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	<title>Movie Shack &#187; Keira Knightley</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>Can a Song Save Your Life?</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2014 12:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Keira Knightley]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Ruffalo]]></category>

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		<description><![CDATA[Über den Daumen gepeilt dauert ein Film im Durchschnitt 90-100 Minuten. In der Zeit kann viel passieren, eine Geschichte will sich erst entwickeln und dann möglichst zu einem Ende kommen und prinzipiell sollte man auch immer bis zum Schluss ausharren, ehe man sich sein Urteil bildet. Musik hingegen ist irgendwie unfair. Klassische Kompositionen mal außen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/09/can_a_song_save_a_life_scene.jpg" alt="can_a_song_save_a_life_scene" title="can_a_song_save_a_life_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-10637" />Über den Daumen gepeilt dauert ein Film im Durchschnitt 90-100 Minuten. In der Zeit kann viel passieren, eine Geschichte will sich erst entwickeln und dann möglichst zu einem Ende kommen und prinzipiell sollte man auch immer bis zum Schluss ausharren, ehe man sich sein Urteil bildet. Musik hingegen ist irgendwie unfair.<span id="more-10636"></span> Klassische Kompositionen mal außen vor gelassen &#8211; geht es um moderne Pop-/Rockmusik, so reichen oftmals nur Sekunden, um zu wissen, ob einem ein Song gefällt oder nicht. Wie aus dem Nichts überfällt einen eine eingängige Melodie, eine äußerst markante Stimme oder eine einprägsame Textstelle (meistens der Refrain) und wir sind gefangen. Die emotionale Unmittelbarkeit von Musik ist einfach nicht zu unterschätzen.</p>
<p>Da kommt dann auch &#8220;Can a Song Save Your Life?&#8221; ins Spiel, eine Komödie um eine in New York gestrandete Sängerin und einen einst erfolgreichen, jetzt erfolglosen Musikproduzenten. Man könnte an dieser Stelle aufhören, denn vielerorts dürften nun die Klischeealarmglocken klingeln und das sicher zu Recht. Einige gewisse Vorhersehbarkeiten im Plot und wenig innovative Figurenkonstellationen dürfte man dem Film sicher vorwerfen. Macht aber leider alles nix. Denn wenn die eigene Deckung des kritischen Blicks nur für eine Sekunde unten ist, dann gebraucht es für den Film auch nur ein paar Takte von Keira Knightleys lieblicher Stimme und ein imaginiertes Arrangement von Mark Ruffalo und schon ist es um einen geschehen. Ein angenehm wohliges Gefühl breitet sich im empfänglichen Herzen aus und lässt einen für die Dauer des Films nicht mehr los. Die Musik hat daran natürlich großen Anteil. Aber auch die angenehm elegante Inszenierung trägt dazu bei und hält alles auf äußerst unprätentiöse Weise auf den Boden der Tatsachen. Als Sahnehäubchen gibt es mit Knightley und Ruffalo zwei Charismatiker in den Hauptrollen. Sie überzeugt dabei nicht nur mit ihrer eigenen Gesangsstimme (man sollte keine Meisterleistung erwarten, aber sie liegt einfach angenehm im Ohr), sondern auch mit natürlicher und sympathischer Ausstrahlung. Er hingegen gibt leidenschaftlich den abgebrannten, aber höchst motivierten Förderer mit all seinen Ecken und Kanten.</p>
<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2014/09/can_a_song_save_a_life_cover.jpg" alt="can_a_song_save_a_life_cover" title="can_a_song_save_a_life_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-10638" />So ist der Film dann wie ein guter, eingängiger Song. Vielleicht hatte man ihn nicht so gänzlich auf dem Schirm oder man war eher skeptisch. Und plötzlich muss man sich doch eingestehen, dass er einem gefällt. Und ehe man sich versieht, hat man gedanklich bereits die Repeattaste betätigt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Begin Again <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2013 <strong>Regie:</strong> John Carney <strong>Darsteller:</strong> Keira Knightley, Mark Ruffalo, Adam Levine <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1980929/?ref_=fn_al_tt_1">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00MP609SU/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Alles, was wir geben mussten</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2012 15:34:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Carey Mulligan]]></category>
		<category><![CDATA[Keira Knightley]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Alles, was wir geben mussten&#8221; ist einer dieser Filme, nach dessen Beendigung man sich nachdenklich am Kopf kratzt und sich fragt, was da gerade über einen hereingebrochen ist. Gut oder unterhaltsam ist es jedenfalls nicht. Die Schauspieler agieren extrem unnahbar &#8211; ein Einfühlen somit ausgeschlossen. Kurz und hart ausgesprochen: &#8220;Alles, was wir geben mussten&#8221; ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/alles_was_wir_geben_mussten_scene.jpg" alt="alles_was_wir_geben_mussten_scene" title="alles_was_wir_geben_mussten_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-8233" />&#8220;Alles, was wir geben mussten&#8221; ist einer dieser Filme, nach dessen Beendigung man sich nachdenklich am Kopf kratzt und sich fragt, was da gerade über einen hereingebrochen ist. Gut oder unterhaltsam ist es jedenfalls nicht. Die Schauspieler agieren extrem unnahbar &#8211; ein Einfühlen somit ausgeschlossen. Kurz und hart ausgesprochen: &#8220;Alles, was wir geben mussten&#8221; ist Schrott.<span id="more-8232"></span> Schrott, der in gefällige Bilder gekleidet ist und immerhin mit Namen wie Charlotte Rampling und Keira Knightley aufwarten kann. Ein B-Movie ist das hier nicht, zumindest das kann man dem Film von Mark Romanek (&#8221;One Hour Photo&#8221;) zugutehalten. Das &#8211; und zumindest die Grundidee der Handlung, die inhaltlich gesehen nach Höherem strebt. Im Wesentlichen geht es um drei Kinder, denen beim Erwachsenwerden zugeschaut wird. Die erste Hälfte des Films, eine Internatsgeschichte, könnte getrost als Kinderfilm durchgehen &#8211; viel passiert hier nicht. Spannend für das Trio und den Zuschauer wird es erst, als die Figuren in das Alter kommen, in dem ihnen Organe entnommen werden können. Denn einzig und allein zu diesem Zweck wurden sie so umsorgt, gebildet und ärztlich gecheckt. Von einer freiwilligen Spende, wie man es hierzulande kennt, kann also keine Rede sein. Das ganz große Problem des Films ist, das man das Geschehen nicht nachvollziehen kann und die Akteure, selbst innerhalb der Filmlogik, völlig abstrus handeln. Als kleines Beispiel möge der Umstand dienen, dass die Kinder nach dem Eintritt ins Erwachsenenalter aus dem Internat entlassen werden und sich frei bewegen können. Völlig frei. Vielleicht könnte es da dem einen oder anderen eventuell in den Sinn kommen, zu fliehen oder sich eine Waffe zu besorgen oder sich sonstwie zu wehren &#8211; es geht ja immerhin um die eigene Ausweidung. Vielleicht wirkt das Ganze auch deswegen so absurd, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2012/06/alles_was_wir_geben_mussten_cover.jpg" alt="alles_was_wir_geben_mussten_cover" title="alles_was_wir_geben_mussten_cover" width="130" height="185" class="alignright size-full wp-image-8234" />weil es nicht in einer fernen durchgestylten Zukunft spielt, sondern im Hier und Jetzt. Mit Hintergrundwissen zum Wieso, Weshalb, Warum lässt einen der Filmemacher ganz schön im Stich, was für den geneigten Filmkonsumenten selbstredend fatal ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Never Let Me Go <strong>Land:</strong> UK, USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Mark Romanek <strong>Darsteller:</strong> Keira Knightley, Carey Mulligan, Andrew Garfield <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1334260/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B0054MYAQ4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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