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	<title>Movie Shack &#187; Martin Scorsese</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>GoodFellas</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2016 21:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
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		<description><![CDATA[Was kann man über einen Film schreiben, der als wahre Genregröße gilt, dadurch de facto unantastbar wird und somit über jede Kritik erhaben ist? Eigentlich kann bzw. muss man alles über ihn schreiben. Denn nicht nur beim Scotch, den die Film-Mobster hier in rauen Mengen kippen, zeigt sich der wahre Charakter einer Sache erst dann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/03/goodfellas_scene.jpg" alt="goodfellas_scene" title="goodfellas_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11622" />Was kann man über einen Film schreiben, der als wahre Genregröße gilt, dadurch de facto unantastbar wird und somit über jede Kritik erhaben ist? Eigentlich kann bzw. muss man alles über ihn schreiben. Denn nicht nur beim Scotch, den die Film-Mobster hier in rauen Mengen kippen, zeigt sich der wahre Charakter einer Sache erst dann, wenn sie durch die Jahre &#8220;geschliffen&#8221; wurde und dennoch ihren Wesenskern behalten hat.<span id="more-11621"></span> Dass es sich bei &#8220;Goodfellas&#8221; von Martin Scorsese um einen interessanten und gut gemachten Film, vielleicht auch Klassiker, handelt, steht außer Frage. Weniger liegt das am Thema &#8211; das war schon damals praktisch durch, zumindest so wie es Scorsese erzählt &#8211; sondern vielmehr am unheimlich guten Cast. Insbesondere das Trio De Niro, Pesci und Liotta liefert schauspielerisch das Maximum ab. Beginnen tut die Geschichte in den 50er Jahren. Der noch junge Henry Hill, im fortgeschrittenen Alter von Ray Liotta dargestellt, ist fasziniert von der Ganovenschaft die sich, praktischerweise, genau auf der gegenüberliegenden Straßenseite regelmäßig zum Plausch trifft. Einmal angefixt von der Idee, dazugehören zu wollen, beginnt Hills Stern zu steigen. Erst mit kleinen Aufträgen und Diebstählen, bis es dann zu den ganz großen Dingern kommt. Mit traumwandlerischer Sicherheit, dass ihm keiner was kann, wähnt er sich im höchsten Olymp, leistet sich eine Geliebte neben seiner Familie. Luxus und Geld fangen da bald zu öden an. Also noch ein größerer Kick. Her mit dem Kokain, das er dummerweise zu gleichen Teilen für die Kunden und seine eigene Nase bestimmt hat. Da kann und muss der Absturz irgendwann natürlich zwangsläufig kommen&#8230; Möglicherweise ist das größte Manko des Streifens, dass es Scorsese in 2,5 Stunden nicht gelingt bleibende, einmalige Szenen zu schaffen, die ein Film nun mal braucht, um zu einem absoluten Klassiker zu werden. Aus handwerklicher <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/03/goodfellas_cover.jpg" alt="goodfellas_cover" title="goodfellas_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-11623" />und schauspielerischer Sicht gibt es hier keinen Grund zur Beschwerde. Neben ansprechenden Szenerien bildet sich allerdings auch zu viel Leerlauf, bei dem man sich ein ums andere mal eine Raffung des Ganzen gewünscht hätte. Was ist aber nun &#8220;Goodfellas&#8221;? Absolutes Meisterwerk &#8211; weniger. Eine Enttäuschung &#8211; auf keinen Fall.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> GoodFellas <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1990 <strong>Regie:</strong> Martin Scorsese <strong>Darsteller:</strong> Robert De Niro, Ray Liotta, Joe Pesci <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0099685">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYJA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Wolf of Wall Street</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jan 2014 20:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Jonah Hill]]></category>
		<category><![CDATA[Leonardo DiCaprio]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Scorsese]]></category>

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		<description><![CDATA[Man hat ja einiges von Scorsese erwartet, aber so einen Film nicht unbedingt. In &#8220;The Wolf of Wall Street&#8221; erzählt der mittlerweile 71-jährige die (wahre) Geschichte des Wertpapierbetrügers Jordan Belfort, der in den 90ern mit seiner Firma Stratton Oakmont in kurzer Zeit sehr viel Geld gemacht und auch gleich wieder verloren hat. Nicht als Drama [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/the_wolf_of_wall_street_scene.jpg" alt="the_wolf_of_wall_street_scene" title="the_wolf_of_wall_street_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9930" />Man hat ja einiges von Scorsese erwartet, aber so einen Film nicht unbedingt. In &#8220;The Wolf of Wall Street&#8221; erzählt der mittlerweile 71-jährige die (wahre) Geschichte des Wertpapierbetrügers Jordan Belfort, der in den 90ern mit seiner Firma Stratton Oakmont in kurzer Zeit sehr viel Geld gemacht und auch gleich wieder verloren hat. Nicht als Drama oder Thriller, sondern als überdrehte, schrille Satire: ein regelrechtes Stakkato hedonistischer Exzesse. <span id="more-9929"></span>Das Beste, was man über diesen 3-Stunden-Streifen sagen kann: er ist ein äußerst kurzweiliges Spektakel, bei dem nach jeder skurrilen Episode binnen Minuten schon die nächste aus dem Handgelenk geschüttelt wird. Das Schlechteste: in diesem ganzen Zirkus aus Kokslines, Bargeldbündeln und Bezahlmädchen steckt irgendwo eine ziemlich interessante Geschichte &#8211; die Scorsese allerdings nicht erzählt, weil Bootys in diesem Film wichtiger sind als das Broker-Business. Von einem Drehbuchschreiber wie Terence Winter, bekannt unter anderem für &#8220;The Sopranos&#8221; und &#8220;Boardwalk Empire&#8221;, hätte man diesbezüglich schon ein bißchen mehr Raffinesse erwartet, wo er sich doch &#8211; das nur Rande &#8211; schon so offensichtlich an &#8220;Goodfellas&#8221; orientiert. Über jeden Zweifel erhaben ist dagegen Leonardo Di Caprio in der Hauptrolle, der hier nach &#8220;Django Unchained&#8221; und &#8220;The Great Gatsby&#8221; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/the_wolf_of_wall_street_cover.jpg" alt="the_wolf_of_wall_street_cover" title="the_wolf_of_wall_street_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-9931" />schon wieder einen dandyhaften Raffzahn spielt und einfach nur verdammt gut darin ist. Dass er sich diesmal für einen Film verausgabt, der nicht unbedingt ein Meisterstück in Scorseses Schaffen ist, lässt sich verschmerzen: es wird ja hoffentlich nicht die letzte Zusammenarbeit gewesen sein.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Wolf of Wall Street <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Martin Scorsese <strong>Darsteller:</strong>  Leonardo DiCaprio, Jonah Hill, Margot Robbie, Matthew McConaughey <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0993846/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00HUMI5SK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Gangs of New York</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 17:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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		<category><![CDATA[Daniel Day-Lewis]]></category>
		<category><![CDATA[Leonardo DiCaprio]]></category>
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		<description><![CDATA[Amsterdam Vallon (Leonardo Di Caprio) ist ein gebranntes Kind: mit eigenen Augen musste er mitansehen, wie sein Vater während eines Gangkrieges in den frühen Jahren von New York (1846) getötet wurde. Selbst die vielen darauffolgenden Jahre in einem Heim können ihn nicht von seinen Racheplänen umbringen. Zu seinem Glück hat sich in der Zeit seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/gangs_of_new_york_scene.jpg" alt="gangs_of_new_york_scene" title="gangs_of_new_york_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9044" />Amsterdam Vallon (Leonardo Di Caprio) ist ein gebranntes Kind: mit eigenen Augen musste er mitansehen, wie sein Vater während eines Gangkrieges in den frühen Jahren von New York (1846) getötet wurde. Selbst die vielen darauffolgenden Jahre in einem Heim können ihn nicht von seinen Racheplänen umbringen. Zu seinem Glück hat sich in der Zeit seiner Abwesenheit auf den Straßen nichts verändert, die Gangs mit ihren verschiedenen Interessen bekriegen sich nach wie vor. <span id="more-9043"></span>Vereint werden sie nur von William Cutting alias &#8220;The Butcher&#8221; (Daniel Day-Lewis), an den alle einen Teil ihrer Einnahmen abdrücken dürfen. Nun kann man sich an einem Finger abzählen, gegen wenn der junge Amsterdam den Kampf aufnehmen darf. Es ist den Umständen geschuldet, dass es in diesem Film von Martin Scorsese ziemlich blutig zugeht. Schusswaffen waren nicht sonderlich weit verbreitet und die Gangs setzen lieber auf Muskelkraft, Messer und sonstige Utensilien um ihre Kontrahenten ins Jenseits zu befördern. Der Film unterhält von Beginn an und hält die Spannung trotz einer recht langen Spielzeit von 2,5 Stunden fast durchgängig. Vor allem mit dem Bösewicht Cutting hat Scorsese einen wahrhaften Unhold erschaffen, neben dem Amsterdam teilweise fast schon blass wirkt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/gangs_of_new_york_cover.jpg" alt="gangs_of_new_york_cover" title="gangs_of_new_york_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-9045" />Erwähnenswert ist auch noch das gelungene Setting, das kaum Wünsche offen lassen dürfte. Inwieweit die Handlung historischen Tatsachen entspricht, darf bezweifelt werden. Dennoch ist die Vorstellung New Yorks als einer im und durch Blut geborenen und geprägten Stadt interessant.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Gangs of New York <strong>Land:</strong> USA, Italien <strong>Jahr:</strong> 2002 <strong>Regie:</strong> Martin Scorsese <strong>Darsteller:</strong> Leonardo DiCaprio, Cameron Diaz, Daniel Day-Lewis, Liam Neeson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0217505/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000AFX2W/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Aviator</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 14:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Cate Blanchett]]></category>
		<category><![CDATA[Kate Beckinsale]]></category>
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		<category><![CDATA[Martin Scorsese]]></category>

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		<description><![CDATA[Howard Hughes war einer dieser visionären Köpfe, die in der heutigen Zeit selten geworden zu sein scheinen. Von Haus aus ordentlich mit Geld ausgestattet, tat er, wonach ihm der Sinne stand: teure Filme drehen und schier pausenlos an irgendwelchen Flugzeugen planen und herumbasteln.  Die schönen Frauen gab&#8217;s obendrauf. Große Leute brauchen große Regisseure, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/aviator_scene.jpg" alt="aviator_scene" title="aviator_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6815" />Howard Hughes war einer dieser visionären Köpfe, die in der heutigen Zeit selten geworden zu sein scheinen. Von Haus aus ordentlich mit Geld ausgestattet, tat er, wonach ihm der Sinne stand: teure Filme drehen und schier pausenlos an irgendwelchen Flugzeugen planen und herumbasteln.  Die schönen Frauen gab&#8217;s obendrauf. <span id="more-6814"></span>Große Leute brauchen große Regisseure, und so hat es sich Martin Scorsese nicht nehmen lassen, diesem Mann mit &#8220;Aviator&#8221; ein Denkmal zu setzen. Besetzt hat er die Rolle des Howard Hughes mit seiner &#8220;Muse&#8221; Leonardo di Caprio, der aber nur einer von zahlreichen Stars in diesem Film ist. Glücklicherweise verkneift Scorsese es sich, den Streifen zu einem reinen Schaulaufen verkommen zu lassen und auch von einem unreflektierten Abfeiern Hughes&#8217; kann keine Rede sein. Dessen Leben ist verlief fast schon paradetypisch: einem kometenhaften Aufstieg folgte über kurz oder lang ein ebenso grandioser Absturz. Bei einer Spielzeit von 2,5 Stunden muss man sich als Regisseur also schon einiges einfallen lassen. Es sind vor allem die Bilder, die Scorsese großartig gelingen und den Zuschauer die Aufbruchsstimmung der 30er- und 40er Jahre atmen lassen, die als Zeit großer Visionen, Filmdiven und guter Mode in &#8220;Aviator&#8221; wunderbar wieder aufleben. Zu Beginn passt die Story sich diesem Rahmen an, doch wie so oft bei überlangen Filmen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/aviator_cover.jpg" alt="aviator_cover" title="aviator_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-6816" />geht auch diesem irgendwann die Luft aus. Zum Ende hin bekommt &#8220;Aviator&#8221; zwar eine gewisse Tiefe, wenn die Zwangsneurosen des Multitalents in den Fokus rücken, dennoch schleichen sich unnötige Längen ein. 5 Oscars gab&#8217;s trotzdem.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Aviator <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2004 <strong>Regie:</strong> Martin Scorsese <strong>Darsteller:</strong> Leonardo DiCaprio, Cate Blanchett, Kate Beckinsale <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0338751/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0007L7JDS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Zeit nach Mitternacht</title>
		<link>http://movie-shack.de/die-zeit-nach-mitternacht.html</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 00:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Scorsese]]></category>
		<category><![CDATA[Rosanna Arquette]]></category>

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		<description><![CDATA[Der einsame Held, der sich durch die New Yorker Nacht schlägt &#8211; für diese Figur scheint Martin Scorsese einiges übrig zu haben. Wo &#8220;Taxi Driver&#8221; sozialkritisch war und &#8220;Bringing Out The Dead&#8221; eher zynisch, da wird in &#8220;Die Zeit nach Mitternacht&#8221; ein vergleichsweise lockerer, fast schon flapsiger Ton angeschlagen. Im Mittelpunkt dieses nicht ganz grundlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/die_zeit_nach_mitternacht_scene.jpg" alt="die_zeit_nach_mitternacht_scene" title="die_zeit_nach_mitternacht_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5065" />Der einsame Held, der sich durch die New Yorker Nacht schlägt &#8211; für diese Figur scheint Martin Scorsese einiges übrig zu haben. Wo &#8220;Taxi Driver&#8221; sozialkritisch war und &#8220;Bringing Out The Dead&#8221; eher zynisch, da wird in &#8220;Die Zeit nach Mitternacht&#8221; ein vergleichsweise lockerer, fast schon flapsiger Ton angeschlagen. <span id="more-5064"></span>Im Mittelpunkt dieses nicht ganz grundlos weniger bekannten Werkes aus dem Jahr 1985 steht ein junger Programmierer namens Paul Hackett (Griffin Dunne), der die verrückteste Nacht seines Lebens erlebt. Den Startschuß dazu gibt ein spontanes Date mit einer unbekannten Schönen. Pauls offensichtliche Hoffnungen auf unkomplizierten Geschlechtsverkehr werden schnell durchkreuzt: merkwürdige Leute tauchen auf, eine Abstrusität jagt die nächste, und das so lange, bis er am Ende von einem wütenden Mob durch die Straßen gejagt und von einer irren Künstlerin zu einer lebenden Pappmaché-Figur modelliert wird. Es ist nett anzusehen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/die_zeit_nach_mitternacht_cover.jpg" alt="die_zeit_nach_mitternacht_cover" title="die_zeit_nach_mitternacht_cover" width="130" height="202" class="alignright size-full wp-image-5066" />wie Scorsese die Handlung seiner Groteske immer mehr ins Schlingern versetzt &#8211; mehr aber auch nicht. Denn aus unerfindlichen Gründen sind die Verrückheiten letztlich doch sehr sparsam dosiert. Unter dem Strich ist &#8220;Die Zeit nach Mitternacht&#8221; damit sicher ein schrulliges kleines Nebenbeiwerk, nicht aber die üppig bestückte surreale Wunderkiste, die man sich erhofft hat.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> After Hours <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1985 <strong>Regie:</strong> Martin Scorsese <strong>Darsteller:</strong> Griffin Dunne, Rosanna Arquette, Linda Fiorentino <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0088680/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0002ZFMCO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Wie ein wilder Stier</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 22:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Joe Pesci]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Scorsese]]></category>
		<category><![CDATA[Robert De Niro]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn er im Boxring auf seine Gegner trifft ist Jake la Motta (Robert de Niro) ein wildes Tier. Keine Gnade mit dem Gegner und sich selbst &#8211; so lautet das Motto, das ihn schließlich zum Mittelgewichtsweltmeister macht. So einfach und primitiv die Regeln im Ring sind, so schwierig gestalten sie sich für Jake im Privaten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/wie_ein_wilder_stier_scene.jpg" alt="wie_ein_wilder_stier_scene" title="wie_ein_wilder_stier_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2048" />Wenn er im Boxring auf seine Gegner trifft ist Jake la Motta (Robert de Niro) ein wildes Tier. Keine Gnade mit dem Gegner und sich selbst &#8211; so lautet das Motto, das ihn schließlich zum Mittelgewichtsweltmeister macht. So einfach und primitiv die Regeln im Ring sind, so schwierig gestalten sie sich für Jake im Privaten. <span id="more-2047"></span>Zu seinen wenigen Vertrauten zählen sein Bruder Joey (Joe Pesci) und die bildhübsche Ehefrau Vickie (Cathy Moriarty) &#8211; allen anderen begegnet er, nicht immer zu Unrecht, mit großem Argwohn. Wie so oft kommt nach dem großen Auf- der umso unsanftere Abstieg, den Regisseur Martin Scorsese gewohnt souverän und in schönen Schwarz/Weiß-Bildern zeigt, die vor allem in den Kampfszenen bestens zur Geltung kommen. Erweitert wird die klassische Farbwahl durch gelegentliche Farbsequenzen in Super-8-Optik, die Bilder unbeschwerter Tage zeigen. Der sportliche Erfolg la Mottas ist für Scorsese eher zweitrangig, viel wichtiger sind ihm die Dämonen, die immer mehr Besitz von Jake ergreifen und denen er schließlich unterliegt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/wie_ein_wilder_stier_cover.jpg" alt="wie_ein_wilder_stier_cover" title="wie_ein_wilder_stier_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-2049" />Um die Rolle so authentisch wie möglich auszufüllen hat de Niro nicht weniger als 50 Pfund zugelegt und für seine außergewöhnliche Darstellung völlig zu Recht seinen zweiten Oscar gewonnen. All das macht &#8220;Wie ein wilder Stier&#8221; mit Sicherheit zu einem der bedeutensten Box-Dramen, die je abgedreht wurden.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Raging Bull <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1980 <strong>Regie:</strong> Martin Scorsese <strong>Darsteller:</strong> Robert De Niro, Joe Pesci, Cathy Moriarty <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0081398/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000176N1M/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Faust der Rebellen</title>
		<link>http://movie-shack.de/die-faust-der-rebellen.html</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 03:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[David Carradine]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Scorsese]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Erstlingswerken ist das ja immer so eine Sache: entweder sie gelingen und der Regisseur wird bekannt &#8211; oder sie floppen und der Filmemacher verschwindet in den Untiefen irgendwelcher staubigen Archive. Hier stellt sich das Ganze aber etwas anders dar. Denn während &#8220;Die Faust der Rebellen&#8221; tatsächlich in die besagten Archive gehört, hat Regisseur Martin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/die_faust_der_rebellen_scene.jpg" alt="die_faust_der_rebellen_scene" title="die_faust_der_rebellen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2008" />Mit Erstlingswerken ist das ja immer so eine Sache: entweder sie gelingen und der Regisseur wird bekannt &#8211; oder sie floppen und der Filmemacher verschwindet in den Untiefen irgendwelcher staubigen Archive. Hier stellt sich das Ganze aber etwas anders dar. Denn während &#8220;Die Faust der Rebellen&#8221; tatsächlich in die besagten Archive gehört, hat Regisseur Martin Scorsese es später trotzdem zu großartigen Ruhmestaten gebracht.<span id="more-2007"></span> Basierend auf einer wahren Begebenheit aus den 30er Jahren versucht er hier, das Leben von Bertha Thompson (Barbara Hershey) und Big Bill Shelly (David Carradine) aufzuarbeiten. Anfänglich ist dieser Bill ein ganz gewöhnlicher Bahnarbeiter der seinem Tagewerk nachgeht und brav seinen Betrag in die Gewerkschaftskasse einzahlt, auch wenn das zur damaligen zeit anscheinend nicht so gerne gesehen war. Dann juckt es ihn in der Hose und er lernt die dümmliche Bertha kennen. Alsbald beschließen sie, der Bahn für die schlechte Behandlung ihrer Arbeiter eins auszuwischen, indem sie alles daran setzen, dem Unternehmen größtmöglichen Schaden zuzufügen. Irgendwie dürfte einem diese Story beim Blick in die Geschichtsbücher bekannt vorkommen &#8211; so hatten bspw. die Gebrüder James und ihre Bande auch so manche Rechnung mit den damaligen Bahnunternehmern zu begleichen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/die_faust_der_rebellen_cover.jpg" alt="die_faust_der_rebellen_cover" title="die_faust_der_rebellen_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-2009" />Diesen Vorbildern scheinen Bill und Bertha nachzueifern, stellen sich dabei allerdings wesentlich blöder und naiver an. Weder die Bilder noch die Dialoge wissen bei Scorseses erstem Gehversuch zu überzeugen. Einzig die harte Schlusssequenz vermag es, länger als einen Wimpernschlag im Gedächtnis zu verweilen.</p>
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Boxcar Bertha <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1972 <strong>Regie:</strong> Martin Scorsese <strong>Darsteller:</strong> Barbara Hershey, David Carradine, John Carradine <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0068309/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0002EHDY0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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