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	<title>Movie Shack &#187; Lars von Trier</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Melancholia</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Gainsbourg]]></category>
		<category><![CDATA[Kiefer Sutherland]]></category>
		<category><![CDATA[Kirsten Dunst]]></category>
		<category><![CDATA[Lars von Trier]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Lars von Trier an Depressionen leidet, ist ja mittlerweile hinlänglich bekannt. Und unter dieser Prämisse fällt es dann auch besonders schwer, &#8220;Melancholia&#8221; völlig von diesem Umstand losgelöst zu betrachten &#8211; schließlich ist schon der Titel einfach zu offensichtlich. In seinem neuesten Werk jedenfalls bekommt die Redewendung &#8220;etwas steht unter keinem guten Stern&#8221; eine völlig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/melancholia_scene.jpg" alt="melancholia_scene" title="melancholia_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7454" />Dass Lars von Trier an Depressionen leidet, ist ja mittlerweile hinlänglich bekannt. Und unter dieser Prämisse fällt es dann auch besonders schwer, &#8220;Melancholia&#8221; völlig von diesem Umstand losgelöst zu betrachten &#8211; schließlich ist schon der Titel einfach zu offensichtlich. In seinem neuesten Werk jedenfalls bekommt die Redewendung &#8220;etwas steht unter keinem guten Stern&#8221; eine völlig neue, wortwörtliche Bedeutung: <span id="more-7453"></span>Ein riesiger Planet, der namensgebende Melancholia, rast auf die Erde zu und droht diese zu zerstören, während irgendwo auf einem prunkvollen Landsitz eine Hochzeitsfeier stattfindet. Doch scheint es so, als würde der traurige Planet abfärben: Die Braut, Justine (Kirsten Dunst), ist völlig apathisch bei der Sache und entwickelt sich selbst im Laufe des Films zu einem depressiven Wrack, sehr zum Leidwesen ihrer Schwester (Charlotte Gainsbourg), die sich aufopfernd um sie kümmert. Über die volle Laufzeit kann man dem Film sicherlich nicht die ein oder andere Länge absprechen &#8211; bei einer ca. 136 minütigen Charakterstudie über zwei Schwestern, in Dogma-Manier sehr realistisch und, bis auf ein paar Ausnahmen, verhalten inszeniert, nicht weiter verwunderlich. Die stets unruhige Kameraführung, sowie der Einsatz des immer gleichen Musikstückes aus &#8220;Tristan und Isolde&#8221; wirken bisweilen nervend. Hier hätte vielleicht von Trier gut daran getan, sich ein wenig zu drosseln bzw. für mehr Abwechslung zu sorgen. Nichtsdestotrotz sollen diese Mängel nicht so schwer wiegen &#8211; schließlich wird der Film von großartigen Darstellern getragen. Kirsten Dunst als Justine ist geradezu großartig. Ihr eiskalter und zugleich verächtlicher Blick spricht absolut Bände und alleine ihretwegen sollte man schon einen Blick riskieren. Aber auch Charlotte Gainsbourg als ihr völliges Gegenstück erledigt einen tadellosen Job. Am Ende jedoch spricht wieder von Trier am lautesten, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/12/melancholia_cover.jpg" alt="melancholia_cover" title="melancholia_cover" width="130" height="173" class="alignright size-full wp-image-7455" />indem er nahezu unmissverständlich bildhaft die Aussage trifft, dass die ganze Welt in Trauer, Melancholie und Depression versinken würde. Ein äußerst pessimistischer Blick, weshalb man an dieser Stelle abschließend nur noch sagen möchte: Gute Besserung!<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Melancholia <strong>Land:</strong> Dänemark, Schweden, Frankreich, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Lars von Trier <strong>Darsteller:</strong> Kirsten Dunst, Charlotte Gainsbourg, Kiefer Sutherland <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1527186/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B006IMM9TE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Antichrist</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 02:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Charlotte Gainsbourg]]></category>
		<category><![CDATA[Lars von Trier]]></category>
		<category><![CDATA[Willem Dafoe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der jüngste Leinwandexzess von Lars von Trier beginnt als tränenreiches Ehedrama und gleitet dann immer mehr in ein blutiges Gemetzel mit okkultistischen Untertönen ab. Nach dem tragischen Verlust ihres Kindes ziehen sich ein Mann (Willem Dafoe) und seine Frau (Charlotte Gainsbourg) zur Trauerbewältigung in eine abgelegene Hütte im Wald zurück. Es ist ein verwunschenes Gehölz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/antichrist_scene.jpg" alt="antichrist_scene" title="antichrist_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3709" />Der jüngste Leinwandexzess von Lars von Trier beginnt als tränenreiches Ehedrama und gleitet dann immer mehr in ein blutiges Gemetzel mit okkultistischen Untertönen ab. Nach dem tragischen Verlust ihres Kindes ziehen sich ein Mann (Willem Dafoe) und seine Frau (Charlotte Gainsbourg) zur Trauerbewältigung in eine abgelegene Hütte im Wald zurück. Es ist ein verwunschenes Gehölz, in dem Merkwürdiges vor sich geht und alles im Zeichen von Tod und Verfall steht. <span id="more-3708"></span>&#8220;Chaos regiert&#8221; verkündet ein sprechender Fuchs: das oberste und einzige Credo der Natur als Kirche Satans. Bildsprachlich erinnert dieser Schauerwald an diverse Filme von Andrei Tarkwoski, &#8220;Stalker&#8221; und &#8220;Der Spiegel&#8221; etwa, und tatsächlich ist &#8220;Antichrist&#8221; dem Andenken des großen Sowjetregisseurs gewidmet. Zuletzt versinkt auch die ohnehin fragile Ehe im immer stärker werdenden Strudel des Chaos. Fast schon genüsslich weidet sich von Trier an einer ganzen Reihe relativ unappetitlicher Szenen: Folter, Genitalverstümmelung und kaltblütiger Mord werden ausführlich gezeigt. Die schauspielerische Leistung, vor allem von Charlotte Gainsbourg, kann man nur als überragend bezeichnen &#8211; und trotzdem ist &#8220;Antichrist&#8221; als Gesamtwerk eher misslungen. Nicht allein, dass die erste halbe Stunde wie eine schlechte Bergman-Kopie wirkt und einige Szenen offenkundig nur einen &#8220;Skandal&#8221; provozieren sollen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/antichrist_cover.jpg" alt="antichrist_cover" title="antichrist_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3710" />Schwerer wiegt, dass die vielen Symbole, mit denen der Film geradezu überfrachtet ist, keine tiefere Bedeutung haben. &#8220;Antichrist&#8221; bleibt im Vagen: ein Potpourri von Schreckensbildern, nicht mehr.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Antichrist <strong>Land:</strong> Dänemark, Deutschland, Frankreich, Schweden, Italien, Polen <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Lars von Trier <strong>Darsteller:</strong> Willem Dafoe, Charlotte Gainsbourg <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0870984/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00318SBPE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Breaking the Waves</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 00:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Emily Watson]]></category>
		<category><![CDATA[Lars von Trier]]></category>

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		<description><![CDATA[Der jungen, psychisch labilen Bess (Emily Watson) geht das Herz auf, als sie ihre große Liebe Jan (Stellan Skarsgård) heiraten kann, obwohl die Ältesten ihrer obskuren Kirche dies nicht gutheißen. Als sich Jan bei seiner Arbeit auf der Bohrinsel so schwer verletzt, dass er fast stirbt, wird die glückliche Zweisamkeit auf eine sehr harte Probe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/breaking_the_waves_scene.jpg" alt="breaking_the_waves_scene" title="breaking_the_waves_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2810" />Der jungen, psychisch labilen Bess (Emily Watson) geht das Herz auf, als sie ihre große Liebe Jan (Stellan Skarsgård) heiraten kann, obwohl die Ältesten ihrer obskuren Kirche dies nicht gutheißen. Als sich Jan bei seiner Arbeit auf der Bohrinsel so schwer verletzt, dass er fast stirbt, wird die glückliche Zweisamkeit auf eine sehr harte Probe gestellt, bei der beide schwer zu kämpfen haben. <span id="more-2809"></span>Lars von Trier verlangt seinen Darstellern das absolute Maximum ab und besonders Emily Watson tut sich in ihrer ersten Filmrolle überhaupt auf überzeugende Weise hervor, was ihr sogar eine Oscar-Nominierung einbrachte. Selten dürfte der Begriff Melodrama so gut gepasst haben wie im Falle von &#8220;Breaking the Waves&#8221;, wenngleich der Film vor allem durch seine enorme Länge einiges an Dramatik einbüsst und eine gekürzte Fassung sowie eine mehr punktuelle Zuspitzung von Spannung und Handlung dem Ganzen sicher zuträglicher gewesen wäre. Auch die eingesetzte Handkamera nervt nach einiger Zeit, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/breaking_the_waves_cover.jpg" alt="breaking_the_waves_cover" title="breaking_the_waves_cover" width="130" height="180" class="alignright size-full wp-image-2811" />weil sie in einem solchen Drama, das vor allem von seinen Darstellern lebt, völlig überflüssig und unnütz wirkt &#8211; hier hätte es ruhigere Bilder gebraucht. So bleibt man am Ende ein wenig ratlos zurück, ob man es hier nun mit einem Durchschnittsstreifen zu tun hat oder doch mit einem Meisterwerk, zu dem von Triers Film gerne gemacht wird.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Breaking the Waves <strong>Land:</strong> Dänemark, Schweden, Frankreich, Niederlande, Norwegen, Island <strong>Jahr:</strong> 1996 <strong>Regie:</strong> Lars von Trier <strong>Darsteller:</strong> Emily Watson, Stellan Skarsgård, Udo Kier <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0115751/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYMR/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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