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	<title>Movie Shack &#187; Krzysztof Kieslowski</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Ein kurzer Film über das Töten</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 11:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Krzysztof Kieslowski]]></category>

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		<description><![CDATA[Plan -und ziellos streift der junge Jacek durch die Straßen Warschaus, ohne zu wissen, was er mit sich anfangen soll. Praktisch zeitgleich beendet Piotr sein Jurastudium, um fortan als Verteidiger zu arbeiten. Beide stehen gewissermaßen an einem Anfang. Jacek am Anfang des Erwachsenwerdens und Piotr am Begin seiner Karriere. So unterschiedlich sie auch sind, werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/ein_kurzer_film_ueber_das_toeten_scene.jpg" alt="ein_kurzer_film_ueber_das_toeten_scene" title="ein_kurzer_film_ueber_das_toeten_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8468" />Plan -und ziellos streift der junge Jacek durch die Straßen Warschaus, ohne zu wissen, was er mit sich anfangen soll. Praktisch zeitgleich beendet Piotr sein Jurastudium, um fortan als Verteidiger zu arbeiten. Beide stehen gewissermaßen an einem Anfang. Jacek am Anfang des Erwachsenwerdens und Piotr am Begin seiner Karriere. So unterschiedlich sie auch sind, werden sie alsbald aufeinander treffen. <span id="more-8467"></span>Denn Jacek hat aus seiner Situation heraus nichts anderes zu tun, als einen unbescholtenen Taxifahrer brutal zu ermorden. Das Motiv lässt Krzysztof Kieslowski weitestgehend im Dunkeln. Hoffnungslosigkeit in einem hier sehr trostlos gezeigten Warschau, das alles andere als ein Hort des Friedens und der Behaglichkeit ist? Oder doch nur der Reiz nach einem Kick, um einfach nur irgendetwas zu verspüren? Wie auch immer. Kieslowski zeichnet nun die praktisch grundverschiedenen Charaktere sehr nüchtern, fast schon dokumentarisch, was dem Plot Authentizität verleiht. Das eigentliche Brisante an diesem &#8220;kurzen Film über das Töten&#8221;, ist aber, dass zum damaligen Zeitpunkt &#8211; 1987 &#8211; in Polen noch die Todesstrafe verhängt wurde. Sicherlich kann man den Film als Plädoyer gegen eben diese sehen. Nur verkneift der Regisseur es sich, es dem Zuschauer zu einfach zu machen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/07/ein_kurzer_film_ueber_das_toeten_cover.jpg" alt="ein_kurzer_film_ueber_das_toeten_cover" title="ein_kurzer_film_ueber_das_toeten_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-8469" />Nicht nur aus Gründen der zeitlosen, auch heute noch aktuellen Thematik hat der Streifen unter anderem 1988 in Cannes gewonnen. Dazu wurde er, immerhin im Time Magazin, zu einem der 100 großartigsten Filme aller Zeiten gewählt. Wenn das keine Werbung ist&#8230;<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Krótki film o zabijaniu <strong>Land:</strong> Polen <strong>Jahr:</strong> 1988 <strong>Regie:</strong> Krzysztof Kieslowski <strong>Darsteller:</strong> Miroslaw Baka, Krzysztof Globisz, Jan Tesarz <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0095468/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000O5AXW6/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Drei Farben: Weiß</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 22:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Julie Delpy]]></category>
		<category><![CDATA[Krzysztof Kieslowski]]></category>

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		<description><![CDATA[Karol (Zbigniew Zamachowski) lässt sich gegen seinen Willen von seiner Frau Dominique (Julie Delpy) scheiden. Der Grund dafür scheint auf den ersten Blick mehr als skurril zu sein: sie will die Trennung, weil die Ehe nie vollzogen wurde und es für sie verständlicherweise dazugehört, von ihrem Mann auf jede Art befriedigt zu werden. So kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/05/drei_farben_weiss_scene.jpg" alt="drei_farben_weiss_scene" title="drei_farben_weiss_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-6515" />Karol (Zbigniew Zamachowski) lässt sich gegen seinen Willen von seiner Frau Dominique (Julie Delpy) scheiden. Der Grund dafür scheint auf den ersten Blick mehr als skurril zu sein: sie will die Trennung, weil die Ehe nie vollzogen wurde und es für sie verständlicherweise dazugehört, von ihrem Mann auf jede Art befriedigt zu werden. So kommt es, dass die Dame sämtliche Güter für sich beansprucht und Karol mit leeren Händen auf der Straße steht. <span id="more-6514"></span>Ohne Hab und Gut lebt&#8217;s sich nicht gut in Paris, und so beschließt er in seine Heimat, nach Polen zurückzukehren. Im Hinterkopf schon einen perfiden Plan, wie er es der Schrulle &#8211; die er trotz allem liebt &#8211; angemessen heimzahlen kann. Krzysztof Kieslowski stattet seine Beziehungskiste mit netten Einfällen und einer nicht zu übersehenden Schlagseite in Richtung schwarzer Humor aus, der aber nie zu penetrant in den Vordergrund rückt sondern eher dazu dient, die ein oder andere aussichtslose Situation zu entspannen. Dabei ist &#8220;Weiß&#8221; beileibe keine reine Komödie, vielmehr wird dem harten Leben, das in Polen herrscht <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/05/drei_farben_weiss_cover.jpg" alt="drei_farben_weiss_cover" title="drei_farben_weiss_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-6516" />(bzw. hier so gezeigt wird) durch diese augenzwinkernde Art das wenige Positive abgewonnen. Dieser Drahtseilakt zwischen den Genres ist schon so maches Mal in die Hose gegangen. Grund genug also, sich doppelt über dieses gelungene Werk zu freuen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Trzy kolory: Bialy <strong>Land:</strong> Frankreich, Polen, Schweiz <strong>Jahr:</strong> 1994 <strong>Regie:</strong> Krzysztof Kieslowski <strong>Darsteller:</strong> Zbigniew Zamachowski, Julie Delpy, Janusz Gajos <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0111507/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00008NGKG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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