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	<title>Movie Shack &#187; Liam Neeson</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>The Grey &#8211; Unter Wölfen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 17:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Dermot Mulroney]]></category>
		<category><![CDATA[Liam Neeson]]></category>

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		<description><![CDATA[Hoch droben im Norden Alaskas wird nach Erdöl gebohrt. Weit ist das Land, voller Natur, Wildnis und schier endloser Kälte und Schneefall. Also kein Ort für Weicheier, sondern für wahre Mannsbilder, die Schnaps statt Wasser saufen und Bartrasierer für eine völlig überflüssige Erfindung halten. Zum Schutz der Arbeiter gegen wilde Tiere gibt es Jäger wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/12/the_grey_scene.jpg" alt="the_grey_scene" title="the_grey_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10912" />Hoch droben im Norden Alaskas wird nach Erdöl gebohrt. Weit ist das Land, voller Natur, Wildnis und schier endloser Kälte und Schneefall. Also kein Ort für Weicheier, sondern für wahre Mannsbilder, die Schnaps statt Wasser saufen und Bartrasierer für eine völlig überflüssige Erfindung halten. Zum Schutz der Arbeiter gegen wilde Tiere gibt es Jäger wie John (Liam Nesson), der mit scharfem Auge und flinkem Finger am Abzug die umherziehenden Wölfe über den Haufen knallt. <span id="more-10911"></span>Aber Glückauf, man muss nicht ewig an diesem Ort bleiben und so fliegen John und seine raubeinigen Kollegen alsbald gen Heimat. Doch nicht nur am Boden geht es wild zu, sondern auch in der Luft &#8211; in Form eines Sturmes und ordentlicher Turbulenzen, die den Flieger zum Absturz bringen. Die Wenigen, die Überleben, sehen sich nun mit mehreren Problemen konfrontiert. Kein Essen. Es ist eisig kalt. Weit und breit gibt es nichts, was auch nur im Ansatz auf menschliches Leben hinweist. Und brauchbare Ausrüstung fehlt sowieso. Das größte Problem aber sind die Wölfe. Wer dabei an den braven Wolf aus Rotkäppchen denkt, liegt wahrlich weit daneben. Vielmehr gleichen diese Biester dem Fenriswolf aus der sagenhaften nordischen Mythologie. Bestien, die nach und nach die wenigen Überlebenden dezimieren &#8211; da können sie noch so schnell rennen. Warum die Viecher so aggressiv sind und von Regisseur Joe Carnahan (&#8221;Smoking&#8217; Aces&#8221;, &#8220;Das A-Team&#8221;) so absolut unrealistisch dargestellt werden, dient wohl lediglich dem schmalbrüstigen Spannungsbogen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/12/the_grey_cover.jpg" alt="the_grey_cover" title="the_grey_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-10913" />Denn wo bleibt denn die Spannung, wenn man genau weiß, das hinter jeder Biege Isegrim darauf lauert, sein nächstes Opfer zu zerfleischen? Kein total schlechter Film. Aber keiner, der einen in irgendeiner Weise berührt. Dafür ist &#8220;The Grey&#8221; schlicht zu unrealistisch.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Grey <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Joe Carnahan <strong>Darsteller:</strong> Liam Neeson, Dermot Mulroney, Frank Grillo <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1601913/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B007U18SFG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>A Million Ways to Die in the West</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2014 13:53:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Charlize Theron]]></category>
		<category><![CDATA[Liam Neeson]]></category>
		<category><![CDATA[Seth MacFarlane]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon &#8220;Family Guy&#8221; war und ist noch immer etwas seltsam zwischen die Stühle gefallenes: Er will derber sein als &#8220;Die Simpsons&#8221;, aber gleichzeitig ist er noch meilenwert entfernt vom satirischen Anarchismus von &#8220;South Park&#8221;. Man wäre gerne auch so toll, frech und kontrovers, aber unterm Strich sind Peter Griffin und Konsorten weder so liebenswert wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/a_million_ways_to_die_in_the_west_scene.jpg" alt="a_million_ways_to_die_in_the_west_scene" title="a_million_ways_to_die_in_the_west_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10366" />Schon &#8220;Family Guy&#8221; war und ist noch immer etwas seltsam zwischen die Stühle gefallenes: Er will derber sein als &#8220;Die Simpsons&#8221;, aber gleichzeitig ist er noch meilenwert entfernt vom satirischen Anarchismus von &#8220;South Park&#8221;. Man wäre gerne auch so toll, frech und kontrovers, aber unterm Strich sind Peter Griffin und Konsorten weder so liebenswert wie Homer und Familie, noch so schockierend ehrlich wie Kyle, Stan, Eric und Kenny. Ein echter Möchtegern also. <span id="more-10365"></span>Seth McFarlane, der Macher, ist ebenso einer. Einer, der pseudoselbstironisch mit sich erst als den &#8220;Typen der &#8216;Family Guy&#8217; gemacht hat&#8221; wirbt und jetzt dasselbe noch mal macht. Dieses mal ist er &#8220;der Typ, der &#8216;Ted&#8217; gemacht hat&#8221;. Hurra. Fantastische Referenzen also, die Mr. verzweifelt komischer Selbstdarsteller vorzuweisen hat. Natürlich sitzt dieses Riesentalent leider nicht nur auf dem Regiestuhl, sondern hat sich mal eben selbst als Hauptrolle engagiert, damit ein Jeder sehen kann, was für ein lustiges Kerlchen er doch ist. Schade nur, dass er es nicht ist. Erstaunlich oft während der viel zu vielen Minuten, die dieser Schrott andauert, hat man den Eindruck, McFarlane würde seinen eigenen Film zerreden. Überhaupt ist die Gagdichte erstaunlich gering, ein Witz alle gefühlte 5 Minuten ist schlicht und ergreifend zu wenig. Und dann, ja dann, fällt dem Film nichts besseres ein als die übliche Parade an Körperausdünstungen und -ausscheidungen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/06/a_million_ways_to_die_in_the_west_cover.jpg" alt="a_million_ways_to_die_in_the_west_cover" title="a_million_ways_to_die_in_the_west_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-10367" />jedweder Art, seien es Menschenkot, Menschensperma oder Ziegenurin. Oder ein Blümchen im Hintern von Liam Neeson. Zwei halbwegs gelungene Cameos können den Film auch nicht retten und über die Story zu schreiben hat der Rezensent gerade auch keine Lust mehr. Schade um alle Beteiligten. Außer um McFarlane.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> A Million Ways to Die in the West <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2014 <strong>Regie:</strong> Seth MacFarlane <strong>Darsteller:</strong> Seth MacFarlane, Charlize Theron, Liam Neeson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt2557490/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00KGRTYZ4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Gangs of New York</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 17:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Cameron Diaz]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Day-Lewis]]></category>
		<category><![CDATA[Leonardo DiCaprio]]></category>
		<category><![CDATA[Liam Neeson]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Scorsese]]></category>

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		<description><![CDATA[Amsterdam Vallon (Leonardo Di Caprio) ist ein gebranntes Kind: mit eigenen Augen musste er mitansehen, wie sein Vater während eines Gangkrieges in den frühen Jahren von New York (1846) getötet wurde. Selbst die vielen darauffolgenden Jahre in einem Heim können ihn nicht von seinen Racheplänen umbringen. Zu seinem Glück hat sich in der Zeit seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/gangs_of_new_york_scene.jpg" alt="gangs_of_new_york_scene" title="gangs_of_new_york_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9044" />Amsterdam Vallon (Leonardo Di Caprio) ist ein gebranntes Kind: mit eigenen Augen musste er mitansehen, wie sein Vater während eines Gangkrieges in den frühen Jahren von New York (1846) getötet wurde. Selbst die vielen darauffolgenden Jahre in einem Heim können ihn nicht von seinen Racheplänen umbringen. Zu seinem Glück hat sich in der Zeit seiner Abwesenheit auf den Straßen nichts verändert, die Gangs mit ihren verschiedenen Interessen bekriegen sich nach wie vor. <span id="more-9043"></span>Vereint werden sie nur von William Cutting alias &#8220;The Butcher&#8221; (Daniel Day-Lewis), an den alle einen Teil ihrer Einnahmen abdrücken dürfen. Nun kann man sich an einem Finger abzählen, gegen wenn der junge Amsterdam den Kampf aufnehmen darf. Es ist den Umständen geschuldet, dass es in diesem Film von Martin Scorsese ziemlich blutig zugeht. Schusswaffen waren nicht sonderlich weit verbreitet und die Gangs setzen lieber auf Muskelkraft, Messer und sonstige Utensilien um ihre Kontrahenten ins Jenseits zu befördern. Der Film unterhält von Beginn an und hält die Spannung trotz einer recht langen Spielzeit von 2,5 Stunden fast durchgängig. Vor allem mit dem Bösewicht Cutting hat Scorsese einen wahrhaften Unhold erschaffen, neben dem Amsterdam teilweise fast schon blass wirkt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/gangs_of_new_york_cover.jpg" alt="gangs_of_new_york_cover" title="gangs_of_new_york_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-9045" />Erwähnenswert ist auch noch das gelungene Setting, das kaum Wünsche offen lassen dürfte. Inwieweit die Handlung historischen Tatsachen entspricht, darf bezweifelt werden. Dennoch ist die Vorstellung New Yorks als einer im und durch Blut geborenen und geprägten Stadt interessant.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Gangs of New York <strong>Land:</strong> USA, Italien <strong>Jahr:</strong> 2002 <strong>Regie:</strong> Martin Scorsese <strong>Darsteller:</strong> Leonardo DiCaprio, Cameron Diaz, Daniel Day-Lewis, Liam Neeson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0217505/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000AFX2W/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Les Misérables (1998)</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 16:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[Geoffrey Rush]]></category>
		<category><![CDATA[Liam Neeson]]></category>
		<category><![CDATA[Uma Thurman]]></category>

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		<description><![CDATA[Jean Valjean (Liam Neeson) hat ganz großes Glück, als er nach Jahren der Zwangsarbeit im Steinbruch an einen sozial eingestellten Geistlichen gerät, der ihn, ungeachtet der Tatsache, dass er bestohlen wurde, nicht der Polizei ausliefert. Einzige Bedingung ist, dass Valjean sich ändern und fortan Gutes tun soll. Es folgt ein Aufstieg bis hin zum Bürgermeisteramt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/les_miserables_scene.jpg" alt="les_miserables_scene" title="les_miserables_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8367" />Jean Valjean (Liam Neeson) hat ganz großes Glück, als er nach Jahren der Zwangsarbeit im Steinbruch an einen sozial eingestellten Geistlichen gerät, der ihn, ungeachtet der Tatsache, dass er bestohlen wurde, nicht der Polizei ausliefert. Einzige Bedingung ist, dass Valjean sich ändern und fortan Gutes tun soll. Es folgt ein Aufstieg bis hin zum Bürgermeisteramt in einer kleinen Stadt nahe bei Paris. <span id="more-8366"></span>Die Leute mögen ihn, weil er sich nicht für etwas Besseres hält sondern ganz genau weiß, wo er herkommt. Genau diese Herkunft kennt allerdings auch Inspektor Javert (Geoffrey Rush), der seinerseits nicht daran glaubt, dass sich ein Mensch von Grund auf ändern kann und Valjean am liebsten wieder in den Steinbruch verfrachten würde. Von einer humanen Polizeiarbeit mit Weitblick und Verstand kann da natürlich keine Rede sein und selbst als eine Revolution ausbricht lässt sich der miesepetrige Inspektor nicht abschütteln. Dass sich das Mammutwerk von Victor Hugo nicht originalgetreu hat verfilmen lassen, kann man Bille August nicht zum Vorwurf machen, der Stoff ist in seiner Komplexität schlicht nicht auf die Leinwand zu bringen. Immerhin schafft der Regisseur es, auch wenn das Setting insgesamt zu &#8220;sauber&#8221; erscheint, die Zeit halbwegs authentisch wirken zu lassen. Was man ihm aber definitiv ankreiden kann &#8211; und das ist auch das große Problem der Films &#8211; ist die Tatsache, dass er einer Liebesgeschichte viel zu viel Zeit einräumt. Kitschig bis zum geht nicht mehr ist diese zu allem Übel auch noch &#8211; nicht untypisch allerdings für August, man erinnere sich nur an &#8220;Die besten Absichten&#8221;. Rosamunde Pilcher-Fans werden ihre wahre Freude haben, für alle anderen wird die gesamte Story dadurch allerdings recht beliebig. Liebesgeschichten gibt es ebenso wie nicht hartnäckige Polizisten zuhauf. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/les_miserables_cover.jpg" alt="les_miserables_cover" title="les_miserables_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-8368" />Was das Ganze dann aber noch mit dem ursprünglichen Gedanken und Anliegen Hugos zu tun haben soll bleibt dem Zuschauer verborgen. Ein höheres Maß an Tiefe wäre vonnöten gewesen, um &#8220;Les Misérables&#8221; nicht zu einem durchschnittlichen Historien-Film verkommen zu lassen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Les misérables <strong>Land:</strong> UK, Deutschland, USA <strong>Jahr:</strong> 1998 <strong>Regie:</strong> Bille August <strong>Darsteller:</strong> Liam Neeson, Geoffrey Rush, Uma Thurman <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119683/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000JCF7FC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Königreich der Himmel</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Eva Green]]></category>
		<category><![CDATA[Liam Neeson]]></category>
		<category><![CDATA[Orlando Bloom]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Mal entführt uns Ridley Scott in die turbulente Zeit der Kreuzzüge. Eine sicherlich nicht einfach zu greifende Epoche, die jedoch bis heute für Aufsehen sorgt. Warum genau, das ist schwer zu sagen und einige irre und wirre Meinungen, die auch in unseren Tage im Umlauf sind, würden sich in Luft auflösen, wenn man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/koenigreich_der_himmel_scene.jpg" alt="koenigreich_der_himmel_scene" title="koenigreich_der_himmel_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8035" />Dieses Mal entführt uns Ridley Scott in die turbulente Zeit der Kreuzzüge. Eine sicherlich nicht einfach zu greifende Epoche, die jedoch bis heute für Aufsehen sorgt. Warum genau, das ist schwer zu sagen und einige irre und wirre Meinungen, die auch in unseren Tage im Umlauf sind, würden sich in Luft auflösen, wenn man sich einfach einmal genauer informieren würde. <span id="more-8034"></span>Diesen hohen Anspruch kann man natürlich nicht gänzlich an einen Film stellen, dazu ist die Thematik zu komplex. Negativ ausgedrückt kann man dann aber auch alles oder eben nichts in einen Film zu diesem Thema packen. Ridley Scott befindet sich mit seiner Darstellung irgendwo in der Mitte: nicht alles ist falsch, doch ab und an ist seine Fantasie mit ihm durchgegangen, was das historische Geschehen dann doch verzerrt wiedergibt. Rein optisch gibt es wie so oft bei ihm wenig auszusetzen und auch die Schlachten wirken in ihrer Brutalität nicht unrealistisch und sind gut inszeniert. Der Plot indes entpuppt sich bald als ziemlicher Humbug. Balial (Orlando Bloom) lebt als einfacher Schmied in äußerst bescheidenen Umständen. Mehr oder weniger freiwillig folgt er dem Ruf ins Gelobte Land, wo allerdings konfuse Zustände herrschen.  Der leprakranke Balduin IV., König von Jerusalem, hat nicht mehr die Kraft, das Land gut zu führen und vor allem die Templer, die wieder einmal wunderbar die perfekte Projektionsfläche für alles nur erdenkliche Böse abgeben, drängen darauf, die Moslems mit ihrem Anführer Saladin zu vernichten. Als der König, der sich für ein friedliches Zusammenleben aller Religionen stark gemacht hat, schließlich stirbt, eskaliert die Lage und unser junger Schmied darf sich alsbald beweisen und zeigen, das mehr in ihm steckt, als die Kunst, irgendeinem Gaul den Huf zu richten. Gerade aber diese Figur des Balian ist misslungen. Zum einen nimmt man Orlando Bloom den Kämpfer, den er mimem soll, beim besten Willen nicht ab. Aber nicht nur die Statur passt nicht, sondern auch die Fähigkeiten, die ihm angedichtet werden: es geht sogar so weit, dass er als Anführer der Truppen die Stadt Jerusalem verteidigt. Okay, bezeichnen wir das einmal als filmische Freiheit. Was aber am meisten auf die Nerven geht, ist dieser irrsinnige Gedanke, den Scott in vielen seiner Filme hat, das mit ein bisschen gutem Willen und viel Toleranz jeder Konflikt gelöst werden kann. Tja, warum haben sich Christen und Moslems nicht einfach an einen Tisch gesetzt, um das Ganze bei Tee und Gebäck friedlich zu lösen? <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/04/koenigreich_der_himmel_cover.jpg" alt="koenigreich_der_himmel_cover" title="koenigreich_der_himmel_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-8036" />Mit dieser so zeitgeistigen wie naiven Denke wird der Regisseur nicht nur der komplexen politischen Gemengelange der damaligen Zeit, sondern auch dem mittelalterlichen Welt- und Menschenbild als solchem in der Gesamtheit schlicht und einfach nicht gerecht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Kingdom of Heaven <strong>Land:</strong> USA, UK, Spanien, Deutschland, Marokko <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Ridley Scott <strong>Darsteller:</strong> Orlando Bloom, Eva Green, Liam Neeson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0320661/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000JQVE50/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Unknown Identity</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 20:56:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Diane Kruger]]></category>
		<category><![CDATA[Liam Neeson]]></category>

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		<description><![CDATA[[Spoiler!] Im Grunde spielt auch &#8220;Unknown Identity&#8221; nur wieder das altbekannte Mann-verliert-seine-Identität-und findet-sich-unversehens-inmitten-eines-Komplotts-wieder-Szenario durch. Deswegen Kudos an den bislang vor allem als Horrorregisseur aufgefallenen Spanier Jaume Collet-Serra (&#8221;House Of Wax&#8221;; &#8220;Orphan&#8221;), dass er die Handlung des Streifens in das auf internationalen Leinwänden eher selten anzutreffende Berlin verlegt hat. Und was das für ein Berlin ist: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/05/unknown_identity_scene.jpg" alt="unknown_identity_scene" title="unknown_identity_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6602" />[Spoiler!] Im Grunde spielt auch &#8220;Unknown Identity&#8221; nur wieder das altbekannte Mann-verliert-seine-Identität-und findet-sich-unversehens-inmitten-eines-Komplotts-wieder-Szenario durch. Deswegen Kudos an den bislang vor allem als Horrorregisseur aufgefallenen Spanier Jaume Collet-Serra (&#8221;House Of Wax&#8221;; &#8220;Orphan&#8221;), dass er die Handlung des Streifens in das auf internationalen Leinwänden eher selten anzutreffende Berlin verlegt hat. <span id="more-6601"></span>Und was das für ein Berlin ist: winterlich verschneit, von Migranten überlaufen und obendrein immer noch voll in den Nachwehen des Kalten Krieges. Eine Stadt, in der ehemalige Stasiagenten (Bruno Ganz) ihrem Heldentod mit Zyankali nachhelfen und zwielichtige Typen mit schwarzen Lederhandschuhen amerikanische Staatsbürger durch die Nacht jagen. So hanebüchen &#8220;Unknown Identity&#8221; auch wirkt, es ist ein spannender, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/05/unknown_identity_cover.jpg" alt="unknown_identity_cover" title="unknown_identity_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-6603" />toll photographierter Thriller, der lediglich zum Ende hin in allzu konventionelle Muster verfällt. Sicher kein Film, über den man sich in zehn Jahren noch unterhalten wird, aber als kleines Spannungshäppchen für zwischendurch allemal verwendbar.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Unknown <strong>Land:</strong> England, Deutschland, Frankreich, Kanada, Japan, USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Jaume Collet-Serra <strong>Darsteller:</strong> Liam Neeson, Diane Kruger and January Jones <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1401152/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B004RE41AK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Andere</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 00:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[Antonio Banderas]]></category>
		<category><![CDATA[Liam Neeson]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Eifersuchtsdrama. Gähn. Mit Liam Neeson und Antonio Banderas. Doppelgähn. In stilvolle Bilder eingewickelt und mit Klimpermusik übergossen. Tripelgähn. Gibt es eigentlich irgendetwas an diesem Film, das nicht zum Wegdösen ist? Schon die Schlink-Vorlage ist meines Erachtens vernachlässigenswert. Zwei Männer, eine Frau, Beziehungswirrwarr. Dann Duell. Angestelltenseele gegen Lebenskünstler. Am Ende Unentschieden. Versöhnliche Töne, neue Eigenwahrnehmung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/11/der_andere_scene.jpg" alt="der_andere_scene" title="der_andere_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5608" />Ein Eifersuchtsdrama. Gähn. Mit Liam Neeson und Antonio Banderas. Doppelgähn. In stilvolle Bilder eingewickelt und mit Klimpermusik übergossen. Tripelgähn. Gibt es eigentlich irgendetwas an diesem Film, das nicht zum Wegdösen ist? Schon die Schlink-Vorlage ist meines Erachtens vernachlässigenswert. <span id="more-5607"></span>Zwei Männer, eine Frau, Beziehungswirrwarr. Dann Duell. Angestelltenseele gegen Lebenskünstler. Am Ende Unentschieden. Versöhnliche Töne, neue Eigenwahrnehmung. Das Schlussbild? Ein Flughafen, klar. Wegen Abschied, Aufbruch und so. Weil Richard Eyre eigentlich vom Theater kommt ist &#8220;Der Andere&#8221; natürlich ein Schauspielerfilm. Neeson ist gut, muss aber auch nicht viel tun. Banderas eher grenzwertig, Laura Linney dagegen richtig groß, wieder einmal. Aber die Geschichte, ganz ehrlich: literatenhaft, konstruiert, unglaublich schal. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/11/der_andere_cover.jpg" alt="der_andere_cover" title="der_andere_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-5609" />Von einer Kultiviertheit, wie sie dem Klischee nach bei Leseabenden in Kleinstadtbibliotheken gepflegt wird. Wo Nickvögel mit bunten Brillen sitzen, die aus solchen Stoffen dann ihre Lebensklugheiten herausschaben und von innerer Ergriffenheit salbadern. Nenene&#8230;<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Other Man <strong>Land:</strong> USA, UK <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Richard Eyre <strong>Darsteller:</strong> Liam Neeson, Antonio Banderas, Laura Linney <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0974613/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003Y93DK8/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Darkman</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 00:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Frances McDormand]]></category>
		<category><![CDATA[Liam Neeson]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hautforscher Westlake (Liam Neeson) arbeitet gerade an der Produktion künstlicher Haut, als ein gewisser Robert G. Durant in Begleitung einiger Handlanger in seinem Labor auftaucht. Kurz darauf geht das gesamte Haus in die Luft und Westlake mit ihm. Doch Totgeglaubte leben länger, und so kommt es, dass er nach einem kurzen Aufenthalt in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/09/darkman_scene.jpg" alt="darkman_scene" title="darkman_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5294" />Der Hautforscher Westlake (Liam Neeson) arbeitet gerade an der Produktion künstlicher Haut, als ein gewisser Robert G. Durant in Begleitung einiger Handlanger in seinem Labor auftaucht. Kurz darauf geht das gesamte Haus in die Luft und Westlake mit ihm. Doch Totgeglaubte leben länger, und so kommt es, dass er nach einem kurzen Aufenthalt in einer Spezialklinik für Verbrennungsopfer die Flucht von dort ergreift. <span id="more-5293"></span>Gesegnet mit Superkräften &#8211; das Resultat aus verstärkten Adrenalinschüben, welche ihn von nun an begleiten &#8211; begibt er sich auf eine unerbittliche Rachemission. Auf dieser nimmt er Masken zu Hilfe, die aus künstlicher Haut bestehen. Sein Problem: keines dieser falschen Gesichter hält länger als 99 Minuten. Mit Liam Neeson und Frances Mc Dormand sind die Hauptrollen von &#8220;Darkman&#8221; äußerst prominent besetzt, aber auch Larry Drake in der Rolle des Fieslings Durant entuppt sich als perfekte Wahl. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/09/darkman_cover.jpg" alt="darkman_cover" title="darkman_cover" width="130" height="196" class="alignright size-full wp-image-5295" />Dieser fällt schon allein durch seine Sammelleidenschaft für menschliche Finger aus dem Rahmen, die er seinen Opfern mittels eines Zigarren-Cutters abzunehmen pflegt. Das Duell Darkman vs. Durant wird von Regisseur Sam Raimi (&#8221;Evil Dead&#8221;, &#8220;Spider Man&#8221;) gewollt überzogen und comichaft dargestellt, was &#8220;Darkman&#8221;unter dem Strich zu einem durchaus sehenswerten Film macht.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Darkman <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1990 <strong>Regie:</strong> Sam Raimi <strong>Darsteller:</strong> Liam Neeson, Frances McDormand, Larry Drake <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0099365/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000HN31AQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das A-Team</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 12:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Jessica Biel]]></category>
		<category><![CDATA[Liam Neeson]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal mehr schustert sich Hollywood seinen Stoff für einen obligatorischen Sommerblockbuster aus ewig Bekanntem zusammen. Diesmal muss die kultige TV-Serie um die 4 Ex-Ranger und Söldner Hannibal, B.A., Face und Murdoch für eine Kinoauswertung herhalten. Das dabei das Rad nicht neu erfunden wird, ist klar und sicherlich nicht das, was man erwartet. Eher kann sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/das_a_team_scene.jpg" alt="das_a_team_scene" title="das_a_team_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5093" />Einmal mehr schustert sich Hollywood seinen Stoff für einen obligatorischen Sommerblockbuster aus ewig Bekanntem zusammen. Diesmal muss die kultige TV-Serie um die 4 Ex-Ranger und Söldner Hannibal, B.A., Face und Murdoch für eine Kinoauswertung herhalten. Das dabei das Rad nicht neu erfunden wird, ist klar und sicherlich nicht das, was man erwartet. <span id="more-5092"></span>Eher kann sich der Fan und Nostalgiker auf ein quasi Wiedersehen mit seinen alten Idolen freuen, &#8220;quasi&#8221; natürlich, weil natürlich ein neues Cast herhalten musste (die anderen dürften ja mittlerweile schon steinalt sein). Was es dann zu sehen gibt, ist Blockbusterkino in Reinkultur: Es rummst und scheppert gewaltig, die Inszenierung kann sich definitiv sehen lassen, die Figuren sind in etwa so komplex wie ein Tischlabyrinth für Kinder bei McDonald&#8217;s und selbst den Pflichtkuss gibt es am Ende (wenngleich dessen Sinn und Zweck ein anderer ist, als man erwarten könnte). <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/08/das_a_team_cover.jpg" alt="das_a_team_cover" title="das_a_team_cover" width="130" height="180" class="alignright size-full wp-image-5095" />Humor und sonstwie lockere Sprüche lugen an jeder Ecke hervor und ehe man sich versieht ist der Spaß auch schon wieder vorbei. Alles ist leicht verdaulich, schmeckt gut und ist bald aus dem Gedächtnis geschissen. Film-Fast-Food halt. Nicht gesund, aber in Dosen durchaus genießbar.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The A-Team <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Joe Carnahan <strong>Darsteller:</strong> Liam Neeson, Bradley Cooper, Jessica Biel <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0429493/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003WJRDB0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Mission</title>
		<link>http://movie-shack.de/the-mission.html</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 03:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Jeremy Irons]]></category>
		<category><![CDATA[Liam Neeson]]></category>
		<category><![CDATA[Robert De Niro]]></category>

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		<description><![CDATA[Das koloniale Südamerika im 18. Jahrhundert: zwischen portugiesischen und spanischen Conquistadoren tobt ein erbitterter Kampf um die Macht. Nachdem der portugiesische Sklavenhändler Rodrigo Mendoza (Robert De Niro) im Streit seinen eigenen Bruder erstochen hat, schließt er sich &#8211; von Reue übermannt &#8211; jesuitischen Missionaren an, die das ewige Grün des Dschungels auf der Suche nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/the_mission_scene.jpg" alt="the_mission_scene" title="the_mission_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2912" />Das koloniale Südamerika im 18. Jahrhundert: zwischen portugiesischen und spanischen Conquistadoren tobt ein erbitterter Kampf um die Macht. Nachdem der portugiesische Sklavenhändler Rodrigo Mendoza (Robert De Niro) im Streit seinen eigenen Bruder erstochen hat, schließt er sich &#8211; von Reue übermannt &#8211; jesuitischen Missionaren an, die das ewige Grün des Dschungels auf der Suche nach erlösungsbedürftigen Seelen durchstreifen. <span id="more-2911"></span>In einer aufblühenden Mission findet er im Einklang mit Natur und Ureinwohnern seinen Frieden. Doch der ist nur von kurzer Dauer. Als schwerbewaffnete Kolonialtruppen auftauchen, führt er die hoffnungslos unterlegenen Indios in den Kampf &#8211; und geht mit ihnen in einem Blutbad unter. &#8220;Mission&#8221; ist ein Film der großen, erhabenen Bilder: Roland Joffé (&#8221;Killing Fields&#8221;, &#8220;Vatel&#8221;) verleiht dem Urwald einen fast schon kathedralischen Charakter. Ein Ort, an dem die entscheidenden Fragen des Menschseins verhandelt werden: die des Individuums genauso wie die der Gemeinschaft. In einer der beeindruckendsten Szenen des Films ist zu sehen, wie sowohl Mendoza als auch sein radikal gewaltloser Mentor Pater Gabriel (Jeremy Irons) am gleichen Ort, zur gleichen Zeit unter den gleichen Umständen den Tod finden &#8211; und doch Welten voneinander entfernt zu sein scheinen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/the_mission_cover.jpg" alt="the_mission_cover" title="the_mission_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-2913" />Nicht zuletzt ist &#8220;Mission&#8221; auch deswegen interessant, weil er sich an einem schwierigen, filmisch bislang noch viel zu wenig beleuchteten historischen Stoff versucht und Ennio Morricone einmal mehr einen grandiosen Score beisteuert. Dafür gab es Auszeichnungen in rauhen Mengen: Golden Globe, Kamera-Oscar und die Goldene Palme in Cannes<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Mission <strong>Land:</strong> England <strong>Jahr:</strong> 1986 <strong>Regie:</strong> Roland Joffé <strong>Darsteller:</strong> Robert De Niro, Jeremy Irons, Liam Neeson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0091530/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000M4R5K2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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