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	<title>Movie Shack &#187; Kristen Stewart</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Personal Shopper</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2017 17:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Kristen Stewart]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Eidinger]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen Regisseur Olivier Assayas und Schauspielstar Kristen Stewart ist eine transatlantische Arbeitsbeziehung entstanden, die sich wirklich sehen lassen kann. Schon für &#8220;Die Wolken von Sils Maria&#8221; kollaborierte man erfolgreich, wobei Stewart sogar als erste US-Amerikanerin den französischen César als besten Nebendarstellerin gewann. Für &#8220;Personal Shopper&#8221; haben die zwei erneut unter einer Decke gesteckt.
Für seinen neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/personal_shopper_scene.jpg" alt="personal_shopper_scene" title="personal_shopper_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12063" />Zwischen Regisseur Olivier Assayas und Schauspielstar Kristen Stewart ist eine transatlantische Arbeitsbeziehung entstanden, die sich wirklich sehen lassen kann. Schon für &#8220;Die Wolken von Sils Maria&#8221; kollaborierte man erfolgreich, wobei Stewart sogar als erste US-Amerikanerin den französischen César als besten Nebendarstellerin gewann. Für &#8220;Personal Shopper&#8221; haben die zwei erneut unter einer Decke gesteckt.<span id="more-12062"></span></p>
<p>Für seinen neuen Film steckte Assayas seine Nase gleich in mehrere Genres, zwischen denen er spielerisch hin und her wechselt, ohne dass es zu allzu großen tonalen Brüchen kommt. Die von Stewart verkörperte Maureen versteht sich selbst als Medium, das mit der Geisterwelt in Kontakt treten kann und auch tritt. In diesen Szenen wird ganz klar dem Horror gefrönt, ohne jedoch auf billige Schocks zu setzen. Bisweilen weiß Assayas die Spannung zwar ordentlich anzuschrauben, nur um die Erwartungshaltung des Zuschauers zu unterlaufen, was allerdings nicht etwa für Erleichterung sorgen würde. Eher bleibt eine unangenehme Ungewissheit, die nachhallt. Später werden Thrillerelemente eingewoben, wenn Maureen Textnachrichten von einer unbekannten Person erhält und sie in einen Mordfall verwickelt wird und all diese spannenden und rätselhaft-unheimlichen Elemente werden mit einem einfühlsamen Charakterporträt vermengt. Denn im Kern steht eine junge Frau, die von großer Trauer über den Verlust ihres Bruder erfüllt ist und versucht, damit umzugehen und sich gleichzeitig wünscht, ihrem Leben eine neue Richtung zu geben. </p>
<p>Das Thema der Geisterwelt wird nebenher sachlich und fast schon intellektuell um Informationen aus der (Kunst-)Geschichte angereichert. Derlei Wissen würde in einem Horrorfilm dazu benutzt werden, um die Bedrohung noch greifbarer oder gar noch unheimlicher darzustellen, aber bei Assayas wird daraus eher eine Reflexion über die Mechanismen klassischer Horrorelemente an sich. </p>
<p>Stilistisch sieht das alles wunderbar aus, wobei die oftmals langen Tracking-Shots auffallen, bei denen die Kamera Stewart bei ihren Handlungen auf Schritt und Tritt folgt. Apropos Stewart: Erneut liefert sie für Assayas eine formidable Darbietung ab, die sich sogar bis auf ihre einzelnen Finger niederschlägt. Wenn die seltsamen Textnachrichten eines unbekannten Absenders ihren Lauf nehmen, dann treibt es das Drehbuch vielleicht etwas zu weit damit. Trotzdem wird nicht nur über die vielen eingeblendeten Sätze auf dem Handydisplay etwas über Maureen vermittelt, sondern auch in der Art und Weise, wie sie diese tippt. Stewarts Daumen zittern unentwegt, die Finger sind oft zögerlich und unentschlossen, welche Taste als nächstes gedrückt werden soll. </p>
<p>Was &#8220;Personal Shopper&#8221; dem Zuschauer nur noch schuldig bleibt, sind Antworten auf die vielen Fragen, die während der gesamten Laufzeit aufkommen und erst recht nach dem überraschenden Ende zunehmen werden. Zu einem endgültigen und befriedigenden Ergebnis soll hier jedenfalls niemand kommen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2017/01/personal_shopper_cover.jpg" alt="personal_shopper_cover" title="personal_shopper_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-12064" />die Tür für Interpretationen ist weit geöffnet. Vielleicht mag das dem ein oder anderen nicht reichen, so allein gelassen zu werden. Doch ganz gleich, ob man für sich selbst eine stimmige Theorie zusammenzimmert oder nicht &#8211; wie gut, dass der Film auch so schon gut ist.</p>
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Personal Shopper <strong>Land:</strong> Frankreich, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2016 <strong>Regie:</strong>  Olivier Assayas <strong>Darsteller:</strong> Kristen Stewart, Lars Eidinger, Sigrid Bouaziz <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt4714782">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B01NCMB732/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Willkommen bei den Rileys</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2015 09:11:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[James Gandolfini]]></category>
		<category><![CDATA[Kristen Stewart]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Autounfall verändert das Leben der Rileys grundlegend: ihre Tochter kommt ums Leben und lässt die scheinbar völlig entwurzelten Eltern Doug (James Gandolfini) und Lois zurück. Ebenso schwer wie der Verlust der Tochter wiegt der Umstand, dass man nach 30 Jahren Ehe nicht imstande ist, den anderen zu trösten. Wie zwei Fremde geistern die beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/07/willkommen_bei_den_rileys_scene.jpg" alt="willkommen_bei_den_rileys_scene" title="willkommen_bei_den_rileys_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11321" />Ein Autounfall verändert das Leben der Rileys grundlegend: ihre Tochter kommt ums Leben und lässt die scheinbar völlig entwurzelten Eltern Doug (James Gandolfini) und Lois zurück. Ebenso schwer wie der Verlust der Tochter wiegt der Umstand, dass man nach 30 Jahren Ehe nicht imstande ist, den anderen zu trösten. Wie zwei Fremde geistern die beiden durchs Leben. Leben im gleichen Haus, der gleichen Stadt, dem gleichen Umfeld. <span id="more-11320"></span>Rein äußerlich ist alles gleich &#8211; wie seit 30 Jahren. Nur innen drin, da herrscht die Leere, die eigentlich durch was auch immer weggewischt gehört. Aber der Mensch tickt nun mal, wie er tickt und im Film tickt er ganz besonders. Melissa verlässt das Haus nicht mehr und verkriecht sich in ihrem Schneckenhaus, ohne das Doug auch nur die Chance hätte, an sie heranzukommen. Was bleibt, ist die Flucht in den Job. Immerhin ermöglicht dieser den entscheidenden Break. Auf einer Geschäftsreise nach New Orleans, wo er der Stripperin Mallory (Kristen Stewart) begegnet&#8230; mit, logischerweise, weitreichenden Folgen. Ein wenig aus der Distanz betrachtet wirkt die Story, die Jake Scott hier erzählt, abgeschmackt &#8211; wenn auch nicht so sehr, dass man sie ihm nicht mehr abnehmen könnte. Vielleicht genau deshalb: weil der Plot so simpel, aber dadurch ohne viel unnötigen Firlefanz erzählt ist. Und wenn dann ein James Gandolfini zeigt, was er drauf hat, die Location mit New Orleans ihren ganz eigenen Flow entwickelt und <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/07/willkommen_bei_den_rileys_cover.jpg" alt="willkommen_bei_den_rileys_cover" title="willkommen_bei_den_rileys_cover" width="130" height="189" class="alignright size-full wp-image-11322" />der Druck auf die Tränendrüsen nicht allzu hoch ist, dann kann es kein gänzlich schlechtes Drama sein. Ein sehenswertes Independent-Werk also, das dem Thema &#8220;Trauer&#8221; bzw. deren Bewältigung zwar keine neuen Aspekte abgewinnt, aber ohne weiteres gesichtet werden kann.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Welcome to the Rileys <strong>Land:</strong> UK, USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Jake Scott <strong>Darsteller:</strong> James Gandolfini, Kristen Stewart, Melissa Leo <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1183923/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B005I0F3AE/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>On the Road</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2015 12:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Garrett Hedlund]]></category>
		<category><![CDATA[Kristen Stewart]]></category>
		<category><![CDATA[Sam Riley]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach, die Jugend. Eine Zeit, in der der Körper vor Kraft strotzt. Das Hirn, sofern man eines hat, vor Ideen und Output nur so überquillt und man sich für niemand Geringeres hält als ein Kolumbus, Napoleon oder zumindest den König des heimischen Sofas. Sal Paradise (Sam Riley) versucht jedenfalls seinen ganz eigenen Traum als Schriftsteller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/on_the_road_scene.jpg" alt="on_the_road_scene" title="on_the_road_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10984" />Ach, die Jugend. Eine Zeit, in der der Körper vor Kraft strotzt. Das Hirn, sofern man eines hat, vor Ideen und Output nur so überquillt und man sich für niemand Geringeres hält als ein Kolumbus, Napoleon oder zumindest den König des heimischen Sofas. Sal Paradise (Sam Riley) versucht jedenfalls seinen ganz eigenen Traum als Schriftsteller zu leben. In den 50 Jahren war das in Amerika sicher noch mehr ein Abenteuer als heute. <span id="more-10983"></span>Zumindest hat man manchmal den Eindruck, dass, je härter und weniger geplant ein Leben ist, der künstlerische Wert einer Arbeit desto größer wird. Sal stürzt sich zumindest &#8220;voll ins Leben&#8221;. Zieht um die Häuser, zieht durchs Land &#8211; kreuz und quer. Raucht wie ein Schlot, säuft, bumst und experimentiert mit diversen Drogen. An seiner Seite, und in manchen Sachen auch sein Mentor, ist der latent durchgeknallte Dean (Garrett Hedlund), der für wahrlich jeden Mist zu haben ist. Noch viel mehr als Sal, der immerhin die Ambitionen, hat ein Buch zu schreiben, lebt er einfach drauf los, frei nach dem Motto, dass der nächste Morgen der sicherlich bessere ist und wenn nicht, er immerhin noch den einen letzten Schnaps kippen kann. Roadmovies. Eigentlich eine interessante Sache. Häufig sieht man hier Leute, die vor etwas flüchten oder die große Freiheit suchen, oft auch beides in Kombination. Walte Salles (&#8221;Dark Water&#8221;, &#8220;Die Reise des jungen Che&#8221;) geht mit seinem Straßentrip kein Risiko ein. Kaum etwas, was man nicht schon gesehen hat. Aber dennoch genug, um ganz ordentlich zu unterhalten, was auch an den Leuten liegt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2015/01/on_the_road_cover.jpg" alt="on_the_road_cover" title="on_the_road_cover" width="130" height="177" class="alignright size-full wp-image-10985" />die die beiden auf ihren Touren treffen. Nicht nur einmal fragt man sich aber, was denn jetzt genau die Intention von Weller ist. Diese, so scheint es, bleibt auf den staubigen Straßen auf der Strecke und wirbelt unbedarft, leicht und belanglos dahin.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> On the Road <strong>Land:</strong> Frankreich, USA, UK, Brasilien, Kanada <strong>Jahr:</strong> 2012 <strong>Regie:</strong> Walter Salles <strong>Darsteller:</strong> Sam Riley, Garrett Hedlund, Kristen Stewart <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0337692/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B009ES4KS2/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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