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	<title>Movie Shack &#187; Matt Damon</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Der Marsianer</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 14:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie der Titel des Films schon erahnen lässt, entführt uns Regisseur Ridley Scott auf den roten Planeten. Mittlerweile war man ja in der Filmgeschichte schon einige Male dort. Sonderlich attraktiv wirkt das staubige Etwas, zu dem man auch noch elendig lange reisen muss, noch immer nicht. Aber irgendeine geheime Magie muss von dort ausgehen, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/07/der_marsianer_scene.jpg" alt="der_marsianer_scene" title="der_marsianer_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11786" />Wie der Titel des Films schon erahnen lässt, entführt uns Regisseur Ridley Scott auf den roten Planeten. Mittlerweile war man ja in der Filmgeschichte schon einige Male dort. Sonderlich attraktiv wirkt das staubige Etwas, zu dem man auch noch elendig lange reisen muss, noch immer nicht. Aber irgendeine geheime Magie muss von dort ausgehen, so dass auch diese Strapazen sich lohnen &#8211; und Forschungsgelder wollen ja auch verbrannt sein. <span id="more-11785"></span>Auf der aktuellen Mission einer Crew von Wissenschaftlern tobt ein so starker Sturm, dass nichts weiter übrigbleibt, als die Heimreise anzutreten. Ehrenkodex hin oder her. Wenn es um die eigene Haut geht, kann dann auch schon mal einer zurückgelassen werden &#8211; totgeglaubt umso mehr. Das A-Los trifft in diesem Fall Mark Watney (Matt Damon), der zwar überlebt, nun aber alleine auf dem Mars ist. Und was dieser Mark da alles auf die Beine stellt &#8230; unglaublich. Dagegen ist selbst MacGyver ein schlechter Witz. Aber man ist ja Wissenschaftler. Kann sich also auf seinen Verstand verlassen. Dass dieser über Jahre vorrangig Botanik studiert hat, hält unseren Knipser von der Erde nicht davon ab, auch jedwedes sonstige technische Problem zu lösen. Denn man ist ja Wissenschaftler und Wissenschaftler können mit der Wissenschaft einfach alles schaffen. Danke Ridley Scott, dass du uns das so penetrant wie permanent unter die Nase reibst. Von dieser Gattung gibt es bei der NASA natürlich mehr als genug und so wird tatsächlich die Rettung des Gestrandeten angegangen. Tja, und da sitzt man nun und weiß nicht so recht, was der Regisseur denn da so genau zeigen möchte. Auf der einen Seite hat man den total abgebrühten Mark, der das Ganze mehr als Uni-Campus-&#8221;Challenge&#8221; sieht und weniger als nackten Überlebenskampf. Und auf der anderen Seite die eher humorlosen Retter auf der Erde, die die Sache lösen wollen. Technisch spielt sich der Film natürlich auf einem sehr hohen Niveau ab &#8211; logisch. Nur inhaltlich gesehen ist das Teil so trocken wie der Mars. Keine brauchbaren Dialoge, kein Gedanke, der einmal über den Rand von Marks Schraubendreher hinausginge (sofern man man noch nicht gänzlich intellektuell verkrüppelt ist). &#8220;Der Marsianer&#8221; schafft genau das. Blankpolierte Bilder, die einem vor den Augen vorbeischweben, völlig inhaltsleer. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/07/der_marsianer_cover.jpg" alt="der_marsianer_cover" title="der_marsianer_cover" width="130" height="195" class="alignright size-full wp-image-11787" />Für jeden, der Science-Fiction-Filme mag und davon träumt, dass die Menschheit, warum auch immer, einmal auf besagtem Planeten landet, ein Film zum Anschauen. An die anderen Ich-schau-alles-an-Popcornfilmmonster: tut euch einen Gefallen und lasst diesen aus.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Martian <strong>Land:</strong> USA, UK <strong>Jahr:</strong> 2015 <strong>Regie:</strong> Ridley Scott <strong>Darsteller:</strong>  Matt Damon, Jessica Chastain, Kristen Wiig, Jeff Daniels, Sean Bean <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt3659388">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0168YCBJ4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Gerry</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2015 15:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Casey Affleck]]></category>
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		<description><![CDATA[Die hohe Kunst des Geschichtenerzählens. Nicht jedem ist sie gegeben. Nicht jeder wird sie bekommen. Und dennoch versucht sich eine Vielzahl von Regisseuren, die es vielleicht besser sein lassen sollten, am Medium Film. Gus van Sant hingegen muss man über das Filmgeschäft eigentlich nichts erzählen. Ob man seine Werke mag oder nicht, bleibt da jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/11/gerry_scene.jpg" alt="gerry_scene" title="gerry_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11414" />Die hohe Kunst des Geschichtenerzählens. Nicht jedem ist sie gegeben. Nicht jeder wird sie bekommen. Und dennoch versucht sich eine Vielzahl von Regisseuren, die es vielleicht besser sein lassen sollten, am Medium Film. Gus van Sant hingegen muss man über das Filmgeschäft eigentlich nichts erzählen. Ob man seine Werke mag oder nicht, bleibt da jedem selbst überlassen, aber über den einen oder anderen Titel von ihm wird man mal gestolpert sein. <span id="more-11413"></span>Was er jedoch mit &#8220;Gerry&#8221; zusammengekleistert hat, das entzieht sich dann doch jedem Verständnis. Eigentlich passiert in dem Film nichts Nennenswertes. Zwei Kumpels fahren durch weites, karges Land. Suchen dort in der Pampa zu Fuß nach einer nicht näher beschriebenen &#8220;Sache&#8221; und kehren dann &#8211; ohne die &#8220;Sache&#8221; gefunden zu haben &#8211; wieder um. Nur um sich dann richtig übel zu verlaufen. Gemeinsam torkelt man dann ohne Wasser und Essen, nur ein paar Zigaretten, durch dieses Niemandsland. Tja, und dann läuft man halt. Durch ganz viel Landschaft, die in jeder Perspektive abgefilmt sein will. Mit Dialogen zwischen den beiden Gerrys (Matt Damon und Casey Affleck), die zum Vergessen sind, da ohne Tiefgang oder anderen Unterhaltungswert. Kurzum, der Film ist sterbensöde. Er ist so öde, dass man sich nicht einmal die Mühe machen will, irgendwas in das Ganze hineinzuinterpretieren, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/11/gerry_cover.jpg" alt="gerry_cover" title="gerry_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-11415" />sofern es da denn überhaupt etwas zu interpretieren gibt. Letztlich ein unsinniger Streifen mit verschenkten Schauspielern und Landschaftsaufnahmen, wie man sie auch genauso gut in einer National Geographic Doku sehen kann. Da sorgen dann wenigsten Tiere und Pflanzen für die nötige Unterhaltung.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Gerry <strong>Land:</strong> USA, Argentinien, Jordanien <strong>Jahr:</strong> 2002 <strong>Regie:</strong> Gus Van Sant <strong>Darsteller:</strong> Casey Affleck, Matt Damon <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0302674">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000A6CD68/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Good Will Hunting</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2015 12:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Affleck]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Damon]]></category>
		<category><![CDATA[Robin Williams]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht jedem ist es vergönnt, in einem wohlhabenden Viertel mit geregelten Verhältnissen und einer gesicherter Zukunft aufzuwachsen. Tschüss Schule und Hallo Mini-Job. Der bringt wenigstens das Geld, um sich die kleinen Träume zu erkaufen, dicke Freundschaften zu Kumpels gibt es dazu gratis obendrauf. Wenn man dann aber das unverschämte Glück hat, wie Will Hunting (Matt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/04/good_will_hunting_scene.jpg" alt="good_will_hunting_scene" title="good_will_hunting_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11184" />Nicht jedem ist es vergönnt, in einem wohlhabenden Viertel mit geregelten Verhältnissen und einer gesicherter Zukunft aufzuwachsen. Tschüss Schule und Hallo Mini-Job. Der bringt wenigstens das Geld, um sich die kleinen Träume zu erkaufen, dicke Freundschaften zu Kumpels gibt es dazu gratis obendrauf. Wenn man dann aber das unverschämte Glück hat, wie Will Hunting (Matt Damon) über einen zumindest in mathematischen Dingen genialen Geist zu verfügen&#8230;<span id="more-11183"></span>tja, dann kann der Morast nicht tief und die Gosse nicht finster genug sein, um das strahlende Licht des Wissens zu überstrahlen. So geht es zumindest Will, der als Reinigungskraft in einer renommierten Fakultät sauber macht und zwischen Fensterbank putzen und Urinal säubern nebenbei schier unlösbare Aufgaben enträtselt. Doch an dieser Stelle beginnt das Drama, das Gus van Sant zu erzählen versucht, erst. Das Genie hat nämlich keinen leichten Start ins Leben gehabt. Will ist gezeichnet, im Grunde aber ein guter Kerl, den man mit den richtigen Mitteln wieder auf die richtige Bahn bekommt. Und wenn es keine Hoffnung gibt, Psychiater und Psychologen reihenweise vor Verzweiflung aus dem Fenster gesprungen sind&#8230; dann kommt ER, der menschgewordene &#8220;Alleslöser&#8221; Robin Williams, hier in der Rolle als Schulpsychologe Sean Maguire. Aber, und das muss man zu seiner Ehrenrettung sagen, in diesem Fall geht er mit seiner Rolle nicht über Gebühr auf die Nerven. Und, so voraussehbar der Plot auch ist, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/04/good_will_hunting_cover.jpg" alt="good_will_hunting_cover" title="good_will_hunting_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-11185" />über eine gewisse Qualität verfügt der Film. Das liegt sicher auch daran, dass Gus van Sant sich das Abkippen in die sentimentale Ecke bis zum Ende aufhebt, was die Figur von Will interessant hält. Durchaus ein sehenswertes Drama, sofern man keinen gesteigerten Wert auf Realitätsnähe und einen Handlung frei von Klischees legt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Good Will Hunting <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> Gus Van Sant <strong>Darsteller:</strong>  Robin Williams, Matt Damon, Ben Affleck <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119217/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0054U0UCO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Elysium</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2015 15:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Jodie Foster]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Damon]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der der Gründe, reich sein zu wollen, kann schon mal der sein, dass man, wenn es mit der Welt weiter bergab geht, im Zweifelsfall zu den wenigen Auserwählten gehört, die einen sicheren Platz in einer rettenden Kapsel oder einem anderweitigen Gefährt ergattern &#8211; so die Filmtheorie. Vielleicht braucht man die Kohle auch nur um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/03/elysium_scene.jpg" alt="elysium_scene" title="elysium_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11141" />Einer der der Gründe, reich sein zu wollen, kann schon mal der sein, dass man, wenn es mit der Welt weiter bergab geht, im Zweifelsfall zu den wenigen Auserwählten gehört, die einen sicheren Platz in einer rettenden Kapsel oder einem anderweitigen Gefährt ergattern &#8211; so die Filmtheorie. <span id="more-11140"></span>Vielleicht braucht man die Kohle auch nur um jemanden zu bestechen oder ein Feuer zu machen, wer weiß das schon so genau. Auch in dem Film &#8220;Elysium&#8221; von Neil Blomkamp (&#8221;District 9&#8243;) ist es ratsam, viel Geld zu besitzen. Nur dann hat man ein Anrecht darauf, auf die radförmige, überdimensionale Raumstation zu ziehen, die ebendiesen Namen trägt. Für den Rest bleibt auf der sehr staubigen Erde extrem wenig Platz. Denn der Erdball ist in dieser Vision aus dem Jahre 2154 mal wieder total überbevölkert. Also versucht man mit wackligen Raumschiffen die verheißungsvolle Raumstation zu erreichen &#8211; meist erfolgslos. Aber auch in diesem Fall gibt es einen, der das System aushebeln wird. Max (Matt Damon) heißt er und wurde von seinem barbarischen Arbeitgeber bei einem Arbeitsunfall so sehr verstrahlt, dass er dringend nach Elysium muss. Dort gibt es nämlich Gerätschaften, die jedwede (!) Krankheit heilen können. Nebenbei wird dann eben noch kurz die Welt verändert. Klar. Was auch sonst. Optisch macht Blomkamps Film alles richtig, ohne allerdings neue Akzente setzen zu können. Womit er scheitert: dem Plot Tiefe zu geben. Hier und da schwappt mal, wohl mehr zufällig als gewollt, so etwas wie Sozialkritik durchs Bild. Wird die Ungleichheit angeprangert, der Mensch als Ware kritisiert. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/03/elysium_cover.jpg" alt="elysium_cover" title="elysium_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-11142" />Aber eben alles nur so ganz oberflächlich und inkonsequent, dass man es sich auch hätte sparen können. Aber genau deswegen schafft es &#8220;Elysium&#8221; letzendlich auch nicht, sich aus der Masse abzuheben. Nächstes mal wieder ein bisschen mehr Mut, Herr Blomkamp.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Elysium <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Neill Blomkamp <strong>Darsteller:</strong> Matt Damon, Jodie Foster, Sharlto Copley <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1535108">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00EHGEM3E/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Monuments Men</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Feb 2014 15:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Murray]]></category>
		<category><![CDATA[Cate Blanchett]]></category>
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		<description><![CDATA[George Clooneys neueste Regiearbeit ist ein kaum mehr für möglich gehaltener Anachronismus: Einmal mehr darf sich vor dem Hintergrund des 2. Weltkrieges die amerikanische Supermacht als einzig moralische Partei darstellen, die nur das Wohl der Menschheit als solche im Blickfeld hat und sich stets dafür aufopfert. Dabei muss es nicht mal vordergründig um Kriegshandlungen gehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/monuments_men_scene.jpg" alt="monuments_men_scene" title="monuments_men_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10035" />George Clooneys neueste Regiearbeit ist ein kaum mehr für möglich gehaltener Anachronismus: Einmal mehr darf sich vor dem Hintergrund des 2. Weltkrieges die amerikanische Supermacht als einzig moralische Partei darstellen, die nur das Wohl der Menschheit als solche im Blickfeld hat und sich stets dafür aufopfert. Dabei muss es nicht mal vordergründig um Kriegshandlungen gehen. <span id="more-10034"></span>Diesmal reicht auch die Geschichte von einer Truppe Kunstkenner, die damit beauftragt wird, Kunstwerke vor den Nazis und damit vor ihrer etwaigen Zerstörung zu bewahren. Alles eine wahre Geschichte natürlich! Ein handverlesener Cast, bestehend u.a. aus Clooney himself, Matt Damon, John Goodman, Bill Murray, Cate Blanchett und Jean Dujardin, macht den Film moderat sehenswert, doch niemand bekommt so richtig Gelegenheit, sich ins Gedächtnis des Zuschauers zu spielen. Das mag an der Story selber liegen, denn mindestens die erste Hälfte des Films agieren die Figuren nochmals in weiteren Grüppchen aufgeteilt im gesamten französischen Kriegsgebiet, wechselt der Film zwischen ihnen hin und her und tritt dabei öde auf der Stelle, während man sich des Eindruckes nicht erwehren kann, eigentlich nur Nebenfiguren zuzuschauen. Ähnlich unentschlossen gibt sich der allgemeine Ton des Films, der halbherzigen Humor mit Brechstangendrama kontrastiert und damit zunehmends irritiert. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/02/monuments_men_cover.jpg" alt="monuments_men_cover" title="monuments_men_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10036" />Als Sahnehäubchen gibt es die ewigen amerikanischen Lieblingsthemen Mut, Heldentum, Kameradschaft und Tapferkeit und so wird &#8220;Monuments Men&#8221; in Zeiten von &#8220;Fuck the EU!&#8221; vor allem zu einer monumentalen Dreistigkeit.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Monuments Men <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> George Clooney <strong>Darsteller:</strong>  George Clooney, Matt Damon, Bill Murray, Cate Blanchett, John Goodman, Jean Dujardin <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2177771/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00GJNMT9M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Plan</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 20:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Emily Blunt]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Damon]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man es schafft, sich &#8220;Matrix&#8221; als Romanze und mit Matt Damon in der Hauptrolle vorzustellen, dann hat man eine ungefähre Vorstellung davon, was einen in &#8220;Der Plan&#8221; erwartet. Und was für eine Romanze das ist! Hier gibt es Agenten mit Zauberhüten, die durch Wände gehen können und berufsmäßig Schicksale lenken. Viel Geraune um einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/der_plan_scene.jpg" alt="der_plan_scene" title="der_plan_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6718" />Wenn man es schafft, sich &#8220;Matrix&#8221; als Romanze und mit Matt Damon in der Hauptrolle vorzustellen, dann hat man eine ungefähre Vorstellung davon, was einen in &#8220;Der Plan&#8221; erwartet. Und was für eine Romanze das ist! Hier gibt es Agenten mit Zauberhüten, die durch Wände gehen können und berufsmäßig Schicksale lenken. <span id="more-6717"></span>Viel Geraune um einen &#8216;Vorsitzenden&#8217;, der hinter all dem stehen soll, selbst aber nie zu sehen ist: das ist sicher irgendwie kafkaesk gemeint, entbehrt gerade in seinem demonstrativen Bierernst aber nicht einer ungewollten Komik. Die nicht uninteressante Frage nach der Determiniertheit menschlichen Tuns schneidet George Nolfi, bislang vor allem als Drehbuchschreiber für &#8220;The Bourne Ultimatum&#8221; und &#8220;Ocean&#8217;s Twelve&#8221; in Erscheinung getreten, in seinem Debütfilm allerdings nur kurz an. Denn unter dem zumindest optisch recht ansehnlichen Science-Fiction-Szenario steckt letzten Endes eben doch nur wieder die altbekannte Sehnsuchtsschablone von der grenzensprengenden, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/der_plan_cover.jpg" alt="der_plan_cover" title="der_plan_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-6719" />alles überwältigenden Liebe, die das Unmögliche möglich macht. Man kann sich ausrechnen, auf welches Ende &#8220;The Plan&#8221; zuläuft. Dem recht spannenden Beginn und einer bezaubernd charismatischen Emily Blunt zum Trotz: ein ziemlich dämlicher Film.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Adjustment Bureau <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> George Nolfi <strong>Darsteller:</strong> Matt Damon, Emily Blunt, Florence Kastriner <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1385826/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B004OW515O/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Hereafter &#8211; Das Leben danach</title>
		<link>http://movie-shack.de/hereafter-das-leben-danach.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 03:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Cécile de France]]></category>
		<category><![CDATA[Clint Eastwood]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Damon]]></category>

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		<description><![CDATA[Clint Eastwoods Auseinandersetzung mit dem Leben nach dem Tod und dem Kontakt ins Jenseits geriet leider, gerade auch im Anbetracht der Laufzeit, arg unaufgeregt. Drei zentrale Figuren werden dabei mit ihrer Erfahrung und Verarbeitung mit dem Tod beleuchtet, drei Handlungsstränge also, die auch zunächst, bis auf die Todesthematik, nicht miteinander verknüpft sind, es jedoch, Überraschung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/hereafter_scene.jpg" alt="hereafter_scene" title="hereafter_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6133" />Clint Eastwoods Auseinandersetzung mit dem Leben nach dem Tod und dem Kontakt ins Jenseits geriet leider, gerade auch im Anbetracht der Laufzeit, arg unaufgeregt. Drei zentrale Figuren werden dabei mit ihrer Erfahrung und Verarbeitung mit dem Tod beleuchtet, drei Handlungsstränge also, die auch zunächst, bis auf die Todesthematik, nicht miteinander verknüpft sind, es jedoch, Überraschung, zum Ende hin noch werden. <span id="more-6132"></span>Bis dahin dümpeln aber alle Einzelplots höhepunktlos vor sich hin und porträtieren steif gespielte Figuren in ihrem Leben mit dem Tod, wobei auch keine dieser Figuren wirklich großartig heraussticht. Wo Eastwood noch in &#8220;Million Dollar Baby&#8221;, &#8220;Gran Torino&#8221; oder &#8220;Invictus&#8221; komplexe und auch eigenwillige Charaktere erschaffen hat (oder in Nelson Mandela sich einfach einen solchen Charakter aus der jüngeren Geschichte genommen hat), so bleiben alle drei Haupt- sowie eigentlich alle Nebenpersonen in &#8220;Hereafter&#8221; recht farblos und ein wenig schablonenhaft. Bryce Dallas Howard ist in ihrer kleinen Nebenrolle sogar richtig nervig und verlässt auch dankenswerterweise den Film bald wieder heimlich durch die Hintertür. Ansonsten erscheint einiges viel zu beliebig oder erzwungen konstruiert: Die vermeintliche Begründung für Matt Damons Fähigkeit im Film, mit den Toten in Kontakt zu treten, ist nicht wirklich befriedigend und neu (fairerweise muss man allerdings festhalten, dass wohl wahrscheinlich keine Begründung überhaupt wirklich befriedigend sein kann), während die teilweise Zusammenführung der Plots am Ende ebenfalls nicht sehr überzeugt. Während in Filmen wie z.B. von Alejandro Gonzales Inarritu die verschiedenen Geschichten sich um ein gemeinsames, zentrales Ereignis drehen, von dem aus die weitreichenden Folgen geschildert werden, muss bei &#8220;Hereafter&#8221; der gute alte, hollywoodsche Zufall wieder helfen, nur um überhaupt alle drei Figuren in räumliche Nähe zueinander zu bringen. Und eigentlich treffen die ganzen Plots auch gar nicht alle aufeinander, denn der von Matt Damons Charakter kreuzt wie eine Art anziehender Pol beide anderen, die jedoch wiederum sich nicht wirklich kreuzen, nur am Rande. Am Ende gibt es ein kleines, optimistisches Happy-End, einer Mischung aus Konstruiertheit und Verwirrung <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/hereafter_cover.jpg" alt="hereafter_cover" title="hereafter_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-6134" />(Stichwort: In die Zukunft gucken?), unterlegt von einem erneut sehr simplen, aber dieses Mal eher unsäglich rührseligen Soundtrack von Eastwood himself. Da bleibt nur eines als Fazit zu sagen, und zwar, dass &#8220;Hereafter&#8221; einfach kein wirklich überzeugender, guter Film ist.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Hereafter <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Clint Eastwood <strong>Darsteller:</strong> Matt Damon, Cécile De France, Bryce Dallas Howard <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="">IMDB</a>, <a href="">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Invictus &#8211; Unbezwungen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 23:18:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Clint Eastwood]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Damon]]></category>
		<category><![CDATA[Morgan Freeman]]></category>

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		<description><![CDATA[Clint Eastwood hat Nelson Mandela mit &#8220;Invictus&#8221; ein eigenes, filmisches Denkmal gesetzt. Dabei geht es nur am Rande um seine 30-jährige Inhaftierung, auch sein (außen-) politisches Handeln wird insgesamt eher sekundär abgehandelt, ebenso sein Privatleben und die Probleme, die allenfalls angedeutet werden. Wichtig ist jedoch, was Mandela für einen Effekt auf die Bevölkerung in Südafrika [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/invictus_scene.jpg" alt="invictus_scene" title="invictus_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6115" />Clint Eastwood hat Nelson Mandela mit &#8220;Invictus&#8221; ein eigenes, filmisches Denkmal gesetzt. Dabei geht es nur am Rande um seine 30-jährige Inhaftierung, auch sein (außen-) politisches Handeln wird insgesamt eher sekundär abgehandelt, ebenso sein Privatleben und die Probleme, die allenfalls angedeutet werden. <span id="more-6114"></span>Wichtig ist jedoch, was Mandela für einen Effekt auf die Bevölkerung in Südafrika hatte um der Apartheid ein Ende zu setzen und dies, wie im Film gezeigt, u.a. dadurch erreichte, indem er den Rugby dafür nutzte. Mandelas Kurs der Versöhnung ist durch den gesamten Film hindurch sicht-und spürbar und Eastwood lässt langsam aber beständig die Fesseln des Rassismus auflockern, bis sie, parallel zum dramaturgischen Höhepunkt im Rugbyendspiel, komplett abfallen. Das alles klingt und wirkt im Film auch reichlich märchenhaft, wenn der Film einem pathetisch wie auch aufregend inszeniertem Finale und Happy-End fröhnt (bei dem trotz allem vielleicht ein paar wenige Minuten zu viel dem Finale zugeschaut wird), doch wie schon bei &#8220;The Blind Side&#8221; mit Sandra Bullock gibt es nunmal nichts an der schlichten Wahrheit der Geschichte zu rütteln, die sich tatsächlich so zugetragen hat. Die besten Geschichten schreibt eben doch das Leben. Morgan Freeman als Mandela ist natürlich die Idealbesetzung und wie so oft meistert er seine Rolle vorzüglich. Allein seine Präsenz und Ausstrahlung sind allemal sehenswert. Und Matt Damon gelingt das Kunststück eben nicht dagegen völlig unterzugehen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/02/invictus_cover.jpg" alt="invictus_cover" title="invictus_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-6116" />sondern beweist, dass in ihm ein sehr guter Darsteller steckt. &#8220;Invictus&#8221; reiht sich wunderbar in das aktuelle Spätwerk seines Schöpfers nach &#8220;Million Dollar Baby&#8221; und &#8220;Gran Torino&#8221; ein, feiert aber vielleicht seine Hauptfigur und die ihn begleitenden Ereignisse und Umstände ein wenig zu sehr und unreflektiert.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Invictus <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Clint Eastwood <strong>Darsteller:</strong> Morgan Freeman, Matt Damon, Tony Kgoroge <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1057500/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.com/dp/%20/B0036WT7G2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Syriana</title>
		<link>http://movie-shack.de/syriana.html</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 03:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Damon]]></category>

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		<description><![CDATA[Von allen Seiten wird im unsauberen Ölgeschäft mitgemischt: jeder möchte die ultimativen Schürfrechte an den lukrativsten Quellen der Welt und den größten Profit, um den eigenen, oft maßlosen Lebenstil aufrecht erhalten zu können. Der Stoff von &#8220;Traffic&#8221;-Drehbuchschreiber Stephen Gaghan bietet genau das, was man sich unter einem Polit/Wirtschafts-Thriller vorzustellen hat. Hier reiche Scheichs, die nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/04/syriana_scene.jpg" alt="syriana_scene" title="syriana_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4221" />Von allen Seiten wird im unsauberen Ölgeschäft mitgemischt: jeder möchte die ultimativen Schürfrechte an den lukrativsten Quellen der Welt und den größten Profit, um den eigenen, oft maßlosen Lebenstil aufrecht erhalten zu können. Der Stoff von &#8220;Traffic&#8221;-Drehbuchschreiber Stephen Gaghan bietet genau das, was man sich unter einem Polit/Wirtschafts-Thriller vorzustellen hat. <span id="more-4220"></span>Hier reiche Scheichs, die nicht wissen wohin mit ihrem Geld, dort der Überzeugungstäter, der fest daran glaubt, dass auch in diesem Geschäft mit fairen Mitteln gearbeitet werden kann. Und natürlich die CIA, wo ist die eigentlich nicht dabei? Die Geheimdienstler schicken denn auch gleich ihren besten Mann Bob Barnes (George Clooney, Oscar für die beste Nebenrolle) im wahrsten Sinne des Wortes in die Wüste, um dort die ganz eigenen Interessen der amerikanischen Regierung durchzusetzen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/04/syriana_cover.jpg" alt="syriana_cover" title="syriana_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-4222" />Aus handwerklicher Sicht kann man &#8220;Syriana&#8221; wahrlich nichts vorwerfen. Solider könnte man eine solche Story wohl kaum inszenieren, etwas weniger spannungsarm aber bestimmt. Realistisch? Wen interessiert&#8217;s, nachprüfen kann es ja doch niemand. Und so bleibt es wohl oder übel ganz der eigenen Fantasie überlassen, wieviel Wahrheit in &#8220;Syriana&#8221; steckt.</p>
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Syriana <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Stephen Gaghan <strong>Darsteller:</strong> George Clooney, Matt Damon, Christopher Plummer <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0365737/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000EMSGJG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Good Shepherd</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 00:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Damon]]></category>
		<category><![CDATA[Robert De Niro]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonderlich spannend kann es ja nicht gewesen sein, als der größte und mächtigste Geheimdienst der Welt, der CIA, gegründet wurde. Das suggeriert zumindest dieser nicht besonders eindrucksvolle Film von Robert De Niro, der auch in einer kleinen Gastrolle zu sehen ist. Sehr langsam und behäbig, manchmal fast schon hypnotisch schleppt sich &#8220;The Good Shepherd&#8221; dröge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/the_good_shepherd_scene.jpg" alt="the_good_shepherd_scene" title="the_good_shepherd_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3829" />Sonderlich spannend kann es ja nicht gewesen sein, als der größte und mächtigste Geheimdienst der Welt, der CIA, gegründet wurde. Das suggeriert zumindest dieser nicht besonders eindrucksvolle Film von Robert De Niro, der auch in einer kleinen Gastrolle zu sehen ist. Sehr langsam und behäbig, manchmal fast schon hypnotisch schleppt sich &#8220;The Good Shepherd&#8221; dröge dahin, ohne irgendwelche Glanzpunkte zu setzen. <span id="more-3828"></span>Das macht es einem nicht leicht, die Augen offen zu halten. Die gestochen scharfen Bilder passen dagegen wunderbar und auch dem Spiel von Hauptdarsteller Matt Damon kann man nichts vorwerfen. Komisch ist nur, dass sein Bübchengesicht im Verlauf der Handlung um keine Stunde altert, während die Menschen um ihn herum Falten werfen, wie das im Laufe eines Lebens ja keine Ungewöhnlichkeit ist. Damon verkörpert den aufgeweckten Edward Wilson, der mit ausgezeichneten Zeugnissen und Verbindungen durch sein Studium schwebt. Dieser Umstand verschafft ihm in Sachen Job eine große Auswahlmöglichkeit. Die Entscheidung wird ihm jedoch von Rekruten der CIA abgenommen, die natürlich immer auf der Suche nach solchen begabten Leuten sind. Als Idealist höchsten Grades, für den Amerika über allem steht, ist er dem Angebot nicht abgeneigt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/the_good_shepherd_cover.jpg" alt="the_good_shepherd_cover" title="the_good_shepherd_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-3830" />Sehr zum Leidwesen seiner Familie, da er von nun an mehr in der Welt unterwegs ist als zuhause. Wilson scheint das angesichts der Wichtigkeit des Unterfangens wenig zu stören: als einer der Gründerväter des Geheimdienstes hat er alle Hände damit zu tun, dem Schreckgespenst UDSSR Paroli zu bieten.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Good Shepherd <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2006 <strong>Regie:</strong> Robert De Niro <strong>Darsteller:</strong> Matt Damon, Angelina Jolie, Robert De Niro, Alec Baldwin, Joe Pesci, William Hurt <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0343737/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000OCXJX4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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