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	<title>Movie Shack &#187; Mia Wasikowska</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Only Lovers Left Alive</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 11:08:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Jim Jarmusch]]></category>
		<category><![CDATA[Mia Wasikowska]]></category>
		<category><![CDATA[Tilda Swinton]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Hiddleston]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlich willkommen in den Weiten des Vampirfilms, Herr Jarmusch. Auch endlich angekommen. Reichlich spät. Aber lieber spät als nie oder wie auch immer. Aber hätte man von einem Regisseur wie ihm etwas anderes erwartet, als dass er genau den Film zu genau dem Zeitpunkt macht, den er für richtig hält? Einen besonderen Regisseur &#8211; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/only_lovers_left_alive_scene.jpg" alt="only_lovers_left_alive_scene" title="only_lovers_left_alive_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10948" />Herzlich willkommen in den Weiten des Vampirfilms, Herr Jarmusch. Auch endlich angekommen. Reichlich spät. Aber lieber spät als nie oder wie auch immer. Aber hätte man von einem Regisseur wie ihm etwas anderes erwartet, als dass er genau den Film zu genau dem Zeitpunkt macht, den er für richtig hält? <span id="more-10947"></span>Einen besonderen Regisseur &#8211; und als solchen kann man Jim Jarmusch wohl bezeichnen, obgleich nicht alle seiner Filme etwas taugen &#8211; zeichnet dieser Umstand wohl auch aus. Auch das in &#8220;Only Lovers Left Alive&#8221; gezeigte Vampir-Ehepaar gewinnt seinen besonderen Reiz aus dem Umstand, das Jarmusch eben macht, was er macht und wie er es macht. Filme zum Thema gibt es ohnehin genug, auch aus der Arthaus Ecke. Deswegen sind die die Blutsauger diesmal augenscheinlich modern geworden. Blut wird nicht mehr direkt aus den Hälsen der Opfer gewonnen, sondern cool mit einem Batzen Geld im hinteren Bereich des örtlichen Krankenhauses erworben. Da gibt es den reinen, unverseuchten Shit, der Mr. und Mrs. Schneidezahn regelrecht in Ekstase bringt, für die Lebenssaft schon mehr etwas von einem drogengeschwängerten Kick als einer lebenserhaltenden Maßnahme hat. Die Story erzählt jetzt von ihrer besonderen Spezies, die irgendwie genug von ihrem jahrhundertelangen Dasein auf dieser Erde hat. Ihre Angehörigen flüchten sich in detailverliebte Gespräche, denen kein Normalsterblicher folgen könnte und interessieren sich sonst wie Adam (Tom Hiddleston) für Musik oder Eve (Tilda Swinton) für alles und nichts. So wirklich viel halten sie von der Moderne mit ihren technischen Neuerungen jedenfalls nicht, eher schon wirkende diese Beiden wie eine Collage aus verschiedenen Epochen &#8211; immer ein wenig dem Vergangenen nachweinend. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/only_lovers_left_alive_cover.jpg" alt="only_lovers_left_alive_cover" title="only_lovers_left_alive_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10949" />Was nimmt man also mit aus Jarmuschs Ausflug zu den Blutsaugern? Schöne Bilder. Den ein oder andern netten Song. Und eine vielleicht nicht total, aber dennoch neue Facette dieser besonderen Kreaturen. Ganz ordentlicher Film, ein wenig zu unkonkret und wenig packend.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Only Lovers Left Alive <strong>Land:</strong> UK, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Zypern <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Jim Jarmusch <strong>Darsteller:</strong> <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1714915/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00HW2XJQQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Stoker</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 12:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Mia Wasikowska]]></category>
		<category><![CDATA[Nicole Kidman]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein großartiges Werk geschaffen zu haben, an dem man fortan gemessen wird, ist nicht automatisch eine angenehme Situation für einen Filmregisseur und kann sich mitunter auch zu einem regelrechten Albtraum auswachsen. Denn: wie kann ein Meister seine eigene Meisterschaft toppen, ohne sich ständig zu kopieren oder auf der Stelle zu treten? Wohl dem, der darauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/09/stoker_scene.jpg" alt="stoker_scene" title="stoker_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10620" />Ein großartiges Werk geschaffen zu haben, an dem man fortan gemessen wird, ist nicht automatisch eine angenehme Situation für einen Filmregisseur und kann sich mitunter auch zu einem regelrechten Albtraum auswachsen. Denn: wie kann ein Meister seine eigene Meisterschaft toppen, ohne sich ständig zu kopieren oder auf der Stelle zu treten? Wohl dem, der darauf eine Antwort hat &#8211; die Liste der Filmschaffenden, die daran scheitern, ist jedenfalls endlos lang. <span id="more-10619"></span>Nach der Sichtung von &#8220;Stoker&#8221; ist man sich nicht ganz sicher, wo genau sich Park Chan-wook gerade befindet. Mit &#8220;Oldboy&#8221; schuf er ein  Meisterwerk, zuletzt mit &#8220;Durst&#8221; einen interessanten, da nicht sonderlich typischen Vampirfilm. Gemessen daran ist &#8220;Stoker&#8221; eher ein deutlicher Rückschritt, da die Sache eher ängstlich denn mutig daherkommt. Anders kann man den simplen Plot wohl nicht beschreiben. India (Mia Wasikowska) hat vor kurzem ihren Vater durch einen Unfall verloren und lebt zusammen mit ihrer Mutter (Nicole Kidman) in einer großen Villa. Doch da taucht &#8211; praktisch aus dem Nichts &#8211; ihr Onkel Charles (Matthew Goode) aus der Versenkung auf. Unter dessen schöner, aalglatter Fassade verbirgt sich einiges an menschlichem Unrat, wie Mutter und Tochter Stoker alsbald erfahren werden &#8211; zum Genuss der modrigen Villen-Kellerluft ist Onkel Charles jedenfalls nicht angereist. Ein klassischer Stoff für einen typischer Psychothriller eigentlich, der aber mittlerweile sehr tief ausgetrampelte Pfade beschreitet, zumindest hat man fast schon das Gefühl, bis zur Brust in den Wegfurchen zu stehen. Hier schlägt nun also die Stunde, gerade das <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/09/stoker_cover.jpg" alt="stoker_cover" title="stoker_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10621" />&#8220;Zu-oft-Gesehene&#8221; in hübsches Bonbonpapier einzupacken. Und darauf versteht sich Park vorzüglich: klare Bilder, die den Cut zu den Gewaltszenen noch deutlicher hervorheben und dadurch erhebliches Verstörungspotential in sich tragen. Sehen wir das Ganze als Fingerübung eines Regisseurs, der eigentlich deutlich mehr drauf hat.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Stoker <strong>Land:</strong> Uk, USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Park Chan-wook <strong>Darsteller:</strong>  Mia Wasikowska, Nicole Kidman, Matthew Goode <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1682180/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00D80FYR8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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