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	<title>Movie Shack &#187; Luc Besson</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Colombiana</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Luc Besson]]></category>
		<category><![CDATA[Olivier Megaton]]></category>
		<category><![CDATA[Zoe Saldana]]></category>

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		<description><![CDATA[Luc Bessons beste Zeiten sind vorbei, und wenn der Regisseur von &#8220;Léon &#8211; Der Profi&#8221; oder &#8220;Das 5. Element&#8221; heute, egal in welcher Form auch immer, prominent auf dem Filmposter vertreten ist, muss das längst nicht mehr ein Garant für Qualität sein. Jüngstes Beispiel dafür ist &#8220;Colombiana&#8221;, bei der er als Produzent und Drehbuchautor mitgemischt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/09/colombiana_scene.jpg" alt="colombiana_scene" title="colombiana_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7113" />Luc Bessons beste Zeiten sind vorbei, und wenn der Regisseur von &#8220;Léon &#8211; Der Profi&#8221; oder &#8220;Das 5. Element&#8221; heute, egal in welcher Form auch immer, prominent auf dem Filmposter vertreten ist, muss das längst nicht mehr ein Garant für Qualität sein. Jüngstes Beispiel dafür ist &#8220;Colombiana&#8221;, bei der er als Produzent und Drehbuchautor mitgemischt hat. <span id="more-7112"></span>Hier werden mal wieder einige bekannte Rezepturen des Actionkinos miteinander vermengt und/oder als Anspielung mit in das Geschehen auf der Leinwand eingeflochten. Die Story ist irgendwie &#8220;Léon&#8221; am Anfang: Kleines Mädchen wird Zeugin der brutalen Abschlachtung ihrer Familie, sinnt auf Rache und möchte Killerin werden. Einen großen Zeitsprung später ist aus der kleinen Mathilde nun eine moderne Nikita geworden, die eiskalt, gerissen und präzise tötet. Tja, und irgendwie war es das auch schon. Die vermeintliche Figurentiefe wirkt, wenn sie überhaupt mal irgendwie angedeutet wird, ziemlich erzwungen; wirklich viel Zeit bekommt man als Zuschauer nicht, um mit der kleinen Cataleya, so ihr richtiger Name, warm zu werden, um die späteren Handlungen besser nachvollziehen zu können; die Exposition wird einfach schnell runtergenudelt. Und später, nun später ist einfach zu spät. Der Hauptfigur wird dabei eine kleine Liebesbeziehung angedichtet, die keinen Anfang und kein Ende hat und deshalb völlig überflüssig ist, weshalb der Film auch ohne durchgegangen wäre, und auch der obligatorische Handlungsstrang, in dem Beamte versuchen, das Killerbabe einfzufangen, wird zum Ende hin irgendwie recht unelegant wieder zu dem, was es auch ist: Eine kleine Nebensächlichkeit. Unaufhaltsam schreitet dabei der Plot wie seine Protagonistin voran, allerdings ohne jedwede Seele und ohne jeglichen Spannungsaufbau; selbst die wirklich krachigen Actionszenen sind rar gesät. Bei einer Erstürmung eines Hauses durch eine Armada schwer bewaffneter Polizeieinheiten (die an das Finale von &#8220;Léon&#8221; erinnert), fällt eigentlich kein Schuss, da man sich klammheimlich aus dem Staub macht. Und auch der große Showdown, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/09/colombiana_cover.jpg" alt="colombiana_cover" title="colombiana_cover" width="130" height="173" class="alignright size-full wp-image-7114" />der teilweise an Brain DePalmas &#8220;Scarface&#8221; erinnert, ist einfach so da, als hieße es, der Film müsse nun schnell enden. &#8220;Colombiana&#8221; ist insgesamt durchschnittliche B-Movie-Genrestückware, die allerhöchstens Actionpuristen zusagen könnte und unfassbar schnell vergessen ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Colombiana <strong>Land:</strong> USA, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Olivier Megaton <strong>Darsteller:</strong> Zoe Saldana, Michael Vartan, Callum Blue <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1657507/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000LC46M0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Adèle und das Geheimnis des Pharaos</title>
		<link>http://movie-shack.de/adele-und-das-geheimnis-des-pharaos.html</link>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 22:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Louise Bourgoin]]></category>
		<category><![CDATA[Luc Besson]]></category>
		<category><![CDATA[Mathieu Amalric]]></category>

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		<description><![CDATA[Was um alles in der Welt war DAS denn? Im Paris des Jahres 1911 plantJungjournalistin Adèle, den Leibarzt Ramses II. zum Leben zu erwecken, damit dieser das Leben ihrer Schwester rettet, die seit einem Tennisunfall mit einer Haarnadel im Kopf vor sich hin vegetiert. Ihr zur Seite steht ein verknöcherter, mit übersinnlichen Kräften ausgestatteter Dinosaurierforscher, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/05/adele_und_das_geheimnis_des_pharaos_scene.jpg" alt="adele_und_das_geheimnis_des_pharaos_scene" title="adele_und_das_geheimnis_des_pharaos_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6507" />Was um alles in der Welt war DAS denn? Im Paris des Jahres 1911 plantJungjournalistin Adèle, den Leibarzt Ramses II. zum Leben zu erwecken, damit dieser das Leben ihrer Schwester rettet, die seit einem Tennisunfall mit einer Haarnadel im Kopf vor sich hin vegetiert. <span id="more-6506"></span>Ihr zur Seite steht ein verknöcherter, mit übersinnlichen Kräften ausgestatteter Dinosaurierforscher, der soeben per Gedankenkraft einen Pterodactylus zum Schlüpfen gebracht hat und das durch die Stadt flatternde Urzeitgeschöpf nun unter aller Aufbietung all seiner Kräfte mental unter Kontrolle halten muss. &#8220;Arthur und die Minimoys&#8221; jetzt einmal außen vor gelassen: dieses an Stupidität kaum noch zu überbietende Abenteuerfilmchen dürfte der mit Abstand schwächste Film sein, der bislang unter Luc Bessons Regie entstanden ist. Da tut es auch nichts zur Sache, dass das Drehbuch auf einer Comicvorlage von Tardi beruht, man muss schließlich nicht alles verfilmen. Louise Bourgoin spielt Adèle als schnippische, besserwisserische Proto-Emanze, die in etwas so verkniffen daherkommt wie der maue Humor des Streifens, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/05/adele_und_das_geheimnis_des_pharaos_cover.jpg" alt="adele_und_das_geheimnis_des_pharaos_cover" title="adele_und_das_geheimnis_des_pharaos_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-6508" />der darüber hinaus vor allem durch seine völlig überholt wirkenden CGIs auffällt. &#8220;Adèle und das Geheimnis des Pharaos&#8221; ist krude, ohne Charme und Spannung und unterbietet damit problemlos sogar die &#8220;Mumie&#8221;-Trilogie aus amerikanischen Landen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Les aventures extraordinaires d&#8217;Adèle Blanc-Sec <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Luc Besson <strong>Darsteller:</strong> Louise Bourgoin, Mathieu Amalric, Gilles Lellouche <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1179025/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0043HINR8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Nikita</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 15:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Parillaud]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Renoir]]></category>
		<category><![CDATA[Luc Besson]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach ein bisschen Stoff steigen Nikita (Anne Parillaud) und ihre &#8220;Freunde&#8221; in einer Apotheke ein. Dem Besitzer gefällt das natürlich überhaupt nicht und so ist auch gleich die Polizei vor Ort, die den Laden mit ihren Pistolen und Gewehren säubert. Nikita überlebt &#8211; nachdem sie einen Cop abgeknallt hat. Aber statt lebenslänglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/03/nikita_scene.jpg" alt="nikita_scene" title="nikita_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6335" />Auf der Suche nach ein bisschen Stoff steigen Nikita (Anne Parillaud) und ihre &#8220;Freunde&#8221; in einer Apotheke ein. Dem Besitzer gefällt das natürlich überhaupt nicht und so ist auch gleich die Polizei vor Ort, die den Laden mit ihren Pistolen und Gewehren säubert. Nikita überlebt &#8211; nachdem sie einen Cop abgeknallt hat. Aber statt lebenslänglich in einer Zelle zu versauern, bekommt sie die Chance, fortan als Auftragskiller für die Regierung zu agieren. <span id="more-6334"></span>Zuvor muss aber aus diesem Junkie-Weibstück erst einmal wieder eine Frau und ein gut ausgebildeter &#8220;Bösemenschentöter&#8221; werden. Für diese Ausbildung nimmt sich Luc Besson definitiv zuviel Zeit. Klar, die obligatorischen Zweifel und Ängste, die Nikita ausstehen muss, wollen eben gewürdigt sein. Dazu hätte Anne Parillaud aber sympathischer spielen müssen. Stattdessen ist ihre Darstellung größtenteils völlig übertrieben und unglaubhaft, wie eigentlich die gesamte Story wie ein schlechter Witz wirkt und hinsichtlich der Inszenierung das ein oder andere Luftloch geschlagen wird. Selbstverständlich darf auch die übliche Liebesgeschichte nicht fehlen, die man so hinnimmt, abnickt und die einem letzten Endes genauso überflüssig vorkommt wie die teilweise miese musikalische Untermalung. In Ansätzen lässt Besson durchschimmern, wozu der Film in der Lage gewesen wäre. Sein wahres Können beweist er allerdings erst vier Jahre später mit &#8220;Léon &#8211; Der Profi&#8221;, der zumindest von der Thematik her ähnlich ist, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/03/nikita_cover.jpg" alt="nikita_cover" title="nikita_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-6336" />bei dem im Gegensatz zu &#8220;Nikita&#8221; aber alles passt. Zusätzlich verbindet die beiden Filme der Umstand, dass Jean Reno bereits hier einen kleinen Auftritt als Cleaner im Leon-Outfit hat, das spätere Meisterwerk, wenn man so will, also eine Weiterentwicklung dieses Charakters ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Nikita <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 1990 <strong>Regie:</strong> Luc Besson <strong>Darsteller:</strong> Anne Parillaud, Marc Duret, Patrick Fontana, Jean Reno <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0100263/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000AAM3EG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Angel-A</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 23:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Jamel Debbouze]]></category>
		<category><![CDATA[Luc Besson]]></category>

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		<description><![CDATA[André (Jamel Debbouze) ist schlicht ein Versager: er schuldet quasi ganz Paris Geld, hat keine Ahnung, wie er seine Rechnungen begleichen soll &#8211; und auch davon abgesehen sieht es alles andere als rosig für ihn aus. Viele Möglichkeiten bleiben einem da nicht, und so beschließt er, von einer schönen Brücke in die Seine zu springen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/angel_a_scene.jpg" alt="angel_a_scene" title="angel_a_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3969" />André (Jamel Debbouze) ist schlicht ein Versager: er schuldet quasi ganz Paris Geld, hat keine Ahnung, wie er seine Rechnungen begleichen soll &#8211; und auch davon abgesehen sieht es alles andere als rosig für ihn aus. Viele Möglichkeiten bleiben einem da nicht, und so beschließt er, von einer schönen Brücke in die Seine zu springen, um sein mickriges Leben zu beenden. Doch dort trifft er eine geheimnisvolle Schönheit (Rie Rasmussen), die ähnliches vorhat. <span id="more-3968"></span>Es kommt wie es kommen muss: die Geheimnisvolle stürzt sich in die Fluten, doch André rettet sie, indem er ihr mutig nachspringt. Fortan hat er im wahrsten Sinne des Wortes einen Schutzengel und alle Probleme scheinen wie weggewischt. Nun gilt es seinen größten Feind anzugehen, der kein Geringerer ist als er selbst. Luc Besson greift hier ein nicht sonderlich neues Thema auf, die Grundidee tauchte ja bereits 1946 in Frank Capra&#8217;s &#8220;Ist das Leben nicht schön?&#8221; auf. Ein Engel kommt auf die Erde um einen Menschen glücklich zu machen,  es legen sich Hindernisse in den Weg, die aber mit Humor und in diesem Fall Angel-As langen Beinen aus dem Weg geräumt werden. Im Himmel scheint es nicht allzu toll zu sein, anders lässt sich jedenfalls nicht erklären, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/03/angel_a_cover.jpg" alt="angel_a_cover" title="angel_a_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3970" />dass die Gottesboten immer wieder schon nach kurzer Zeit nicht mehr zurück und dauerhaft auf Erden sesshaft werden wollen. Unsagbar albern das Ganze, möchte man meinen. Zum Glück versteht Besson es die herrlichsten Schwarzweißbilder von Paris einzufangen und natürlich trägt auch das Gucci-Model Rasmussen seinen Teil dazu bei, dass zumindest dem Auge geschmeichelt wird.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Angel-A <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Luc Besson <strong>Darsteller:</strong> Jamel Debbouze, Rie Rasmussen <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0473753/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000L43A1Q/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der letzte Kampf</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 01:23:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Jean Reno]]></category>
		<category><![CDATA[Luc Besson]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal liegt die Welt nach einer großen Katastrophe öde und leer darnieder &#8211; die Ursache bleibt unbekannt. Kurioserweise hat nur eine Handvoll Männer überlebt, die sich zu allem Überfluss auch noch nicht riechen können. Die Zeiten des Fressens und Gefressenwerdens sind wieder da: jeder ist sich selbst der Nächste, das Schwache stirbt, das Starke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/der_letzte_kampf_scene.jpg" alt="der_letzte_kampf_scene" title="der_letzte_kampf_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2468" />Wieder einmal liegt die Welt nach einer großen Katastrophe öde und leer darnieder &#8211; die Ursache bleibt unbekannt. Kurioserweise hat nur eine Handvoll Männer überlebt, die sich zu allem Überfluss auch noch nicht riechen können. Die Zeiten des Fressens und Gefressenwerdens sind wieder da: jeder ist sich selbst der Nächste, das Schwache stirbt, das Starke überlebt. <span id="more-2467"></span>Der Mann (Pierre Jolviet) flüchtet in einem selbstgebauten Flugzeug vor einer Menschenhorde, die ihm den Garaus machen will. Das Vehikel stürzt ab, gerade noch so kommt er mit dem Leben davon. Fortan macht der Brutale (Jean Reno) aus unerfindlichen Gründen Jagd auf ihn. Nach einem verlorenen Kampf verletzt, macht er die Bekanntschaft des Arztes (Jean Bouise), zu dem sich eine Art Freundschaft entwickelt. Der neue Gefährte ist es auch, der ein Geheimnis hütet, das die Menschen wieder auf die rechte Spur bringen könnte. In Luc Bessons schwarzweiß gefilmten Regiedebüt lassen sich viele nette kleine Ideen und ironische Anspielungen finden. Den Schauspielern gönnt er dabei so gut wie keinen Dialog, laut Drehbuch hat das Unglück hat den Menschen die Fähigkeit zu sprechen genommen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/der_letzte_kampf_cover.jpg" alt="der_letzte_kampf_cover" title="der_letzte_kampf_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-2469" />Die postapokalyptische Szenerie weckt Erinnerungen an bekannte Endzeitfilme wie &#8220;Malville&#8221;, &#8220;Omega Mann&#8221; und ähnliches. Und auch &#8220;Der letzte Kampf&#8221; wäre sicherlich ein Klassiker des Science-Fiction-Genres geworden, wenn der Musikverantwortliche Eric Serra seinen Score den düsteren, lebensfeindlichen Bildern angepasst hätte &#8211; und nicht irgendeiner Obi-Werbung aus den 80er Jahren.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Le dernier combat <strong>Land:</strong> Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1983 <strong>Regie:</strong> Luc Besson <strong>Darsteller:</strong> Pierre Jolivet, Jean Reno, Jean Bouise, Fritz Wepper, Christiane Krüger <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0085426/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002B4GFT8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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