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	<title>Movie Shack &#187; Kevin Spacey</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>L.A. Confidential</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jan 2014 11:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film-Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Guy Pearce]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Spacey]]></category>
		<category><![CDATA[Russell Crowe]]></category>

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		<description><![CDATA[Regisseur Curtis Hanson entfacht in diesem Neo-Film-Noir in der Stadt Los Angeles ein wahres Höllenfeuer, das schlicht alles verzehrt, was man an Anstand und Tugendhaftigkeit dem Menschen hätte andichten können. Eine Polizei, die korrupter ist, als der schlimmste Mafia Clan und die wie so oft ihre eigenen Regeln hat. Im Grunde gibt es nur eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/la_confidential_scene.jpg" alt="la_confidential_scene" title="la_confidential_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9949" />Regisseur Curtis Hanson entfacht in diesem Neo-Film-Noir in der Stadt Los Angeles ein wahres Höllenfeuer, das schlicht alles verzehrt, was man an Anstand und Tugendhaftigkeit dem Menschen hätte andichten können. Eine Polizei, die korrupter ist, als der schlimmste Mafia Clan und die wie so oft ihre eigenen Regeln hat. Im Grunde gibt es nur eine einzige: der Stärkere hat Recht. <span id="more-9948"></span>Das Recht, Wahrheit und Unwahrheit nach seinem Gutdünken auszulegen. Das Recht, unliebsame Gegenspieler unter fadenscheinigen Gründen auszuschalten &#8211; die Liste wäre endlos fortzusetzen. Die &#8220;Guten&#8221; gibt es in diesem Film nicht. Vielmehr gibt es schlecht und noch schlechter. Und genau das will der Regisseur in diesem Film zeigen. Ein totales Wirrwarr, das sich erst sehr spät auflöst &#8211; wenn überhaupt. Mittlerweile gibt es ja einige dieser Cop-Streifen, in denen die dunklen Seiten der Gesetzeshüter gezeigt werden. &#8220;L.A. Confidential&#8221; schafft es dennoch, sich hervorzuheben, nicht zuletzt aufgrund der starken Schauspielerriege, die jedem halbwegs <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/01/la_confidential_cover.jpg" alt="la_confidential_cover" title="la_confidential_cover" width="130" height="190" class="alignright size-full wp-image-9950" />informierten Cineasten ein Zungenschnalzen entlocken dürfte. Vielleicht wirkt der Plot zu gewollt und konstruiert. Vielleicht hätte der ein oder andere Wandel weniger der Handlung nicht geschadet. Vielleicht aber wäre der Film dann auch nicht so sehenswert, wie er nun einmal ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> L.A. Confidential <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> Curtis Hanson <strong>Darsteller:</strong>  Kevin Spacey, Russell Crowe, Guy Pearce, Kim Basinger <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119488/?ref_=nv_sr_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYG9/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Margin Call &#8211; Der große Crash</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 09:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Demi Moore]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sich von diesem Film in 106 Minuten die Weltfinanzkrise erklären lassen will, dürfte enttäuscht werden. J.C. Chandor versucht sich gar nicht erst am großen Ganzen und bewegt sich bei seinem Regiedebüt innerhalb eng abgesteckter Grenzen. 24 Stunden Handlungszeit, kleines Ensemble, kaum Locationwechsel &#8211; ein Bankencrash als tragisches Kammerspiel. Im Making-of fasst der Regisseur die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/06/margin_call_scene.jpg" alt="margin_call_scene" title="margin_call_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9618" />Wer sich von diesem Film in 106 Minuten die Weltfinanzkrise erklären lassen will, dürfte enttäuscht werden. J.C. Chandor versucht sich gar nicht erst am großen Ganzen und bewegt sich bei seinem Regiedebüt innerhalb eng abgesteckter Grenzen. 24 Stunden Handlungszeit, kleines Ensemble, kaum Locationwechsel &#8211; ein Bankencrash als tragisches Kammerspiel. <span id="more-9617"></span>Im Making-of fasst der Regisseur die Handlung so zusammen, dass eine brisante Information in einer Unternehmenshierarchie über acht, neun Stationen nach oben wandert und die (Berufs-)Leben aller Beteiligten erschüttert. Die daraus folgende Story um angekratze Egos, moralische Anfechtungen und Verantwortungsabwälzungen packt &#8220;Margin Call&#8221; in entsprechend unterkühlte Bilder, die Darsteller sind von Spacey über Moore bis zu Irons durchgehend erstklassig, wobei die ganze Dramatik, die globale Bedeutung des Geschehens bis zuletzt nur angedeutet und damit vieles auch den Assoziationen des Zuschauers überlassen bleibt. Die ein oder andere allzu plakative Szene kann sich der Film nicht verkneifen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/06/margin_call_cover.jpg" alt="01E_MGC_DOM_1Sht.indd" title="01E_MGC_DOM_1Sht.indd" width="130" height="193" class="alignright size-full wp-image-9619" />wobei einfache Schuldzuweisungen gegen den längst zur Hassfigur gewordenen &#8220;Bankster&#8221; nebenbei bemerkt außen vor bleiben. Es gibt keine finanzwirtschaftliche Parallelwelt, so die Quintessenz von &#8220;Margin Call&#8221;, im Bankensystem spiegelt sich die Gier der ganzen Gesellschaft wider.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Margin Call <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> J.C. Chandor <strong>Darsteller:</strong> Kevin Spacey, Paul Bettany, Jeremy Irons, Zachary Quinto, Demi Moore, Stanley Tucci, Simon Baker <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1615147/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B005Q6YECS/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Männer, die auf Ziegen starren</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 16:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ewan McGregor]]></category>
		<category><![CDATA[George Clooney]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Bridges]]></category>
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		<description><![CDATA[Gelungene Militärparodie oder schlechter Schabernack? Es fällt einem nicht leicht, diesen Film von Grant Heslov in eine passende Schublade zu stecken. Fakt ist, dass das Drehbuch zahlreiche bekannte Schauspieler angelockt hat, die den Streifen ein ganzes Stück weit prägen &#8211; wenn nicht sogar halbwegs retten. Bob Wilton (Ewan McGregor) ist ein B-Journalist, dem in seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/01/maenner_die_auf_ziegen_starren_scene.jpg" alt="maenner_die_auf_ziegen_starren_scene" title="maenner_die_auf_ziegen_starren_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-9088" />Gelungene Militärparodie oder schlechter Schabernack? Es fällt einem nicht leicht, diesen Film von Grant Heslov in eine passende Schublade zu stecken. Fakt ist, dass das Drehbuch zahlreiche bekannte Schauspieler angelockt hat, die den Streifen ein ganzes Stück weit prägen &#8211; wenn nicht sogar halbwegs retten. <span id="more-9087"></span>Bob Wilton (Ewan McGregor) ist ein B-Journalist, dem in seiner Karriere noch kein großer Wurf gelungen ist. Dann haut auch noch die Frau ab, was ihn dazu veranlasst, nach der großen Story zu graben, die sie wieder zusammenbringen bzw. seiner Karriere den nötigen Schwung verleihen könnte. Da trifft es sich außer ordentlich gut, dass er mitten in Kuwait auf den verschrobenen Cassady (George Clooney) trifft. Dieser behauptet nämlich, er sei ein Jedi-Krieger in geheimer Mission und verfüge über Fähigkeiten, die weit über die eines normalen Agenten oder Soldaten hinausgehen. &#8220;Parapsychologische Kampftechnik&#8221; ist das Zauberwort, das Cassady den Erfolg der Mission und Bob die Story seines Lebens sichern soll. An den Schauspielern liegt es sicherlich nicht, dass &#8220;Männer, die auf Ziegen starren&#8221; nicht so recht in Schwung kommt. Ob jetzt die beiden genannten oder Kevin Spacey und Jeff Bridges in Nebenrollen: <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2013/01/maenner_die_auf_ziegen_starren_cover.jpg" alt="maenner_die_auf_ziegen_starren_cover" title="maenner_die_auf_ziegen_starren_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-9089" />alle liefern zumindest einen soliden Job ab. Eher schon an der Tatsache, dass man sich schwer tut, hinter die Botschaft des Films zu kommen &#8211; sofern es da denn überhaupt Wesentliches zu entdecken gibt. In der Form geht der Mix aus grotesker Komödie und ernsten Szenen augenscheinlich nicht auf.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Men Who Stare at Goats <strong>Land:</strong> USA, UK <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Grant Heslov <strong>Darsteller:</strong> Ewan McGregor, George Clooney, Kevin Spacey, Jeff Bridges <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1234548/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B003I4SHAA/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Hurlyburly</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 10:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Spacey]]></category>
		<category><![CDATA[Sean Penn]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer schon knapp nach dem Aufstehen eine Line Koks benötigt um in Schwung zu kommen, hat sein Leben definitiv nicht im Griff. Die Quasi-Männer-WG der drei &#8220;Freunde&#8221; Eddie, Mickey und Phil ist eine dieser abgestürzten Veranstaltungen, bei denen meist nicht viel Brauchbares herauskommt. Gut etabliert sind sie allemal und die Filmbranche in Los Angeles hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/09/hurlyburly_scene.jpg" alt="hurlyburly_scene" title="hurlyburly_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7045" />Wer schon knapp nach dem Aufstehen eine Line Koks benötigt um in Schwung zu kommen, hat sein Leben definitiv nicht im Griff. Die Quasi-Männer-WG der drei &#8220;Freunde&#8221; Eddie, Mickey und Phil ist eine dieser abgestürzten Veranstaltungen, bei denen meist nicht viel Brauchbares herauskommt. Gut etabliert sind sie allemal und die Filmbranche in Los Angeles hat es, zumindest geldtechnisch, ziemlich gut mit der dauerstoneden Truppe gemeint. <span id="more-7044"></span>Nur kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass sie diesen Segnungen zum Trotz nichts auf die Reihe bekommen. Sinnlose Diskussionen um nicht und wieder nichts und ein wahrer Reigen an Belanglosigkeiten machen diesen Film von Anthony Drazan nicht gerade zu einem Leckerbissen. Man wartet und wartet, doch es passiert einfach nichts. Das soll dann wohl die obligatorische Abrechnung mit &#8220;Geld alleine macht nicht glücklich&#8221; sein. Schön und gut. Nur tangieren einen die Schicksale der Drei kein Stück. Auch nicht, als Phil bei einem Autounfall das Zeitliche segnet und die Zurückgebliebenen ihr gewohntes Leben weiterleben. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/09/hurlyburly_cover.jpg" alt="hurlyburly_cover" title="hurlyburly_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-7046" />Für einige kleine Lichtblicke sorgen immerhin die Auftritte von Kevin Spacey, der den ganzen Irrsinn mit wohl platzierten, sarkastischen Bemerkungen kommentiert. Nett. Aber trotzdem kein Grund, sich &#8220;Hurly Burly&#8221; anzuschauen.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Hurlyburly <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 1998 <strong>Regie:</strong> Anthony Drazan <strong>Darsteller:</strong> Sean Penn, Kevin Spacey, Chazz Palminteri, Meg Ryan, Robin Wright <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0119336/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000GYJUYM/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
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<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Kill the Boss</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 11:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Colin Farell]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Spacey]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Kill The Boss&#8221; dürfte vielleicht ein Produkt im Fahrwasser solch erfolgreicher Komödien wie &#8220;Hangover&#8221; oder &#8220;Männertrip&#8221; sein, in denen einigen Herren komisches widerfährt. Der Titel ist jedenfalls Programm, wenn drei von ihren Vorgesetzten Gepeinigte beschließen, diese umzubringen. Eine nette Ausgangslage, die in ihrer Gänze auch ganz nett umgesetzt wird, wobei natürlich einige sehr gut gelaunte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/09/kill_the_boss_scene.jpg" alt="kill_the_boss_scene" title="kill_the_boss_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7033" />&#8220;Kill The Boss&#8221; dürfte vielleicht ein Produkt im Fahrwasser solch erfolgreicher Komödien wie &#8220;Hangover&#8221; oder &#8220;Männertrip&#8221; sein, in denen einigen Herren komisches widerfährt. Der Titel ist jedenfalls Programm, wenn drei von ihren Vorgesetzten Gepeinigte beschließen, diese umzubringen. Eine nette Ausgangslage, die in ihrer Gänze auch ganz nett umgesetzt wird, wobei natürlich einige sehr gut gelaunte Schauspieler ihren Anteil daran haben. <span id="more-7032"></span>Allen voran Kevin Spacey, der eigentlich in jeder seiner Szenen wirlich jedem die Show zu stehlen weiß und in seinen besten Momenten eine bedrohlich-überlegene Aura wie zu besten &#8220;Sieben&#8221;-Zeiten an den Tag legt. Währenddessen nehmen sich Colin Farrel und Jennifer Aniston selbst nicht ernst und auf die Schippe, der Rest des Casts agiert ebenso solide, wobei Charlie Day eine Mischung aus &#8220;Hangover-Alan&#8221; und &#8220;Hangover-Stu&#8221; abgibt, sprich, er ist (ein kleiner) Freak und Panikmacher in Personalunion. Inhaltlich gibt es einige nette Gags und Zoten zu belachen, aber insgesamt will der Film nie so recht schwungvoll in die Gänge kommen, trotz der einen oder anderen Wendung in der Geschichte, welche, wenn man sie mal ausnahmsweise mal logisch nur etwas weiterdenken wollte, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/09/kill_the_boss_cover.jpg" alt="kill_the_boss_cover" title="kill_the_boss_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-7034" />dann auch noch ziemlich hinken würde. Aber nun gut. &#8220;Kill The Boss&#8221; ist durchschnittliche Komödienkost, deren besten Momente, wie immer, bereits im Trailer verheizt wurden. Lohnt das Kinoticket nicht unbedingt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Horrible Bosses <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2011 <strong>Regie:</strong> Seth Gordon <strong>Darsteller:</strong> Jason Bateman, Charlie Day, Jason Sudeikis <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1499658/">IMDB</a>, <a href="<br />
http://www.amazon.de/dp/%20/B000FVR5OI/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Superman Returns</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 03:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abenteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Kate Bosworth]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Spacey]]></category>

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		<description><![CDATA[Da fliegt er also wieder, der glattgestriegelte Superheld ohne Fehl und Tadel. Zu tun gibt es immer noch genug, vor allem deshalb, weil Clark Kent alias Superman (Brandon Routh) einige Zeit unterwegs war, um seinen Heimatplaneten zu suchen und die Bösewichte die Gunst der Stunde natürlich nicht ungenutzt verstreichen lassen konnten. Vor allem Lex Luthor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/12/superman_returns_scene.jpg" alt="superman_returns_scene" title="superman_returns_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-5907" />Da fliegt er also wieder, der glattgestriegelte Superheld ohne Fehl und Tadel. Zu tun gibt es immer noch genug, vor allem deshalb, weil Clark Kent alias Superman (Brandon Routh) einige Zeit unterwegs war, um seinen Heimatplaneten zu suchen und die Bösewichte die Gunst der Stunde natürlich nicht ungenutzt verstreichen lassen konnten. <span id="more-5906"></span>Vor allem Lex Luthor (Kevin Spacey) rutscht auf der Shitlist des Helden ganz nach oben, weil er einen bizzaren Plan ausgeheckt hat, der vermutlich Milliarden Menschen das Leben kosten wird. Das kann der wie ein Plastikmännchen aussehende Held (hier wurde definitiv zuviel am Computer gemacht) natürlich nicht tatenlos mit ansehen. Und schon beginnt die zumeist unsinnige Jagd nach dem Widersacher. Wie schafft Superman es eigentlich, immer da zu sein, wo man ihn gerade braucht? Und: hat er eigentlich auch ein Fitzelchen Schlechtes in sich? Interessant wäre es ja einmal, wenn der Strahlemann seine dunkle Seite kennenlernen würde, ähnlich wie das in den Batman-Filmen von Christopher Nolan der Fall ist. So aber bietet Bryan Singers Film nicht mehr als ein paar nette Action-Spielereien, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/12/superman_returns_cover.jpg" alt="superman_returns_cover" title="superman_returns_cover" width="130" height="178" class="alignright size-full wp-image-5908" />die für kurzweilige Entspannung in der ansonsten fast schon unerträglichen Story sorgen. Bleibt zu hoffen, dass sich Superman samt allen Produzenten, die eine weitere Fortsetzung seiner Abenteuer im Sinn haben, baldmöglichst auf einen sehr weit entfernten Planeten zurückzieht. Ein für allemal.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Superman Returns <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2006  <strong>Regie:</strong> Bryan Singer <strong>Darsteller:</strong> Brandon Routh, Kevin Spacey, Kate Bosworth <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0348150/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000WMDNPU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Shrink</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 02:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Spacey]]></category>
		<category><![CDATA[Robin Williams]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob &#8220;L.A. Crash&#8221;, &#8220;American Gun&#8221; oder &#8220;Winged Creatures&#8221; &#8211; es gab in den letzten Jahren eine ganze Reihe von Episodenfilmen, die sich mit der Gemütsverfassung der amerikanischen Nation auseinandersetzten. &#8220;Shrink&#8221; fügt sich nahtlos in diese Liste ein: diesmal dreht sich alles um einen depressiven, drogensüchtigen Seelenklempner und seine mal mehr, mal weniger illustre Kundschaft aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/shrink_scene.jpg" alt="shrink_scene" title="shrink_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3782" />Ob &#8220;L.A. Crash&#8221;, &#8220;American Gun&#8221; oder &#8220;Winged Creatures&#8221; &#8211; es gab in den letzten Jahren eine ganze Reihe von Episodenfilmen, die sich mit der Gemütsverfassung der amerikanischen Nation auseinandersetzten. &#8220;Shrink&#8221; fügt sich nahtlos in diese Liste ein: diesmal dreht sich alles um einen depressiven, drogensüchtigen Seelenklempner und seine mal mehr, mal weniger illustre Kundschaft aus dem Filmmekka Hollywood.<span id="more-3781"></span> Wer &#8220;American Beauty&#8221; gesehen hat, weiß, dass man für so einen Charakter keinen Besseren finden kann als Kevin Spacey. Der zieht in der Rolle des existenzgeplagten Psychologen alle Register seines Könnens und trägt den schauspielerisch insgesamt ordentlichen, abgesehen von einem Robin-Williams-Kurzauftritt in den Nebenrollen aber nicht gerade hochkarätig besetzten Streifen so gut wie im Alleingang. Die Dialoge sind gut, der Humor hat Biss &#8211; das große Problem von Filmen wie &#8220;Shrink&#8221; ist nur, dass man von vornherein weiß in welche Richtung das alles gehen und was die Moral der Geschichte sein wird. Auch hier bekommt man also eines dieser typischen, bittersüßen Filmenden verpasst, die es in praktisch jeder US-Produktion aus diese Nische zu sehen gibt. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/shrink_cover.jpg" alt="shrink_cover" title="shrink_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3783" />Gerade weil der Streifen stellenweise so gut erzählt ist, hätte man sich gewünscht, dass das Drehbuch eine größere Eigenständigkeit und mehr Mut an den Tag legt. So bleibt jedenfalls nicht viel hängen: &#8220;Shrink&#8221; ist grundsolide, aber eben nur eine Fußnote in Spaceys Karriere.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Shrink <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2009 <strong>Regie:</strong> Jonas Pate <strong>Darsteller:</strong> Kevin Spacey, Robin Williams, Saffron Burrows <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/name/nm0004787/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0030LYKXO/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>21</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 00:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Kate Bosworth]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Spacey]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist immer wieder erstaunlich, wie Hollywood seine Vorstellungen vom anständigen Menschen unters Volk zu bringen versucht. Nun ist es also eine Studentenclique, die es unter Anleitung ihres Professors Mickey Rosa (Kevin Spacey) und mittels eines ausgeklügelten Systems schafft, das allseits bekannte Glückspiel Blackjack zu knacken. Doch aufgepasst, Habgier und Betrügereien bringen den Menschen nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/21_scene.jpg" alt="21_scene" title="21_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-2788" />Es ist immer wieder erstaunlich, wie Hollywood seine Vorstellungen vom anständigen Menschen unters Volk zu bringen versucht. Nun ist es also eine Studentenclique, die es unter Anleitung ihres Professors Mickey Rosa (Kevin Spacey) und mittels eines ausgeklügelten Systems schafft, das allseits bekannte Glückspiel Blackjack zu knacken. Doch aufgepasst, Habgier und Betrügereien bringen den Menschen nicht weiter und schaden im letzten Endes nur! <span id="more-2787"></span>Kindergarten-Moralpredigten, von denen die glattrasierten Boys und die attraktiven, aber dummen Girls merklich beeindruckt sind. Eigentlich läuft alles perfekt für das so genannte Blackjack-Team, besteht es doch aus überintelligenten Studenten, denen so ein Rechenspiel mehr Spaß als Stress bereitet. Doch als die Glitzersteinchen immer schneller an den Augen vorbeirauschen und die Berge von Geld immer weiter wachsen, werden bald schon alte Werte und Freundschaften über Bord geworfen. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/11/21_cover.jpg" alt="21_cover" title="21_cover" width="130" height="183" class="alignright size-full wp-image-2789" />Wer möchte auch nerviges Sperrgut dabei haben, wenn es beim Shopping in Las Vegas zu Gucci und Co geht? Robert Luketic hat sich für diesen Teenie-Krampf wahrlich alles andere als Mühe gegeben. Viel Show und Effekt. Träume, die wahr werden. Der Schüchterne bekommt das hübsche Mädchen. Ein Märchen für das 21. Jahrhundert. Viel heiße Luft um buchstäblich nichts&#8230;<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> 21 <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Robert Luketic <strong>Darsteller:</strong> Kevin Spacey, Kate Bosworth, Jim Sturgess, Laurence Fishburn <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0478087/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001C6UDCG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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