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	<title>Movie Shack &#187; Marcello Mastroianni</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Flucht nach Varennes</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2014 14:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Hanna Schygulla]]></category>
		<category><![CDATA[Harvey Keitel]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Louis Barrault]]></category>
		<category><![CDATA[Marcello Mastroianni]]></category>

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		<description><![CDATA[Filme über die Zeit der Französischen Revolution gibt es viele und auch viele gute &#8211; doch kaum einer hat die ganze Tragweite dieses Epochenumbruchs so subtil und vielschichtig reflektiert wie Ettore Scolas mit viel Filmprominenz gespicktes Anti-Epos aus dem Jahr 1982. Die Rahmengeschichte: 1791 versucht der französische König Ludwig XVI. sich in den Revolutionswirren inkognito [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/07/flucht_nach_varennes_scene.jpg" alt="flucht_nach_varennes_scene" title="flucht_nach_varennes_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10474" />Filme über die Zeit der Französischen Revolution gibt es viele und auch viele gute &#8211; doch kaum einer hat die ganze Tragweite dieses Epochenumbruchs so subtil und vielschichtig reflektiert wie Ettore Scolas mit viel Filmprominenz gespicktes Anti-Epos aus dem Jahr 1982. <span id="more-10473"></span>Die Rahmengeschichte: 1791 versucht der französische König Ludwig XVI. sich in den Revolutionswirren inkognito ins königstreue Grenzgebiet abzusetzen. Seine &#8220;Flucht nach Varennes&#8221; endet kläglich im Haus eines  Kerzenmachers und offenbart, wie weit der Bedeutungsverlust des Herrschers bereits fortgeschritten ist. Scolas großartiger Einfall ist es, diese dramatischen Geschehnisse nur indirekt zu zeigen, sich also quasi in den Windschatten der Geschichte zu hängen. Sein Film ist aus der Perspektive einer Reisegesellschaft erzählt, die der königlichen Kutsche im Abstand von wenigen Stunden auf der Straße nach Varennes folgt. Prominente Zeitgenossen mit höchst unterschiedlichen Ansichten zum Fortgang der Ereignisse sitzen da zusammen. Darunter der Romancier Restif de La Bretonne, ein gealterter, lebensüberdrüssiger Giacomo Casanova, der amerikanische Gründervater Thomas Paine und eine entrückt wirkende Comtesse, die sich in Träume von vergangenem royalem Glanz flüchtet. Stellvertreterfiguren aus Hof, Kunst und Intelligenz also, welche die ihnen bei jeder Rast zugetragenen Neuigkeiten über Verlauf und Wendungen der Flucht zum Anlass für Konversationen über einen politischen Windwechsel nehmen, der sich längst zu einem unkontrollierbaren Sturm auszuwachsen droht. Die Qualität dieses glänzend geschriebenen Films liegt auch darin, dass er die Vorzüge und das Versagen beider Parteien zeigt: das hohe kulturelle Niveau und die Abgehobenheit des Ancien Régime auf der einen Seite, den Gerechtigkeitsdurst und die Verführbarkeit des aufsteigenden Bürgertums auf der anderen. Am Ende wendet sich der hellsichtige Chronist Restif de la Bretonne in einer in der deutschen Fassung kurioserweise komplett geschnittenen Szene direkt an das Publikum, während er aus einem Seinetunnel des 18. Jahrhunderts in das Paris der Gegenwart heraufsteigt. Die moderne Gesellschaft, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/07/flucht_nach_varennes_cover.jpg" alt="flucht_nach_varennes_cover" title="flucht_nach_varennes_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-10475" />so seine Botschaft, ist das Ergebnis harter Kämpfe und großer Entbehrungen &#8211; und man sollte sich nicht darüber täuschen, dass sie die gleichen Risiken und Chancen in ihrer DNA trägt wie die ihrer Vorväter.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> La nuit de Varennes <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 1982 <strong>Regie:</strong> Ettore Scola <strong>Darsteller:</strong> Jean-Louis Barrault, Marcello Mastroianni, Hanna Schygulla, Harvey Keitel, Laura Betti, Jean-Louis Trintignant, Andréa Ferréol <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0084423/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0049EXUCS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Ginger und Fred</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Sep 2012 13:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Federico Fellini]]></category>
		<category><![CDATA[Giulietta Masina]]></category>
		<category><![CDATA[Marcello Mastroianni]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann wohl mit Fug und Recht behaupten, dass das Aufkommen der TV-Landschaft dem Kino einen ordentlichen Schlag in die Magengrube versetzt hat. Ob die großen Regisseure wirklich so groß geworden wären, wenn sie von Anfang an mit der Mattscheibe konkurriert hätten, darüber kann nur spekuliert werden. Von gewissen Antipathien seitens der Kino-Regisseure gegenüber dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/ginger_und_fred_scene.jpg" alt="ginger_und_fred_scene" title="ginger_und_fred_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8732" />Man kann wohl mit Fug und Recht behaupten, dass das Aufkommen der TV-Landschaft dem Kino einen ordentlichen Schlag in die Magengrube versetzt hat. Ob die großen Regisseure wirklich so groß geworden wären, wenn sie von Anfang an mit der Mattscheibe konkurriert hätten, darüber kann nur spekuliert werden. Von gewissen Antipathien seitens der Kino-Regisseure gegenüber dem Fernseher kann man aber durchaus sprechen. <span id="more-8731"></span>&#8220;Ginger und Fred&#8221; etwa sieht man von Anfang an an, dass Federico Fellini das &#8220;neue&#8221; Medium hasst. Dümmliches folgt auf noch Dümmeres, so setzt Fellini mit seiner TV-Satire an. Man mag sich gar nicht vorstellen wie die aktuelle Medienlandschaft, vor allem im privaten Bereich, auf ihn wirken müsste. Um diesen kritikwürdigen Unfug auf die Schippe zu nehmen, hat er mit Giulietta Masina und Marcello Mastroianni zwei seiner Lieblingsschauspielern reanimiert. Als altgediente Stepptänzer, die ihre besten Zeiten schon lange winkend an sich vorbeiziehen lassen mussten, werden sie zu einer seltsamen Weihnachts-TV-Show eingeladen. Dort sollen sie einen ihrer berühmten Tänze aufführen. Die Sendezeit teilen sie sich mit jedem, der auch nur im Entferntesten interessant für das Publikum vor dem Glotzkasten sein könnte. Transen, Geisterhörer, muskelbepackte Stumpfhirne &#8211; alles wird auf die große Bühne gekarrt, um für Abwechslung unter dem Tannenbaum zu sorgen. Da ist Fellini selbstverständlich in seinem absoluten Element. Freaks und Kuriositäten, gepaart mit einer überdrehten Darstellung, da fühlt er sich sichtlich wohl. Trotz des Umstands, dass der <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/09/ginger_und_fred_cover.jpg" alt="ginger_und_fred_cover" title="ginger_und_fred_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-8733" />Film schon ein paar Jahre alt ist, sitzt die Kritik sehr präzise und wirkt heute aktueller den je. Die Krone setzt dem Ganzen aber das Duo Masina und Mastroianni auf, die zwar beide sichtlich gealtert sind, aber nichts von ihrer Klasse verloren haben.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Ginger e Fred <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1986 <strong>Regie:</strong> Federico Fellini <strong>Darsteller:</strong> Marcello Mastroianni, Giulietta Masina, Franco Fabrizi <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0091113/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001E7I334/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Haut</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 14:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Burt Lancaster]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Cardinale]]></category>
		<category><![CDATA[Marcello Mastroianni]]></category>

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		<description><![CDATA[1943: Italien ist im Begriff, die deutsche Besatzung loszuwerden, von Süden her pflügen amerikanische Truppen bereits unaufhaltsam den Stiefel hinauf. Doch die US-Truppen bringen nicht nur Freiheit, sondern auch Probleme für die Bevölkerung. In Neapel etwa spielt man sich nach Herrenmenschenart auf und nutzt die Armut der Bevölkerung zum eigenen Vorteil. Nahrung und ein paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/05/die_haut_scene.jpg" alt="die_haut_scene" title="die_haut_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6613" />1943: Italien ist im Begriff, die deutsche Besatzung loszuwerden, von Süden her pflügen amerikanische Truppen bereits unaufhaltsam den Stiefel hinauf. Doch die US-Truppen bringen nicht nur Freiheit, sondern auch Probleme für die Bevölkerung. In Neapel etwa spielt man sich nach Herrenmenschenart auf und nutzt die Armut der Bevölkerung zum eigenen Vorteil. Nahrung und ein paar Dollar gegen Sex, so geht das Spiel. <span id="more-6612"></span>Was wiederum zur Folge hat, die Stadt sich binnen kürzester Zeit in ein einziges Hurenhaus verwandelt, in dem jeder sein Fleisch auf den Markt wirft, um auf diesem Wege an etwas Essbares zu gelangen. Sicher, die Zeiten waren hart, aber da übertreibt es Regisseurin Liliana Cavani dann doch gehörig. Umso lächerlicher erscheint die eingeflochtene Liebesgeschichte zwischen einem Soldaten und einer blutjungen Italienerin,<br />
wie sie zumindest in dieser Situation unglaubwürdiger gar nicht sein könnte. Auch der Erzählstrang um einen Gigolo (Marcello Mastroianni) und eine abenteuersüchtige, den Krieg anscheinend für Kinderfasching haltende Amerikanerin wirkt wenig überzeugend. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/05/die_haut_cover.jpg" alt="die_haut_cover" title="die_haut_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-6614" />Das Interessanteste an &#8220;Die Haut&#8221; ist, dass die Kriegsthematik einmal aus einer völlig anderen Perspektive angegangen wurde. Doch das rettet den Film letztlich auch nicht, da man immer das Gefühl hat, durch das Neapel der 80er zu wandeln und nicht durch das vom Krieg gebeutelte der 40er Jahre.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> La pelle <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1981 <strong>Regie:</strong> Liliana Cavani <strong>Darsteller:</strong> Marcello Mastroianni, Burt Lancaster, Claudia Cardinale <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0082893/">IMDB</a>, <a href="<br />
http://www.amazon.de/dp/%20/B002I1XGB4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>La Notte &#8211; Die Nacht</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 15:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Jeanne Moreau]]></category>
		<category><![CDATA[Marcello Mastroianni]]></category>
		<category><![CDATA[Michelangelo Antonioni]]></category>
		<category><![CDATA[Monica Vitti]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jeder Teil seiner wegweisenden &#8220;italienischen Trilogie&#8221; funktioniert auch Antonionis &#8220;La Notte&#8221; auf mehreren Ebenen: als Beziehungsdrama, Gesellschaftsporträt und nicht zuletzt als Ausdruck einer unausgesprochen bleibenden, aber jederzeit spürbaren, spezifisch modernen Kollektivbefindlichkeit. Der Film heftet sich an die Fersen eines arrivierten Intellektuellen-Pärchens (Marcello Mastroianni und Jeanne Moreau), das aus einem spontanen Entschluss heraus an einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/03/la_notte_scene.jpg" alt="la_notte_scene" title="la_notte_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6330" />Wie jeder Teil seiner wegweisenden &#8220;italienischen Trilogie&#8221; funktioniert auch Antonionis &#8220;La Notte&#8221; auf mehreren Ebenen: als Beziehungsdrama, Gesellschaftsporträt und nicht zuletzt als Ausdruck einer unausgesprochen bleibenden, aber jederzeit spürbaren, spezifisch modernen Kollektivbefindlichkeit. <span id="more-6329"></span>Der Film heftet sich an die Fersen eines arrivierten Intellektuellen-Pärchens (Marcello Mastroianni und Jeanne Moreau), das aus einem spontanen Entschluss heraus an einer rauschenden Feier auf dem Anwesen eines bekannten Tycoons teilnimmt. Er beobachtet sie beim Beobachten der Anderen, registriert ihre Koketterie mit sexueller Untreue, das Vergessen alter Liebesgeständnisse und die Unfähigkeit, sich neue auszudenken. Die Figuren von &#8220;La Notte&#8221; &#8211; in Nebenrollen sind auch Monica Vitti und Bernhard Wicki zu sehen &#8211; strahlen Unbehagen und Verlorenheit aus, die titelgebende Nacht wird zur Chiffre für verdunkelte Innenwelten. Die strenge Bildkomposition, das betulich langsame Erzähltempo und der seelenspiegelbildliche Einsatz abweisender, kalter Architekturen geht schließlich in dem auf, was findige Menschen mit dem Etikett Antonioni-Ennui versehen haben. Gewisse Parallelen zu &#8220;La Dolce Vita&#8221; lassen sich nicht von der Hand weisen, doch verhält sich Antonioni zu Fellini wie Poet zu Harlekin: derselbe Befund an vielen Stellen, eine andere Art der Mitteilung. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/03/la_notte_cover.jpg" alt="la_notte_cover" title="la_notte_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-6331" />Nicht zuletzt muss an dieser Stelle natürlich noch Gianni di Venanzo erwähnt werden, dessen bestechende Bilder &#8220;La Notte&#8221; zu einem der elegantesten und schönsten Filme machen, den die 60er Jahre hervorgebracht haben.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> La Notte <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1961 <strong>Regie:</strong> Michelangelo Antonioni <strong>Darsteller:</strong> Jeanne Moreau, Marcello Mastroianni, Monica Vitti <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0054130/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0012UYQZM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das zehnte Opfer</title>
		<link>http://movie-shack.de/das-zehnte-opfer.html</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 00:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Marcello Mastroianni]]></category>
		<category><![CDATA[Ursula Andress]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Science-Fiction-Groteske der schrillsten Sorte, entstanden nach einer Kurzgeschichte von Robert Sheckley. Es geht um ein staatlich reguliertes Mörderspiel und dessen kommerzielle Vermarktung, um eine Gesellschaft, die so tief von marktwirtschaftlichen Prinzipien durchdrungen ist, dass sie selbst den ganz realen Tod zu einem Konsumgut unter vielen gemacht hat. Tötungen werden behördlich genehmigt, exekutiert wird im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/das_zehnte_opfer_scene.jpg" alt="das_zehnte_opfer_scene" title="das_zehnte_opfer_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6043" />Eine Science-Fiction-Groteske der schrillsten Sorte, entstanden nach einer Kurzgeschichte von Robert Sheckley. Es geht um ein staatlich reguliertes Mörderspiel und dessen kommerzielle Vermarktung, um eine Gesellschaft, die so tief von marktwirtschaftlichen Prinzipien durchdrungen ist, dass sie selbst den ganz realen Tod zu einem Konsumgut unter vielen gemacht hat. <span id="more-6042"></span>Tötungen werden behördlich genehmigt, exekutiert wird im Idealfall vor malerischer Kulisse &#8211; zur besten Sendezeit und vor den Kameras zahlungskräftiger Werbepartner. Die Zivilisationskritik nach der Knüppelmethode ist nicht unbedingt die stärkste Seite dieses 1965 entstandenen Werks. Ironischerweise ist &#8220;Das zehnte Opfer&#8221; zugleich auch ein Triumph des Stils über den Inhalt. Ob Architektur, Interieurs, Mode oder Musik &#8211; Elio Petris Film zelebriert den kühlen Chic der Sixties ebenso wie die Oberfläche als ästhetische Kategorie und kann zumindest in diesem Punkt durchaus als eine Vulgärversion von Antonionis &#8220;L&#8217;eclisse&#8221; bezeichnet werden. &#8220;Das zehnte Opfer&#8221; nimmt Produktionen wie <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/01/das_zehnte_opfer_cover.jpg" alt="das_zehnte_opfer_cover" title="das_zehnte_opfer_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-6044" />&#8220;Das Millionenspiel&#8221;, &#8220;Rollerball&#8221; und &#8220;Running Man&#8221; vorweg, doch eine in vollem Lebenssaft stehende Ursula Andress, die in aufreizenden Kostümchen und mit dem Schießeisen in der Hand einen blondierten Marcello Mastroianni durch futuristische Stadtlandschaften jagt &#8211; das gibt es nur hier.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> La decima vittima <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1965 <strong>Regie:</strong> Elio Petri <strong>Darsteller:</strong> Marcello Mastroianni, Ursula Andress, Elsa Martinelli <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0059095/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.com/dp/%20/B0024R1R8G/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>La Dolce Vita</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Dec 2010 13:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Federico Fellini]]></category>
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		<description><![CDATA[Bittersüße Geschichten aus dem Rom des Jahres 1960. Auf der Via Veneto brodelt das Nachtleben: sehen und gesehen werden, großes Hallo, man kennt sich. Paparazzi schwirren wie lästige Insekten auf ihren Vespas durch die Nacht. Auf altehrwürdigen Anwesen rottet sich der Jungadel zusammen, man raucht, hurt und gähnt. Ein dickbrüstiger Filmstar geht in der Fontana [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/12/la_dolce_vita_scene.jpg" alt="la_dolce_vita_scene" title="la_dolce_vita_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5926" />Bittersüße Geschichten aus dem Rom des Jahres 1960. Auf der Via Veneto brodelt das Nachtleben: sehen und gesehen werden, großes Hallo, man kennt sich. Paparazzi schwirren wie lästige Insekten auf ihren Vespas durch die Nacht. Auf altehrwürdigen Anwesen rottet sich der Jungadel zusammen, man raucht, hurt und gähnt. <span id="more-5925"></span>Ein dickbrüstiger Filmstar geht in der Fontana di Trevi baden. Intellektuelle onanieren verbal, einer träumt von der Tiefe des Lebens und nimmt Gewittergeräusche auf, bevor er erst seine Kinder und dann sich erschießt. An guten Vorsätzen mangelt es diesen begüterten Zeittotschlägern nicht: richtig lieben müsste man können oder nochmal von vorn anfangen, vor allem aber einmal raus aus Rom und überhaupt&#8230; Der wohlgelittene Klatschreporter Marcello (Mastroianni) hat es im Abglanz der Superreichen selbst zur Halbprominenz geschafft &#8211; und das süße Nichtstun lastet schwer auf seinen Schultern. Schriftsteller möchte er gern sein, aber wir sehen ihn noch nicht einmal einen Fünfzeiler für irgendeine Zeitung verfassen. Arbeit geziemt sich nicht in Kreisen, für die Dasein gleichbedeutend mit Spektakel ist. Am Ende dieses dreistündigen Riesenwerkes lässt er sich einfach weitertreiben, ein Mädchen steht wissend lächelnd am Strand und winkt, endgültiger Abschied von der Verheißung eines anderen Lebens. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/12/la_dolce_vita_cover.jpg" alt="la_dolce_vita_cover" title="la_dolce_vita_cover" width="130" height="177" class="alignright size-full wp-image-5927" />Alle ikonisch gewordenen Bilder, die Gaststars und Auszeichnungen einmal außen vor gelassen: Fellinis größter Coup mit &#8220;La Dolce Vita&#8221; ist wohl der, dass er uns seinen Film als Anklage dessen verkauft, was er selbst repräsentiert.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> La Dolce Vita <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1960 <strong>Regie:</strong> Federico Fellini <strong>Darsteller:</strong> Marcello Mastroianni, Anita Ekberg, Anouk Aimée <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0053779/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00007163Y/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>8½</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 03:38:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Federico Fellini]]></category>
		<category><![CDATA[Marcello Mastroianni]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Welterfolg von &#8220;La Dolce Vita&#8221; lastete der Erwartungsdruck schwer auf Federico Fellini. Ein ganzes Jahr lang soll die Schaffenskrise angedauert haben. Doch dann kam der exzentrische Maestro auf eine Idee, die vor ihm so noch keiner hatte und machte diesen problematischen Entstehungsprozess selbst zum zentralen Thema. &#8220;8½&#8221; ist eine Forschungsreise ins eigene Ich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/otto_e_mezzo_scene.jpg" alt="otto_e_mezzo_scene" title="otto_e_mezzo_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2117" />Nach dem Welterfolg von &#8220;La Dolce Vita&#8221; lastete der Erwartungsdruck schwer auf Federico Fellini. Ein ganzes Jahr lang soll die Schaffenskrise angedauert haben. Doch dann kam der exzentrische Maestro auf eine Idee, die vor ihm so noch keiner hatte und machte diesen problematischen Entstehungsprozess selbst zum zentralen Thema. &#8220;8½&#8221; ist eine Forschungsreise ins eigene Ich, ein Seelenstriptease, der Filmgeschichte geschrieben hat. <span id="more-2116"></span>Erneut tritt Marcello Mastroianni als Fellinis Alter Ego auf: er spielt den notorisch ideenlosen Filmregisseur Guido Anselmi auf der verzweifelten Suche nach dem Kuss der Musen. Doch die ihn aufgeregt umschwirrenden Produzenten, Schauspieler, Drehbuchschreiber, Doktoren und Geliebten zementieren seine Inspirationsblockade nur und es sieht nicht so aus, als ob sein Film jemals zustande kommen würde. Letzten Endes tut er es doch &#8211; es ist der Film, den wir sehen. Erstmals in seiner Karriere bricht Fellini rigoros mit den Konventionen des klassischen Erzählkinos. Der ganze Film ist als gigantisches Panorama einer Seelenlandschaft angelegt, die Grenzen zwischen Wachzustand, Traum, Erinnerung und Phantasie verschwimmen. Ein derart progressiver Inhalt erfordert natürlich eine entsprechende Form. Und Fellini findet sie. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/otto_e_mezzo_cover.jpg" alt="otto_e_mezzo_cover" title="otto_e_mezzo_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-2118" />&#8220;8½&#8221; bietet bis ins kleinste Detail durchkomponierte, brilliante Schwarz/Weiß-Bilder, er ist trotz seiner inhaltlichen Fülle perfekt rhythmisiert und kann dank des Scores von Fellinis Hauskomponist Nino Rota auch in musikalischer Hinsicht glänzen. Ein stimmungsreiches, zeitloses Meisterwerk, dessen Bedeutung über die beiden gewonnenen Oscars aus dem Jahr 1963 weit hinausgeht.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> 8½ <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1963 <strong>Regie:</strong> Frederico Fellini <strong>Darsteller:</strong> Marcello Mastroianni, Claudia Cardinale, Anouk Aimée, Sandra Milo, Barbara Steele, Eddra Gale <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0056801/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000KZRL16/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p>
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		<title>Was?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 06:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Marcello Mastroianni]]></category>
		<category><![CDATA[Roman Polanski]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den Namen Polanski und Mastroianni verbindet der geneigte Cineast im Normalfall unterhaltsame Filmminuten &#8211; manchmal sogar mehr. Was der polnische Regiemeister hier abliefert entzieht sich aber jedwedem Verständnis und treibt einem regelrecht die Galle darüber hoch, dass er nach Filmen wie &#8220;Macbeth&#8221; und &#8220;Repulsion&#8221; auch nur auf die Idee kam, einen derart groben, pubertären [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/was_scene.jpg" alt="was_scene" title="was_scene" width="200" height="126" class="alignleft size-full wp-image-644" />Mit den Namen Polanski und Mastroianni verbindet der geneigte Cineast im Normalfall unterhaltsame Filmminuten &#8211; manchmal sogar mehr. Was der polnische Regiemeister hier abliefert entzieht sich aber jedwedem Verständnis und treibt einem regelrecht die Galle darüber hoch, dass er nach Filmen wie &#8220;Macbeth&#8221; und &#8220;Repulsion&#8221; auch nur auf die Idee kam, einen derart groben, pubertären Unfug abzufilmen. <span id="more-643"></span>Die Handlung: zu keinem Zeitpunkt überzeugend und eher eines schmierigen Sexfilmchens würdig. Die junge, zugegebenermaßen gutaussehende Nancy (Sydne Rome) gerät auf der Flucht vor drei paarungswütigen Halbstarken in die einladende Villa des Monsieur Noblart, wo sie Schutz und eine angemessene Bleibe findet. Dort trifft sie auf eine komische Gesellschaft, deren Mitglieder allesamt zu lange in der Sonne gewesen zu sein scheinen. Unsinnige Dialoge, die letzten Endes so oder so nur darauf hinaus laufen, Nancy in irgendeiner Weise an die Wäsche zu gehen, befördern dieses Werk in eine Region, durch die man seine Augen eigentlich nicht unbedingt hatte wandern lassen wollen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/was_cover.jpg" alt="was_cover" title="was_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-645" />Einzig der müde Playboy und Zuhälter Alex (Mastroianni) vermag es die ein oder andere amüsante Aktion zu starten &#8211; wie etwa das obskure Liebesspiel mit dem Tigerfell. Anscheinend muss jeder Regisseur mindestens einen grottenschlechten Film abdrehen – „Was?“ dürfte der absolute Tiefpunkt im Lebenswerk von Roman Polanski sein.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Che? <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1972 <strong>Regie:</strong> Roman Polanski <strong>Darsteller:</strong> Sidney Rome, Marcello Mastroianni <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0070913/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B000PC1MAA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Fellinis Stadt der Frauen</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 15:04:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Federico Fellini]]></category>
		<category><![CDATA[Marcello Mastroianni]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauen. Diesen faszinierenden Geschöpfen ist auch der lüsterne Schürzenjäger Snaporaz (Marcello Mastroianni) verfallen. Gelockt von den wohlproportionierten Reizen einer Zugbekanntschaft folgt er dieser &#8211; ohne groß nachzudenken &#8211; wohin in seine ungestüme Männlichkeit führt. Getrieben von Erinnerungen und Begierden, beginnt eine Odyssee der ganz besonderen Art, die unseren Casanova in so manche prekäre Situation bugsiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/stadt_der_frauen_scene.jpg" alt="stadt_der_frauen_scene" title="stadt_der_frauen_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-575" />Frauen. Diesen faszinierenden Geschöpfen ist auch der lüsterne Schürzenjäger Snaporaz (Marcello Mastroianni) verfallen. Gelockt von den wohlproportionierten Reizen einer Zugbekanntschaft folgt er dieser &#8211; ohne groß nachzudenken &#8211; wohin in seine ungestüme Männlichkeit führt. Getrieben von Erinnerungen und Begierden, beginnt eine Odyssee der ganz besonderen Art, die unseren Casanova in so manche prekäre Situation bugsiert. <span id="more-574"></span>Ob es sich nun um eine Horde schriller Emanzen handelt, oder das nicht ganz freiwillige Stelldichein mit einer altersgeilen Dame in einem Gewächshaus: seinen kultverdächtigen Schlachtruf &#8220;Smick-Smack, Smick-Smack&#8221; auf den Lippen, schafft es Snaporaz immer wieder aus der Klemme. Der Meister der Träume und des surrealen Moments, Federico Fellini, nimmt sich scheinbar spielend auch dieses alles andere als griffige Thema vor: Mannsein in Zeiten des Feminismus. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/stadt_der_frauen_cover.jpg" alt="stadt_der_frauen_cover" title="stadt_der_frauen_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-576" />Was andernorts in akademischer Trockenheit verhandelt wird, findet sich bei Fellini in überspitzter, ins Lächerliche gezogener Form wieder, so dass man des Öfteren an sich halten muss, um nicht laut loszulachen. Der unglaubliche starke, abgeklärte Marcello Mastroianni haucht dem smarten Macho Snaporaz auf so beeindruckende Weise Leben ein, dass man gepackt und gespannt mit ihm in die skurrilen Traumwelten Fellinis eintaucht.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> La città delle donne <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1980 <strong>Regie:</strong> Frederico Fellini <strong>Darsteller:</strong> Marcello Mastroianni, Ettore Manni <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0080539/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B000766XP8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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