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	<title>Movie Shack &#187; Maria Hofstätter</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Hundstage</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 13:18:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Hofstätter]]></category>
		<category><![CDATA[Ulrich Seidl]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ausganglage dieses Films von Ulrich Seidl ist mit der von Spike Lees &#8220;Summer of Sam&#8221; praktisch identisch. Auch in &#8220;Hundstage&#8221; ist es drückend heiß, was auf den Gemütszustand der Protagonisten einen greifbaren Eindruck hinterlässt. Alles ist mit dieser Hitzeperiode natürlich nicht zu erklären, aber Parallelen zu den teilweise komischen Verhaltensweisen der auftretenden Personen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/hundstage_scene.jpg" alt="hundstage_scene" title="hundstage_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8727" />Die Ausganglage dieses Films von Ulrich Seidl ist mit der von Spike Lees &#8220;Summer of Sam&#8221; praktisch identisch. Auch in &#8220;Hundstage&#8221; ist es drückend heiß, was auf den Gemütszustand der Protagonisten einen greifbaren Eindruck hinterlässt. Alles ist mit dieser Hitzeperiode natürlich nicht zu erklären, aber Parallelen zu den teilweise komischen Verhaltensweisen der auftretenden Personen sind durchaus zu ziehen. <span id="more-8726"></span>Anhand von sechs Geschichten erzählt Seidl in unverwechselbare Manier von den kleineren und größeren Kämpfen, die jeder ausficht. Sei es nun eine Ehe kurz vor dem Scheitern oder ein typischer alter Biedermann, der einen Kleinkrieg gegen alles führt, was ihn irgendwie stört &#8211; Seidl schafft es, jeder Story etwas abzugewinnen. Um die maximale Authentizität zu erreichen, hat er auf Laiendarsteller zurückgegriffen, selbst die Dialoge wurden allesamt improvisiert. Diese Maßnahme zahlt sich definitiv zugunsten der Glaubwürdigkeit aus. Nicht allein deshalb ist &#8220;Hundstage&#8221; weit von der gängigen Dramenkost entfernt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/hundstage_cover.jpg" alt="hundstage_cover" title="hundstage_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-8728" />Hinzu kommt nämlich noch der sehr direkte, ungeschönte Reportagestil, der dem durchschnittlichen Publikum des Genres wohl zu heftig sein dürfte. Andererseits: welche Filmgattung bietet sich mehr an, um ungefilterten Realismus zu zeigen?<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Hundstage <strong>Land:</strong> Österreich <strong>Jahr:</strong> 2001 <strong>Regie:</strong> Ulrich Seidl <strong>Darsteller:</strong> Maria Hofstätter, Christine Jirku, Viktor Hennemann <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0290661/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0007GIZTA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Import/Export</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Friedrich]]></category>
		<category><![CDATA[Maria Hofstätter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ulrich Seidl dürfte mit seinen Filmen häufiger für Kontroversen sorgen als andere Regiekollegen. Das liegt weniger an der Darstellung von z.B. blutrünstigen Gewaltorgien, sondern vielmehr daran, dass der Österreicher schlicht und ergreifend ganz normale Geschichten erzählt. Nichts ist härter als die Wirklichkeit &#8211; das zeigt Seidl auch mit &#8220;Import Export&#8221; wieder einmal sehr deutlich. Diesmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/import_export_scene.jpg" alt="import_export_scene" title="import_export_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7802" />Ulrich Seidl dürfte mit seinen Filmen häufiger für Kontroversen sorgen als andere Regiekollegen. Das liegt weniger an der Darstellung von z.B. blutrünstigen Gewaltorgien, sondern vielmehr daran, dass der Österreicher schlicht und ergreifend ganz normale Geschichten erzählt. Nichts ist härter als die Wirklichkeit &#8211; das zeigt Seidl auch mit &#8220;Import Export&#8221; wieder einmal sehr deutlich. <span id="more-7801"></span>Diesmal legt er sein Augenmerk auf zwei gegenläufige Erzählstränge. Da ist zum einen die Ukrainerin Olga, die unbedingt nach Österreich möchte und zum anderen der planlose Pauli, der genau dort lebt, aber nichts so recht mit sich anzufangen weiß und fast schon lethargisch in den Tag hinein vegetiert. Olga hingegen tut alles dafür, in das &#8220;Gelobte Land&#8221; zu kommen. Viel hat ihr die Ukraine auch nicht zu bieten &#8211; Emigration ist die logische Folge. Pauli indes ist verschuldet und alles was er angeht, scheint nach kurzer Zeit in die Brüche zu gehen. Um wieder etwas Geld in die Kasse zu bringen oder auch schlicht und einfach einmal Aktivität vorzutäuschen, zieht er mit seinem Stiefvater durch Osteuropa, um diverse Automaten aufzustellen. Dieser Trip zeigt den ehemaligen Ostblock von seiner hässlichsten Seite: finstere Betonbauten, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/02/import_export_cover.jpg" alt="import_export_cover" title="import_export_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-7803" />verwahrloste Kinder und billiger Sex, mehr scheint dieser Flecken Erde nicht bieten zu können. Ab und an mag Seidls Blick möglicherweise etwas zu pessimistisch geraten sein, unrealistisch ist er deswegen leider nicht. Vielmehr bekommt man harten, authentischen Drama-Stoff zu einem Thema geboten, von dem man weiß, das es existiert und dennoch meist die Augen verschließt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Import/Export <strong>Land:</strong> Österreich, Frankreich, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> Ulrich Seidl <strong>Darsteller:</strong> Ekateryna Rak, Maria Hofstätter, Georg Friedrich <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0459102/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0018LSBYM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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