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	<title>Movie Shack &#187; Leonardo DiCaprio</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>The Wolf of Wall Street</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jan 2014 20:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Jonah Hill]]></category>
		<category><![CDATA[Leonardo DiCaprio]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Scorsese]]></category>

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		<description><![CDATA[Man hat ja einiges von Scorsese erwartet, aber so einen Film nicht unbedingt. In &#8220;The Wolf of Wall Street&#8221; erzählt der mittlerweile 71-jährige die (wahre) Geschichte des Wertpapierbetrügers Jordan Belfort, der in den 90ern mit seiner Firma Stratton Oakmont in kurzer Zeit sehr viel Geld gemacht und auch gleich wieder verloren hat. Nicht als Drama [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/the_wolf_of_wall_street_scene.jpg" alt="the_wolf_of_wall_street_scene" title="the_wolf_of_wall_street_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9930" />Man hat ja einiges von Scorsese erwartet, aber so einen Film nicht unbedingt. In &#8220;The Wolf of Wall Street&#8221; erzählt der mittlerweile 71-jährige die (wahre) Geschichte des Wertpapierbetrügers Jordan Belfort, der in den 90ern mit seiner Firma Stratton Oakmont in kurzer Zeit sehr viel Geld gemacht und auch gleich wieder verloren hat. Nicht als Drama oder Thriller, sondern als überdrehte, schrille Satire: ein regelrechtes Stakkato hedonistischer Exzesse. <span id="more-9929"></span>Das Beste, was man über diesen 3-Stunden-Streifen sagen kann: er ist ein äußerst kurzweiliges Spektakel, bei dem nach jeder skurrilen Episode binnen Minuten schon die nächste aus dem Handgelenk geschüttelt wird. Das Schlechteste: in diesem ganzen Zirkus aus Kokslines, Bargeldbündeln und Bezahlmädchen steckt irgendwo eine ziemlich interessante Geschichte &#8211; die Scorsese allerdings nicht erzählt, weil Bootys in diesem Film wichtiger sind als das Broker-Business. Von einem Drehbuchschreiber wie Terence Winter, bekannt unter anderem für &#8220;The Sopranos&#8221; und &#8220;Boardwalk Empire&#8221;, hätte man diesbezüglich schon ein bißchen mehr Raffinesse erwartet, wo er sich doch &#8211; das nur Rande &#8211; schon so offensichtlich an &#8220;Goodfellas&#8221; orientiert. Über jeden Zweifel erhaben ist dagegen Leonardo Di Caprio in der Hauptrolle, der hier nach &#8220;Django Unchained&#8221; und &#8220;The Great Gatsby&#8221; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/the_wolf_of_wall_street_cover.jpg" alt="the_wolf_of_wall_street_cover" title="the_wolf_of_wall_street_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-9931" />schon wieder einen dandyhaften Raffzahn spielt und einfach nur verdammt gut darin ist. Dass er sich diesmal für einen Film verausgabt, der nicht unbedingt ein Meisterstück in Scorseses Schaffen ist, lässt sich verschmerzen: es wird ja hoffentlich nicht die letzte Zusammenarbeit gewesen sein.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Wolf of Wall Street <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Martin Scorsese <strong>Darsteller:</strong>  Leonardo DiCaprio, Jonah Hill, Margot Robbie, Matthew McConaughey <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0993846/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00HUMI5SK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Django Unchained</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 17:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Waltz]]></category>
		<category><![CDATA[Jamie Foxx]]></category>
		<category><![CDATA[Leonardo DiCaprio]]></category>
		<category><![CDATA[Quentin Tarantino]]></category>

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		<description><![CDATA[Abgesehen davon, dass &#8220;Waltz Unchained&#8221; der treffendere Titel gewesen wäre, ist Tarantinos neuester Streich die erwartet unterhaltsame Blei- und Blutballade geworden: gespickt mit Stars, guten Regieeinfällen und natürlich dem typischen quassellastigen Humor des vermeintlichen Meisters. Mit dem klassischen Italo-Western, vor dem man sich hier zu verbeugen gedenkt, hat &#8220;Django Unchained&#8221; indes weniger gemeinsam als angenommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/02/django_unchained_scene.jpg" alt="django_unchained_scene" title="django_unchained_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9244" />Abgesehen davon, dass &#8220;Waltz Unchained&#8221; der treffendere Titel gewesen wäre, ist Tarantinos neuester Streich die erwartet unterhaltsame Blei- und Blutballade geworden: gespickt mit Stars, guten Regieeinfällen und natürlich dem typischen quassellastigen Humor des vermeintlichen Meisters. Mit dem klassischen Italo-Western, vor dem man sich hier zu verbeugen gedenkt, hat &#8220;Django Unchained&#8221; indes weniger gemeinsam als angenommen. <span id="more-9243"></span>Das liegt gar nicht so sehr daran, dass Tarantino seit geraumer Zeit im Grunde immer diesselbe Geschichte erzählt, eher schon an der völlig uninteressanten Hauptfigur. Jamie Foxx spielt seinen Django als lupenreinen <em>good guy</em>, der ohne eigenes Verschulden erniedrigt und gedemütigt wird, eigentlich ja aber doch nur sein versklavtes Liebchen Broomhilda retten will. Für die Widersprüche und die Unmoral, den Nihilismus und die Abgefucktheit des Originals ist da kein Platz. 1966: <em>&#8220;Es gibt bloß eins, was wichtig ist: dass man sterben muss&#8221;.</em> 2012: <em>&#8220;Das &#8216;D&#8217; ist stumm!&#8221;</em> Das sind die Sätze, die hängenbleiben &#8211; und sie sagen alles über die Grundverschiedenheit dieser beiden Djangos. Ohnehin liegt der Fokus wie gesagt eher auf Waltz, der hier genau diesselbe Rolle spielt wie in &#8220;Inglorious Basterds&#8221;. Die Eloquenz und sympathische Durchtriebenheit dieses Dr. King Schultz lassen darüber hinwegsehen, zumal sein Duell mit dem snobistischen Plantagenbesitzer Calvin Candie (Leonardo DiCaprio) ein ebenso großes Highlight darstellt wie Samuel L. Jacksons Auftritt als serviler &#8220;House Nigger&#8221; Stephen. Nachdem mit Schultz und Candie die beiden interessantesten Charaktere die Bühne verlassen haben, ist der Film eigentlich zu Ende erzählt, was Tarantino allerdings nicht davon abhält, seinen Django erst jetzt von der Kette zu lassen. Die letzte halbe Stunde <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/02/django_unchained_cover.jpg" alt="django_unchained_cover" title="django_unchained_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-9245" />zeigt seine Transformation zum vor Coolness triefenden Superhelden: ein Finale, das eher wie ein Anhängsel wirkt. Am Ende ist &#8220;Django Unchained&#8221; ein launiges, referenzreiches Paradebeispiel für postmodernes Popcorn-Kino, das sich alles traut &#8211; und doch irgendwie überhaupt nichts.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Django Unchained <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2012 <strong>Regie:</strong> Quentin Tarantino <strong>Darsteller:</strong> Jamie Foxx, Christoph Waltz, Leonardo DiCaprio, Samuel L. Jackson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1853728/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00APVVZBM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Gangs of New York</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 17:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Cameron Diaz]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Day-Lewis]]></category>
		<category><![CDATA[Leonardo DiCaprio]]></category>
		<category><![CDATA[Liam Neeson]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Scorsese]]></category>

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		<description><![CDATA[Amsterdam Vallon (Leonardo Di Caprio) ist ein gebranntes Kind: mit eigenen Augen musste er mitansehen, wie sein Vater während eines Gangkrieges in den frühen Jahren von New York (1846) getötet wurde. Selbst die vielen darauffolgenden Jahre in einem Heim können ihn nicht von seinen Racheplänen umbringen. Zu seinem Glück hat sich in der Zeit seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/gangs_of_new_york_scene.jpg" alt="gangs_of_new_york_scene" title="gangs_of_new_york_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9044" />Amsterdam Vallon (Leonardo Di Caprio) ist ein gebranntes Kind: mit eigenen Augen musste er mitansehen, wie sein Vater während eines Gangkrieges in den frühen Jahren von New York (1846) getötet wurde. Selbst die vielen darauffolgenden Jahre in einem Heim können ihn nicht von seinen Racheplänen umbringen. Zu seinem Glück hat sich in der Zeit seiner Abwesenheit auf den Straßen nichts verändert, die Gangs mit ihren verschiedenen Interessen bekriegen sich nach wie vor. <span id="more-9043"></span>Vereint werden sie nur von William Cutting alias &#8220;The Butcher&#8221; (Daniel Day-Lewis), an den alle einen Teil ihrer Einnahmen abdrücken dürfen. Nun kann man sich an einem Finger abzählen, gegen wenn der junge Amsterdam den Kampf aufnehmen darf. Es ist den Umständen geschuldet, dass es in diesem Film von Martin Scorsese ziemlich blutig zugeht. Schusswaffen waren nicht sonderlich weit verbreitet und die Gangs setzen lieber auf Muskelkraft, Messer und sonstige Utensilien um ihre Kontrahenten ins Jenseits zu befördern. Der Film unterhält von Beginn an und hält die Spannung trotz einer recht langen Spielzeit von 2,5 Stunden fast durchgängig. Vor allem mit dem Bösewicht Cutting hat Scorsese einen wahrhaften Unhold erschaffen, neben dem Amsterdam teilweise fast schon blass wirkt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/gangs_of_new_york_cover.jpg" alt="gangs_of_new_york_cover" title="gangs_of_new_york_cover" width="130" height="192" class="alignright size-full wp-image-9045" />Erwähnenswert ist auch noch das gelungene Setting, das kaum Wünsche offen lassen dürfte. Inwieweit die Handlung historischen Tatsachen entspricht, darf bezweifelt werden. Dennoch ist die Vorstellung New Yorks als einer im und durch Blut geborenen und geprägten Stadt interessant.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Gangs of New York <strong>Land:</strong> USA, Italien <strong>Jahr:</strong> 2002 <strong>Regie:</strong> Martin Scorsese <strong>Darsteller:</strong> Leonardo DiCaprio, Cameron Diaz, Daniel Day-Lewis, Liam Neeson <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0217505/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000AFX2W/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Titanic</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 17:15:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Zane]]></category>
		<category><![CDATA[Kate Winslet]]></category>
		<category><![CDATA[Leonardo DiCaprio]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man sich die Filme von James Cameron anschaut, dann haben sie alle eine Gemeinsamkeit. Sie sind technisch und optisch auf hohem Niveau, bieten aber im Gegenzug dazu wenig tiefgehende Inhalte. Als einer der Höhepunkte seines Schaffens kann nach wie vor &#8220;Titanic&#8221; von 1997 bezeichnet werden. Mit sagenhaften 11 Oscars ausgezeichnet und einem traumhaften Einspielergebnis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/titanic_scene.jpg" alt="titanic_scene" title="titanic_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9037" />Wenn man sich die Filme von James Cameron anschaut, dann haben sie alle eine Gemeinsamkeit. Sie sind technisch und optisch auf hohem Niveau, bieten aber im Gegenzug dazu wenig tiefgehende Inhalte. Als einer der Höhepunkte seines Schaffens kann nach wie vor &#8220;Titanic&#8221; von 1997 bezeichnet werden. Mit sagenhaften 11 Oscars ausgezeichnet und einem traumhaften Einspielergebnis weltweit, hat er auf jeden Fall den Nerv seiner Zeit getroffen. <span id="more-9036"></span>Spöttisch könnte man jetzt bemerken, dass der Geschmack der Masse in den meisten Fällen so oder so noch nie getaugt hat. Dann würde man dem Film aber nicht gerecht werden  zumindest was die zweite Hälfte angeht. Im Grunde kann bzw. muss man &#8220;Titanic&#8221; in zwei Teile unterteilen. Einen ersten, der vor Kitsch und Belanglosigkeit nur so trieft und einen zweiten, in dem die Katastrophe ihren Lauf nimmt und mit dem sich Cameron seine Oscars verdient hat, wenngleich man sich über deren Anzahl streiten könnte. Zu Beginn also fängt alles ganz harmlos an. Jack Dawnson (Leonardo DiCaprio) gewinnt bei einer Partie Poker eines der begehrten Tickets, die für ihn ein besseres Leben in Amerika bedeuten könnten. Es reicht zwar nur für die 3. Klasse, aber Jack nimmt es so wie es kommt und ist auch sonst eher Optimist denn Pessimist. Um solche Dinge muss sich die gut situierte Rose DeWitt Bukater (Kate Winslet) absolut keine Sorgen machen. Luxus hüben wie drüben in der 1. Klasse, wo die Überfahrt einem sehr gediegenen Wellness-Urlaub gleicht. Über Umwege &#8211; Jack rettet Rose das Leben &#8211; lernen sich diese beiden Welten kennen und lieben. Eine Liebe natürlich, wie sie abgedroschener nicht sein könnte und wie sie garantiert auch nur auf der Leinwand zu finden ist. Nach dieser Episode beginnt der eigentlich interessante Teil, als das &#8220;unsinkbare&#8221; Schiff den Eisberg rammt und zu sinken beginnt. In diesen Szenen holt Cameron wohl alles heraus, was zur damaligen Zeit machbar war und produziert absolut sehenswertes Filmmaterial. Insgesamt kann man dennoch nicht von einem &#8220;Must-See&#8221;-Film sprechen. Zu oberflächlich bleiben die Charaktere, zu beliebig der Plot. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/titanic_cover.jpeg" alt="titanic_cover" title="titanic_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-9038" />Die Katastrophe dient letzten Endes nur dazu, den beiden Turteltäubchen den nötigen dramatischen Rahmen zu bieten. So ist &#8220;Titanic&#8221; vor allem eines: eine gigantisch teure Liebesgeschichte, die einen wahnsinnigen Aufwand betreibt, um letztlich nur doch doch wieder in alte Muster zurückzufallen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Titanic <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> James Cameron <strong>Darsteller:</strong> Leonardo DiCaprio, Kate Winslet, Billy Zane <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0120338/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYQW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Blood Diamond</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2012 13:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Djimon Hounsou]]></category>
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		<description><![CDATA[Des einen Freud ist des anderen Leid: zu gut nur passt dieser Satz zum Thema Diamantenhandel, vor allem was die so genannten Blutdiamanten betrifft. Scharen von modernen Sklaven durchpflügen in Afrika die Minen nach dem wertvollen Rohstoff, damit sich reiche Damen &#8211; meist aus dem Westen &#8211; in Szene setzen können. Der Film von Edward [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/blood_diamond_scene.jpg" alt="blood_diamond_scene" title="blood_diamond_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8505" />Des einen Freud ist des anderen Leid: zu gut nur passt dieser Satz zum Thema Diamantenhandel, vor allem was die so genannten Blutdiamanten betrifft. Scharen von modernen Sklaven durchpflügen in Afrika die Minen nach dem wertvollen Rohstoff, damit sich reiche Damen &#8211; meist aus dem Westen &#8211; in Szene setzen können. Der Film von Edward Zwick versucht hinter den Glamour der Steine zu schauen und zeigt dabei das Grauen auf, das diese mitunter verursachen. <span id="more-8504"></span>Herausgekommen ist ein Thriller-Drama, das von Afrika-Kitsch bis hin zur knallharten Realität alles zu bieten hat. Schauplatz ist Sierra Leona, das in der Presse lange Zeit regelmäßig Negativschlagzeilen zu den verschiedensten Themen gesorgt hat. Da wären z.B. die Rebellen der Revolutionary United Front, kurz RUF, die ihren &#8220;Freiheitskampf&#8221; mit den Diamanten finanzieren wollen. Dabei gehen sie natürlich nicht zimperlich vor. Dörfer werden plattgemacht, Männer in die Minen verschleppt oder einfach erschossen, die Kinder kurzum rekrutiert und zu Soldaten gemacht &#8211; natürlich nur um der Revolution und somit ihrem eigenen Besten zu dienen. Mitten in diesem Wirrwarr versucht auch Dany Archer (Leonardo DiCaprio) seinen Reibach zu machen. Er ist die Schnittstelle, über die die Diamanten außer Landes geschafft werden. Wie man unschwer erkennen kann macht der Regisseur ein ordentliches Fass mit Themen auf die locker für mehrere Filme gereicht hätten. Kindersoldaten, Diamanten, geldgierige Söldner, machtlose Hilfsorganisationen und eine Journalistin (Jennifer Conelly), die den ganzen Spuk mit einem authentischen Bericht aufdecken möchte. Hinzukommt noch ein Familiendrama nebst einer kleinen Liebesgeschichte. Trotz der langen Spielzeit von fast 2.5 Stunden schafft es Zwick nicht, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/blood_diamond_cover.jpg" alt="blood_diamond_cover" title="blood_diamond_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-8506" />diesem Themenkomplex wirklich gerecht zu werden. Einiges wird angeschnitten, aber dann doch nie richtig zu Ende erzählt. Was man dem Regisseur aber unbedingt zugutehalten muss ist die Tatsache, dass er einen Stoff auf die Spielfilmleinwand bringt, den man so, außer in Dokumentationen, viel zu selten sieht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Blood Diamond <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2006 <strong>Regie:</strong> Edward Zwick <strong>Darsteller:</strong> Leonardo DiCaprio, Djimon Hounsou, Jennifer Connelly <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0450259/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000O77RRI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>11th Hour &#8211; 5 vor 12</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 19:57:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Leonardo DiCaprio]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbst der unvoreingenommensten Bevölkerung dürfte mittlerweile aufgefallen sein, dass um das Thema Klimaveränderung und alles damit einhergehende eine wahre Propagandaschlacht tobt. Nachprüfen lassen sich die in diesem Film von Fachmännern und -frauen vorgebrachten Fakten logischerweise schwierig. Entweder man glaubt sie &#8211; oder eben nicht. Die Menschen in Europa dürfte es, um ein Beispiel zu nennen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/11th_hour_scene.jpg" alt="11th_hour_scene" title="11th_hour_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7625" />Selbst der unvoreingenommensten Bevölkerung dürfte mittlerweile aufgefallen sein, dass um das Thema Klimaveränderung und alles damit einhergehende eine wahre Propagandaschlacht tobt. Nachprüfen lassen sich die in diesem Film von Fachmännern und -frauen vorgebrachten Fakten logischerweise schwierig. Entweder man glaubt sie &#8211; oder eben nicht. <span id="more-7624"></span>Die Menschen in Europa dürfte es, um ein Beispiel zu nennen, ziemlich wenig interessieren wie es den Polkappen zur Zeit geht. Schon möglich, das deren Abschmelzen Auswirkungen auf das Klima und so weiter hat, die entscheidende Frage ist aber, und darauf weiß auch diese Dokumentation relativ wenige Antworten zu bieten, wieviel die Menschheit letzten Endes selbst daran zu verantworten hat. Denn obwohl sie die Regierungen einerseits in die Verantwortung nehmen wollen, geben die auftretenden Experten zugleich zu, dass sich die Welt ständig im Wandel befindet, eine Temperaturerhöhung weltgeschichtlich betrachtet also völlig normal ist. Also was denn nun? Was der Diskussion völlig abgeht, ist ein Bewußtsein dafür, dass auf der Welt momentan noch ganz andere, dringendere Probleme existieren. &#8220;11th Hour&#8221; suggeriert jedoch, dass, wenn der Mensch erst einmal wieder in Einklang mit seiner Umwelt lebt, die restlichen Konflikte im Handumdrehen gelöst sein werden. Dieser Ansicht kann man sich aus heutiger Sicht (Stichwort Überpopulation) jedoch nur schwerlich anschließen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/11th_hour_cover.jpg" alt="11th_hour_cover" title="11th_hour_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-7626" />Einigen Experten zufolge soll sich das Schicksal der Welt bereits in den nächsten Jahrzehnten entscheiden: um diese Botschaft unter&#8217;s Volk zu bringen haben sich die Filmacher von &#8220;11th Hour&#8221; mit Leonardo Di Caprio als Präsentator jedenfalls einen geschickten Schachzug ausgedacht.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The 11th Hour <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2007 <strong>Regie:</strong> Leila Conners, Nadia Conners <strong>Darsteller:</strong> Leonardo DiCaprio <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0492931/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0013IJ2M0/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Aviator</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 14:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
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		<description><![CDATA[Howard Hughes war einer dieser visionären Köpfe, die in der heutigen Zeit selten geworden zu sein scheinen. Von Haus aus ordentlich mit Geld ausgestattet, tat er, wonach ihm der Sinne stand: teure Filme drehen und schier pausenlos an irgendwelchen Flugzeugen planen und herumbasteln.  Die schönen Frauen gab&#8217;s obendrauf. Große Leute brauchen große Regisseure, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/aviator_scene.jpg" alt="aviator_scene" title="aviator_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6815" />Howard Hughes war einer dieser visionären Köpfe, die in der heutigen Zeit selten geworden zu sein scheinen. Von Haus aus ordentlich mit Geld ausgestattet, tat er, wonach ihm der Sinne stand: teure Filme drehen und schier pausenlos an irgendwelchen Flugzeugen planen und herumbasteln.  Die schönen Frauen gab&#8217;s obendrauf. <span id="more-6814"></span>Große Leute brauchen große Regisseure, und so hat es sich Martin Scorsese nicht nehmen lassen, diesem Mann mit &#8220;Aviator&#8221; ein Denkmal zu setzen. Besetzt hat er die Rolle des Howard Hughes mit seiner &#8220;Muse&#8221; Leonardo di Caprio, der aber nur einer von zahlreichen Stars in diesem Film ist. Glücklicherweise verkneift Scorsese es sich, den Streifen zu einem reinen Schaulaufen verkommen zu lassen und auch von einem unreflektierten Abfeiern Hughes&#8217; kann keine Rede sein. Dessen Leben ist verlief fast schon paradetypisch: einem kometenhaften Aufstieg folgte über kurz oder lang ein ebenso grandioser Absturz. Bei einer Spielzeit von 2,5 Stunden muss man sich als Regisseur also schon einiges einfallen lassen. Es sind vor allem die Bilder, die Scorsese großartig gelingen und den Zuschauer die Aufbruchsstimmung der 30er- und 40er Jahre atmen lassen, die als Zeit großer Visionen, Filmdiven und guter Mode in &#8220;Aviator&#8221; wunderbar wieder aufleben. Zu Beginn passt die Story sich diesem Rahmen an, doch wie so oft bei überlangen Filmen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/07/aviator_cover.jpg" alt="aviator_cover" title="aviator_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-6816" />geht auch diesem irgendwann die Luft aus. Zum Ende hin bekommt &#8220;Aviator&#8221; zwar eine gewisse Tiefe, wenn die Zwangsneurosen des Multitalents in den Fokus rücken, dennoch schleichen sich unnötige Längen ein. 5 Oscars gab&#8217;s trotzdem.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Aviator <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2004 <strong>Regie:</strong> Martin Scorsese <strong>Darsteller:</strong> Leonardo DiCaprio, Cate Blanchett, Kate Beckinsale <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0338751/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0007L7JDS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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