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	<title>Movie Shack &#187; Kihachi Okamoto</title>
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		<title>Sword of Doom</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 02:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Historie]]></category>
		<category><![CDATA[Kihachi Okamoto]]></category>
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		<description><![CDATA[Regisseur Kihachi Okamoto liefert mit diesem Film aus dem Jahr 1966 einen astreinen, tiefgehenden Samurai-Film ab, wie er schöner kaum sein könnte. In brillanten Sequenzen und wohldurchdachten Bildkompositionen findet die Ästhetik des gehobenen Schwertkampfes in &#8220;Sword of Doom&#8221; ihren Niederschlag. Okamoto ist mit seiner Geschichte zudem sehr weit von den üblichen Verdächtigen &#8211; wie etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/sword_of_doom_scene.jpg" alt="sword_of_doom_scene" title="sword_of_doom_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7572" />Regisseur Kihachi Okamoto liefert mit diesem Film aus dem Jahr 1966 einen astreinen, tiefgehenden Samurai-Film ab, wie er schöner kaum sein könnte. In brillanten Sequenzen und wohldurchdachten Bildkompositionen findet die Ästhetik des gehobenen Schwertkampfes in &#8220;Sword of Doom&#8221; ihren Niederschlag. Okamoto ist mit seiner Geschichte zudem sehr weit von den üblichen Verdächtigen &#8211; wie etwa Kurosawas &#8220;Sieben Samurai&#8221; &#8211; entfernt. <span id="more-7571"></span>Vor allem unterscheidet er sich durch den pessimistischen Grundton. Klare Grenzen zwischen Gut und Böse werden einfach aufgehoben. Der &#8220;Bessere&#8221; ist einfach derjenige, der sein Schwert beherrscht und die Schwächen seiner Gegners gnadenlos ausnutzt &#8211; völlig gleich, ob er dabei moralisch korrekt handelt oder nicht. Einer dieser Kämpfer, ein absoluter Meister seines Fachs, ist der schweigsame Samurai Ryonosuke (Tatsuya Nakadi), der sich nur schwer einschätzen lässt. Er scheint selbst nicht so recht zu wissen, was er eigentlich will: von seinem Vater verstoßen, wird er zu allem Überfluss auch noch unehrenhaft aus der Kampfschule. Fortan zieht er ruhelos durch die Gegend und ist sich auch nicht dafür zu schade, für Geld zu töten. Trost findet er lediglich im Kampf &#8211; oder bei einer Schale Sake. Von inneren Dämonen geplagt, kämpft er so in erster Linie gegen sich selbst, ohne aber je seinen Frieden zu finden. So erzählt &#8220;Sword of Doom&#8221; von einer geschundenen Seele, die aus der schutzgebenden, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/01/sword_of_doom_cover.jpg" alt="sword_of_doom_cover" title="sword_of_doom_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-7573" />im alten Japan taktangebenden Tradition herausgerissen wird und keinen Boden mehr unter die Füße bekommt. Ein absolut sehenswerter Samuraistreifen, der mit eindrucksvollen Bildern nicht geizt und bei genauerer Betrachtung erstaunliche Tiefe beweist. Nicht nur für Fans des Genres ein Muss.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Dai-bosatsu tôge <strong>Land:</strong> Japan <strong>Jahr:</strong> 1966 <strong>Regie:</strong> Kihachi Okamoto <strong>Darsteller:</strong> Tatsuya Nakadai, Michiyo Aratama, Yûzô Kayama <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0060277/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003H1K0K4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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