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	<title>Movie Shack &#187; Kurt Russell</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Backdraft</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 11:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Sutherland]]></category>
		<category><![CDATA[Jennifer Jason Leigh]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Russell]]></category>
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		<description><![CDATA[Zur Gruppe &#8220;Helden des Alltags&#8221; sind mit Sicherheit Feuerwehrleute zu zählen. Was sich im grauen täglichen Einerlei in der Realität des öfteren wohl auch am Schreibtisch abspielen dürfte, findet im Film seinen heroischen Heldengesang. Hephaistos, nehme dich in Acht! Deine Jünger, die alles verzehrenden Flammen, haben nichts zu lachen, wenn die die Jungs der Chicagoer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/backdraft_scene.jpg" alt="backdraft_scene" title="backdraft_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12039" />Zur Gruppe &#8220;Helden des Alltags&#8221; sind mit Sicherheit Feuerwehrleute zu zählen. Was sich im grauen täglichen Einerlei in der Realität des öfteren wohl auch am Schreibtisch abspielen dürfte, findet im Film seinen heroischen Heldengesang. Hephaistos, nehme dich in Acht! Deine Jünger, die alles verzehrenden Flammen, haben nichts zu lachen, wenn die die Jungs der Chicagoer Feuerwachen gegen dich ausrücken. <span id="more-12038"></span>Mit Axt und Löschschlauch bewaffnet, der Gefahr hämisch in Gesicht grinsend, wird jeder noch so großen Gefahr getrotzt. Superman? Am Arsch. Diese Jungs sind aus härterem Material geschmiedet und würden den Helden nebst seinem Hilfsangebot mit einem Hagel Kryptonit auf seinen verlausten Heimatplaneten jagen. Und selbst hier gibt es noch den einen Leithammel, der sich vor allen anderen durch seine Kühn- um nicht zu sagen Verrücktheit, auszeichnet. In &#8220;Backdraft&#8221; von Ron Howard (&#8221;A Beautiful Mind&#8221;, &#8220;Apollo 13&#8243;) ist das ohne &#8220;Wenn&#8221; und &#8220;Aber&#8221; Stephen McCaffrey (Kurt Russel). Der Leitwolf führt seine Truppe als Captain nicht selten mit viel Risiko, aber immer dazu bereit, notfalls selbst den Kopf hinzuhalten. Da aber Einsatzszenen und Neckereien in der Stube allein nicht sonderlich spielfilmfüllend sind, hat Howard dem Ganzen noch einen Drama-Anteil gegönnt (so ein Bruderzwist will auch ausgearbeitet sein). Daneben gibt es noch die Suche nach einem Verrückten, der Feuerfallen legt, denen regelmäßig Leute zum Opfer fallen. Es ist also einiges geboten in diesem absolut nicht realistischen Heldenepos, das zu allem Übel auch noch mit einem kaum zu toppenden, kitschigen <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/backdraft_cover.jpg" alt="backdraft_cover" title="backdraft_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-12040" />Score von Hans Zimmer übergossen bzw. bestraft wurde.  Insgesamt, und leider auch trotz des guten Casts, kein sehenswertes Werk. Ein Film, der zu viel will, davon aber nichts richtig angeht und somit zu einem Mix verkommt, der schwer zu greifen ist.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Backdraft <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1991 <strong>Regie:</strong> Ron Howard <strong>Darsteller:</strong>  Kurt Russell, William Baldwin, Robert De Niro, Donald Sutherland, Jennifer Jason Leigh <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0101393">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00008WJ6J/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Die Klapperschlange</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Oct 2015 16:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Ernest Borgnine]]></category>
		<category><![CDATA[John Carpenter]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Russell]]></category>
		<category><![CDATA[Lee Van Cleef]]></category>

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		<description><![CDATA[1997 aus der Sicht von 1981: Manhattan wurde von der normalen, gesetzestreuen Bevölkerung aufgegeben und in einen riesigen Knast umgewandelt. Einmal dort, gibt es kein Entkommen mehr &#8211; zumindest nicht lebend. Zu dumm, das die Flugkiste des Präsidenten gekapert und  natürlich gerade über dieser „normal-people-no-go-area“ zum Absturz gebracht wird. Mit der einzigen Rettungskappsel rettet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/10/die_klapperschlange_scene.jpg" alt="die_klapperschlange_scene" title="die_klapperschlange_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11396" />1997 aus der Sicht von 1981: Manhattan wurde von der normalen, gesetzestreuen Bevölkerung aufgegeben und in einen riesigen Knast umgewandelt. Einmal dort, gibt es kein Entkommen mehr &#8211; zumindest nicht lebend. Zu dumm, das die Flugkiste des Präsidenten gekapert und  natürlich gerade über dieser „normal-people-no-go-area“ zum Absturz gebracht wird. Mit der einzigen Rettungskappsel rettet sich der erste Mann der Nation. <span id="more-11395"></span>Jedoch nur, um mitsamt wichtiger Dokumente in die Hände hochgradig Irrer zu geraten. Aber es gibt immer einen, der Dummheiten begangen hat und eigentlich in den Knast muss, aber frei von Schuld wird, wenn er in einem Himmelfahrtskommando genau das tut, was man ihm sagt. Der augenbeklappte Snake Plissken (Kurt Russel) bekommt lächerlich wenige Stunden Zeit den Besagten samt dem Besagten (den Dokumenten) zu holen. In der Welt von John Carpenter geht es recht einfach zu. Die Charaktere sind so eindimensional und ohne jedweden Tiefgang das es schwer sein dürfte, das noch zu toppen. Der Plot gestaltet sich als so einfach und frei von jeder Komplexität, das man sich die Frage stellen darf, ob überhaupt ein Drehbuch eingesetzt oder einfach frei nach Bauchgefühl gedreht wurde. Zudem wirkt das Setting nie natürlich im Sinne von realistisch, sondern jederzeit wie im Studio. Jede brennende Mülltonne steht genau da, wo sie stehen soll. Jede Zeitung fliegt genau dann vorbei, wenn es vonnöten ist. Oder warum sieht man so unheimlich wenige Menschen in diesem Manhattan-Knast? Für die paar Nasen, die man da zu Gesicht bekommt hätte auch locker ein konventionelles Gefängnis gereicht. Vielleicht wurde auch nur vorgeplant &#8211; wer weiß. Auch wenn &#8220;Die Klapperschlange&#8221; genau und für sich genommen kein sonderlich guter Film ist, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/10/die_klapperschlange_cover.jpg" alt="die_klapperschlange_cover" title="die_klapperschlange_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-11397" />so sollte man ihn sich als Sympathisant dystopischer Science Fiction dennoch nicht entgehen lassen. Trash an allen Ecken und Enden. Ein Kurt Russel, der mit seinem eng anliegenden schwarzen Oberteil, zwar keine Furcht einflößt, aber dennoch kälter als der Nordpol daherkommt. Totale Grütze ist das ja nicht. Und irgendwie sogar anschaubar.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Escape from New York <strong>Land:</strong> Uk, USA <strong>Jahr:</strong> 1981 <strong>Regie:</strong> John Carpenter <strong>Darsteller:</strong>  Kurt Russell, Lee Van Cleef, Ernest Borgnine <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0082340">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0000691LN/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Tombstone</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 00:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Russell]]></category>
		<category><![CDATA[Val Kilmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Tombstone ist eines dieser dreckigen Nester im Wilden Westen, die für einige Geld und Ruhm versprechen und für die anderen einen läppischen Drink und ein paar verlauste Huren. Das wilde Leben wollen die Gebrüder Earp eigentlich hinter sich lassen, doch da hätten sie sich lieber mal einen anderen Altersruhesitz gesucht. Denn die Stadt wird von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/12/tombstone_scene.jpg" alt="tombstone_scene" title="tombstone_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5786" />Tombstone ist eines dieser dreckigen Nester im Wilden Westen, die für einige Geld und Ruhm versprechen und für die anderen einen läppischen Drink und ein paar verlauste Huren. Das wilde Leben wollen die Gebrüder Earp eigentlich hinter sich lassen, doch da hätten sie sich lieber mal einen anderen Altersruhesitz gesucht. Denn die Stadt wird von einer Bande Gesetzloser beherrscht: ohne diese sogenannten &#8220;Cowboys&#8221; geht gar nichts in &#8220;Tombstone&#8221;. <span id="more-5785"></span>Wer ihnen nicht auf die Füße tritt, kann im Grunde jedoch tun und lassen was er will. Doch wer einmal Sheriff war, und diesem Job auch eine gewisse Prominenz verdankt, kommt aus seiner Haut so einfach nicht heraus. Zumindest beschließen die Brüder, dem Lumpenpack mit Hilfe des schwindsüchtigen Doc Holliday (Val Kilmer) den Garaus zumachen. Mit entsprechenden Folgen für beide Seiten. Wirklich neu sind die Zutaten in diesem Western von &#8220;Rambo 2&#8243;-Regisseur George Pan Cosmatos nicht. Selbst auf eine Liebesgeschichte, ganz klar der Schwachpunkt des Films, konnte leider nicht verzichtet werden. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/12/tombstone_cover.jpg" alt="tombstone_cover" title="tombstone_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-5787" />Dafür entschädigt Val Kilmer in einer seiner stärksten Rollen überhaupt als todkranker Revolverheld, den aus gutem Grund nichts mehr aus der Ruhe bringen kann. Der Rest dient in erster Linie dazu, dem längst zur Legende gewordenen Brüderpaar ein halbwegs realistisch gehaltenes Filmdenkmal zu setzen, was insgesamt betrachtet auch gut funktioniert.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Tombstone <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1993 <strong>Regie:</strong> George P. Cosmatos <strong>Darsteller:</strong> Kurt Russell, Val Kilmer, Sam Elliott <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0108358/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B002AKD3MU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Das Ding aus einer anderen Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 00:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[John Carpenter]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Russell]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang der 80er, noch Lichtjahre entfernt von jedweden Computergrafiken, sorgte &#8220;Das Ding&#8221; mit seinen derben handgemachten Spezialeffekten für angeekelte und damit auch negative Kritikerstimmen. Nach über 20 Jahren jedoch herrscht heute allgemein die Meinung vor, dass es sich beim &#8220;Ding&#8221; um einen wahren Meilenstein des Horrors handeln würde. Die Wahrheit liegt dabei natürlich mal wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/das_ding_aus_einer_anderen_welt_scene.jpg" alt="das_ding_aus_einer_anderen_welt_scene" title="das_ding_aus_einer_anderen_welt_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5543" />Anfang der 80er, noch Lichtjahre entfernt von jedweden Computergrafiken, sorgte &#8220;Das Ding&#8221; mit seinen derben handgemachten Spezialeffekten für angeekelte und damit auch negative Kritikerstimmen. Nach über 20 Jahren jedoch herrscht heute allgemein die Meinung vor, dass es sich beim &#8220;Ding&#8221; um einen wahren Meilenstein des Horrors handeln würde. Die Wahrheit liegt dabei natürlich mal wieder ganz allein im Auge des Betrachters. <span id="more-5542"></span>Genreimmanent hat man es hier mit nicht gerade komplexen Figuren zu tun, keiner, nicht einmal der von Kurt Russel dargestellte McReady, verfügt über so etwas wie einen Background. Alle Charaktere dienen einzig und allein dem Zwecke, an der ein oder anderen Stelle das Opfer für das &#8220;Ding&#8221; sein zu dürfen. Das &#8220;Ding&#8221; selbst ist ein außerirdischer Organismus, der einst mit einem UFO (damals noch eine waschechte fliegende Untertasse) auf der Erde strandete und dessen eigentliches Aussehen nie ersichtlich wird, da er sich in seinen Opfern einnistet, ihre Zellen übernimmt und alsbald ihre Gestalt annehmen möchte (was stets in einer ziemlichen Sauerei ausartet). Diese Momente sind klar actiontechnisch die Höhepunkte des Filmes und überzeugen , wie bereits erwähnt, durch hervorragende Effekte, die durch ihre handmade Plastizität einiges an Ekelpotenzial hinzugewinnen. Dazwischen wird eine Stimmung des puren Survival-Horrors erzeugt: Gefangen in einer arktischen Forschungsstation und mit zunehmenden Misstrauen untereinander (da jeder das &#8220;Ding&#8221; beherbergen könnte), wird die Stimmung unter den Männern immer unberechenbarer. Auch das macht den Film aus: Einmal mehr ist das außerirdische Grauen nur der Katalysator für das menschliche. Statt Zusammenhalt wird gegeneinander gekämpft. Leider nimmt sich der Film etwas viel Zeit dafür, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/10/das_ding_aus_einer_anderen_welt_cover.jpg" alt="das_ding_aus_einer_anderen_welt_cover" title="das_ding_aus_einer_anderen_welt_cover" width="130" height="179" class="alignright size-full wp-image-5544" />worunter die Spannung dann doch ein wenig zu leiden hat und die kurzen Dialoge wirken heute teilweise eher unfreiwillig komisch. Alles in allem wohnt dem &#8220;Ding&#8221; aus heutiger Sicht ein eher trashiger Flair inne, der durchaus Charme hat, aber mit Sicherheit nur noch wenige zu ängstigen weiß.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Thing <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1982 <strong>Regie:</strong> John Carpenter <strong>Darsteller:</strong> Kurt Russell, Wilford Brimley, T. K. Carter <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0084787/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0035KGXFS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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