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	<title>Movie Shack &#187; Mathieu Kassovitz</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>München</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 14:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Craig]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Bana]]></category>
		<category><![CDATA[Geoffrey Rush]]></category>
		<category><![CDATA[Mathieu Kassovitz]]></category>
		<category><![CDATA[Steven Spielberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Als 1972 ein palästinensisches Terrorkommando bei den Olympischen Spielen in München Athleten aus Israel kaltblütig umbringt, steht nicht nur die Sportwelt unter Schock. Das Szenario hat sich ins kollektive Gedächtnis eingebrannt &#8211; ohne dass man wirklich Antworten &#8211; zumindest keine einfachen &#8211; darauf gefunden hat, wie mit der Situation umzugehen gewesen wäre. Die israelische Regierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/08/muenchen_scene.jpg" alt="muenchen_scene" title="muenchen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8572" />Als 1972 ein palästinensisches Terrorkommando bei den Olympischen Spielen in München Athleten aus Israel kaltblütig umbringt, steht nicht nur die Sportwelt unter Schock. Das Szenario hat sich ins kollektive Gedächtnis eingebrannt &#8211; ohne dass man wirklich Antworten &#8211; zumindest keine einfachen &#8211; darauf gefunden hat, wie mit der Situation umzugehen gewesen wäre. <span id="more-8571"></span>Die israelische Regierung entschließt sich auf jeden Fall zu Vergeltungsschlägen, die konkret beinhalten, dass die Drahtzieher des Anschlags zur Rechenschaft gezogen werden. Wie das Ganze in der Realität abgelaufen ist, lässt sich natürlich schwerlich nachkonstruieren und so bieten die Umstände reichlich Platz für eigene Interpretationen und Darstellungsmöglichkeiten. Wie dem auch sei. Avner (Eric Bana), ein Mossad-Agent, wird mit dem heiklen Auftrag betraut, die Täter ausfindig zu machen. Mit einem kleinen Team schnüffelt er sich so durch die halbe Welt und zweifelt aber immer mehr an der Richtigkeit des Einsatzes, je mehr Opfer zu verzeichnen sind. &#8220;München&#8221; zeigt das Dilemma auf, in dem sich eine Regierung im Ausnahmezustand befindet, und man möchte wahrlich nicht gerne mit den Entscheidungsträgern tauschen. So gelingt Steven Spielberg der Drahtseilakt zwischen Thriller und Drama, ohne dabei allzu sentimental zu werden. Die optische Umsetzung ist jedenfalls wieder einmal gelungen und sollte keine Wünsche offen lassen. Nur mit den Charakteren wird man nicht wirklich warm: ob diese Distanz gewollt ist oder nicht, ist schwer zu sagen. Mit rund 2.5 Stunden Spielzeit schmeißt Spielberg dem Zuschauer auch einen ziemlichen Brocken hin. Gänzlich schafft er es nicht, die Spannung über die gesamte Zeit aufrecht zu erhalten. So folgt man zwar den gefälligen Bildern zwar gerne, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/08/muenchen_cover.jpg" alt="muenchen_cover" title="muenchen_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-8573" />aber die großen Kino-Momente fehlen eigentlich und ein gewisses Vor-sich-hin-Dümpeln stellt sich hier und da ein. Unter dem Strich mit Sicherheit ein wichtiger Beitrag im Genre &#8220;Polit-Thriller&#8221;, der aber nicht wirklich packt und dem hier und da die Puste fehlt bzw. ausgeht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Munich <strong>Land:</strong> USA, Kanada, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Steven Spielberg <strong>Darsteller:</strong> Eric Bana, Daniel Craig, Geoffrey Rush, Mathieu Kassovitz <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0408306/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000LPR21E/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Hass &#8211; La Haine</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 01:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Mathieu Kassovitz]]></category>
		<category><![CDATA[Vincent Cassel]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wurde aber auch Zeit, dass jemand einen Film über dieses Thema dreht: Vergleichbares aus den USA gibt es ja wie Sand am Meer, so dass Ghettofilme dort fast schon ein eigenes Genre darstellen. Denn dass die sozialen Probleme in Europa und Amerika sich ähneln ist traurige Realität. So kämpfen sich die drei Leidensgenossen Vinz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/hass_la_haine_scene.jpg" alt="hass_la_haine_scene" title="hass_la_haine_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1915" />Es wurde aber auch Zeit, dass jemand einen Film über dieses Thema dreht: Vergleichbares aus den USA gibt es ja wie Sand am Meer, so dass Ghettofilme dort fast schon ein eigenes Genre darstellen. Denn dass die sozialen Probleme in Europa und Amerika sich ähneln ist traurige Realität. <span id="more-1914"></span>So kämpfen sich die drei Leidensgenossen Vinz (Vincent Cassel), Hubert (Hubert Koundé) und das Plappermaul Saïd (Saïd Taghmaoui) durch ihr tristes Pariser Vorstadtviertel, das wenig mehr zu bieten hat als Drogen und Gewalt. Die Lage verschärft sich gewaltig, als die Viertelbekanntschaft Abdel von der Polizei vermöbelt wird und schwer verletzt im Krankenhaus landet. Vinz findet eine Polizeiknarre, die ein Cop bei Ausschreitungen verloren hat. Dadurch fühlt er sich stark und sieht die Möglichkeit, der verhassten Polizei eins reinzudrücken, sofern Abdel tatsächlich abdanken sollte. Und tatsächlich: Abdel stirbt, die Lage eskalkiert. Doch die Reaktionsmöglichkeiten sind stark begrenzt: was bleibt, wenn man sein ganzes Leben in einem Viertel fristet, auf das die Pariser Innenstädter nur spucken? Es ist Mathieu Kassovitz hoch anzurechnen, das er mit seinem Schwarz/Weiß-Film &#8220;La Haine&#8221; ein so brisantes wie aktuelles Thema angepackt hat. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/hass_la_haine_cover.jpg" alt="hass_la_haine_cover" title="hass_la_haine_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-1916" />Gerade in Anbetracht dessen, dass sich die Situation &#8211; der Film ist aus dem Jahr 1995 &#8211; in der Zwischenzeit kein bisschen gebessert zu haben scheint. Wichtig sei nicht der Flug, sondern die Landung, sagt zu Beginn eine Erzählerstimme. So wie die Dinge zur Zeit stehen, dürfte das eine ziemlich harte Landung werden &#8211; davon erzählt dieser Film.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> La haine <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1995 <strong>Regie:</strong> Mathieu Kassovitz <strong>Darsteller:</strong> Vincent Cassel, Hubert Koundé, Saïd Taghmaoui <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0113247/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000NUOWDS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die fabelhafte Welt der Amélie</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 02:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Audrey Tatou]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Pierre-Jeunet]]></category>
		<category><![CDATA[Mathieu Kassovitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Amélie&#8221; hat sich der Meister der Detailverliebtheit, Jean-Pierre Jeunet, wahrlich selbst übertroffen. Mit vielseitigen, teilweise märchenhaften Ideen nähert er sich dabei einem nicht ganz neuen Thema: der Liebe, oder besser: dem gegenseitigen Finden zweier unglücklicher Herzen. Die dauer-verträumte Amélie (Audrey Tautou) ist so damit beschäftigt andere Leute glücklich zu machen, dass sie dabei sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/die_fabelhafte_welt_der_amelie_scene.jpg" alt="die_fabelhafte_welt_der_amelie_scene" title="die_fabelhafte_welt_der_amelie_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1889" />Mit &#8220;Amélie&#8221; hat sich der Meister der Detailverliebtheit, Jean-Pierre Jeunet, wahrlich selbst übertroffen. Mit vielseitigen, teilweise märchenhaften Ideen nähert er sich dabei einem nicht ganz neuen Thema: der Liebe, oder besser: dem gegenseitigen Finden zweier unglücklicher Herzen. Die dauer-verträumte Amélie (Audrey Tautou) ist so damit beschäftigt andere Leute glücklich zu machen, dass sie dabei sich selbst und ihre Bedürfnisse zu vergessen droht. <span id="more-1888"></span>Auf einem ihrer Glücklichmachstreifzüge stößt sie dann zufällig auf den schüchternen Nino (Mathieu Kassovitz), in den sie sich flugs verguckt. Zu aller Glück stammt dieser Streifen aus Frankreich, noch dazu von so einem talentierten Regisseur, der schon in Filmen wie &#8220;Delicatessen&#8221; und &#8220;Die Stadt der verlorenen Kinder&#8221; bewiesen hat, was er kann. Andernfalls wäre dieses Werk vermutlich zu einem müden Liebesfilm nach Schema F zusammengestaucht worden. Mit einer unglaublichen Detailversessenheit gönnt Jeunet jedem der auftretenden Charaktere seine komischen Eigenheiten &#8211; wobei die von einer sanften Erzählerstimme begleitete Handlung jedoch nie unangemessen unterbrochen oder gestört wird. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/die_fabelhafte_welt_der_amelie_cover.jpg" alt="die_fabelhafte_welt_der_amelie_cover" title="die_fabelhafte_welt_der_amelie_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-1890" />Durch eine mit übersatten Farben gesegnete Welt stolpert Amélie ihrem unausweichlichen Glück entgegen &#8211; getragen von Yann Tiersens passendem Score, der französischer nicht hätte ausfallen können. All das macht &#8220;Amélie&#8221; zu einem der besten Liebesfilme überhaupt &#8211; weil er sich seinem Thema auf unverfängliche Art nähert und auch die nötige Ironie nicht zu zu kurz kommen lässt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Le fabuleux destin d&#8217;Amélie Poulain <strong>Land:</strong> Frankreich, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> Jean-Pierre Jeunet <strong>Darsteller:</strong> Audrey Tatou, Mathieu Kassovitz, Dominique Pinon, Urbain Cancelier, Jamel Debbouze <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/name/nm0213354/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000062V8I/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p>
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