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	<title>Movie Shack &#187; Klaus Kinski</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Fitzcarraldo</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2016 09:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Claudia Cardinale]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Kinski]]></category>
		<category><![CDATA[Werner Herzog]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn es für Außenstehende nicht selten verückt wirkt: wenn ein Lebenstraum wahr werden soll, dann muss man bereit sein, alles für ihn zu opfern. Der Opern-Narr Fitzcarraldo (Klaus Kinski) etwa hat es sich in seinen blonden, verwuschelten Kopf gesetzt, tief im peruanischen Dschungel ein Opernhaus zu errichten. Kein kleines, sondern eines, von dem man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/02/fitzcarraldo_scene.jpg" alt="fitzcarraldo_scene" title="fitzcarraldo_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-11552" />Auch wenn es für Außenstehende nicht selten verückt wirkt: wenn ein Lebenstraum wahr werden soll, dann muss man bereit sein, alles für ihn zu opfern. Der Opern-Narr Fitzcarraldo (Klaus Kinski) etwa hat es sich in seinen blonden, verwuschelten Kopf gesetzt, tief im peruanischen Dschungel ein Opernhaus zu errichten. <span id="more-11551"></span>Kein kleines, sondern eines, von dem man redet. Für eine Kokosnuss und eine Affenklaue gibt es das natürlich nicht und wo Fitzcarraldo in seinem Kopf wahre Schlösser errichten kann, versagt ihm das glückliche Händchen bei den profanen Geschäften im Hier und Jetzt. Kurz gesagt: er hat viel vor, aber nicht das nötige Kleingeld. Doch im Urwald lässt sich durchaus Geld verdienen. Kautschuk ist das Wundermittel. Also flugs einen alten Flussdampfer gekauft und ab auf den ruhigen, aber von realitätsfernen Ureinwohner gesäumten Fluss. Mit &#8220;Fitzcarraldo&#8221; ist Werner Herzog ein sehr langer, aber dennoch nicht uninteressanter Blick auf einen Exzentriker gelungen. Vor allem eine Szene, in der besagtes Dampfschiff über einen Berg gezogen wird, bleibt hängen &#8211; wohl alleine deswegen hat der Film die Zeiten überdauert. Klaus Kinski indes kann seine Theater-Gene nie leugnen, was dem Geschehen manches Mal eine unnötige Künstlichkeit gibt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2016/02/fitzcarraldo_cover.jpg" alt="fitzcarraldo_cover" title="fitzcarraldo_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-11553" />Der Film zeigt aber auch auf, was möglich ist, wenn einer alle wichtigen Fäden in der Hand hält. So zeigt sich Herzog für Regie, Drehbuch und die Produktion verantwortlich. Es gibt sie also doch, die guten alten Tage. Produzieren würde das in dieser Form heute nämlich kein Mensch mehr.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Fitzcarraldo <strong>Land:</strong> Deutschland, Peru <strong>Jahr:</strong> 1982 <strong>Regie:</strong> Werner Herzog <strong>Darsteller:</strong> Klaus Kinski, Claudia Cardinale, José Lewgoy <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0083946">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000FSLLZK/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&frac12;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Leichen pflastern seinen Weg</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 02:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Western]]></category>
		<category><![CDATA[Jean-Louis Trintignant]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Kinski]]></category>

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		<description><![CDATA[Sergio Corbucci verfrachtet seinen knochenharten Western in die eisige und verschneite Wildnis von Utah. Es war aber auch an der Zeit, einmal von den staubigen und trockenen Gegenden irgendwo an der Grenze zu Mexiko wegzukommen. Die Gauner und die „Guten“ (die es in diesem Film im klassischen Sinne gar nicht gibt) sind indes die gleichen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/11/leichen_pflastern_seinen_weg_scene.jpg" alt="leichen_pflastern_seinen_weg_scene" title="leichen_pflastern_seinen_weg_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5623" />Sergio Corbucci verfrachtet seinen knochenharten Western in die eisige und verschneite Wildnis von Utah. Es war aber auch an der Zeit, einmal von den staubigen und trockenen Gegenden irgendwo an der Grenze zu Mexiko wegzukommen. Die Gauner und die „Guten“ (die es in diesem Film im klassischen Sinne gar nicht gibt) sind indes die gleichen. <span id="more-5622"></span>Die böse Seite wird von dem durchtriebenen Kopfgeldjäger Loco (Klaus Kinski) angeführt, einem Mann, der seine Opfer nur tot und nie lebend abliefert. Kohle gibt es dafür trotzdem, warum also sollte er seine Strategie ändern? Der Willkür sind so natürlich Tür und Tor weit geöffnet und so trifft es sich gut, dass der stumme Rächer Silenzio (Jean–Louis Trintignant) einsam seine Runden dreht und für ein üppiges Honorar seinerseits den Rachedurst der betroffenen Angehörigen stillt. Politische Korrektheit sucht man in diesem 1968 entstanden Italo-Western der besten Art vergeblich. Frauen werden ebenso skrupellos umgenietet wie arme Kleinbauern, die in der Kälte nichts mehr zu essen hatten und so in die Kriminalität abdrifteten. Allzu unrealistisch erscheint dies nicht, zumal der Arm des Gesetzes verdammt kurz ist und kaum in die unwirkliche, menschenverachtende Umgebung reicht. Und gerade diese Landschaft ist es, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/11/leichen_pflaster_seinen_weg_cover.jpg" alt="leichen_pflaster_seinen_weg_cover" title="leichen_pflaster_seinen_weg_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-5624" />die &#8220;Leichen pflastern seinen Weg&#8221; eine ganz eigene, unverkennbare Note gibt. Thematisch einmal mehr nicht allzu innovativ, überzeugt der Film durch seine eher langsame Erzählweise und die im Gegensatz dazu sehr direkte Gewalt.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Il grande silenzio <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1968 <strong>Regie:</strong> Sergio Corbucci <strong>Darsteller:</strong> Klaus Kinski, Jean-Louis Trintignant, Frank Wolff <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0063032/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00005LJBU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Nachtblende</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 03:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[Fabio Testi]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Kinski]]></category>
		<category><![CDATA[Romy Schneider]]></category>

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		<description><![CDATA[Nadine (Romy Schneider) befindet sich auf dem, was volkstümlich als Verliererstraße bezeichnet wird. Eigentlich hält sie sich für eine talentierte Schauspielerin, doch hat es bis jetzt nur für Rollen in diversen Sexfilmchen gereicht. Berühmt wir man dadurch natürlich nicht, zumindest nicht in den Kreisen, in denen Nadine gerne verkehren würde. Auf einem solchen Dreh lernt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/nachtblende_scene1.jpg" alt="nachtblende_scene" title="nachtblende_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4374" />Nadine (Romy Schneider) befindet sich auf dem, was volkstümlich als Verliererstraße bezeichnet wird. Eigentlich hält sie sich für eine talentierte Schauspielerin, doch hat es bis jetzt nur für Rollen in diversen Sexfilmchen gereicht. Berühmt wir man dadurch natürlich nicht, zumindest nicht in den Kreisen, in denen Nadine gerne verkehren würde. <span id="more-4365"></span>Auf einem solchen Dreh lernt sie einen Fotografen kennen, der ein ähnliches Schicksal hat, mit dem Unterschied, dass er sich nicht vor, sondern hinter der Kamera befindet. Zu guter Letzt gibt es noch Nadines Ehemann &#8211; und fertig ist das Dreiergespann, das nicht so recht zu wissen scheint, was es eigentlich will. Zu lieben lautet die Devise, nur scheinen die Drei nicht die leiseste Ahnung zu haben, wovon sie da eigentlich sprechen. Die Rolle der verheulten Pornodarstellerin wider Willen scheint wie geschaffen für Romy Schneider. Endlich kann sie wieder gegen ihr Sissi-Image angehen, da ist es eigentlich ganz egal um was für eine Rolle es sich im Detail handelt. Hauptsache, man kommt als Skandalnudel in die Gazetten und Feuilletons. Regisseur Andrzej Zulawski hätte mal lieber auf eine andere Darstellerin zurückgreifen sollen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/05/nachtblende_cover.jpg" alt="nachtblende_cover" title="nachtblende_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-4367" />da die Schneider zu allem Übel auch wirklich alles andere als gut schauspielern kann und es mit ihren emotionalen Ausbrüchen teils so übertreibt, dass es schlicht unglaubwürdig und aufgesetzt wirkt. Im Grunde ist aber auch das egal, weil &#8220;Nachtblende&#8221; ohnehin nichts zu bieten hat, was eine bessere Besetzung rechtfertigen würde.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> L&#8217;important c&#8217;est d&#8217;aimer <strong>Land:</strong> Frankreich, Italien, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1975 <strong>Regie:</strong> Andrzej Zulawski <strong>Darsteller:</strong> Romy Schneider, Klaus Kinski, Fabio Testi <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0073155/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001EVHN4U/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Kinski Paganini</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 01:36:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Kinski]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Violinenspiel Paganinis muss ein einmaliges Erlebnis gewesen sein, das die Menschen taumeln ließ und regelrecht in Ekstase versetzte. Der Geigenvirtuose selbst hatte eine ganz eigene Philosophie, mit seinem Ruhm umzugehen: die Damenwelt konnte ein Lied davon singen. Der nicht minder umstrittene Brachialschauspieler Klaus Kinski schanzt sich in seinem letzten Film die Hauptrolle selbst zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/kinski_paganini_scene.jpg" alt="kinski_paganini_scene" title="kinski_paganini_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2433" />Das Violinenspiel Paganinis muss ein einmaliges Erlebnis gewesen sein, das die Menschen taumeln ließ und regelrecht in Ekstase versetzte. Der Geigenvirtuose selbst hatte eine ganz eigene Philosophie, mit seinem Ruhm umzugehen: die Damenwelt konnte ein Lied davon singen. Der nicht minder umstrittene Brachialschauspieler Klaus Kinski schanzt sich in seinem letzten Film die Hauptrolle selbst zu und führt obendrein auch erstmals eigenhändig Regie. <span id="more-2432"></span>Dieses Konzept geht im Großen und Ganzen auf, zumindest nimmt man Kinski den Exzentriker locker ab. Das Problem bei diesem Film ist, dass es eigentlich keine richtige Handlung gibt. Szenen von wilden Sexabenteuern wechseln sich mit ungestümem Gegeige ab, das zwar glänzend Paganinis Getriebenheit darstellt, in seiner steten Wiederholung aber doch sehr ermüdend wirkt. Am nervigsten ist aber das ohne jedes Fingerspitzengefühl eingesetzte Violinengefiedel, das permanent im Hintergrund zu hören ist, statt punktuell besondere Szenen zu unterstreichen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/10/kinski_paganini_cover.jpg" alt="kinski_paganini_cover" title="kinski_paganini_cover" width="130" height="188" class="alignright size-full wp-image-2434" />Man kann im Grunde sagen, dass sich Kinksi hier vor allem selbst feiert und das eigentliche Porträt Paganinis diesem Zweck untergeordnet wird. Das ist in Anbetracht der vertanen Gelegenheit sehr schade, da es über diesen Ausnahmemusiker wohl auch künftig denkbar wenig filmisches Material geben wird.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Kinski Paganini <strong>Land:</strong> Italien, Frankreich <strong>Jahr:</strong> 1989 <strong>Regie:</strong> Klaus Kinski <strong>Darsteller:</strong> Klaus Kinski, Deborah Caprioglio, Nikolai Kinski, Dalila Di Lazzaro, Bernard Blier <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0098052/">IMDB</a>, <a href="">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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