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	<title>Movie Shack &#187; Maggie Gyllenhaal</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Frank</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2015 16:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Maggie Gyllenhaal]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Fassbender]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie heißt es doch so schön: Genie und Wahnsinn liegen eng beieinander. Ein Spruch, der insbesondere bei Künstlern jedweder Couleur seine berechtigte Anwendung findet &#8211; auch bei Musikern. Um einen Musiker der ganz besonderen Art geht es auch in &#8220;Frank&#8221;: Der titelgebende Held trägt nämlich fast über die gesamte Spielzeit einen riesigen Kunstkopf aus Pappe. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/10/frank_scene.jpg" alt="frank_scene" title="frank_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11402" />Wie heißt es doch so schön: Genie und Wahnsinn liegen eng beieinander. Ein Spruch, der insbesondere bei Künstlern jedweder Couleur seine berechtigte Anwendung findet &#8211; auch bei Musikern. Um einen Musiker der ganz besonderen Art geht es auch in &#8220;Frank&#8221;: Der titelgebende Held trägt nämlich fast über die gesamte Spielzeit einen riesigen Kunstkopf aus Pappe. <span id="more-11401"></span>Damit und anhand seines übrigen sonderlichen Gebarens zeigt der Film von Leonard Abrahamson vor allem eines: Kunst ist immer irgendwie auch krank und das Genie entspringt scheinbar nur zufällig dem hingebungsvollen, mal mehr, mal weniger kontrollierten Wahnsinn. Dabei bleibt offen, ob die daraus entstehende Kunst nun wirklich wahrhaftig oder einfach nur Schrott ist.</p>
<p>Das Chaos, das damit einhergeht, wird dabei ausgiebig in allerlei skurrilen Momenten festgehalten &#8211; absurd anmutende Instrumente werden erdacht und um die kreativen Energien freizusetzen, werden ebenso schräge Spiele gespielt und sich gemeinsam körperlich betätigt. Ob&#8217;s der Band und ultimativ dem Film hilft, bleibt ein wenig fraglich, da eine deutliche Wirkung des ganzen Treibens ausbleibt: Die neu erfundenen Instrumente finden nicht ihren Weg in die Musik und die Bandmitglieder bleiben bis auf den Neuling und Außenseiter Jon (Domhnall Gleeson) seltsam asozial gegenüber der Außenwelt und dennoch unausgesprochen harmonisch miteinander. Bis auf die Keyboarder, die immer in den Selbstmord getrieben werden. Für all die Sonderlichkeiten liefert &#8220;Frank&#8221; kaum Erklärungen und wenn man sich auf die Figuren und ihr Handeln als satirische Überzeichnungen (pseudo-) künstlerischer Freigeister einlässt, ist das auch zu verkraften. Dafür machen deren Macken und die vielen Episoden abseitiger Handlungen einfach nur für sich jede Menge Spaß und halten auch dann bei der Stange, wenn der Film zwischenzeitlich ähnlich nicht voranzukommen scheint, wie die Aufnahmen für das Album der Film-Band. </p>
<p>Der Film findet einen dankbar locker-leichten Ton in der Inszenierung, der von den gut aufgelegten Darstellern getragen wird. Allen voran Michael Fassbender, der sein Antlitz meist versteckt hält und mit tiefer Gesangsstimme und teils amüsanter Körpersprache überzeugt. Mal abgesehen von dem Kunstkopf, der sowieso schon das Highlight des Films darstellt und seinen Ursprung in einer realen Vorlage hat: Dem englischen Musiker und Komödianten Chris Sievey alias Frank Sidebottom. Neben Fassbender können sich noch Gleeson und eine wirklich miesgelaunte Maggie Gyllenhaal behaupten &#8211; letztere hat eigentlich einen undankbar unsympathischen Part, doch Gyllenhaal verleiht ihrer Figur ein tief verborgenes und tief empfundenes Mitgefühl für Frank.</p>
<p>&#8220;Frank&#8221; ist zu jeder Zeit ein gänzlich ungewöhnlicher Musiker-Film: Die Tunes der Band fangen wie schwerfällige Geräuschkulisse an und <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/10/frank_cover.jpg" alt="frank_cover" title="frank_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-11403" />entwickeln dann einen seltsam hypnotischen Groove und ansonsten ist das Werk ein kleines, kompaktes Päckchen voll unperfekter Schrägheit. Lediglich am Ende büßt er wegen seines eher halbherzigen psychologischen Erklärungsversuchs von seiner Faszination und seinem Spaß ein. Ist aber nicht so schlimm &#8211; &#8220;I love you all&#8221; singt Fassbender dann. Wir dich auch.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Frank <strong>Land:</strong> Uk, Irland, USA <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> Lenny Abrahamson <strong>Darsteller:</strong> Michael Fassbender, Domhnall Gleeson, Maggie Gyllenhaal <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1605717">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B011THV042/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>White House Down</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Mar 2014 16:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Channing Tatum]]></category>
		<category><![CDATA[Jamie Foxx]]></category>
		<category><![CDATA[Maggie Gyllenhaal]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Shakespeare-Krimi &#8220;Anonymus&#8221; kehrt Roland Emmerich zu seinem liebsten Steckenpferd zurück: actionreichem Überwältigungskino der eher nicht so anspruchsvollen Sorte. Eine Mischung aus &#8220;Stirb langsam&#8221; und schenkelklatschender Buddy-Komödie ist es diesmal geworden. Und weil der Mann nun mal nicht aus seiner Haut kann, wird in &#8220;White House Down&#8221; auch gleich noch der tiefstmögliche Kotau vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/03/white_house_down_scene.jpg" alt="white_house_down_scene" title="white_house_down_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10153" />Nach dem Shakespeare-Krimi &#8220;Anonymus&#8221; kehrt Roland Emmerich zu seinem liebsten Steckenpferd zurück: actionreichem Überwältigungskino der eher nicht so anspruchsvollen Sorte. Eine Mischung aus &#8220;Stirb langsam&#8221; und schenkelklatschender Buddy-Komödie ist es diesmal geworden. Und weil der Mann nun mal nicht aus seiner Haut kann, wird in &#8220;White House Down&#8221; auch gleich noch der tiefstmögliche Kotau vor dem aktuellen US-Präsidenten gemacht.<span id="more-10152"></span> Rein zufällig gerät ein Arbeitssuchender mit Patchwork-Familienproblemen (Channing Tatum) ins Herz einer sinistren Verschwörung, die nicht nur Washington D.C. in ein regelrechtes Schlachtfeld verwandelt, sondern das ganze Land in einen atomaren Konflikt zu stürzen droht. Seite an Seite mit dem Führer der freien Welt (Jamie Foxx) höchstselbst kann den Terroristen mit jeder Menge Feuerkraft und frechen Sprüchen aber gerade noch der Garaus gemacht werden. Dass Daddy dann so voll brüderlich mit dem superlässigen Landesvater down ist, finden natürlich auch Frau und Töchterchen ziemlich dufte. Am Ende liegt man sich wonneselig in den Armen und Emmerich, der Fuchs, drückt nochmal nach Kräften auf die Pathostube: <em>&#8220;our country is stronger than one house&#8221;</em> type of stuff. Sein Blick auf das Weiße Haus ist überhaupt voll kindlicher Bewunderung: wieviele Gänge das hier sind, und diese Möbel! Und die Organisation erst, das läuft ja alles wie geschmiert hier. Oh, und guck mal da, der Präsident schlendert auch vorbei, das ist ja vielleicht ein Netter&#8230; Formulieren wir es so: einem Film, der seinen Obama-Darsteller auch mal mit der Panzerfaust durch die Gegend ballern lässt, kann man das nicht wirklich zum Vorwurf machen. Dumm nur, dass er seine <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/03/white_house_down_cover.jpg" alt="white_house_down_cover" title="white_house_down_cover" width="130" height="194" class="alignright size-full wp-image-10154" />Zuschauer für nicht allzu intelligent hält und sämtliche Drehbuchwendungen einfach schon in der ersten Viertelstunde vorwegnimmt. So spult &#8220;White House Down&#8221; seine Reißbrettgeschichte dann halt einfach ohne Spannung runter &#8211; viel gebracht hätte es dem Gesamtwerk wohl ohnehin nicht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> White House Down <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Roland Emmerich <strong>Darsteller:</strong>  Channing Tatum, Jamie Foxx, Maggie Gyllenhaal <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2334879/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00EYZQF7Y/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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