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	<title>Movie Shack &#187; Mathieu Amalric</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Jimmy P. &#8211; Psychotherapie eines Indianers</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2016 16:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Benicio Del Toro]]></category>
		<category><![CDATA[Mathieu Amalric]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich verstehe weder etwas von Psychologie, Psychoanalyse noch von Psychotherapie und ich glaube einfach mal, dass es den meisten Bürgern so geht. Nun muss das de facto nicht bedeuten, dass man mit einem Film, der fast ausschließlich das Thema der Seelenklempnerei behandelt, nichts anzufangen wüsste. &#8220;The Big Short&#8221; zum Beispiel feuert dem Zuschauer Fachbegriffe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/jimmy_p_psychotherapie_eines_indianers_scene.jpg" alt="jimmy_p_psychotherapie_eines_indianers_scene" title="jimmy_p_psychotherapie_eines_indianers_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11893" />Ich verstehe weder etwas von Psychologie, Psychoanalyse noch von Psychotherapie und ich glaube einfach mal, dass es den meisten Bürgern so geht. Nun muss das de facto nicht bedeuten, dass man mit einem Film, der fast ausschließlich das Thema der Seelenklempnerei behandelt, nichts anzufangen wüsste. <span id="more-11892"></span>&#8220;The Big Short&#8221; zum Beispiel feuert dem Zuschauer Fachbegriffe und Entwicklungen aus der Finanzwelt nur so um die Ohren, dass einem schwindelig wird, aber das macht er mit einer inszenatorischen und darstellerischen Verve, dass man trotzdem schwerst unterhalten wird, auch wenn man nichts versteht. Wie ist das aber bei &#8220;Jimmy P.  &#8211; Psychotherapie eines Indianers&#8221;? </p>
<p>Zuallererst muss man lobend feststellen, dass der zusätzliche deutsche Verleihtitel die Essenz des Films punktgenau wiedergibt, wo doch an der Stelle meist alberne oder gar irreführende Stilblüten vorherrschen. Aber genau das darf man auch als Warnung verstehen, denn in dem Film von Arnaud Desplechin geht es um nichts anderes. Benicio Del Toro spielt den titelgebenden Kriegsveteranen Jimmy, der unter diversen schwerwiegenden Symptomen wie Hörverlust und Kopfschmerzen leidet und der dann vom Psychoanalytiker Deveraux (Mathieu Amalric) unter dessen Fittiche genommen wird. Was dann folgt sind knapp zwei Stunden lange Gespräche, in denen Jimmy verschiedenste Anekdoten aus seinem Leben erzählt und Deveraux mitunter trivial anmutende Fragen stellt. Eine dramaturgische Zuspitzung der Sitzungen erfolgt fast gar nicht &#8211; gelegentlich spielt die Musik ein wenig auf, wenn man mit Jimmy mitfühlen soll, aber im Großen und Ganzen bleibt der Film auf einem nüchternen emotionalen Level, wodurch er sich schnell zu einer eintönigen und langweiligen Sache entwickelt. Erschwerend kommt hinzu, dass Amalric seinen Deveraux am Rande zur Karikatur spielt und ein eher nervtötendes, zappeliges Bündel abgibt, während Del Toro mit einem verhaltenen, aber intensiven Spiel punkten kann. Ein Nebenhandlungsstrang mit der Geliebten Deverauxs führt vollkommen ins Nichts und der Schnitt irritiert mit Aussparungen und Sprüngen, deren Sinn und Motivation sich nicht erschließt. </p>
<p>Das ist insofern schade, weil verschiedene Rückblenden und Traumsequenzen durchaus vom inszenatorischen Können aller Beteiligten hinter der Kamera zeugen, in denen mitunter beeindruckende Bilder zustande gekommen sind. Doch dieses Potenzial wurde nicht ausgeschöpft &#8211; stattdessen muss man unentwegt lauschen, ohne zu wissen, wohin das alles führen soll und wo genau jetzt der Kniff des Ganzen liegt. Aber das wissen wahrscheinlich nur Personen vom Fach und alljene, die es noch werden wollen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/11/jimmy_p_psychotherapie_eines_indianers_cover.jpg" alt="jimmy_p_psychotherapie_eines_indianers_cover" title="jimmy_p_psychotherapie_eines_indianers_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-11894" />&#8220;Jimmy P. &#8211; Psychotherapie eines Indianers&#8221; hält, was der Titel verspricht und ist trotz eines sehenswerten Benicio Del Toros ein ingsesamt dröger Film geworden, bei dem man sich das Ende ungeduldig herbeisehnen wird.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Jimmy P. <strong>Land:</strong> USA, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong>  Arnaud Desplechin <strong>Darsteller:</strong>  Benicio Del Toro, Mathieu Amalric, Gina McKee <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2210834/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00MI6DKWO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Adèle und das Geheimnis des Pharaos</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 22:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Louise Bourgoin]]></category>
		<category><![CDATA[Luc Besson]]></category>
		<category><![CDATA[Mathieu Amalric]]></category>

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		<description><![CDATA[Was um alles in der Welt war DAS denn? Im Paris des Jahres 1911 plantJungjournalistin Adèle, den Leibarzt Ramses II. zum Leben zu erwecken, damit dieser das Leben ihrer Schwester rettet, die seit einem Tennisunfall mit einer Haarnadel im Kopf vor sich hin vegetiert. Ihr zur Seite steht ein verknöcherter, mit übersinnlichen Kräften ausgestatteter Dinosaurierforscher, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/05/adele_und_das_geheimnis_des_pharaos_scene.jpg" alt="adele_und_das_geheimnis_des_pharaos_scene" title="adele_und_das_geheimnis_des_pharaos_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6507" />Was um alles in der Welt war DAS denn? Im Paris des Jahres 1911 plantJungjournalistin Adèle, den Leibarzt Ramses II. zum Leben zu erwecken, damit dieser das Leben ihrer Schwester rettet, die seit einem Tennisunfall mit einer Haarnadel im Kopf vor sich hin vegetiert. <span id="more-6506"></span>Ihr zur Seite steht ein verknöcherter, mit übersinnlichen Kräften ausgestatteter Dinosaurierforscher, der soeben per Gedankenkraft einen Pterodactylus zum Schlüpfen gebracht hat und das durch die Stadt flatternde Urzeitgeschöpf nun unter aller Aufbietung all seiner Kräfte mental unter Kontrolle halten muss. &#8220;Arthur und die Minimoys&#8221; jetzt einmal außen vor gelassen: dieses an Stupidität kaum noch zu überbietende Abenteuerfilmchen dürfte der mit Abstand schwächste Film sein, der bislang unter Luc Bessons Regie entstanden ist. Da tut es auch nichts zur Sache, dass das Drehbuch auf einer Comicvorlage von Tardi beruht, man muss schließlich nicht alles verfilmen. Louise Bourgoin spielt Adèle als schnippische, besserwisserische Proto-Emanze, die in etwas so verkniffen daherkommt wie der maue Humor des Streifens, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/05/adele_und_das_geheimnis_des_pharaos_cover.jpg" alt="adele_und_das_geheimnis_des_pharaos_cover" title="adele_und_das_geheimnis_des_pharaos_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-6508" />der darüber hinaus vor allem durch seine völlig überholt wirkenden CGIs auffällt. &#8220;Adèle und das Geheimnis des Pharaos&#8221; ist krude, ohne Charme und Spannung und unterbietet damit problemlos sogar die &#8220;Mumie&#8221;-Trilogie aus amerikanischen Landen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Les aventures extraordinaires d&#8217;Adèle Blanc-Sec <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Luc Besson <strong>Darsteller:</strong> Louise Bourgoin, Mathieu Amalric, Gilles Lellouche <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1179025/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0043HINR8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Ein Geheimnis</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 04:22:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Cécile de France]]></category>
		<category><![CDATA[Mathieu Amalric]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eins und eins zusammenzählen kann, der kommt recht schnell hinter das Geheimnis, das dieser Film von Claude Miller (&#8221;Das Verhör&#8221;, &#8220;Die Klassenfahrt&#8221;) im Titel trägt. Doch im Spannung geht es hier auch gar nicht: &#8220;Ein Geheimnis&#8221; ist vielmehr ein psychologisch fein gezeichnetes Beziehungs- und Familiendrama, das seine besondere Brisanz dadurch erhält, dass es mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/ein_geheimnis_scene.jpg" alt="ein_geheimnis_scene" title="ein_geheimnis_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1678" />Wer eins und eins zusammenzählen kann, der kommt recht schnell hinter das Geheimnis, das dieser Film von Claude Miller (&#8221;Das Verhör&#8221;, &#8220;Die Klassenfahrt&#8221;) im Titel trägt. Doch im Spannung geht es hier auch gar nicht: &#8220;Ein Geheimnis&#8221; ist vielmehr ein psychologisch fein gezeichnetes Beziehungs- und Familiendrama, das seine besondere Brisanz dadurch erhält, dass es mit Philippe Grimberts gleichnamigem Roman eine autobiographische Vorlage auf die Leinwand bringt. <span id="more-1677"></span>Auf drei Zeitebenen kreist Miller die bedrückende Geschichte aus dem Frankreich unter deutscher Besatzung ein, die sich hinter einer Fassade aus Schweigen und Scham verbirgt. Es gibt inhaltsverwandte Werke, die sicher besser gelungen sind und weitaus tiefer treffen, doch ist dieses hier schon allein aufgrund der routiniert inszenierten Perspektiven- und Stimmungswechsel auf eine ganz eigene Art gelungen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/08/ein_geheimnis_cover.jpg" alt="ein_geheimnis_cover" title="ein_geheimnis_cover" width="130" height="191" class="alignright size-full wp-image-1679" />Nicht zuletzt wird &#8220;Ein Geheimnis&#8221; zu einem großen Teil auch von seinem hochkarätigen Darstellerensemble getragen. Die großartige Cécile de France in einer für sie ungewöhnlich ernsten Rolle, Ludivine Sagnier, Julie Depardieu und Mathieu Amalric  &#8211; so ein Cast lässt schauspielerisch natürlich keine Wünsche offen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Un secret <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> Claude Miller <strong>Darsteller:</strong> Cécile de France, Julie Depardieu, Mathieu Amalric, Patrick Bruel, udivine Sagnier <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0490234/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002EBV1TM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>James Bond &#8211; Ein Quantum Trost</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 21:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Craig]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Forster]]></category>
		<category><![CDATA[Mathieu Amalric]]></category>
		<category><![CDATA[Olga Kurylenko]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wieder einmal ist Spezialagent James Bond (Daniel Craig) einem Schurken auf den Fersen. Der will diesmal nicht die Weltherrschaft sondern Handfesteres, agiert ganz zeitgemäß in globalen Netzwerken und ist mit dem französischen Arthaus-Darsteller Mathieu Amalric auch noch gekonnt gegen den Strich besetzt. Starke Gegner erfordern starke Maßnahmen: Bond kennt kein Pardon mehr, löscht Leben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/james_bond_quantum_trost_scene.jpg" alt="james_bond_quantum_trost_scene" title="james_bond_quantum_trost_scene" width="200" height="118" class="alignleft size-full wp-image-457" />Und wieder einmal ist Spezialagent James Bond (Daniel Craig) einem Schurken auf den Fersen. Der will diesmal nicht die Weltherrschaft sondern Handfesteres, agiert ganz zeitgemäß in globalen Netzwerken und ist mit dem französischen Arthaus-Darsteller Mathieu Amalric auch noch gekonnt gegen den Strich besetzt. Starke Gegner erfordern starke Maßnahmen: Bond kennt kein Pardon mehr, löscht Leben aus wie er gerade lustig ist, leistet sich in rasend schnell geschnittenen Sequenzen Verfolgungsjagden zu Land, Wasser und Luft. <span id="more-456"></span>Wir nicken zuerst einmal anerkennend, schließlich ging es bei Bond noch nie um Realismus. Doch: der Schwerpunkt des ganzen Spektakels liegt zu sehr auf den im Großen und Ganzen gut gelungenen Actionsequenzen. Einen Schuss mehr Cleverness in Sachen Story hätte Regisseur Marc Foster seinem Film schon gönnen können. Schauplätze wie die Bregenzer Festspiele oder das Pferderennen von Siena werden nur kurz vorgeführt, aber nicht weiter in die Handlung miteinbezogen. Nicht zuletzt weil wir es hier mit einer direkten Fortsetzung von „Casino Royale“ zu tun haben, fällt diesmal sogar das klassische Bond Girl weg. Die pralle Camille (Olga Kurylenko) hat jedenfalls keine Zeit für Stelldicheins in edlem Ambiente sondern selbst noch eine offene Rechnung zu begleichen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/james_bond_quantum_trost_cover.jpg" alt="james_bond_quantum_trost_cover" title="james_bond_quantum_trost_cover" width="130" height="180" class="alignright size-full wp-image-458" />Man wird das Gefühl nicht los, dass die Abenteuer des legendären 007 allmählich auserzählt sind. Zwar wurde der Mythos mit der Markigkeit eines Daniel Craig erfolgreich aufpoliert, doch ist schon die Figur als solche ein Relikt. Das moderne Actionkino hat Helden genug, die sich mit größeren Bleischleudern durch komplexere Plots schießen &#8211; wer braucht da noch Bond?<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Quantum of Solace <strong>Land:</strong> UK, USA <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Marc Forster <strong>Darsteller:</strong> Daniel Craig, Olga Kurylenko, Mathieu Amalric <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0830515/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B001Q3LW98/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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