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	<title>Movie Shack &#187; Liv Ullmann</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Passion</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 21:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Bibi Andersson]]></category>
		<category><![CDATA[Ingmar Bergman]]></category>
		<category><![CDATA[Liv Ullmann]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit &#8220;Passion&#8221; beschließt Ingmar Bergman die sogenannte Fårö-Trilogie. &#8220;Die Stunde des Wolfes&#8221;, &#8220;Schande&#8221; und eben dieses 1969 erschienene Werk haben einiges gemeinsam. Max von Sydow und Liv Ullmann spielen die Paare, die von Bergman genauestens beobachtet werden. Auch die karge Landschaft bildet eine weitere offensichtliche Gemeinsamkeit, ebenso wie das Thema: Beziehungen im Ausnahmezustand. Die große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/passion_scene.jpg" alt="passion_scene" title="passion_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8327" />Mit &#8220;Passion&#8221; beschließt Ingmar Bergman die sogenannte Fårö-Trilogie. &#8220;Die Stunde des Wolfes&#8221;, &#8220;Schande&#8221; und eben dieses 1969 erschienene Werk haben einiges gemeinsam. Max von Sydow und Liv Ullmann spielen die Paare, die von Bergman genauestens beobachtet werden. Auch die karge Landschaft bildet eine weitere offensichtliche Gemeinsamkeit, ebenso wie das Thema: Beziehungen im Ausnahmezustand.<span id="more-8326"></span> Die große Besonderheit von &#8220;Passion&#8221; ist, dass Farbe ins Spiel gebracht wurde. Damit besteht natürlich die Möglichkeit, Dinge anders zu betonen, man denke nur an die Wirkung von Blut im Vergleich zum Schwarzweißfilm. Andreas Winkelman (Max von Sydow) lebt zurückgezogen auf einem kleinen Hof, auf dem es kaum Spannendes zu geben scheint. Diese selbstgewählte Isolation hat natürlich ihre psychischen Gründe, eine Heilung bzw. eine Lösung des Problems scheint es indes nicht zu geben. Auch als er Anna Fromm (Liv Ullmann) kennenlernt, schafft er es letzten Endes nicht, aus dem kruden Teufelskreis aus Selbstmitleid, Hass und Sinnleere zu entkommen. Anna und Andreas wirken wie zwei verwundete Tiere, unfähig eine wirkliche Bindung einzugehen, auch wenn dies auf den ersten Blick anders auszusehen vermag. Diesen Kampf fängt Bergman abermals unverkennbar meisterhaft ein. Auch kleinere Nebenszenerien wie der Umstand, das ein Tierquäler auf der Insel sein Unding treibt oder das Aufeinandertreffen mit dem <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/passion_cover.jpg" alt="passion_cover" title="passion_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-8328" />misanthropisch angehauchten Architekten Elis, wirken sinnig und garantieren nicht zuletzt die nötige Tiefe und mehrere Interpretationsmöglichkeiten. Insgesamt dürfte diese Trilogie in der gesamten Filmgeschichte der stärkste Beitrag zu diesem Thema sein, das Ansehen aller Teile lohnt allemal.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> En passion <strong>Land:</strong> Schweden <strong>Jahr:</strong> 1969 <strong>Regie:</strong> Ingmar Bergman <strong>Darsteller:</strong> Liv Ullmann, Bibi Andersson, Max von Sydow <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0064793/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000BD9QVU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Eleonore</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 12:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Liv Ullmann]]></category>
		<category><![CDATA[Michel Piccoli]]></category>
		<category><![CDATA[Ornella Muti]]></category>

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		<description><![CDATA[Regisseur Juan Luis Bunuel zaubert mit &#8220;Eleonore&#8221; (1975) einen nicht uninteressanten, nennen wir es einmal, Historienfilm mit starkem Märcheneinschlag aus dem Hut hervor. Historische Fakten findet man hier kaum, vielmehr eine Art volkstümliche Erzählung. Stören tut das nicht, da zumindest einmal ein neuer Blick riskiert wird, ohne gleich völlig ins Fantastische abzudriften. Die Geschichte spielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/03/eleonore_scene.jpg" alt="eleonore_scene" title="eleonore_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7851" />Regisseur Juan Luis Bunuel zaubert mit &#8220;Eleonore&#8221; (1975) einen nicht uninteressanten, nennen wir es einmal, Historienfilm mit starkem Märcheneinschlag aus dem Hut hervor. Historische Fakten findet man hier kaum, vielmehr eine Art volkstümliche Erzählung. Stören tut das nicht, da zumindest einmal ein neuer Blick riskiert wird, ohne gleich völlig ins Fantastische abzudriften. <span id="more-7850"></span>Die Geschichte spielt irgendwann einmal im Hoch- bis Spätmittelalter: der Gutsherr Richard (Michel Piccoli) besitzt einen nicht zu verachtenden Reichtum und eine Frau, die er bedingungslos anbetet. Nun stirbt diese große Liebe bei einem Reitunfall. Es wird aber<br />
am gleichen Tag noch geheiratet und die Jahre ziehen ins Land. Zwei Söhne werden geboren nur vergessen kann Richard seine erste Frau Eleonore (Liv Ullmann) leider nicht. Da taucht plötzlich ein seltsamer Wanderer wie aus dem Nichts auf der Bildfläche auf und bietet Richard die Möglichkeit seine Frau aus dem Totenreich zurück zu bringen. Das Experiment gelingt und der Gutsherr hat seine Eleonore zurück, die nun aber permanent nach frischem Kinderblut dürstet und so eine nicht zu stoppende Lawine von Ereignissen los tritt. Nicht nur die Story bietet Abwechslung zum sonstigen Durchschnitt der oft genauso wenig historisch wirkenden Filme dieses Genres. Vor allem die sehr ruhige, bedachte Stimmung und die weiten (wahrscheinlich spanischen) Landschaften bieten einen gelungenen Rahmen. Trotz des gemächlichen Erzähltempos verkommt &#8220;Eleonore&#8221; nicht zu einem typischen Arthausfilm &#8211; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/03/eleonore_cover.jpg" alt="eleonore_cover" title="eleonore_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-7852" />wenngleich einige Elemente durchaus vorhanden sind &#8211; sondern findet vielmehr seine eigene Sprache und Ausdrucksform. Eine nette kleine Produktion für jeden, der mit dem Genre etwas anfangen kann und dabei offen für einen Blick über den Tellerrand ist.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Leonor <strong>Land:</strong> Spanien, Frankreich, Italien <strong>Jahr:</strong> 1975 <strong>Regie:</strong> Juan Luis Buñuel <strong>Darsteller:</strong> Michel Piccoli, Liv Ullmann, Ornella Muti <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0073278/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003ZKQH9A/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Szenen einer Ehe</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 15:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Bibi Andersson]]></category>
		<category><![CDATA[Erland Josephson]]></category>
		<category><![CDATA[Ingmar Bergman]]></category>
		<category><![CDATA[Liv Ullmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Ingmar Bergman dürfte wohl der erste Regisseur sein, der dem Thema der Ehe soviel Platz und Zeit einräumte. Auch wenn auf den ersten Blick alles in Ordnung zu sein scheint: glatt läuft bei dem gezeigten Paar beileibe nicht alles. Da gibt es Auf und Abs, Dinge kommen zur Sprache, die besser nie ans Tageslicht befördert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/szenen_einer_ehe_scene.jpg" alt="szenen_einer_ehe_scene" title="szenen_einer_ehe_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6792" />Ingmar Bergman dürfte wohl der erste Regisseur sein, der dem Thema der Ehe soviel Platz und Zeit einräumte. Auch wenn auf den ersten Blick alles in Ordnung zu sein scheint: glatt läuft bei dem gezeigten Paar beileibe nicht alles. Da gibt es Auf und Abs, Dinge kommen zur Sprache, die besser nie ans Tageslicht befördert worden wären. <span id="more-6791"></span>Bald schon bekommt das halbwegs glückliche Beisammensein von Marianne (Liv Ullmann) und Ehemann Johan (Erland Josephson) allerdings Risse, die nicht mehr zu kitten sind. Im Laufe dieses Monologmarathons &#8211; in der Kinofassung geht der Film 163 Minuten &#8211; tun sich dann natürlich auch die menschlichen Abgründe auf, für die Bergman so bekannt ist. Trotzdem entwickelt das Psychogramm nie die Spannung und Tiefe seiner großen Werke. Erfolg war Bergman dennoch beschieden: als mehrteiliger Fernsehfilm konzipiert und somit einem Millionenpublikum zugänglich, schlug &#8220;Szenen einer Ehe&#8221; seinerzeit ein wie eine Bombe und überzeugte Kritiker wie Zuschauer. Dies dürfte dem leichten, da allseits bekannten und nachvollziehbaren Thema zuzuschreiben sein, das in dieser Offenheit vor 1973 wohl noch nicht in der Flimmerkiste zu gewesen war. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/szenen_einer_ehe_cover.JPG" alt="szenen_einer_ehe_cover" title="szenen_einer_ehe_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-6793" />Aus heutiger Sicht lässt sich all dem nur noch wenig abgewinnen, da der Film im Gegensatz zu den meisten anderen Werken des Schweden alles andere als zeitlos ist. Seltsam bieder und altbacken wirken selbst die Dialoge, die sonst ja Bergmans besondere Stärke sind.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Scener ur ett äktenskap <strong>Land:</strong> Schweden <strong>Jahr:</strong> 1973 <strong>Regie:</strong> Ingmar Bergman <strong>Darsteller:</strong> Liv Ullmann, Erland Josephson, Bibi Andersson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0070644/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0032DB1V4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Schande</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 03:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ingmar Bergman]]></category>
		<category><![CDATA[Liv Ullmann]]></category>
		<category><![CDATA[Max von Sydow]]></category>

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		<description><![CDATA[In &#8220;Die Stunde des Wolfs&#8221; und &#8220;Passion&#8221; schickt er seine Stammschauspieler Liv Ullmann und Max von Sydow in den Wahnsinn, diesmal lässt Ingmar Bergman einen Krieg über sie hereinbrechen. Oder, besser: in ihnen ausbrechen. Denn die Kampfhandlungen interessieren hier nur am Rande, man macht sich noch nicht einmal die Mühe, die Kriegsparteien zu benennen. Stattdessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/schande_scene.jpg" alt="schande_scene" title="schande_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2349" />In &#8220;Die Stunde des Wolfs&#8221; und &#8220;Passion&#8221; schickt er seine Stammschauspieler Liv Ullmann und Max von Sydow in den Wahnsinn, diesmal lässt Ingmar Bergman einen Krieg über sie hereinbrechen. Oder, besser: <em>in</em> ihnen ausbrechen. Denn die Kampfhandlungen interessieren hier nur am Rande, man macht sich noch nicht einmal die Mühe, die Kriegsparteien zu benennen. Stattdessen liegt Bergmans Konzentration einmal mehr ganz auf der psychologischen Ebene. <span id="more-2348"></span>Das führt dazu, dass die Rahmenhandlung bisweilen einen etwas konfusen, verworrenen Eindruck macht. Die äußere Situation ist unbeständig, immer wieder kommt es zu abrupten Zeitsprüngen, ständig ändern sich die Fronten. Andererseits wird so die seelische Zerüttung der Protagonisten zum roten Faden des Films: je weiter die Handlung fortschreitet, desto mehr verhärten sich die Gesichter, desto rudimentärer werden die Beziehungsformen. Am Ende verstummen sie beide, da gibt nur noch Schuld und Schmerz. Vor allem die letzten dreißig Minuten des Films sind meisterhaft gefilmt und beweisen, dass man mit einfachsten Mitteln manchmal alles sagen kann. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/schande_cover.jpg" alt="schande_cover" title="schande_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-2350" />Mit einer Handvoll Mitflüchtlinge in einem alten Fischerkahn sitzend, treibt das geschundene Ehepaar durch ein Meer von Leichen auf die offene See, ins Ungewisse hinaus &#8211; eine Szene wie aus einem von Dantes Höllenkreisen. Insgesamt wäre &#8220;Schande&#8221; sicher noch ausbaufähig gewesen, aber in solchen Momenten ist der Film Bergman-Kino in seiner reinsten Form.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Skammen <strong>Land:</strong> Schweden <strong>Jahr:</strong> 1968 <strong>Regie:</strong> Ingmar Bergman <strong>Darsteller:</strong> Liv Ullmann, Max von Sydow, Gunnar Björnstrand <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0063611/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000E8RAYM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Persona</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 02:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Ingmar Bergman]]></category>
		<category><![CDATA[Liv Ullmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Elisabeth Vogler (Liv Ullmann), eine bekannte Schauspielerin, verstummt ohne Vorwarnung mitten in einer Vorstellung. Körperlich und geistig ist sie absolut im Soll &#8211; dies prognostizieren zumindest die Ärzte -, so dass es keinen Grund gibt, sie länger im Krankenhaus oder der Psychiatrie zu behalten. Zur Genesung wird Elisabeth mit der unbekümmerten Krankenschwester Alma (Bibi Anderson) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/persona_scene.jpg" alt="persona_scene" title="persona_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2130" />Elisabeth Vogler (Liv Ullmann), eine bekannte Schauspielerin, verstummt ohne Vorwarnung mitten in einer Vorstellung. Körperlich und geistig ist sie absolut im Soll &#8211; dies prognostizieren zumindest die Ärzte -, so dass es keinen Grund gibt, sie länger im Krankenhaus oder der Psychiatrie zu behalten. Zur Genesung wird Elisabeth mit der unbekümmerten Krankenschwester Alma (Bibi Anderson) auf eine kleine abgelegene Insel geschickt. <span id="more-2129"></span>Hier soll sie zu sich finden und, wenn möglich, auch wieder zum Sprechen animiert werden. Ein weiteres Mal schickt sich Ingmar Bergman an, tief in die menschliche Psyche und Seele einzutauchen. Perfekt beschreibt er die Charaktere seiner Protagonistinnen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Zum besseren Verständnis des Geschehens und der jeweiligen Gemütszustände bedient er sich interessanter Bilder, die, immer wieder mit verstörender Musik unterlegt, die Handlung kreuzen und ihren Höhepunkt im finalen Monolog, einem wahren Geniestreich, finden. &#8220;Persona&#8221; ist mit Sicherheit kein einfach zu verstehender Film, den man mal eben so mitnimmt. Ganz im Gegenteil dürften wohl mehrere Sichtungen vonnöten sein, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/09/persona_cover.jpg" alt="persona_cover" title="persona_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-2131" />um das Werk in seiner ganzen Komplexität zu begreifen. Gerade diese Vielschichtigkeit macht aber auch einen herausragenden Film aus, vor allem, wenn das Ganze auch wirklichen Sinn macht und mehr bietet als eine zwar kunstvolle, aber mit Inhaltsleere geschlagene Story. &#8220;Persona&#8221; ist ein meisterhaftes Psychogramm, wie es kein zweites gibt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Persona <strong>Land:</strong> Schweden <strong>Jahr:</strong> 1966 <strong>Regie:</strong> Ingmar Bergman <strong>Darsteller:</strong> Bibi Andersson, Liv Ullmann, Gunnar Björnstrand <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0060827/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0007GDU6S/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p>
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		<title>Von Angesicht zu Angesicht</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 03:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
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		<description><![CDATA[Menschen, die dem Wahnsinn verfallen, tauchen in den Werken von Ingmar Bergman immer wieder auf. Im Gegensatz zu &#8220;Die Stunde des Wolfs&#8221; oder &#8220;Wie in einem Spiegel&#8221; leidet dieser 1976 entstandene Film jedoch eher an seiner bleischweren Atmosphäre und der betont langsamen Erzählweise. Die Bergman-Muse Liv Ullmann ist Dr. Jenny Isaksson, eine auf den ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/von_angesicht_zu_angesicht_scene.jpg" alt="von_angesicht_zu_angesicht_scene" title="von_angesicht_zu_angesicht_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1465" />Menschen, die dem Wahnsinn verfallen, tauchen in den Werken von Ingmar Bergman immer wieder auf. Im Gegensatz zu &#8220;Die Stunde des Wolfs&#8221; oder &#8220;Wie in einem Spiegel&#8221; leidet dieser 1976 entstandene Film jedoch eher an seiner bleischweren Atmosphäre und der betont langsamen Erzählweise. <span id="more-1464"></span>Die Bergman-Muse Liv Ullmann ist Dr. Jenny Isaksson, eine auf den ersten Blick mit beiden Beinen im Leben stehende Psychiaterin, die in immer kürzeren Abständen von Albträumen und Wahnattacken heimgesucht wird. Am vorläufigen Ende des Leidensweges steht ein Selbstmordversuch. Ihre gewohnt intensive Darstellung brachte Ullmann ihrerzeit gar eine Oscar-Nominierung ein, doch kann auch sie trotz starkem Schauspielpartner (Erland Josephson) und einiger bedrückend guter Szenen wenig gegen das trockene, sperrige Drehbuch ausrichten. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/von_angesicht_zu_angesicht_cover.jpg" alt="von_angesicht_zu_angesicht_cover" title="von_angesicht_zu_angesicht_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-1466" />Wie immer bei Bergman hat auch &#8220;Von Angesicht zu Angesicht&#8221; wieder eine stark selbsttherapeutische Note, der Schwede hegte bekanntlich seit eh und je eine gewisse Vorliebe dafür, sich in den dunklen Frauenfiguren seiner Filme selbst zu reflektieren. In diesem Fall lässt einen das aber eher kalt: wieder einmal zeigt sich, dass die 70er Jahre nicht gerade das stärkste Bergman-Jahrzehnt waren.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Ansikte mot ansikte <strong>Land:</strong> Schweden <strong>Jahr:</strong> 1976 <strong>Regie:</strong> Ingmar Bergman <strong>Darsteller:</strong> Liv Ullmann, Erland Josephson, Gunnar Björnstrand <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0074147/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B0023ZJP3I/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Schlangenei</title>
		<link>http://movie-shack.de/das-schlangenei.html</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 10:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[David Carradine]]></category>
		<category><![CDATA[Ingmar Bergman]]></category>
		<category><![CDATA[Liv Ullmann]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Es ist wie bei einem Schlangenei: durch die dünne Membran sieht man bereits das vollständig ausgebildete Reptil&#8221;. Das ist der zentrale Satz in diesem düsteren, für Ingmar Bergman ungewöhnlich politischen Film. Eine etwas wackelige Thrillerhandlung dient als Gerüst für eine Analyse der deutschen Gesellschaft anno 1923 &#8211; zehn Jahre vor Hitlers Machtergreifung. Arbeitslosigkeit, Inflation, politischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/das_schlangenei_scene.jpg" alt="das_schlangenei_scene" title="das_schlangenei_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1086" />&#8220;Es ist wie bei einem Schlangenei: durch die dünne Membran sieht man bereits das vollständig ausgebildete Reptil&#8221;. Das ist der zentrale Satz in diesem düsteren, für Ingmar Bergman ungewöhnlich politischen Film. Eine etwas wackelige Thrillerhandlung dient als Gerüst für eine Analyse der deutschen Gesellschaft anno 1923 &#8211; zehn Jahre vor Hitlers Machtergreifung. <span id="more-1085"></span>Arbeitslosigkeit, Inflation, politischer Extremismus und blanke Angst grassieren in der aus den Fugen geratenen Weimarer Republik. Der amerikanisch-jüdische Zirkusartist Abel Rosenberg gerät unter Mordverdacht, nachdem mehrere Leute aus seinem Umfeld auf grausame Weise ums Leben kommen. Mehr zufällig als gewollt kommt er hinter das schreckliche Geheimnis eines merkwürdigen Krankenhauses. Auch wenn &#8220;Das Schlangenei&#8221; am Ende mit einer krassen Wendung überrascht: die Spannung steht hier nicht im Vordergrund. Bergman zieht es vor ein Stimmungsbild zu zeichnen, die Kamera durch Suppenküchen, Bordelle und Polizeistuben schweifen zu lassen. Das Setting ist gut gelungen und insgesamt sind hier wohl mehr Statisten zu sehen als in allen anderen Filmen des Schweden zusammen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/das_schlangenei_cover.jpg" alt="das_schlangenei_cover" title="das_schlangenei_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-1087" />Hauptdarsteller David Carradine und die leicht überagierende Liv Ullmann als einziges Nervenbündel von Schwester liefern eine solide Vorstellung ab. Nicht der beste Bergman-Film, aber schon allein aufgrund der Schlusssequenz sehenswert.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Serpent&#8217;s Egg <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1977 <strong>Regie:</strong> Ingmar Bergman <strong>Darsteller:</strong> David Carradine, Liv Ullmann, Heinz Bennent <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0076686/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000BSNH7E/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Stunde des Wolfs</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 11:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstfilm]]></category>
		<category><![CDATA[Ingmar Bergman]]></category>
		<category><![CDATA[Liv Ullmann]]></category>
		<category><![CDATA[Max von Sydow]]></category>

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		<description><![CDATA[Im alles andere als einfach zugänglichen Gesamtwerk von Ingmar Bergman nimmt &#8220;Vargtimmen&#8221; noch einmal eine Sonderstellung ein. Diesmal ist der Bruch mit der traditionellen Erzähltechnik total: &#8220;Die Stunde des Wolfs&#8221; erzählt nicht von Punkt A nach Punkt B, sondern will als Bebilderung eines psychischen Extremzustandes verstanden sein. Bergmans These: je mehr Zeit zwei Menschen miteinander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/die_stunde_des_wolfs_scene.jpg" alt="die_stunde_des_wolfs_scene" title="die_stunde_des_wolfs_scene" width="200" height="112" class="alignleft size-full wp-image-430" />Im alles andere als einfach zugänglichen Gesamtwerk von Ingmar Bergman nimmt &#8220;Vargtimmen&#8221; noch einmal eine Sonderstellung ein. Diesmal ist der Bruch mit der traditionellen Erzähltechnik total: &#8220;Die Stunde des Wolfs&#8221; erzählt nicht von Punkt A nach Punkt B, sondern will als Bebilderung eines psychischen Extremzustandes verstanden sein. <span id="more-437"></span>Bergmans These: je mehr Zeit zwei Menschen miteinander verbringen, desto mehr gleichen sich ihre Innenwelten aneinander an. Um das zu zeigen, schickt er Max von Sydow und Liv Ullmann auf eine wahre Höllenfahrt in die Tiefen der Seele. Es gibt Bilder in diesem Film, die man nicht mehr vergisst. Der vom Stummfilm inspirierte, überkontrastiert gefilmte und mit geisterhafter atonaler Musik unterlegte Mord an einem Jungen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/05/die_stunde_des_wolfs_cover.jpg" alt="die_stunde_des_wolfs_cover" title="die_stunde_des_wolfs_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-431" />Die einer Wahnvorstellung entsprungene, bizarre Abendgesellschaft in einem weitläufigen, finsteren Schloss. Eine alte Frau, die sich das Gesicht abzieht. Völlig neu kontextualisierte Horrormotive. Und schließlich: der mehr und mehr anschwellende Wahn in den Augen von Sydows. Dies alles macht &#8220;Vargtimmen&#8221; zu einem extrem beklemmenden Geisterstück &#8211; so abgründig war selbst Bergman selten.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Vargtimmen <strong>Land:</strong> Schweden <strong>Jahr:</strong> 1968 <strong>Regie:</strong> Ingmar Bergman <strong>Darsteller:</strong> Max von Sydow, Liv Ullmann <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0063759/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B000DZIE5U/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&nbsp;</p>
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