<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Movie Shack &#187; Mario Adorf</title>
	<atom:link href="http://movie-shack.de/tag/mario-adorf/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://movie-shack.de</link>
	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
	<lastBuildDate>Tue, 14 May 2019 15:05:54 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Der Arzt von Stalingrad</title>
		<link>http://movie-shack.de/der-arzt-von-stalingrad.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/der-arzt-von-stalingrad.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2013 10:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Hannes Messemer]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Adorf]]></category>
		<category><![CDATA[O.E. Hasse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=9690</guid>
		<description><![CDATA[Für nicht gerade wenige deutsche Soldaten ging nach dem völlig verkorksten Russlandfeldzug das Leiden weiter. Zwar nicht mehr direkt auf dem Schlachtfeld, aber dafür in einem der zahlreichen Lager, in denen Zwangsarbeit verrichtet werden musste. Wie man sich vorstellen kann, wurde von Seiten der Rotarmisten nicht allzu viel Wert auf eine humane Behandlung gelegt. Warum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/07/der_arzt_von_stalingrad_scene.jpg" alt="der_arzt_von_stalingrad_scene" title="der_arzt_von_stalingrad_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9691" />Für nicht gerade wenige deutsche Soldaten ging nach dem völlig verkorksten Russlandfeldzug das Leiden weiter. Zwar nicht mehr direkt auf dem Schlachtfeld, aber dafür in einem der zahlreichen Lager, in denen Zwangsarbeit verrichtet werden musste. Wie man sich vorstellen kann, wurde von Seiten der Rotarmisten nicht allzu viel Wert auf eine humane Behandlung gelegt. Warum auch. <span id="more-9690"></span>Die deutschen Soldaten mussten sich also häufig selbst helfen und taten dies auf unterschiedliche Weise. Da gibt es etwa den Verräter, der, um sich einen Vorteil zu verschaffen, als Spitzel agiert. Oder: die ganz Gewieften, die mit einiger Bauernschläue das Beste aus der Situation machen. Der Typus, den man hier am wenigsten vermutet hat, wird durch den Stabsarzt Dr. Fritz Böhler (O.E. Hasse) verkörpert &#8211; der selbstlose Helfer. Mit miserabler Ausstattung versucht er Verletzten zu helfen, wo er nur kann. Selbst als die ersten Kriegsgefangenen nach Deutschland heimkehren, beschließt er hier zu bleiben. Ein Idealist, wie er wohl nur in Filmen und Büchern vorkommt. Aber nicht nur dieser Umstand wirkt ein wenig, sagen wir einmal, gewollt, konstruiert und überzeichnet. Da verliebt sich ein Kollege des Arztes dann schon einmal in eine russische Ärztin oder ein einfacher verwundeter Soldat in eine Pflegerin und aus beiden Beziehungen geht tatsächlich die große Liebe hervor. Da will so gar nicht zu dem ernsten Thema passen. Insgesamt wirkt der Film von Géza von Radványi zwar bemüht darum, diesem nicht sehr oft verfilmten Thema über das Schicksal deutscher Kriegsgefangener gerecht zu werden, doch in der Gänze schmelzen die guten Ansätze zu einem sehr durchschnittlichen Filmhäufchen zusammen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/07/der_arzt_von_stalingrad_cover.jpg" alt="der_arzt_von_stalingrad_cover" title="der_arzt_von_stalingrad_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-9692" />Zu sehr nerven die Stereotypen, die es hüben wie drüben gibt. Einmal ausgedacht und dann tausende Male kopiert. Ein an sich interessantes Thema, eine durchschnittliche Performance &#8211; mehr hat dieser Film von 1958 nicht zu bieten.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Der Arzt von Stalingrad <strong>Land:</strong> Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1958 <strong>Regie:</strong> Géza von Radványi <strong>Darsteller:</strong> O.E. Hasse, Eva Bartok, Hannes Messemer <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0051376/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000GB728G/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/der-arzt-von-stalingrad.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Milano Kaliber 9</title>
		<link>http://movie-shack.de/milano-kaliber-9.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/milano-kaliber-9.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 17:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Gastone Moschin]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Adorf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=9056</guid>
		<description><![CDATA[Der erste Teil von Fernando Di Leos &#8220;Milieu-Trilogie&#8221; ist ein dreckiger kleiner Unterweltfilm, der mit der lombardischen Metropole zwar eine ziemlich triste Kulisse, dafür aber umso buntere Figuren vorzuweisen hat. Im Zentrum des Geschehens stehen zwei Verbrechertypen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Rocco Musco heißt der eine, ein wild gestikulierender, schwitziger Schläger, den Mario [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/milano_kaliber_9_scene.jpg" alt="milano_kaliber_9_scene" title="milano_kaliber_9_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9057" />Der erste Teil von Fernando Di Leos &#8220;Milieu-Trilogie&#8221; ist ein dreckiger kleiner Unterweltfilm, der mit der lombardischen Metropole zwar eine ziemlich triste Kulisse, dafür aber umso buntere Figuren vorzuweisen hat. Im Zentrum des Geschehens stehen zwei Verbrechertypen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. <span id="more-9056"></span>Rocco Musco heißt der eine, ein wild gestikulierender, schwitziger Schläger, den Mario Adorf mit großer impulsiver Wucht und immer hart an der Grenze zur Karikatur spielt. Ugo Piazza der andere, verkörpert vom großartigen Gastone Moschin: ein undurchschaubarer, wortkarger, stoisch ruhiger Ex-Knacki mit einem Gesicht wie aus Stein. Es geht um 300.000 Dollar, die Begehrlichkeiten wecken und die Gangster bis auf&#8217;s Blut gegeneinander aufstacheln, um Verrat, Gier, falsche Liebe und zum Scheitern verurteilte Träume. Klassische Themen des Film noir also, die der Regisseur etwas unbeholfen zu politisieren versucht, indem er die ermittelnden Beamten (Frank Wolff &#038; Luigi Pistilli) immer wieder über das Wesen von Recht und Gerechtigkeit diskutieren lässt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/milano_kaliber_9_cover.jpg" alt="milano_kaliber_9_cover" title="milano_kaliber_9_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-9058" />Diese Szenen wirken etwas aufgesetzt und isoliert, doch davon abgesehen ist &#8220;Milano Kaliber 9&#8243; eine zwar nicht übermäßig spannende, aber stark besetzte und absolut sehenswerte kleine Perle aus der großen Zeit des italienischen Genrekinos.<br />
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film<br />
<blockquote></h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Milano calibro 9 <strong>Land:</strong> Italien <strong>Jahr:</strong> 1972 <strong>Regie:</strong>  Fernando Di Leo <strong>Darsteller:</strong> Gastone Moschin, Barbara Bouchet, Mario Adorf, Luigi Pistilli, Frank Wolff <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0067429/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0002W16OK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/milano-kaliber-9.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Malastrana</title>
		<link>http://movie-shack.de/malastrana.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/malastrana.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 12:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Ingrid Thulin]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Sorel]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Adorf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=7280</guid>
		<description><![CDATA[Die 70er Jahre sind, ganzheitlich und im Vergleich gesehen, sicherlich nicht das Jubeljahrzehnt, in dem die ganz großen Hämmer den Weg ins Kino gefunden haben. Ausnahmen und Überraschungen gibt es natürlich immer, es wurden nun mal schier unendlich viele Filme abgedreht. &#8220;Malastrana&#8221;, 1971 unter der Regie von Aldo Lado entstanden, dürfte eine dieser Perlen sein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/malastrana_scene.jpg" alt="malastrana_scene" title="malastrana_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7281" />Die 70er Jahre sind, ganzheitlich und im Vergleich gesehen, sicherlich nicht das Jubeljahrzehnt, in dem die ganz großen Hämmer den Weg ins Kino gefunden haben. Ausnahmen und Überraschungen gibt es natürlich immer, es wurden nun mal schier unendlich viele Filme abgedreht. &#8220;Malastrana&#8221;, 1971 unter der Regie von Aldo Lado entstanden, dürfte eine dieser Perlen sein, die einen angenehm überraschen. <span id="more-7280"></span>Mit einigen interessanten, wenn auch nicht gänzlich neuen Ideen schafft der frühere Regieassistent von Bernardo Bertolucci es, den Zuschauer mit diesem Giallo-Ableger praktisch von Anfang an zu packen &#8211; der unheimlich gute, melancholische Score von Ennio Morricone tut das Übrige. So wundert sich der Journalist Gregory (Jean Sorel) nicht schlecht, als er plötzlich von allen für tot gehalten wird und sich alsbald auch schon in einem Leichenkühlhaus wiederfindet. Wie sich herausstellt, befindet er sich in einem dubiosen Todesschlaf aus dem es kein Erwachen gibt. Geschickt verschmilzt Lado nun Rückblenden mit der unschönen Gegenwart von Gregory, der als Berufsschnüffler einem brisanten Fall auf der Spur war, der ihn natürlich letzten Endes auch in diese Situation gebracht hat. Mystery-Elemente finden sich hier ebenso wie surreale Momente im Stile eines David Lynch, wenn auch nicht mit dessen Genialität und Präzision. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/11/malastrana_cover.jpg" alt="malastrana_cover" title="malastrana_cover" width="130" height="178" class="alignright size-full wp-image-7282" />Was &#8220;Malastrana&#8221; zudem auszeichnet, ist die Spirale des Schicksals, die sich unaufhörlich nach unten windet, ohne die Chance auf einen Ausweg anzubieten. Kompromisslos wird dieser Weg zu Ende gegangen. Kein Happy End, das Böse triumphiert &#8211; und das auf ganzer Linie.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> La corta notte delle bambole di vetro <strong>Land:</strong> Italien, Deutschland, Jugoslawien <strong>Jahr:</strong> 1971 <strong>Regie:</strong> Aldo Lado <strong>Darsteller:</strong> Jean Sorel, Ingrid Thulin, Mario Adorf <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0067384/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000ELL6KS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/malastrana.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Blechtrommel</title>
		<link>http://movie-shack.de/die-blechtrommel.html</link>
		<comments>http://movie-shack.de/die-blechtrommel.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 10:47:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Adorf]]></category>
		<category><![CDATA[Volker Schlöndorff]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://movie-shack.de/?p=4577</guid>
		<description><![CDATA[Da trommelt er, der kleine Oskar Matzerath (David Bennent). Trommelt gegen den aufkeimenden Nationalsozialismus in der Weimarer Republik, trommelt gegen das Erwachsenwerden. Und wenn das nichts hilft, dann bringt er seinen Unmut zusätzlich mit einem gellenden Schrei zum Ausdruck, der selbst Glas zum Zerspringen bringt. So geht Oskar gegen alles an, was ihm nicht passt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/die_blechtrommel_scene.jpg" alt="die_blechtrommel_scene" title="die_blechtrommel_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4578" />Da trommelt er, der kleine Oskar Matzerath (David Bennent). Trommelt gegen den aufkeimenden Nationalsozialismus in der Weimarer Republik, trommelt gegen das Erwachsenwerden. Und wenn das nichts hilft, dann bringt er seinen Unmut zusätzlich mit einem gellenden Schrei zum Ausdruck, der selbst Glas zum Zerspringen bringt. So geht Oskar gegen alles an, was ihm nicht passt und übersteht so manches Abenteuer, das man diesem Racker gar nicht zugetraut hätte. <span id="more-4577"></span>Aus der Sicht dieses nach kurzer Zeit stark auf die nerven gehenden Jungen, dem man seine Trommel am liebsten auf dem Kopfe zerschlagen würde, erzählt Völker Schlöndorff diese bekanntlich aus der Feder von Günter Grass stammende Geschichte. Doch es ist alles andere als ein Augenschmaus, was dieses Duo hier fabriziert hat. Biederstes, staubtrockenes deutsches Kino in Reinkultur, dass einem eingedenk der Tatsache, dass der Film 1980 sogar mit einem Oscar bedacht wurde, die Tränen in die Augen treibt. Den Vogel schießt aber der Umstand ab, dass dieser Langweiler 1979 zusammen mit &#8220;Apocalypse Now&#8221; (!!!) <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/die_blechtrommel_cover.jpg" alt="die_blechtrommel_cover" title="die_blechtrommel_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-4579" />in Cannes die Goldene Palme gewinnen konnte. Wofür &#8220;Die Blechtrommel&#8221; diese Veredelungen erhalten hat, weiß keiner so genau, da weder die Bilder noch die Musik und schon gar nicht die schauspielerische Leistung überzeugen können.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Die Blechtrommel <strong>Land:</strong> Deutschland, Frankreich, Polen Jugoslawien <strong>Jahr:</strong> 1979 <strong>Regie:</strong> Volker Schlöndorff <strong>Darsteller:</strong> Mario Adorf, Katharina Thalbach, David Bennent <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0078875/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004T8EJ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://movie-shack.de/die-blechtrommel.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
