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	<title>Movie Shack &#187; Matt Dillon</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Factotum</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 11:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Marisa Tomei]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Dillon]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schriftsteller Henry Chinaski (Matt Dillon) ist einer dieser Lebenskünstler, die das Leben nehmen, wie es kommt. Funktioniert es bei dem einen Job nicht, dann geht es eben zum nächsten, manchmal auch schon nach wenigen Stunden. Den Rest der Zeit wird dann gesoffen, so manches Weib vernascht und ab und zu &#8211; in den halbwegs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/09/factotum_scene.jpg" alt="factotum_scene" title="factotum_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7028" />Der Schriftsteller Henry Chinaski (Matt Dillon) ist einer dieser Lebenskünstler, die das Leben nehmen, wie es kommt. Funktioniert es bei dem einen Job nicht, dann geht es eben zum nächsten, manchmal auch schon nach wenigen Stunden. Den Rest der Zeit wird dann gesoffen, so manches Weib vernascht und ab und zu &#8211; in den halbwegs klaren Momenten &#8211; auch mal geschrieben. Meistens nur Kurzgeschichten, aber immerhin. <span id="more-7027"></span>Das Interessante an diesem Charakter ist, dass er trotz allem zufrieden mit sich und seinem Leben zu sein scheint und keinerlei Ambitionen hat, etwas daran zu ändern. Kein wehleidiges Rumgejammer, keine Klagen gegen den bösen Statt, der einem keine Chance bietet. Genau dieser Umstand macht diesen Charakter so sympathisch und greifbar. Regisseur Bent Hamer trifft genau den richtigen Ton aus Melancholie und Humor, auch die Liebesgeschichte ist richtig dosiert und rutscht niemals ins Kitschige oder Triviale ab. Dazu bietet dieser Chinaski auch einfach zu viele Ecken und Kanten, seinen ziemlich ungesunden Durst nicht zu vergessen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/09/factotum_cover.jpg" alt="factotum_cover" title="factotum_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-7029" />Hinzu kommen ein passender Score und nicht zuletzt der glänzend agierende Matt Dillon, der einer Performance abliefert, die er auch in Zukunft schwerlich toppen dürfte. Unter dem Strich macht das aus &#8220;Factotum&#8221; eine der bislang besten Bukowski-Verfilmungen. Bitte mehr davon.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Factotum <strong>Land:</strong> Norwegen, USA, Deutschland, Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Bent Hamer <strong>Darsteller:</strong> Matt Dillon, Lili Taylor, Marisa Tomei <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0417658/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002VEEQVW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Takers</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 14:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Hayden Christensen]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Dillon]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Takers&#8221; fühlt sich ein bißchen so an wie &#8220;Heat&#8221; für Arme. Da gibt es die hoch professionelle Bankräuberbande, die sich auf perfekt durchgetimte Überfälle spezialisiert hat. Cops, die es mit Recht und Gesetz selbst nicht so genau nehmen. Und zwischendurch auch viel Beziehungsgeplänkel, das den Charakteren &#8211; im Gegensatz zu Michael Manns Klassiker &#8211;  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/06/takers_scene.jpg" alt="takers_scene" title="takers_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6627" />&#8220;Takers&#8221; fühlt sich ein bißchen so an wie &#8220;Heat&#8221; für Arme. Da gibt es die hoch professionelle Bankräuberbande, die sich auf perfekt durchgetimte Überfälle spezialisiert hat. Cops, die es mit Recht und Gesetz selbst nicht so genau nehmen. Und zwischendurch auch viel Beziehungsgeplänkel, das den Charakteren &#8211; im Gegensatz zu Michael Manns Klassiker &#8211;  allerdings nicht ansatzweise die gewünschte Tiefe<br />
verleiht. <span id="more-6626"></span>&#8220;We&#8217;re takers, gents. That&#8217;s what we do for a living. We take.&#8221; Getreu diesem Motto haben es die Gangster in ihrem Gewerbe über die Jahre zu einer gewissen Perfektion gebracht. Die fixe Idee des Films besteht nun darin, ihnen ihrerseits alles zu nehmen: Geld, Familie, Freundschaft, Sicherheit. So gerät nun also nach und nach alles außer Kontrolle und es überrascht nicht, dass die &#8220;Takers&#8221; sich irgendwann gegenseitig an den Kragen gehen. Bis es soweit ist, gibt es gelackte Bilder aus Downtown L.A., eine Handvoll unspektakulärer Actionsequenzen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/06/takers_cover.jpg" alt="takers_cover" title="takers_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-6628" />und mal mehr, mal weniger überzeugendes Schauspiel des doch relativ namhaften Casts zu sehen. So weit, so überflüßig. Und wie man darauf kommt, ausgerechnet Hayden Christensen und Rapper T.I. als übertoughe Typen verkaufen zu wollen, will mir auch nicht so recht in den Kopf. Hier scheint irgendwie gar nichts zu passen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Takers <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> John Luessenhop <strong>Darsteller:</strong> Chris Brown, Hayden Christensen, Matt Dillon, Idris Elba, Paul Walker <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="">IMDB</a>, <a href="">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>To Die For</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 19:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Dillon]]></category>
		<category><![CDATA[Nicole Kidman]]></category>

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		<description><![CDATA[Suzanne Stone (Nicole Kidman) ist besessen davon, ein TV-Star zu werden. Dafür macht sie so ziemlich alles, wobei ihre Karriere als Wetterfee bei einem örtlichen Kabelsender eher schleppend beginnt. Dass sie jedoch fest entschlossen ist durchzustarten, bekommt ihr Ehemann Larry (Matt Dillon) bald zu spüren, da er in ihrem Leben immer mehr in den Hintergrund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/to_die_for_scene.jpg" alt="to_die_for_scene" title="to_die_for_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3220" />Suzanne Stone (Nicole Kidman) ist besessen davon, ein TV-Star zu werden. Dafür macht sie so ziemlich alles, wobei ihre Karriere als Wetterfee bei einem örtlichen Kabelsender eher schleppend beginnt. Dass sie jedoch fest entschlossen ist durchzustarten, bekommt ihr Ehemann Larry (Matt Dillon) bald zu spüren, da er in ihrem Leben immer mehr in den Hintergrund rückt. <span id="more-3219"></span>Als Suzanne merkt, dass ihr Aufstieg schwerer als gedacht ist, beginnt sie systematisch alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Auch das soll Larry bald zu spüren bekommen. Gus Van Sants &#8220;To Die For&#8221; soll in erster Linie eine Abrechnung mit dem Medienwahn sein, der in die Fernsehlandschaft Einzug gehalten hat. Dazu zieht er den ganzen Film wie eine richtige<br />
Dokumentation auf: Leute werden interviewt, TV-Ausschnitte zusammengeschnipselt. Lustig soll das Ganze dann auch noch sein, doch das ist leider nicht der Fall. An der Darstellung der einzelnen Charaktere liegt es nicht, viel falsch zu machen gibt es da auch nicht. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/12/to_die_for_cover.jpg" alt="to_die_for_cover" title="to_die_for_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-3221" />Van Sant hätte sich allerdings für eine Ausdrucksweise entscheiden sollen: entweder lustig oder ernst, dafür aber ordentlich vom Leder ziehend. So aber ist &#8220;To Die For&#8221; weder Fisch noch Fleisch und zuletzt elendig langweilig und anstrengend.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> To Die For <strong>Land:</strong> England, USA <strong>Jahr:</strong> 1995 <strong>Regie:</strong> Gus Van Sant <strong>Darsteller:</strong> Nicole Kidman, Matt Dillon, Joaquin Phoenix, Casey Affleck <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0114681/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001E7I2YY/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Rumble Fish</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 03:02:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Dennis Hopper]]></category>
		<category><![CDATA[Francis Ford Coppola]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Dillon]]></category>
		<category><![CDATA[Mickey Rourke]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Cage]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein weiter Weg von, sagen wir,  &#8220;Apocalypse Now&#8221; zu einem Film wie &#8220;Rumble Fish&#8221;, und es spricht nur für Francis Ford Coppola, dass er auch so ein Coming-of-Age-Drama im Geiste der James-Dean-Klassiker mit Bravour meistert. Neben ihren starken, stilisierten Schwarzweißbildern hat diese kleine Produktion aus dem Jahr 1983 auch eine ganze Reihe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/rumble_fish_scene.jpg" alt="rumble_fish_scene" title="rumble_fish_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2856" />Es ist ein weiter Weg von, sagen wir,  &#8220;Apocalypse Now&#8221; zu einem Film wie &#8220;Rumble Fish&#8221;, und es spricht nur für Francis Ford Coppola, dass er auch so ein Coming-of-Age-Drama im Geiste der James-Dean-Klassiker mit Bravour meistert. Neben ihren starken, stilisierten Schwarzweißbildern hat diese kleine Produktion aus dem Jahr 1983 auch eine ganze Reihe Jungmimen zu bieten, die es später einmal zu Weltruhm bringen sollten. <span id="more-2855"></span>In den Slums von Tulsa/Oklahoma droht der orientierungslose Draufgänger Rusty James (Matt Dillon) in einem Abwärtsstrudel aus Bandenkämpfen und Kleinkriminalität zu versinken. Als sein Bruder, der berühmt-berüchtigte Gangchef Motorcycle Boy (Mickey Rourke) nach Monaten geläutert in die Stadt zurückkommt, nimmt sein Leben eine grundlegende Wendung. Es ist weniger die an sich recht simple Geschichte vom Ausbruch aus kaputten Verhältnissen, die Coppolas Film so besonders macht, als vielmehr die Art und Weise, wie er sie erzählt. Es gibt Spielereien mit Licht und Schatten und ungewöhnliche Kameraperspektiven in rauhen Menge, doch vor allem der gezielte Farbeinsatz sorgt dafür, dass die Botschaft unmissverständlich deutlich wird. Der Filmtitel leitet sich von den überaggressiven Siamesischen Kampffischen her, die hier die einzigen Farbkleckser darstellen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/rumble_fish_cover.jpg" alt="rumble_fish_cover" title="rumble_fish_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-2857" />Nach der Überzeugung von Motorcycle Boy kann nur ein Ortswechsel ihre Tötungslust hemmen: beim Versuch, die Tiere im Fluss auszusetzen, wird er erschossen. Sein Tod wird für den Bruder zum Startschuss ins Leben. Das Schlussbild am Meer verheißt unendliche Möglichkeiten: der Mensch ist mehr als ein Opfer seiner Umwelt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Rumble Fish <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1983 <strong>Regie:</strong> Francis Ford Coppola <strong>Darsteller:</strong> Matt Dillon, Mickey Rourke, Nicolas Cage, Dennis Hopper, Diane Lane, Chriss Penn, Laurence Fishburn <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0086216/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00008WJ6D/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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