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	<title>Movie Shack &#187; Max von Sydow</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Solomon Kane</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 11:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[James Purefoy]]></category>
		<category><![CDATA[Max von Sydow]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgepasst, wem man seine Seele verschachert, denn nicht jeder will damit etwas Gutes anfangen. Darauf wird jedenfalls Solomon Kane (James Purefoy) bei einem seiner Abenteuer auf recht unsanfte Art wieder aufmerksam gemacht: &#8220;Deine Seele gehört weder dir noch Gott, sondern dem Teufel&#8221;. Wie genau es zu diesem, nennen wir es mal latenten &#8220;bad deal&#8221; gekommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/salomon_kane_scene.jpg" alt="salomon_kane_scene" title="salomon_kane_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10958" />Aufgepasst, wem man seine Seele verschachert, denn nicht jeder will damit etwas Gutes anfangen. Darauf wird jedenfalls Solomon Kane (James Purefoy) bei einem seiner Abenteuer auf recht unsanfte Art wieder aufmerksam gemacht: <em>&#8220;Deine Seele gehört weder dir noch Gott, sondern dem Teufel&#8221;.</em> Wie genau es zu diesem, nennen wir es mal latenten &#8220;bad deal&#8221; gekommen ist, verschweigt der Film, was aber nicht unbedingt sein größtes Übel ist. <span id="more-10957"></span>Der Plot spielt im 16. Jahrhundert. Zu einer Zeit also, in der Hexenglauben mit allem was dazu gehört durchaus noch in der Bevölkerung vorhanden ist. Somit ist es auch eine Zeit, die sich für Fantasyhorrorregisseure anbietet, um ordentlich auf die Pauke zu hauen und sich mal so richtig austoben zu können. Regisseur Michael J. Bassett (&#8221;Silent Hill – Revelation&#8221;) zeigt jedenfalls, das er dieses Genre liebt. Gut ist sein &#8220;Solomon Kane&#8221; deswegen leider noch lange nicht. Ewig haben die Himmel hier ihre Schleusen geöffnet, ewig regnet oder schneit es, aber auch dieser Vorhang der Naturgewalten kann die Unfähigkeiten des Regisseurs nicht übertünchen. Über den äußerst simplen Plot könnte man da noch hinwegsehen. Kane möchte seine Seele natürlich behalten und tut alles dafür &#8211; notfalls mit zwei scharfen Schwertern. Bewährungsproben, um auch ja zu zeigen, dass man auf dem rechten Weg ist, gibt es zuhauf. Ein unschuldiges Mädchen muss gerettet werden. Finstere Horden unterjochen das Land, angeführt von einem komischen Zauberer der sich für niemand Geringeres als einen Handlanger des Teufels hält. Es wird also viel gefochten und noch mehr durch den ewigen, um das Wort nochmals zu gebrauchen, Matsch gewankt, damit der arme Held endlich seinen Frieden findet. Die besagte Unfähigkeit des Regisseur liegt nun darin das ihm der &#8220;flow&#8221; für die Geschichte völlig abgeht. Dem Film fehlt der nötige Rhythmus. Stattdessen bekommt man Althergebrachtes einmal mehr verdaut und ausgeschieden vorgesetzt, ohne dass man irgendwie in der Geschichte eintauchen könnte. Wenn dann noch unsäglich <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/solomon_kane_cover.jpg" alt="solomon_kane_cover" title="solomon_kane_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-10959" />programmierte Kreaturen auftauchen, fragt man sich dann schon, wo um alles in der Welt die 45 Millionen für diesen Unfug versenkt wurden. Kaum zu glauben, aber so viel kostet ein stark nach B-Movie riechender Film wie &#8220;Solomon Kane&#8221; mittlerweile wirklich.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Solomon Kane <strong>Land:</strong> Frankreich, Tschechien, UK <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Michael J. Bassett <strong>Darsteller:</strong> James Purefoy, Max von Sydow, Rachel Hurd-Wood <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0970452/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003XM9ADK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Passion</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 21:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Bibi Andersson]]></category>
		<category><![CDATA[Ingmar Bergman]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Passion&#8221; beschließt Ingmar Bergman die sogenannte Fårö-Trilogie. &#8220;Die Stunde des Wolfes&#8221;, &#8220;Schande&#8221; und eben dieses 1969 erschienene Werk haben einiges gemeinsam. Max von Sydow und Liv Ullmann spielen die Paare, die von Bergman genauestens beobachtet werden. Auch die karge Landschaft bildet eine weitere offensichtliche Gemeinsamkeit, ebenso wie das Thema: Beziehungen im Ausnahmezustand. Die große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/passion_scene.jpg" alt="passion_scene" title="passion_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8327" />Mit &#8220;Passion&#8221; beschließt Ingmar Bergman die sogenannte Fårö-Trilogie. &#8220;Die Stunde des Wolfes&#8221;, &#8220;Schande&#8221; und eben dieses 1969 erschienene Werk haben einiges gemeinsam. Max von Sydow und Liv Ullmann spielen die Paare, die von Bergman genauestens beobachtet werden. Auch die karge Landschaft bildet eine weitere offensichtliche Gemeinsamkeit, ebenso wie das Thema: Beziehungen im Ausnahmezustand.<span id="more-8326"></span> Die große Besonderheit von &#8220;Passion&#8221; ist, dass Farbe ins Spiel gebracht wurde. Damit besteht natürlich die Möglichkeit, Dinge anders zu betonen, man denke nur an die Wirkung von Blut im Vergleich zum Schwarzweißfilm. Andreas Winkelman (Max von Sydow) lebt zurückgezogen auf einem kleinen Hof, auf dem es kaum Spannendes zu geben scheint. Diese selbstgewählte Isolation hat natürlich ihre psychischen Gründe, eine Heilung bzw. eine Lösung des Problems scheint es indes nicht zu geben. Auch als er Anna Fromm (Liv Ullmann) kennenlernt, schafft er es letzten Endes nicht, aus dem kruden Teufelskreis aus Selbstmitleid, Hass und Sinnleere zu entkommen. Anna und Andreas wirken wie zwei verwundete Tiere, unfähig eine wirkliche Bindung einzugehen, auch wenn dies auf den ersten Blick anders auszusehen vermag. Diesen Kampf fängt Bergman abermals unverkennbar meisterhaft ein. Auch kleinere Nebenszenerien wie der Umstand, das ein Tierquäler auf der Insel sein Unding treibt oder das Aufeinandertreffen mit dem <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/passion_cover.jpg" alt="passion_cover" title="passion_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-8328" />misanthropisch angehauchten Architekten Elis, wirken sinnig und garantieren nicht zuletzt die nötige Tiefe und mehrere Interpretationsmöglichkeiten. Insgesamt dürfte diese Trilogie in der gesamten Filmgeschichte der stärkste Beitrag zu diesem Thema sein, das Ansehen aller Teile lohnt allemal.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> En passion <strong>Land:</strong> Schweden <strong>Jahr:</strong> 1969 <strong>Regie:</strong> Ingmar Bergman <strong>Darsteller:</strong> Liv Ullmann, Bibi Andersson, Max von Sydow <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0064793/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000BD9QVU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Wie in einem Spiegel</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 00:43:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Gunnar Björnstrand]]></category>
		<category><![CDATA[Harriet Andersson]]></category>
		<category><![CDATA[Ingmar Bergman]]></category>
		<category><![CDATA[Max von Sydow]]></category>

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		<description><![CDATA[Karin (Harriet Andersson) hat eine schwere psychische Erkrankung,  unter der sie sehr leidet. Kaum weniger geschlagen sind ihr Ehemann Martin (Max von Sydow) sowie der Vater und ihr kleiner Bruder. Eigentlich hat das Vierergespann angenehme Tage auf einer kargen Insel angestrebt, doch durch Karins Krankheit, die immer stärker zum Tragen kommt, wird der Aufenthalt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/wie_in_einem_spiegel_scene.jpg" alt="wie_in_einem_spiegel_scene" title="wie_in_einem_spiegel_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8166" />Karin (Harriet Andersson) hat eine schwere psychische Erkrankung,  unter der sie sehr leidet. Kaum weniger geschlagen sind ihr Ehemann Martin (Max von Sydow) sowie der Vater und ihr kleiner Bruder. Eigentlich hat das Vierergespann angenehme Tage auf einer kargen Insel angestrebt, doch durch Karins Krankheit, die immer stärker zum Tragen kommt, wird der Aufenthalt mehr und mehr zu einem Albtraum. <span id="more-8165"></span>Was wiederum weniger an der Psychose liegt, als vielmehr daran, was sie bei jedem einzelnen auslöst: wie der Titel schon verrät, bekommt jeder einen Spiegel vorgehalten. Die Darstellung des Ganzen gelingt Ingmar Bergman ausgesprochen gut. Wie gehabt verlässt sich der Schwede auf bekannte Gesichter und noch bekanntere Landschaften (Bergmans spätere Heimatinsel Fårö). Sattsehen kann man sich an beidem sowieso nicht. Die makellos agierenden Darsteller geben dem, sicherlich alles andere als leichten Thema, den unverwechselbaren letzten Schliff. Freunde von Bergmans Filmen werden also auch bei &#8220;Wie in einem Spiegel&#8221; voll auf ihre Kosten kommen, wenngleich es nicht sein stärkster ist. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/05/wie_in_einem_spiegel_cover.jpg" alt="wie_in_einem_spiegel_cover" title="wie_in_einem_spiegel_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-8167" />Dazu fehlt das allerletzte Körnchen Griffigkeit: die ganze Tragweite des Werks erschließt sich wohl nur denjenigen, die schon einmal mit psychisch Kranken zu tun hatten. Vor allem das Gefühl der Machtlosigkeit, des Annehmen-Müssens ist es, das Bergman sehr treffend aufzeigt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Såsom i en spegel <strong>Land:</strong> Schweden <strong>Jahr:</strong> 1961 <strong>Regie:</strong> Ingmar Bergman <strong>Darsteller:</strong> Harriet Andersson, Gunnar Björnstrand, Max von Sydow<strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0055499/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000GB72EA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Samson und Delilah</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 16:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Max von Sydow]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen Macht]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlicht und ergreifend eine an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbietende Farce, die Regisseur Lee Philips hier zum Wirken von Samson (Anthony Hamilton) einfällt. Die Geschichte an sich, wenn man jetzt nach dem Bibeltext geht, hat ja einiges zu bieten. Angefangen von den vielen Toten, die Samson auf dem Gewissen hat, bis zu dem Verrat und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/samson_und_delilah_scene.jpg" alt="samson_und_delilah_scene" title="samson_und_delilah_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7324" />Schlicht und ergreifend eine an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbietende Farce, die Regisseur Lee Philips hier zum Wirken von Samson (Anthony Hamilton) einfällt. Die Geschichte an sich, wenn man jetzt nach dem Bibeltext geht, hat ja einiges zu bieten. Angefangen von den vielen Toten, die Samson auf dem Gewissen hat, bis zu dem Verrat und dem seinem spektakulären, aber doch eher unrühmlichen Tod. <span id="more-7323"></span>Von der Radikalität und Bestimmtheit, mit der er vorgeht ganz zu schweigen. Stattdessen liegt der Fokus hier auf der &#8220;Liebe&#8221; zwischen Samson und Delilah, was ja grundsätzlich nicht schlecht sein muss, in der hier gezeigten Form aber genauso langweilig wie beliebig wirkt. Gekrönt wird dieser Möchtegern-Historienfilm, bei dem die Bauten genauso mies daherkommen wie die Dialoge, aber durch die Figur des Samson selbst, einem Mischwesen aus Modell und Plastik-Actionfigur, das mit viel Glück bis drei zählen kann und ansonsten <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/samson_und_delilah_cover.jpg" alt="samson_und_delilah_cover" title="samson_und_delilah_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-7325" />nebenbei noch ein paar Philister zu Boden ringt. Wenn die zentrale Figur zum schlechten Witz wird, sind das nun mal nicht gerade die optimalen Bedingungen. Klar, dass hier und da ein wenig dazugedichtet werden muss. Aber bitte mit Geschmack und Qualität und nicht so.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Samson und Delilah <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1984 <strong>Regie:</strong> Lee Philips <strong>Darsteller:</strong> Max von Sydow, Belinda Bauer, Stephen Macht <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0088036/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001M0JIHS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die besten Absichten</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 23:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Ingmar Bergman]]></category>
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		<description><![CDATA[Regisseur Bille August schuf mit diesem knapp dreistündigen Film ein wahres Liebesepos &#8211; mit allem was dazugehört. Das Drehbuch, und das merkt man auch, hat niemand Geringeres als Ingmar Bergman geschrieben, der hier die Geschichte seiner eigenen Eltern erzählt. Wirklich überzeugen kann &#8220;Die besten Absichten&#8221; dennoch nicht. Dazu bieten die Figuren zu wenige Identifikationsfläche und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/die_besten_absichten_scene.jpg" alt="die_besten_absichten_scene" title="die_besten_absichten_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5990" />Regisseur Bille August schuf mit diesem knapp dreistündigen Film ein wahres Liebesepos &#8211; mit allem was dazugehört. Das Drehbuch, und das merkt man auch, hat niemand Geringeres als Ingmar Bergman geschrieben, der hier die Geschichte seiner eigenen Eltern erzählt. Wirklich überzeugen kann &#8220;Die besten Absichten&#8221; dennoch nicht. <span id="more-5989"></span>Dazu bieten die Figuren zu wenige Identifikationsfläche und vor allem die zentrale Figur Anna Akerblom (Pernilla August) geht einem als Zuschauer mit der Zeit und ihrem Wankelmut ziemlich auf die Nerven. So versteht man Hendrik Bergman (Samuel Fröler) recht gut, der es nicht immer leicht mit dieser Frau hat. Und das, obwohl sie sich allem Anschein nach ja doch lieben. Standesunterschiede scheinen dann doch nicht so einfach zu überwinden sein und während Anna, die aus reichen Familienhaus stammt, immer nach Größerem strebt, nimmt Hendrik mit seinem abgeschlossenen Theologiestudium lieber eine Stelle als Geistlicher irgendwo in der schwedischen Einöde an. Die Folge: ein ständiger Machtkampf, ein Tauziehen darum, wie man das gemeinsame Leben am besten gestaltet. Optisch kann man dem Film wahrlich nichts vorwerfen und so sind es in erster Linie die ruhigen, übersatten Bilder, die für den einen oder anderen guten Moment sorgen. Auch das Leben zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist überzeugend eingefangen, nur will sich eben die &#8211; letzten Endes zu sehr in die Länge gestreckte Handlung  &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/die_besten_absichten_cover.jpg" alt="die_besten_absichten_cover" title="die_besten_absichten_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-5991" />nicht in diesen guten optischen Rahmen pressen lassen. Den Juroren in Cannes scheint das egal gewesen zu sein, dort konnte &#8220;Die besten Absichten&#8221; 1992 gleich zwei goldene Palmen 1992 einsacken.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Den goda viljan <strong>Land:</strong> Schweden, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, England, Italien, Norwegen, Island <strong>Jahr:</strong> 1992 <strong>Regie:</strong> Bille August <strong>Darsteller:</strong> Samuel Fröler, Pernilla August, Max von Sydow <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0104350/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0030I21IS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Schande</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 03:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ingmar Bergman]]></category>
		<category><![CDATA[Liv Ullmann]]></category>
		<category><![CDATA[Max von Sydow]]></category>

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		<description><![CDATA[In &#8220;Die Stunde des Wolfs&#8221; und &#8220;Passion&#8221; schickt er seine Stammschauspieler Liv Ullmann und Max von Sydow in den Wahnsinn, diesmal lässt Ingmar Bergman einen Krieg über sie hereinbrechen. Oder, besser: in ihnen ausbrechen. Denn die Kampfhandlungen interessieren hier nur am Rande, man macht sich noch nicht einmal die Mühe, die Kriegsparteien zu benennen. Stattdessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/schande_scene.jpg" alt="schande_scene" title="schande_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2349" />In &#8220;Die Stunde des Wolfs&#8221; und &#8220;Passion&#8221; schickt er seine Stammschauspieler Liv Ullmann und Max von Sydow in den Wahnsinn, diesmal lässt Ingmar Bergman einen Krieg über sie hereinbrechen. Oder, besser: <em>in</em> ihnen ausbrechen. Denn die Kampfhandlungen interessieren hier nur am Rande, man macht sich noch nicht einmal die Mühe, die Kriegsparteien zu benennen. Stattdessen liegt Bergmans Konzentration einmal mehr ganz auf der psychologischen Ebene. <span id="more-2348"></span>Das führt dazu, dass die Rahmenhandlung bisweilen einen etwas konfusen, verworrenen Eindruck macht. Die äußere Situation ist unbeständig, immer wieder kommt es zu abrupten Zeitsprüngen, ständig ändern sich die Fronten. Andererseits wird so die seelische Zerüttung der Protagonisten zum roten Faden des Films: je weiter die Handlung fortschreitet, desto mehr verhärten sich die Gesichter, desto rudimentärer werden die Beziehungsformen. Am Ende verstummen sie beide, da gibt nur noch Schuld und Schmerz. Vor allem die letzten dreißig Minuten des Films sind meisterhaft gefilmt und beweisen, dass man mit einfachsten Mitteln manchmal alles sagen kann. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/schande_cover.jpg" alt="schande_cover" title="schande_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-2350" />Mit einer Handvoll Mitflüchtlinge in einem alten Fischerkahn sitzend, treibt das geschundene Ehepaar durch ein Meer von Leichen auf die offene See, ins Ungewisse hinaus &#8211; eine Szene wie aus einem von Dantes Höllenkreisen. Insgesamt wäre &#8220;Schande&#8221; sicher noch ausbaufähig gewesen, aber in solchen Momenten ist der Film Bergman-Kino in seiner reinsten Form.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Skammen <strong>Land:</strong> Schweden <strong>Jahr:</strong> 1968 <strong>Regie:</strong> Ingmar Bergman <strong>Darsteller:</strong> Liv Ullmann, Max von Sydow, Gunnar Björnstrand <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0063611/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000E8RAYM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das siebente Siegel</title>
		<link>http://movie-shack.de/das-siebente-siegel.html</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 03:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Ingmar Bergman]]></category>
		<category><![CDATA[Max von Sydow]]></category>

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		<description><![CDATA[In &#8220;Das siebente Siegel&#8221; bedient sich Ingmar Bergman einer Miniatur des europäischen Mittelalters um die essentiellen Fragen zu stellen, die er in so vielen seiner Werke immer und immer wieder gestellt hat: nach der Absurdität des menschlichen Daseins und dem richtigen Leben im Angesicht des Todes. Bildkompositorisch gleicht der Film einem Füllhorn mittelalterlicher Motive, wohingegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/das_siebente_siegel_scene.jpg" alt="das_siebente_siegel_scene" title="das_siebente_siegel_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1880" />In &#8220;Das siebente Siegel&#8221; bedient sich Ingmar Bergman einer Miniatur des europäischen Mittelalters um die essentiellen Fragen zu stellen, die er in so vielen seiner Werke immer und immer wieder gestellt hat: nach der Absurdität des menschlichen Daseins und dem richtigen Leben im Angesicht des Todes. <span id="more-1879"></span>Bildkompositorisch gleicht der Film einem Füllhorn mittelalterlicher Motive, wohingegen der philosophische Gehalt den geistigen Horizont des dargestellten 12. Jahrhunderts weit übersteigt und sich eindeutig am modernen Existenzialismus orientiert. Im Zentrum des Geschehens steht der Ritter Antonius Block (Max von Sydow), der auf einem Kreuzzug ins Heilige Land seinen Glauben verloren hat und mit verdüsterter Seele ins pestgeplagte Schweden heimkehrt. Als der Tod auch seine Seele einfordert, gelingt es ihm, den Knochenmann mit einer Partie Schach hinzuhalten, um Antworten auf seine quälenden Fragen zu finden. Unschwer zu erkennen, dass der ungläubige Protestant und Pfarrersohn Bergman sich in diesem rigorosen Sinnsucher selbst reflektiert. Die teils düsteren, teils heiteren Szenerien des Films werden von den unterschiedlichsten Gestalten bevölkert, die allesamt verschiedene Lebensentwürfe repräsentieren: Zyniker, Teufelsbündler, Hedonisten, fanatische Selbstgeissler. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/das_siebente_siegel_cover.jpg" alt="das_siebente_siegel_cover" title="das_siebente_siegel_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-1881" />Doch nur eine einfache Gauklerfamilie befindet sich im Einklang mit dem Dasein &#8211; bezeichnend, dass Bergman sie am Ende als einzige überleben lässt, während der Tod alle anderen tanzenden Fußes aus der Welt führt. &#8220;Das siebente Siegel&#8221; ist reich an Filmbildern für die Ewigkeit: ein Juwel, das filmhistorisch ohne Vergleich dasteht.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Det sjunde inseglet <strong>Land:</strong> Schweden <strong>Jahr:</strong> 1957 <strong>Regie:</strong> Ingmar Bergman <strong>Darsteller:</strong> Max von Sydow, Bibi Andersson, Gunnar Björnstrand, Nils Poppe, Bengt Ekerot, Gunnar Olsson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0050976/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00080SK36/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Stunde des Wolfs</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 11:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Ingmar Bergman]]></category>
		<category><![CDATA[Liv Ullmann]]></category>
		<category><![CDATA[Max von Sydow]]></category>

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		<description><![CDATA[Im alles andere als einfach zugänglichen Gesamtwerk von Ingmar Bergman nimmt &#8220;Vargtimmen&#8221; noch einmal eine Sonderstellung ein. Diesmal ist der Bruch mit der traditionellen Erzähltechnik total: &#8220;Die Stunde des Wolfs&#8221; erzählt nicht von Punkt A nach Punkt B, sondern will als Bebilderung eines psychischen Extremzustandes verstanden sein. Bergmans These: je mehr Zeit zwei Menschen miteinander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/die_stunde_des_wolfs_scene.jpg" alt="die_stunde_des_wolfs_scene" title="die_stunde_des_wolfs_scene" width="200" height="112" class="alignleft size-full wp-image-430" />Im alles andere als einfach zugänglichen Gesamtwerk von Ingmar Bergman nimmt &#8220;Vargtimmen&#8221; noch einmal eine Sonderstellung ein. Diesmal ist der Bruch mit der traditionellen Erzähltechnik total: &#8220;Die Stunde des Wolfs&#8221; erzählt nicht von Punkt A nach Punkt B, sondern will als Bebilderung eines psychischen Extremzustandes verstanden sein. <span id="more-437"></span>Bergmans These: je mehr Zeit zwei Menschen miteinander verbringen, desto mehr gleichen sich ihre Innenwelten aneinander an. Um das zu zeigen, schickt er Max von Sydow und Liv Ullmann auf eine wahre Höllenfahrt in die Tiefen der Seele. Es gibt Bilder in diesem Film, die man nicht mehr vergisst. Der vom Stummfilm inspirierte, überkontrastiert gefilmte und mit geisterhafter atonaler Musik unterlegte Mord an einem Jungen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/die_stunde_des_wolfs_cover.jpg" alt="die_stunde_des_wolfs_cover" title="die_stunde_des_wolfs_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-431" />Die einer Wahnvorstellung entsprungene, bizarre Abendgesellschaft in einem weitläufigen, finsteren Schloss. Eine alte Frau, die sich das Gesicht abzieht. Völlig neu kontextualisierte Horrormotive. Und schließlich: der mehr und mehr anschwellende Wahn in den Augen von Sydows. Dies alles macht &#8220;Vargtimmen&#8221; zu einem extrem beklemmenden Geisterstück &#8211; so abgründig war selbst Bergman selten.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Vargtimmen <strong>Land:</strong> Schweden <strong>Jahr:</strong> 1968 <strong>Regie:</strong> Ingmar Bergman <strong>Darsteller:</strong> Max von Sydow, Liv Ullmann <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0063759/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B000DZIE5U/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p>
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