormac McCarthy, seines Zeichens Pulitzer-Preisträger und Autor erfolgreich verfilmter Werke wie &#8220;The Road&#8221; und &#8220;No Country For Old Man&#8221;. <span id="more-9912"></span>Das Ergebnis der Zusammenarbeit ist weniger ein konventioneller Actionthriller, als vielmehr ein Metafilm, eine Reflektion über Gier, Macht und Gewalt, die Mechanismen des organisierten Verbrechens. Die Handlung dreht sich um den namenlosen, etwas naiven &#8220;Counselor&#8221; (Michael Fassbender), der sich vom Schein der schönen Dinge locken lässt, in das Drogengeschäft eines Kartells investiert und danach im wahrsten Sinne des Wortes unter die Räuber fällt. Die Geschichte einer kriminellen Karriere, die zu Ende ist, bevor sie überhaupt begonnen hat. So spannend der Stoff auch sein mag, als Gesamtwerk wirkt &#8220;The Counselor&#8221; ein bißchen zu künstlich und gewollt, um nicht zu sagen aufgeblasen. Wenn bspw. ein Drogenbaron am Telefon minutenlang über sein Weltbild monologisiert, dann ist das a) eher eine Szene, die zwischen zwei Buchdeckel gehört und b) natürlich auch unverhohlene Eitelkeitspflege<img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/the_counselor_cover.jpg" alt="the_counselor_cover" title="the_counselor_cover" width="130" height="191" class="alignright size-full wp-image-9914" /> vonseiten des Drehbuchschreibers. Bleiben also noch: erstklassige Schauspieler, konsequenter Nihilismus &#8211; und die Hoffnung, dass Hollywood eines Tages vielleicht doch noch einen wirklich brauchbaren Film über den mexikanischen Drogenkrieg zustandebringt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Counselor <strong>Land:</strong> USA,UK <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Ridley Scott <strong>Darsteller:</strong> Michael Fassbender, Penélope Cruz, Cameron Diaz, Javier Bardem, Brad Pitt <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2193215/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00FZMWOZM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Shame</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 16:11:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Carey Mulligan]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Fassbender]]></category>

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		<description><![CDATA[Ficken. Penis. Muschi, Blasen, Lecken, Fingern. Orgasmus. Pornos, Nutten, Schlampen, Wichsen &#8211; das ist die Welt von Brandon. Eine Welt, in der sich alles nur um die Dinge der fleischlichen Zusammenführung von Mann und Weib dreht. Brandon ist jung, gutaussehend, erfolgreich und ist süchtig&#8230;süchtig nach Sex. In seiner eigenen geheim ausgelebten Perversion ein Vollblutprofi der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/01/shame_scene.jpg" alt="shame_scene" title="shame_scene" width="197" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9172" />Ficken. Penis. Muschi, Blasen, Lecken, Fingern. Orgasmus. Pornos, Nutten, Schlampen, Wichsen &#8211; das ist die Welt von Brandon. Eine Welt, in der sich alles nur um die Dinge der fleischlichen Zusammenführung von Mann und Weib dreht. Brandon ist jung, gutaussehend, erfolgreich und ist süchtig&#8230;süchtig nach Sex. <span id="more-9171"></span>In seiner eigenen geheim ausgelebten Perversion ein Vollblutprofi der schnellen Verführung, ohne den Ballast von ernsten Gefühlen und Verbindlichkeiten mitschleppen zu müssen. Doch was sich als Traumleben anhört, ist in Wirklichkeit das wahre Kreuz, das er zu tragen hat: In einem überfüllten und ewig hektischen New York taucht Brandon als Individuum völlig unter, schafft sich eine gemütlich-kalte Bleibe aus weißen Wänden in seiner Wohnung und schafft es nicht, Menschen an sich zu binden, sondern sieht bisweilen nur ein Objekt zur Befriedigung seiner Triebe und Lüste &#8211; ein Umstand, dessen er sich jedoch vollends bewusst wird, wann immer ihn sein Penis in neue Situationen bringt, aus denen er nicht entkommen kann und will. Verzweiflung macht sich in seinem Gesicht breit, über die fehlende Kontrolle über sich selbst, über die Scham angesichts seines frevelhaften Lebensstils. Ein Lebensstil, in dem seine eigene Schwester zur Bedrohung seiner künstlich erschaffenen distanzierten Welt wird; so gilt es diese loszuwerden, was wiederum in der äußerst nähebedürftigen Frau Verzweiflung auslöst. Alles ist zum Schweitern verurteilt und warum das so grandios wirkt, liegt an den Schauspielern. Michael Fassbender gibt buchstäblich alles und bringt seinen Brandon emotional gnadenlos auf den Punkt &#8211; das ganze Wirrwarr seiner Gefühle wird in seinem Gesicht zu jeder Zeit ablesbar. Als seine Schwester gibt Carey Mulligan äußerst überzeugend die fragile, verunsicherte Seele. In einer tollen Szene gibt sie ein Lied in einer noblen Bar zum Besten &#8211; die Kamera verhaart dabei eine gefühlte Ewigkeit auf ihrem Gesicht und fördert tief Verborgenes zu Tage. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/01/shame_cover.jpg" alt="shame_cover" title="shame_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-9173" />Und all das begleitet Regisseur Steve McQueen stets stilvoll, mit dem richtigen Gespür für die richtige Einstellung zum richtigen Zeitpunkt. &#8220;Shame&#8221; ist Schauspielerkino vom allerfeinsten und zugleich Studie über den vereinsamten Menschen inmitten von Millionen. Großartig.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Shame <strong>Land:</strong> UK <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong>  Steve McQueen <strong>Darsteller:</strong> Michael Fassbender, Carey Mulligan, James Badge Dale <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1723811/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B007AQ1LC8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Hunger</title>
		<link>http://movie-shack.de/hunger.html</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Fassbender]]></category>
		<category><![CDATA[Steve McQueen]]></category>

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		<description><![CDATA[Steve McQueen sorgt mit seinem Regiedebüt für einen wahren Paukenschlag. Mit traumwandlerischer, eines Altmeisters würdiger Sicherheit entfaltet er seine Erzählung in ruhigen, stilsicheren Bildern &#8211; und das dazu noch zu einem alles andere als einfachen Thema. &#8220;Hunger&#8221; spielt zu einer Zeit, in der die IRA ihren Forderungen noch mit Waffengewalt Nachdruck verleiht, was besonders den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/hunger_scene.jpg" alt="hunger_scene" title="hunger_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8059" />Steve McQueen sorgt mit seinem Regiedebüt für einen wahren Paukenschlag. Mit traumwandlerischer, eines Altmeisters würdiger Sicherheit entfaltet er seine Erzählung in ruhigen, stilsicheren Bildern &#8211; und das dazu noch zu einem alles andere als einfachen Thema. &#8220;Hunger&#8221; spielt zu einer Zeit, in der die IRA ihren Forderungen noch mit Waffengewalt Nachdruck verleiht, was besonders den im Gefängnis gelandeten Aktivisten harte Zustände beschert. <span id="more-8058"></span>Denn die Wärter, die in dieser Situation logischerweise am längeren Hebel sitzen, machen keinen Hehl daraus, was sie von den Häftlingen halten. Die Folge sind Demütigungen aller Art. Einer der Anführer ist Bobby Sands (Michael Fassbender mit einer sehr starken schauspielerischen Leistung), der mit einem Hungerstreik, der notfalls bis zum bitteren Ende gehen soll, die Forderung nach einem politischen Status durchsetzen möchte. Der Regisseur begeht glücklicherweise nicht den Fehler, seine Hauptfigur zu glorifizieren. Vielmehr ist er darum bemüht, ihr Handeln nachvollziehbar zu machen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/hunger_cover.jpg" alt="hunger_cover" title="hunger_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-8060" />ohne wertend einzugreifen. Eher nüchtern verarbeitet er diesen Kampf um Anerkennung, was dem Film als Ganzem sehr nützlich ist, da er dadurch realistischer und glaubwürdiger wirkt. Von Steve McQueen wird in Zukunft, sofern er dieses Niveau hält, sicher noch einiges zu hören sein.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Hunger <strong>Land:</strong> UK, Irland <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Steve McQueen <strong>Darsteller:</strong> Michael Fassbender, Stuart Graham, Rory Mullen <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0986233/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002BW9NN0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>X-Men: Erste Entscheidung</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 14:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[James McAvoy]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Fassbender]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Prequel zur X-Men Filmtrilogie ist, bis auf ein paar vereinzelte Momente, hart albern geworden. Ungeachtet der Comicvorlage sind die stereotypen wie platten Rollen heutzutage eine kleine Zumutung &#8211; man sollte meinen, dass man anno 2011 über eine allzu oberflächliche Inszenierung eines USA-Russlands Konfliktes hinwegkommen sollte, auch wenn als historischer Background die nahende Kubakrise angepeilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/xmen_erste_entscheidung_scene.jpg" alt="xmen_erste_entscheidung_scene" title="xmen_erste_entscheidung_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6779" />Das Prequel zur X-Men Filmtrilogie ist, bis auf ein paar vereinzelte Momente, hart albern geworden. Ungeachtet der Comicvorlage sind die stereotypen wie platten Rollen heutzutage eine kleine Zumutung &#8211; man sollte meinen, dass man anno 2011 über eine allzu oberflächliche Inszenierung eines USA-Russlands Konfliktes hinwegkommen sollte, auch wenn als historischer Background die nahende Kubakrise angepeilt wurde. <span id="more-6778"></span>Fremdscham und unfreiwillige Komik machen sich im Handumdrehen breit und gehen eigentlich fast gar nicht mehr weg. Fremdscham und Komik entstehen aber auch bei den oft völlig an den Haaren herbeigezogenen, unmotiviert wirkenden, schlecht gespielten und geschriebenen, &#8220;romantischen&#8221; Szenen. Natürlich müssen in diesem Film die Grundlagen für die späteren Beziehungen gelegt werden, die in den anderen Filmen dann bereits existieren. Aber die Art und Weise, wie das geschieht, ist schon mehr als dürftig. Einem leidtun kann da schon Jennifer Lawrence, die erst Anfang diesen Jahres noch als Beste Hauptdarstellerin für den Oscar nominiert war und hier einige der schlimmsten Dialoge und Sätze der gesamten 130 Minuten sprechen muss. Was für eine Vergeudung an Talent, und von einigen anderen, mehr als peinlich wirkenden Nebenfiguren (kreischender Fledermausmann, Wettermagier und Möchtegern-Satan) soll an dieser Stelle nicht gesprochen werden. Die wenigen Glanzpunkte setzen da schon eher James McAvoy und ein sehr gut aufspielender Michael Fassbender, bei denen sich der spätere Konflikt zwischen Professor X und Magneto entwickelt. Hier kommen dann noch die vernünftigsten Dialoge zustande, und gerade Magneto ist insgesamt gelungen charakterisiert. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/xmen_erste_entscheidung_cover.jpg" alt="xmen_erste_entscheidung_cover" title="xmen_erste_entscheidung_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-6780" />Das rettet den Film als Ganzes jedoch nicht: Die teils dürftig getrickste Bombastaction vermag nicht umzuwerfen und so bleibt die X-Men Vorgeschichte meilenweit hinter der Qualität der Ursprungstrilogie und ist somit nur Komplettisten und echten Fans wirklich<br />
zu empfehlen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> X-Men: First Class <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Matthew Vaughn <strong>Darsteller:</strong> James McAvoy, Michael Fassbender, Jennifer Lawrence <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1270798/">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Centurion</title>
		<link>http://movie-shack.de/centurion.html</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 00:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Fassbender]]></category>
		<category><![CDATA[Olga Kurylenko]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel Positives gibt es über Neil Marshalls &#8220;Centurion&#8221; leider nicht zu sagen, diesen übermäßig simpel gestrickten, in kalten Blautönen gehaltenen Duck-N-Run-Streifen, dessen historische Authentizität leider nur bloße Behauptung bleibt. Wir sehen eine politisch höchst korrekt zusammengesetzte Gruppe versprengter Legionäre, die von bepferdeten Pikten durch das schottische Hochland gejagt wird. An der Spitze der eingeborenen Kämpfer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/09/centurion_scene.jpg" alt="centurion_scene" title="centurion_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5306" />Viel Positives gibt es über Neil Marshalls &#8220;Centurion&#8221; leider nicht zu sagen, diesen übermäßig simpel gestrickten, in kalten Blautönen gehaltenen Duck-N-Run-Streifen, dessen historische Authentizität leider nur bloße Behauptung bleibt. Wir sehen eine politisch höchst korrekt zusammengesetzte Gruppe versprengter Legionäre, die von bepferdeten Pikten durch das schottische Hochland gejagt wird. <span id="more-5305"></span>An der Spitze der eingeborenen Kämpfer reitet eine stumme Fährtenleserin namens Etain (Olga Kurylenko), die den Feind schon über Kilometer erschnüffelt und trotz ihrer dürrarmigen Erscheinung auch schwerstes Schlag- und Hiebgerät gekonnt zu führen versteht. Bis es zum finalen Schlagabtausch zwischen ihr und dem Legionärsführer Quintus Dias (Michael Fassenbender) kommt, wird nicht nur viel gerannt und gezittert, sondern auch der ein oder andere wirklich dümmliche Dialog bestritten, derweil ein pathosgeladenes Voice-Over sich um &#8220;300&#8243;-Atmosphäre bemüht. Es ist ein Machwerk, in dem kräuterkundige Supermodels mutterseelenallein in der Pampa hausen, damit zufällig vorbeiflüchtende Legionäre sich in sie verlieben können. In dem der Held selbst im Lager der Seinen nicht sicher ist, weil, merke, in jedem kleinen Togaträger ein großer Intrigant steckt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/09/centurion_cover.jpg" alt="centurion_cover" title="centurion_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-5307" />Und in dem die rote Soße nur so durch die Gegend flatscht, wenn mal einer gegen einen Baum läuft. An Blut mangelt es &#8220;Centurion&#8221; sicher nicht. Aber allen durchstossenen Brüsten und abgehackten Schädeln zum Trotz, bleibt es zuletzt doch ein völlig anämischer, oft sogar unfreiwillig komischer Film.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Centurion <strong>Land:</strong> England <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Neil Marshall <strong>Darsteller:</strong> Michael Fassbender, Dominic West, Olga Kurylenko <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1020558/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003XM9AD0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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