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	<title>Movie Shack &#187; Maurice Ronet</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Die Strasse von Korinth</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 13:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Claude Chabrol]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Seberg]]></category>
		<category><![CDATA[Maurice Ronet]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit diesem Film verlässt Claude Chabrol das gewohnte Terrain und versucht sich an einem Agenten-Thriller- um genau zu sein: an der Parodie eines solchen. Verstärkung bekommt er dabei von den bekannten Darstellern Maurice Ronet als Dex und Jean Seberg als Blickfang Shanny. Er hätte sich wohl noch weit größere Namen holen können &#8211; gebracht hätte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/die_strasse_von_korinth_scene.jpg" alt="die_strasse_von_korinth_scene" title="die_strasse_von_korinth_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9537" />Mit diesem Film verlässt Claude Chabrol das gewohnte Terrain und versucht sich an einem Agenten-Thriller- um genau zu sein: an der Parodie eines solchen. Verstärkung bekommt er dabei von den bekannten Darstellern Maurice Ronet als Dex und Jean Seberg als Blickfang Shanny. Er hätte sich wohl noch weit größere Namen holen können &#8211; gebracht hätte es alles nichts. <span id="more-9533"></span>Der Film taugt so oder so nichts und ist, kurz gesagt, unterdurchschnittliche, lustlos heruntergedrehte Stangenware. Dabei ist der Plot an sich nicht schlecht. Die Amerikaner haben ein weitumfassendes Radarsystem installiert, was einigen nicht schmeckt. Die Gegner dieses Projekts installieren ihrerseits, in diesem Fall in Griechenland, kleine, schwarze, mit neuster Technik vollgepackte Boxen und verstecken diese überall und nirgendwo. Zweck der ganzen Aktion ist es, das Signal der amerikanischen Radaranlagen nachhaltig zu stören und somit unbrauchbar zu machen. Selbst vor Morden schrecken sie nicht zurück und als ein ganz plumper Undercover-Agent der Nato getötet wird, tritt dessen Frau Shanny auf den Plan, um die Sache aufzuklären. Nun beginnt es also, das wirre Herumgespringe: immer auf der Suche nach der richtigen Spur, dem richtigen Täter und dem noch richtigeren Witz – der in dieser Möchtegern-Parodie aber ganz schnell im immer nahen Mittelmeer baden geht. Was aber am meisten verwundert, ist, dass Chabrol das Filmemachen anscheinend gänzlich verlernt zu haben scheint. Und das, obwohl er 1967 schon zig Filme abgedreht hatte. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/05/die_strasse_von_korinth_cover.jpg" alt="die_strasse_von_korinth_cover" title="die_strasse_von_korinth_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-9535" />Oftmals stimmt das Timing nicht. Spannungsbögen, sofern sie vorhanden sind, gehen ins Leere und außer einer netten Performance von Jean Seberg kann der Film rein gar nichts. Wieder einer dieser Streifen, die man sich mal so &#8220;nebenbei&#8221; anschaut aber reinen Gewissens definitiv nicht weiterempfehlen kann.</p>
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> La route de Corinthe <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien, Griechenland <strong>Jahr:</strong> 1967 <strong>Regie:</strong> Claude Chabrol <strong>Darsteller:</strong> Jean Seberg, Maurice Ronet, Christian Marquand <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="">IMDB</a>, <a href="">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Nur die Sonne war Zeuge</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 00:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Alain Delon]]></category>
		<category><![CDATA[Maurice Ronet]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kann nur einen geben, und das ist Alain Delon &#8211; das Original des talentierten Mr. Ripley. In ihrer ersten großen Rolle brilliert die spätere Film-Noir-Ikone als gewiefter Hochstapler, der sich unter die arglose High-Society-Jugend mischt, die in Italien dem süßen Nichtstun frönt. Recht bald ermordet er einen Millionärssprössling &#8211; und nimmt dessen Identität an. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/nur_die_sonne_war_zeuge_scene.jpg" alt="nur_die_sonne_war_zeuge_scene" title="nur_die_sonne_war_zeuge_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2016" />Es kann nur einen geben, und das ist Alain Delon &#8211; das Original des talentierten Mr. Ripley. In ihrer ersten großen Rolle brilliert die spätere Film-Noir-Ikone als gewiefter Hochstapler, der sich unter die arglose High-Society-Jugend mischt, die in Italien dem süßen Nichtstun frönt. Recht bald ermordet er einen Millionärssprössling &#8211; und nimmt dessen Identität an. <span id="more-2015"></span>Dieser spannende Plot stammt ursprünglich aus einem Roman von Patricia Highsmith und befindet sich bei dem zweimaligen Oscar-Gewinner Réne Clément definitiv in den richtigen Händen. Der inszeniert &#8220;Plein Soleil&#8221; als abgründigen Thriller unter mediterraner Sonne, einen Film, der die Spannung durch zahlreiche unerwartete Wendungen nach oben treibt und heute zu den ganz großen Klassikern des europäischen Kinos zählt. Eine kleine Schwäche gibt es aber doch. Während Delon und Ronet beide eher undurchsichtige, schwer einzuschätzende Charaktere spielen und sich als solche ein packendes Psycho-Duell liefern, fällt die weibliche Nebendarstellerin leider ziemlich ab. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/nur_die_sonne_war_zeuge_cover.jpg" alt="nur_die_sonne_war_zeuge_cover" title="nur_die_sonne_war_zeuge_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-2017" />Die Rolle der schönen Frau zwischen zwei Männern ist so schon undankbar genug, darüber hinaus mit der fahrigen Chanson-Sängerin Marie Laforêt aber auch noch zweitklassig besetzt. Am Gesamtfazit ändert das wenig: &#8220;Plein Soleil&#8221; ist spannend, straff erzählt und vor allem im Hinblick auf die zentralen Bootsszenen auch kameratechnisch toll in Szene gesetzt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Plein Soleil <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 1960 <strong>Regie:</strong> René Clément <strong>Darsteller:</strong> Alain Delon, Maurice Ronet, Marie Laforêt <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0054189/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000050X8Q/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Fahrstuhl zum Schafott</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 03:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Jeanne Moreau]]></category>
		<category><![CDATA[Louis Malle]]></category>
		<category><![CDATA[Maurice Ronet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Filmdebüt des erst 24-jährigen Louis Malle weiß noch nicht durchgehend zu überzeugen. Die von wunderschönen Schwarz-Weiß-Bildern getragene Story ist so simpel wie einfach. Der Kriegsveteran Julien Tavernier (Maurice Ronet) hat sich in die Frau seines Brotgebers, des millionenschweren Waffenhändlers Simon Caralar (Jean Wall) verliebt. Dieser steht dem Glück aber im Wege, was läge also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/fahrstuhl_zum_schafott_scene.jpg" alt="fahrstuhl_zum_schafott_scene" title="fahrstuhl_zum_schafott_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1732" />Das Filmdebüt des erst 24-jährigen Louis Malle weiß noch nicht durchgehend zu überzeugen. Die von wunderschönen Schwarz-Weiß-Bildern getragene Story ist so simpel wie einfach. Der Kriegsveteran Julien Tavernier (Maurice Ronet) hat sich in die Frau seines Brotgebers, des millionenschweren Waffenhändlers Simon Caralar (Jean Wall) verliebt. Dieser steht dem Glück aber im Wege, was läge also näher, als das Hindernis einfach wegzuräumen. <span id="more-1731"></span>Geübt im Töten ist Julien, der schon in Indochina und Algerien im Kriegseinsatz war und somit kein Problem damit hat, den perfekten, als Selbstmord getarnten Mord auszuführen. Dank einer Unachtsamkeit geht das Ganze schief: Julien bleibt im Fahrstuhl stecken und Florence (Jeanne Moreau in ihrer ersten Rolle) tingelt durch die nächtliche verregnete Stadt und wartet vergebens auf den Geliebten. Dieses Warten und Hoffen fängt Malle glänzend ein. Dazu nutzt er für die damalige Zeit völlig neue Ausdrucksmittel, indem etwa Florence&#8217; gehetztes Gesicht des öfteren nur im Licht vorbeihuschender Läden und Cafés auftaucht und nicht, wie sonst üblich, das ganze Set  perfekt ausgeleuchtet wird. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/fahrstuhl_zum_schafott_cover.jpg" alt="fahrstuhl_zum_schafott_cover" title="fahrstuhl_zum_schafott_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-1733" />Unterstützend kommt die jazzige Musik Miles Davis&#8217; hinzu, die sich unaufdringlich an das Geschehen anschmiegt. Wäre &#8220;Fahrstuhl zum Schafott&#8221; nicht ein zusätzlicher, überflüssiger Erzählstrang mit zwei nervenden Teenagern hinzugefügt worden, hätte dieser Film einen weit positiveren Eindruck hinterlassen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Ascenseur pour l&#8217;échafaud <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1958 <strong>Regie:</strong> Louis Malle <strong>Darsteller:</strong> Maurice Ronet, Jeanne Moreau, Lino Ventura <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0051378/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000FDJ4O0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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