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	<title>Movie Shack &#187; Laurence Fishburne</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>John Wick: Kapitel 3</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2019 15:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der dritte Teil einer Filmreihe sei in der Regel immer der schlechteste, heißt es sinngemäß nicht ganz unironisch in „X-Men: Apocalypse“. Und in der Tat, abgesehen von der ein oder anderen Ausnahme scheint tatsächlich schon seit langem ein entsprechender Konsens unter Filmfreunden vorzuherrschen. Von daher durfte man schon ein wenig skeptisch sein, als ein dritter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2019/05/john_wick_kapitel_3_scene.jpg" alt="john_wick_kapitel_3_scene" title="john_wick_kapitel_3_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12167" />Der dritte Teil einer Filmreihe sei in der Regel immer der schlechteste, heißt es sinngemäß nicht ganz unironisch in „X-Men: Apocalypse“. Und in der Tat, abgesehen von der ein oder anderen Ausnahme scheint tatsächlich schon seit langem ein entsprechender Konsens unter Filmfreunden vorzuherrschen. Von daher durfte man schon ein wenig skeptisch sein, als ein dritter „John Wick“-Film angekündigt wurde. <span id="more-12166"></span>Sind denn die Zutaten aus eleganten Ballereien und ruppigen Zweikämpfen nicht schon zu sehr vertraut, um noch interessant zu sein? Und ist nicht auch Hauptdarsteller Keanu Reeves langsam ein wenig zu alt, um derlei Szenen noch effektiv zu spielen? Nein und nochmals nein! „John Wick: Kapitel 3“, so der offizielle Titel, ist eine konkurrenzlose Tour de Force!</p>
<p>Die Handlung setzt dabei unmittelbar nach den Geschehnissen des zweiten Teils ein: John Wick (Reeves) bleiben nur noch wenige Minuten, bis die ihm gewährte Aufschubfrist abläuft und er dann für ein Kopfgeld von 14 Millionen US-Dollar zum Abschuss freigegeben wird. Schwer verwundet schleppt er sich durchs verregnete New York, um nur wenig später die ersten Wellen an Angreifern abzuwehren. Doch das kann kein Dauerzustand bleiben und in seiner Verzweiflung wendet sich John an eine alte Bekannte, die ihn außer Landes schaffen soll. Sein Ziel: Den mächtigsten Mann der internationalen Unterwelt ausfindig zu machen, um ihn um eine zweite Chance aufs Leben zu gewähren. Sein Ersuchen wird aber Opfer fordern – und in dieser Welt ist die einzig wahre Währung Blut… </p>
<p>Mehrfach Szenenapplaus; Gelächter, nicht weil das Geschehen so lustig oder schlecht sei, sondern weil es den Verstand zum Explodieren bringt, Ausrufe der Begeisterung, Überraschung, auch des Ekels, Schweiß auf der Stirn dieses Autors – und das allein in den ersten fünf bis zehn Minuten. Regisseur Chad Stahelski vergeudet jedenfalls keine einzige Sekunde und wirft seinen Protagonisten gleich zu Beginn in ein Blutbad, mit dem andere Filme als Höhepunkt enden würden.</p>
<p>Dabei wird schnell klar: In „John Wick 3“ geht es schneller, kreativer und um ein Vielfaches härter zu als in den vorherigen zwei Teilen. Wenngleich das Werk dieses Tempo zugunsten der Erzählung nicht permanent hochhalten kann und muss, aber wann immer sich der Held bösen Buben konfrontiert sieht, fliegen die Fetzen – und dann werden reichlich Kehlköpfe zertrümmert, Knochen gebrochen und Köpfe zu Brei geschossen. Die schiere Menge an Leichen ist beeindruckend und darüber hinaus reicht es auch längst nicht mehr, effizient zu sein.</p>
<p>Stattdessen folgen einem Kopfschuss oftmals noch mindestens vier weitere in die gleiche Rübe und Messer werden wiederholt mit voller Wucht in die schon leblosen Körper gerammt. Verwackelt ist hierbei nichts und auch weggeschnitten wird nicht, wodurch die ganze blutige Konsequenz der Gewalt von Anfang bis Ende im Bild durchgespielt wird. Gewaltquantität und -qualität haben einen „gewaltigen“ Sprung nach vorne gemacht und sorgen so für den Overkill der Leinwand, bei dem Freunde des besonders ausführlichen Kinomordens voll auf ihre Kosten kommen werden. Andere aber könnte dieser Frontalangriff auf Dauer ermüden.</p>
<p>Das Gezeigte als plump und stupide zu bezeichnen wird der Sache aber nicht gerecht. Denn dazu ist einfach ein viel zu hohes Talentniveau auf allen Ebenen an der Erschaffung dieser mitreißenden, höchst kinetischen Orgie aus (CGI-)Blutfontänen und umherwirbelnden Personen beteiligt, dass man ruhigen Gewissens von echter Handwerkskunst sprechen kann. Erneut setzen Stahelski und sein Kameramann Dan Laustsen auf übersichtliche Kameraeinstellungen, die weit genug von der Action entfernt sind, um diese in all ihrer Pracht einzufangen und durch die bereits erwähnte niedrige Schnittfrequenz beeindrucken die zur Schau gestellten, körperlichen Fähigkeiten der Stars und Stuntleute umso mehr, da man ihnen konkret bei ihrer Arbeit zuschauen kann. Ganz klar, inszenatorisch ist hier weniger deutlich mehr.</p>
<p>Die Kampfchoreographien überraschen ein ums andere Mal, bei denen auch die nähere Umgebung und gewöhnliche Gegenstände in das bunte Treiben eingebunden werden und insgesamt haben sie gefühlt auch deutlich in der Anzahl zugelegt. Deren Wucht sucht im Hollywood-Mainstream ihresgleichen und dafür sorgen dann so berühmt-berüchtigte Actiondarsteller wie Cecep Arif Rahman, Yayan Ruhian (beide aus dem „The Raid“-Franchise) oder der legendäre Mark Dacascos. Aber natürlich zeigen sich auch die Stars wie Reeves und Halle Berry in absoluter Topform. Dazu kommen außerdem die schon aus den Vorgängern so bekannten, dynamischen Ballereien und die neuen tierischen Co-Stars entwickeln sich auch schnell zu echten Szenendieben. Man muss einfach anerkennend festhalten, dass „John Wick 3“ an der reinen Actionfront ein echtes Meisterwerk ist. </p>
<p>Erwartungsgemäß muss man allerdings erneut einige Abstriche in der Handlung in Kauf nehmen. Die „John Wick“-Trilogie nahm ja bekanntlich mit einer dermaßen simplen, geradezu hanebüchenen Prämisse ihren Anfang, dass diese selbst schon einen gewissen Kultfaktor besitzt. Trotzdem faszinierte die in den Filmen entworfene Parallelwelt der Profikiller mit ihren ganz eigenen Regeln und grundsätzlich taten Stahelski und Drehbuchautor Derek Kolstad sehr gut daran, diese in den späteren Filmen auszubauen.</p>
<p>Auch im dritten Film wird das Universum erweitert und zusätzlich werden auch neue Hintergründe zum Titelhelden selbst geliefert. Auf deren zumindest leicht entmystifizierenden Qualitäten hätte man aber getrost verzichten können und de facto dienen sie lediglich als Plotwerkzeug, um eine andere neue Figur kurz ins Spiel zu bringen. Wirklich neue Facetten ringen die Wick aber nicht ab, zumal er sich auch nicht nennenswert mit ihnen auseinandersetzt. Das ihn umgebende Rätsel und die Legenden, die man sich von ihm über seine früheren Jahre als Auftragskiller erzählte, waren schon ausreichend und der Plot über die Jagd auf ihn hätte auch ohne angedeutete Ursprungsgeschichte genug Bewegung, um die Erzählwelt an sich zu erweitern. In diesem Zusammenhang ist auch Halle Berrys Rolle bedauernswert klein geraten: Klar, sie darf in einer großen, fulminanten Actionszene zeigen, was sie draufhat und dabei macht sie eine umwerfend gute Figur (neben den unfassbar tollen Hunden). Nach kurzer Zeit verabschiedet sie sich aber wieder von der Leinwand und dann wird klar, dass auch sie nur eine Zwischenstation für John Wick darstellt und nicht viel mehr.</p>
<p>Ob die übrigen, inhaltlichen Neuerungen so viel gewinnbringend sind, ist durchaus diskutabel. Einmal mehr werden neue Erkenntnisse zum im Hintergrund agierenden High Table geliefert und vor allem darüber, wie er operiert. Neue Aspekte werden eingeführt und man fühlt sich durch sie an Regeln und Rituale realer Verbrecherorganisationen wie der japanischen Yakuza erinnert – so weit, so gut. Andere Facetten sind aber nicht nur weniger spannend, sondern regelrecht albern, auch für die ohnehin schon überhöhte Welt von „John Wick“. Immerhin ist Teil drei nicht nur der härteste, sondern überraschenderweise auch der lustigste Eintrag in der Reihe und das ist auch absolut positiv gemeint. Die betont zur Schau gestellte Förmlichkeit vieler Figuren wirkt im Kontext von Tod und noch mehr Tod wie großartig furztrockener Humor, ohne dabei dem Rest des Films in die Quere zu kommen. Am Ende des Tages darf man aber über die erzählerischen Schwächen getrost hinwegsehen, denn dafür passt <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2019/05/john_wick_kapitel_3_cover.jpg" alt="john_wick_kapitel_3_cover" title="john_wick_kapitel_3_cover" width="130" height="201" class="alignright size-full wp-image-12168" />alles andere an diesem Werk, das beweist: Der dritte Teil kann auch der beste einer Reihe sein.</p>
<p>Fazit: Blöde Story – aber egal! „John Wick: Kapitel 3“ ist ein orgiastisches Actionfest, das den Zuschauer mit Bluthochdruck zurücklässt. Famos!<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> John Wick: Chapter 3 &#8211; Parabellum <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2019 <strong>Regie:</strong> Chad Stahelski <strong>Darsteller:</strong>  Keanu Reeves, Halle Berry, Ian McShane, Laurence Fishburne, Marc Dacascos <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="https://www.imdb.com/title/tt6146586">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>The Colony – Hell Freezes Over</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 12:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Bill Paxton]]></category>
		<category><![CDATA[Laurence Fishburne]]></category>

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		<description><![CDATA[Väterchen Frost hat die Erde fest im Griff. Meterhoch liegen Eis und Schnee und machen das Leben an der Oberfläche absolut unmöglich. Praktisch die gesamte Menschheit ist dieser Ausnahmewettererscheinung zum Opfer gefallen. Aber ein paar wenige haben es tatsächlich unter die Erde geschafft, wo sie in Kolonien leben und versuchen irgendwie über die Runden zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/the_colony_scene.jpg" alt="the_colony_scene" title="the_colony_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10966" />Väterchen Frost hat die Erde fest im Griff. Meterhoch liegen Eis und Schnee und machen das Leben an der Oberfläche absolut unmöglich. Praktisch die gesamte Menschheit ist dieser Ausnahmewettererscheinung zum Opfer gefallen. Aber ein paar wenige haben es tatsächlich unter die Erde geschafft, wo sie in Kolonien leben und versuchen irgendwie über die Runden zu kommen. Eine solche Kolonie kann sich natürlich absolut autark versorgen. <span id="more-10965"></span>Nahrung wird ebenso wie Energie selbst gewonnen und jeder Bewohner kann seine Fähigkeiten einsetzen. Eigentlich eine runde Sache &#8211; sofern man nicht krank wird. Denn vor er Grippe herrscht die schiere Panik. Wenn einer erkrankt, kommt er erst in Quarantäne und wird dann bei Nichtabklingen der Krankheit an die Luft gesetzt, was einem Todesurteil gleichkommt. Eines verschneiten Tages kommt ein Notsignal von Kolonie 5. Einem alten Abkommen nach muss allen Widrigkeiten zum Trotz ein Hilfstrupp, angeführt von Briggs (Laurence Fishburne), losziehen, um nach dem Rechten zu schauen. Exakt bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Truppe bei Kolonie 5 ankommt, ist Jeff Renfroes &#8220;The Colony&#8221; ein netter, kleiner Sci-Fi-Endzeitfilm. Nichts wirklich neues, der Regisseur klaut offensichtlich an vielen Stellen, aber dennoch genug, um zu unterhalten. Aber dann kippt die Geschichte. Denn in der Kolonie 5 wartet natürlich nicht die Landesgartenschau mit ihren Sehenswürdigkeiten, sondern die totale Hölle. Die Bewohner sind nämlich gerade dabei sich gegenseitig aufzuessen &#8211; was an sich nicht einmal unlogisch wäre. Wir rufen uns kurz die Situation ins Gedächtnis. Draußen ist kein Leben möglich, Nahrung gibt es nur in der Kolonie und wenn man mit dieser schlecht haushält bzw. nicht nachhaltig anbaut, dann ist es schnell vorbei. Zu dumm nur, dass die Ausgehungerten sich in erstaunlich starke, Zombie-ähnliche Kreaturen verwandelt haben. Nicht des Blutes wegen, das sie konsumieren. Nicht durch irgendeinen Virus, sondern einfach so, weil man gerade am Verhungern ist&#8230; äh ja, genau. Menschenfleisch scheint also doch Powerkräfte innezuhaben. Der Film beinhalten jedenfalls einige gravierende Logikschnitzer, von denen man sich fast schon auf den Arm genommen fühlt. Aber selbst über diese hätte man hinwegsehen können. Wenn der Regisseur nur ein klein wenig Mut bewiesen hätte und nicht schon wieder auf ausgetrampelten Pfaden unterwegs gewesen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/the_colony_cover.jpg" alt="the_colony_cover" title="the_colony_cover" width="130" height="173" class="alignright size-full wp-image-10967" />wäre. Denn was passiert? Genau, die Zombieviecher verfolgen das Hilfstrupp, dezimieren ihn, kommen zu Kolonie 7, greifen diese an und so weiter und so fort.  Mittlerweile langweilt es einfach nur noch.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Colony <strong>Land:</strong> Kanada <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> Jeff Renfroe <strong>Darsteller:</strong> Kevin Zegers, Laurence Fishburne, Bill Paxton <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1160996/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00CZDVUMC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Mystic River</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 15:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Clint Eastwood]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Bacon]]></category>
		<category><![CDATA[Laurence Fishburne]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Penn]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Robbins]]></category>

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		<description><![CDATA[Die einprägende Erfahrung, die die drei Freunde Jimmy, Dave und Sean in ihrer Kindheit machen, legt sich wie ein bleiern schweres Totengewand über ihre Leben. Bei einem harmlosen nachmittäglichen Spiel auf der Straße wird Dave vor den Augen seiner Kumpels entführt. Irgendwie gelingt ihm nach Tagen zwar die Flucht vor den Vergewaltigern, dennoch ist er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/mystic_river_scene.jpg" alt="mystic_river_scene" title="mystic_river_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9083" />Die einprägende Erfahrung, die die drei Freunde Jimmy, Dave und Sean in ihrer Kindheit machen, legt sich wie ein bleiern schweres Totengewand über ihre Leben. Bei einem harmlosen nachmittäglichen Spiel auf der Straße wird Dave vor den Augen seiner Kumpels entführt. Irgendwie gelingt ihm nach Tagen zwar die Flucht vor den Vergewaltigern, dennoch ist er fortan ein gebrochenes Geschöpf. Jahre später soll dieses Trio wieder zusammenfinden. <span id="more-9082"></span>Und die Vorzeichen sind ähnlich schlecht. Die Tochter von Jimmy (Sean Penn) wird ermordet. Der mittlerweile als Polizist arbeitende Sean (Kevin Bacon) leitet die Ermittlungen und zu allem Übel gilt Dave (Tim Robbins) als Hauptverdächtiger in dem Fall. Dass Clint Eastwood das Medium Film vor wie hinter der Kamera vorzüglich beherrscht, hat er hinreichend beweisen. Mit &#8220;Mystic River&#8221; gelingt ihm abermals ein sehr sehenswertes, ziemlich dreckiges und düsteres Drama, in dem es praktisch kein Licht und nur Schatten für die Protagonisten gibt. Herzstück des Films ist natürlich das Freundestrio, dass weniger durch die Tiefe der gezeichneten Charaktere überzeugt, als vielmehr durch das gute Schauspiel. Völlig zu Recht gab es da die Oscars für Sean Penn <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/12/mystic_river_cover.jpg" alt="mystic_river_cover" title="mystic_river_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-9084" />(bester Hauptdarsteller) und Tim Robbins (Bester Nebendarsteller). Ein nahezu perfektes Drama also, in dem es kaum Platz für allzuviele Sentimentalitäten gibt. Vielmehr lautet das Gebot der Stunde,  mit seinen Dämonen fertig zu werden, da man ansonsten mit Haut und Haaren von ihnen vertilgt wird.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Mystic River <strong>Land:</strong> USA, Australien <strong>Jahr:</strong> 2003 <strong>Regie:</strong> 2003 <strong>Darsteller:</strong> Sean Penn, Tim Robbins, Kevin Bacon, Laurence Fishburne, Marcia Gay Harden <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0327056/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000EBGC9S/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Predators</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 03:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Adrien Brody]]></category>
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		<description><![CDATA[Hollywood scheint auf dem Trichter zu sein, dass, wenn man rückblickend und mit den aktuellen Maßstäben erstmal etwas Altes aufgrund seines Alters für formal schlecht befinden kann, man einfach aus Alt Neu macht. Viel wurde schon neu aufgelegt, entweder mit einer Vorgeschichte zur Geschichte (z.B. &#8220;Star Trek&#8221;) oder einfach unter Ignoranz des eben Alten (&#8221;Batman [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/07/predators_scene.jpg" alt="predators_scene" title="predators_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4877" />Hollywood scheint auf dem Trichter zu sein, dass, wenn man rückblickend und mit den aktuellen Maßstäben erstmal etwas Altes aufgrund seines Alters für formal schlecht befinden kann, man einfach aus Alt Neu macht. Viel wurde schon neu aufgelegt, entweder mit einer Vorgeschichte zur Geschichte (z.B. &#8220;Star Trek&#8221;) oder einfach unter Ignoranz des eben Alten (&#8221;Batman Begins&#8221;). <span id="more-4876"></span>Bei &#8220;Predators&#8221; hat man es allerdings mit einem etwas anderen Vertreter zu tun, denn obwohl zwischen dem ersten Teil mit dem guten alten Arnie und dem Teil hier satte 23 Jahre liegen, ist so viel Neues nicht hinzugekommen. Um nicht zu sagen: Gar nichts. Es fällt schwer Robert Rodriguez&#8217; Produktion nun entweder als gelungene Hommage zu verstehen, als eine tiefe Verbeugung vor dem, was einst den Kult um den außerirdischen Jäger begründete, oder sie einfach als ein ca. 100 minütiges Déja-Vu zu beschreiben. Fakt ist: Der Film strotzt nur so vor Insideranspielungen, nahezu alles scheint für den Fan gemacht worden zu sein. Das Setting, welches wieder ein Dschungel ist. Dieselbe Musik inkl. demselben Hauptthema. Der fast selbe Plot, dass eine Gruppe schwer bewaffneter Menschen einer nach dem anderen von den Predators ausgesiebt wird. Dieselben dümmlichen Machosprüche, dieselben Charakterklischees. Dasselbe archaisch anmutende Finale. Dieselbe Gatling-Gun. Derselbe Sprung ins Wasser, dieselbe Einstellung von harten Typen, die nebeneinandergereiht auf alles schießen, was sich bewegt. Und, und, und. Und dennoch muss man dem Anfänger aufs Einfachste die Funktionsweise eines Predators nahebringen. Rodriguez und sein Regisseur Nimród Antal hatten vielleicht zu große Ehrfurcht um überhaupt einen eigenen Stil zu schaffen, nur äußerst selten gelingen Szenen und Bilder, die eine ganz andere Sprache sprechen und daher stark herausstechen. <strong>(Kleiner Spoiler folgt!)</strong> Dem kleinen Showdown zwischen dem Yakuza und einem Predator kann eine gewisse Ästhetik nicht abgesprochen werden; sie ist von ihrem Inhalt und ihrer Inszenierung her weniger dreckig und brachial als der Rest des Films, sondern fast ein wenig filigran und wirkt insgesamt, trotz der Action, wie ein kurzer Ruhepunkt. Antal gelingt zum Abschluss dieser Szene auch eine sehr schöne Einstellung, doch wie gesagt, fast möchte man von einem filmischen Fremdkörper sprechen. <strong>(Spoiler Ende!)</strong> Dem Predatoruniversum wird insgesamt kaum etwas Interessantes hinzugefügt und die Schauspieler sind durchaus vergeudet. Einen gewissen Oldschoolcharme hat das ganze Unterfangen zwar dennoch, doch die wahre Qualität von &#8220;Predators&#8221; hängt stark vom Grad des eigenen Fanseins ab. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/07/predators_cover.jpg" alt="predators_cover" title="predators_cover" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-4878" />Wer das Original mit Schwarzenegger kennt wird diesen Teil absolut nicht benötigen und sollte sein Geld und seine Zeit anders investieren als in eine zu lange Replay, die sich hinter diesem vermeintlichen Reboot des Franchises versteckt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Predators <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong><br />
Nimród Antal <strong>Darsteller:</strong> Adrien Brody, Alice Braga, , Laurence Fishburne, Danny Trejo <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1424381/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003U9W6ZU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Matrix Revolutions</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 00:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Keanu Reeves]]></category>
		<category><![CDATA[Laurence Fishburne]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ist er also, der dritte und abschließende Teil der &#8220;Matrix&#8221;-Trilogie. Endlich vorbei, kann man da nur sagen. Denn ein weiterer Teil dürfte es schwer haben, die Sinnlosigkeit von &#8220;Matrix Revolutions&#8221; zu toppen. Die Schauspieler sind, wie man sich denken kann, dieselben geblieben, ebenso das regieführende Brüderpaar. So geht es dann also ans Eingemachte. Zion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/matrix_revolutions_scene.jpg" alt="matrix_revolutions_scene" title="matrix_revolutions_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4678" />Da ist er also, der dritte und abschließende Teil der &#8220;Matrix&#8221;-Trilogie. Endlich vorbei, kann man da nur sagen. Denn ein weiterer Teil dürfte es schwer haben, die Sinnlosigkeit von &#8220;Matrix Revolutions&#8221; zu toppen. Die Schauspieler sind, wie man sich denken kann, dieselben geblieben, ebenso das regieführende Brüderpaar. So geht es dann also ans Eingemachte. <span id="more-4677"></span>Zion wird von den Maschinen angegriffen und Neo versucht währenddessen noch immer, Antworten auf diverse Fragen zu finden. Auf die kann er bei diesem Film getrost bis in alle Ewigkeit warten. Sinn muss das alles ja spätestens seit dem zweiten Teil nicht mehr machen und schlüssig sein schon gar nicht. Schöner Apfel, innen faul. Nach diesem simplen Prinzip gehen die Wachowskis abermals vor. Ein &#8220;Mehr&#8221; an allen Fronten. Mehr Action. Mehr Dramatik. Dafür aber reichlich wenig Handlung für knapp 2 Stunden Film, da jedem das Ende schon klar sein dürfte und sich die Regisseure keinerlei Mühe geben, die ansprechend gestartete Trilogie mit ein wenig Anstand zu Ende zu bringen. Man ruht sich auf den erhaltenen Lorbeeren aus und riskiert rein gar nichts. Nicht nur daran merkt man sehr stark, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/matrix_revolutions_cover.jpg" alt="matrix_revolutions_cover" title="matrix_revolutions_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-4679" />dass die &#8220;Matrix&#8221;-Story eigentlich schon nach dem ersten Teil durch war. Aber wo Geld zu machen ist, wird eben ausgeschlachtet wie und wo es nur geht. &#8220;Matrix &#8211; Revolutions&#8221; ist ein trauriges, unwürdiges Ende für eine Geschichte, die so gut gestartet ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Matrix Revolutions <strong>Land:</strong> Australien, USA <strong>Jahr:</strong> 2003 <strong>Regie:</strong> Andy Wachowski, Lana Wachowski <strong>Darsteller:</strong> Keanu Reeves, Laurence Fishburne, Carrie-Anne Moss, Hugo Weaving <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0242653/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000CS3RIW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Mit aller Härte</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 09:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Laurence Fishburne]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahrelang haben sich die beiden Brüder 20/20 Mike (Laurence Fishburne) und Torch (Titus Welliever) nicht gesehen. Die Welt hätte sicherlich nichts Großartiges verpasst, wenn es gar nicht erst nicht zu diesem verhängnisvollen Treffen gekommen wäre. Klar, dass das wiedergefundene Bruderglück erstmal mit einem Gaunerstück der ganz besonders schlechten Art gefeiert sein will. Mit Heroin ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/mit_aller_haerte_scene.jpg" alt="mit_aller_haerte_scene" title="mit_aller_haerte_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-651" />Jahrelang haben sich die beiden Brüder 20/20 Mike (Laurence Fishburne) und Torch (Titus Welliever) nicht gesehen. Die Welt hätte sicherlich nichts Großartiges verpasst, wenn es gar nicht erst nicht zu diesem verhängnisvollen Treffen gekommen wäre. Klar, dass das wiedergefundene Bruderglück erstmal mit einem Gaunerstück der ganz besonders schlechten Art gefeiert sein will. <span id="more-650"></span>Mit Heroin ist eben so oder so nicht zu spaßen. Vor allem dann nicht, wenn man den Stoff den falschen Typen abnimmt, die das gar nicht lustig finden und sich flugs auf die Suche nach dem Material und ausgleichender Gerechtigkeit machen. Durch ein miefiges Neunziger-Jahre-New-York schleppt sich die olle 08/15-Handlung. Dialoge und Story sind kaum tiefgehender als eine jämmerliche Pfütze in einem heißen Sommer, der schon lange keinen Regen mehr gesehen hat. Zu allem Überfluss gestaltet sich das Ganze auch noch extrem vorhersehbar, was den schier endlos langgezogenen Film endgültig zu einem lauen Vergnügen macht. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/06/mit_aller_harte_cover.jpg" alt="mit_aller_harte_cover" title="mit_aller_harte_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-652" />Was Laurence Fishburne (der das Buch geschrieben sowie tollerweise auch Regie geführt hat) bewogen hat, seine Karriere auf diese Art aufzupeppen bleibt wohl sein Geheimnis. Ein gehöriger Schuss Heroin hätte den Schauspielern und Musikgiftmischer Branford Marsalis auf jeden Fall gut getan &#8211; so bleibt nur ein Thriller, den man schnell wieder vergessen möchte.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> One in the Life <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2000 <strong>Regie:</strong> Laurence Fishburne <strong>Darsteller:</strong> Laurence Fishburne, Eamonn Walker <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0177068/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/B000083IYS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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