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	<title>Movie Shack &#187; Keanu Reeves</title>
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	<description>Kino und Filme wie nie zuvor</description>
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		<title>John Wick: Kapitel 3</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2019 15:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Reiskorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Halle Berry]]></category>
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		<description><![CDATA[Der dritte Teil einer Filmreihe sei in der Regel immer der schlechteste, heißt es sinngemäß nicht ganz unironisch in „X-Men: Apocalypse“. Und in der Tat, abgesehen von der ein oder anderen Ausnahme scheint tatsächlich schon seit langem ein entsprechender Konsens unter Filmfreunden vorzuherrschen. Von daher durfte man schon ein wenig skeptisch sein, als ein dritter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2019/05/john_wick_kapitel_3_scene.jpg" alt="john_wick_kapitel_3_scene" title="john_wick_kapitel_3_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-12167" />Der dritte Teil einer Filmreihe sei in der Regel immer der schlechteste, heißt es sinngemäß nicht ganz unironisch in „X-Men: Apocalypse“. Und in der Tat, abgesehen von der ein oder anderen Ausnahme scheint tatsächlich schon seit langem ein entsprechender Konsens unter Filmfreunden vorzuherrschen. Von daher durfte man schon ein wenig skeptisch sein, als ein dritter „John Wick“-Film angekündigt wurde. <span id="more-12166"></span>Sind denn die Zutaten aus eleganten Ballereien und ruppigen Zweikämpfen nicht schon zu sehr vertraut, um noch interessant zu sein? Und ist nicht auch Hauptdarsteller Keanu Reeves langsam ein wenig zu alt, um derlei Szenen noch effektiv zu spielen? Nein und nochmals nein! „John Wick: Kapitel 3“, so der offizielle Titel, ist eine konkurrenzlose Tour de Force!</p>
<p>Die Handlung setzt dabei unmittelbar nach den Geschehnissen des zweiten Teils ein: John Wick (Reeves) bleiben nur noch wenige Minuten, bis die ihm gewährte Aufschubfrist abläuft und er dann für ein Kopfgeld von 14 Millionen US-Dollar zum Abschuss freigegeben wird. Schwer verwundet schleppt er sich durchs verregnete New York, um nur wenig später die ersten Wellen an Angreifern abzuwehren. Doch das kann kein Dauerzustand bleiben und in seiner Verzweiflung wendet sich John an eine alte Bekannte, die ihn außer Landes schaffen soll. Sein Ziel: Den mächtigsten Mann der internationalen Unterwelt ausfindig zu machen, um ihn um eine zweite Chance aufs Leben zu gewähren. Sein Ersuchen wird aber Opfer fordern – und in dieser Welt ist die einzig wahre Währung Blut… </p>
<p>Mehrfach Szenenapplaus; Gelächter, nicht weil das Geschehen so lustig oder schlecht sei, sondern weil es den Verstand zum Explodieren bringt, Ausrufe der Begeisterung, Überraschung, auch des Ekels, Schweiß auf der Stirn dieses Autors – und das allein in den ersten fünf bis zehn Minuten. Regisseur Chad Stahelski vergeudet jedenfalls keine einzige Sekunde und wirft seinen Protagonisten gleich zu Beginn in ein Blutbad, mit dem andere Filme als Höhepunkt enden würden.</p>
<p>Dabei wird schnell klar: In „John Wick 3“ geht es schneller, kreativer und um ein Vielfaches härter zu als in den vorherigen zwei Teilen. Wenngleich das Werk dieses Tempo zugunsten der Erzählung nicht permanent hochhalten kann und muss, aber wann immer sich der Held bösen Buben konfrontiert sieht, fliegen die Fetzen – und dann werden reichlich Kehlköpfe zertrümmert, Knochen gebrochen und Köpfe zu Brei geschossen. Die schiere Menge an Leichen ist beeindruckend und darüber hinaus reicht es auch längst nicht mehr, effizient zu sein.</p>
<p>Stattdessen folgen einem Kopfschuss oftmals noch mindestens vier weitere in die gleiche Rübe und Messer werden wiederholt mit voller Wucht in die schon leblosen Körper gerammt. Verwackelt ist hierbei nichts und auch weggeschnitten wird nicht, wodurch die ganze blutige Konsequenz der Gewalt von Anfang bis Ende im Bild durchgespielt wird. Gewaltquantität und -qualität haben einen „gewaltigen“ Sprung nach vorne gemacht und sorgen so für den Overkill der Leinwand, bei dem Freunde des besonders ausführlichen Kinomordens voll auf ihre Kosten kommen werden. Andere aber könnte dieser Frontalangriff auf Dauer ermüden.</p>
<p>Das Gezeigte als plump und stupide zu bezeichnen wird der Sache aber nicht gerecht. Denn dazu ist einfach ein viel zu hohes Talentniveau auf allen Ebenen an der Erschaffung dieser mitreißenden, höchst kinetischen Orgie aus (CGI-)Blutfontänen und umherwirbelnden Personen beteiligt, dass man ruhigen Gewissens von echter Handwerkskunst sprechen kann. Erneut setzen Stahelski und sein Kameramann Dan Laustsen auf übersichtliche Kameraeinstellungen, die weit genug von der Action entfernt sind, um diese in all ihrer Pracht einzufangen und durch die bereits erwähnte niedrige Schnittfrequenz beeindrucken die zur Schau gestellten, körperlichen Fähigkeiten der Stars und Stuntleute umso mehr, da man ihnen konkret bei ihrer Arbeit zuschauen kann. Ganz klar, inszenatorisch ist hier weniger deutlich mehr.</p>
<p>Die Kampfchoreographien überraschen ein ums andere Mal, bei denen auch die nähere Umgebung und gewöhnliche Gegenstände in das bunte Treiben eingebunden werden und insgesamt haben sie gefühlt auch deutlich in der Anzahl zugelegt. Deren Wucht sucht im Hollywood-Mainstream ihresgleichen und dafür sorgen dann so berühmt-berüchtigte Actiondarsteller wie Cecep Arif Rahman, Yayan Ruhian (beide aus dem „The Raid“-Franchise) oder der legendäre Mark Dacascos. Aber natürlich zeigen sich auch die Stars wie Reeves und Halle Berry in absoluter Topform. Dazu kommen außerdem die schon aus den Vorgängern so bekannten, dynamischen Ballereien und die neuen tierischen Co-Stars entwickeln sich auch schnell zu echten Szenendieben. Man muss einfach anerkennend festhalten, dass „John Wick 3“ an der reinen Actionfront ein echtes Meisterwerk ist. </p>
<p>Erwartungsgemäß muss man allerdings erneut einige Abstriche in der Handlung in Kauf nehmen. Die „John Wick“-Trilogie nahm ja bekanntlich mit einer dermaßen simplen, geradezu hanebüchenen Prämisse ihren Anfang, dass diese selbst schon einen gewissen Kultfaktor besitzt. Trotzdem faszinierte die in den Filmen entworfene Parallelwelt der Profikiller mit ihren ganz eigenen Regeln und grundsätzlich taten Stahelski und Drehbuchautor Derek Kolstad sehr gut daran, diese in den späteren Filmen auszubauen.</p>
<p>Auch im dritten Film wird das Universum erweitert und zusätzlich werden auch neue Hintergründe zum Titelhelden selbst geliefert. Auf deren zumindest leicht entmystifizierenden Qualitäten hätte man aber getrost verzichten können und de facto dienen sie lediglich als Plotwerkzeug, um eine andere neue Figur kurz ins Spiel zu bringen. Wirklich neue Facetten ringen die Wick aber nicht ab, zumal er sich auch nicht nennenswert mit ihnen auseinandersetzt. Das ihn umgebende Rätsel und die Legenden, die man sich von ihm über seine früheren Jahre als Auftragskiller erzählte, waren schon ausreichend und der Plot über die Jagd auf ihn hätte auch ohne angedeutete Ursprungsgeschichte genug Bewegung, um die Erzählwelt an sich zu erweitern. In diesem Zusammenhang ist auch Halle Berrys Rolle bedauernswert klein geraten: Klar, sie darf in einer großen, fulminanten Actionszene zeigen, was sie draufhat und dabei macht sie eine umwerfend gute Figur (neben den unfassbar tollen Hunden). Nach kurzer Zeit verabschiedet sie sich aber wieder von der Leinwand und dann wird klar, dass auch sie nur eine Zwischenstation für John Wick darstellt und nicht viel mehr.</p>
<p>Ob die übrigen, inhaltlichen Neuerungen so viel gewinnbringend sind, ist durchaus diskutabel. Einmal mehr werden neue Erkenntnisse zum im Hintergrund agierenden High Table geliefert und vor allem darüber, wie er operiert. Neue Aspekte werden eingeführt und man fühlt sich durch sie an Regeln und Rituale realer Verbrecherorganisationen wie der japanischen Yakuza erinnert – so weit, so gut. Andere Facetten sind aber nicht nur weniger spannend, sondern regelrecht albern, auch für die ohnehin schon überhöhte Welt von „John Wick“. Immerhin ist Teil drei nicht nur der härteste, sondern überraschenderweise auch der lustigste Eintrag in der Reihe und das ist auch absolut positiv gemeint. Die betont zur Schau gestellte Förmlichkeit vieler Figuren wirkt im Kontext von Tod und noch mehr Tod wie großartig furztrockener Humor, ohne dabei dem Rest des Films in die Quere zu kommen. Am Ende des Tages darf man aber über die erzählerischen Schwächen getrost hinwegsehen, denn dafür passt <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2019/05/john_wick_kapitel_3_cover.jpg" alt="john_wick_kapitel_3_cover" title="john_wick_kapitel_3_cover" width="130" height="201" class="alignright size-full wp-image-12168" />alles andere an diesem Werk, das beweist: Der dritte Teil kann auch der beste einer Reihe sein.</p>
<p>Fazit: Blöde Story – aber egal! „John Wick: Kapitel 3“ ist ein orgiastisches Actionfest, das den Zuschauer mit Bluthochdruck zurücklässt. Famos!<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> John Wick: Chapter 3 &#8211; Parabellum <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2019 <strong>Regie:</strong> Chad Stahelski <strong>Darsteller:</strong>  Keanu Reeves, Halle Berry, Ian McShane, Laurence Fishburne, Marc Dacascos <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="https://www.imdb.com/title/tt6146586">IMDB</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Constantine</title>
		<link>http://movie-shack.de/constantine.html</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 10:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasie]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Keanu Reeves]]></category>
		<category><![CDATA[Rachel Weisz]]></category>

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		<description><![CDATA[Himmel und Hölle geraten wieder einmal in Aufruhr, nachdem die Speerspitze gefunden wurde, mit der Jesus getötet worden sein soll. Die Tore der Hölle scheinen sperrangelweit offen zu stehen und einiges an Dämonen und anderen Gestalten aus der Unterwelt findet den Weg in unsere Dimension. Mit normalen Waffen ist diesen Scheusalen natürlich nicht beizukommen aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/10/constantine_scene.jpg" alt="constantine_scene" title="constantine_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7258" />Himmel und Hölle geraten wieder einmal in Aufruhr, nachdem die Speerspitze gefunden wurde, mit der Jesus getötet worden sein soll. Die Tore der Hölle scheinen sperrangelweit offen zu stehen und einiges an Dämonen und anderen Gestalten aus der Unterwelt findet den Weg in unsere Dimension. <span id="more-7257"></span>Mit normalen Waffen ist diesen Scheusalen natürlich nicht beizukommen aber genau darum gibt es Leute wie Constantine (Keanu Reeves) der sich einerseits exorzistischer Rituale bedient &#8211; und das als Ungläubiger! &#8211; oder andererseits auch schlicht auf seine Bauernschläue und speziell präpariertes Mordwerkzeug verlässt. Regisseur Francis Lawrence hat in diesen unsagbar schlechten Film alles hineingepackt, was das Thema herzugeben scheint. Luzifer, der Erzengel Gabriel, den planlosen Nerd, der für die dummen Sprüche verantwortlich ist &#8211; hier wurde wahrlich kein Fettnäpfchen ausgelassen. Umso mehr passt zu so einem Stoff, dass die Hauptrolle von Mimik-Wunder Keanu Reeves gespielt wird, der partout nicht aus seiner &#8220;Neo&#8221;-Rolle aus Matrix herauskommt. Selbst ein Arnold Schwarzenegger bietet mehr Gesichtregungen. Die Handlung kann unumwunden als hirnloser Mist bezeichnet werden. Ein schlechter Mix aus &#8220;Van Helsing&#8221;, &#8220;End of Days&#8221; <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/10/constantine_cover.jpg" alt="constantine_cover" title="constantine_cover" width="130" height="173" class="alignright size-full wp-image-7259" />und wie die ganzen Mysterien-Filme, die in diese Kerbe schlagen noch heißen mögen. Einzig die Trickeffekte, irgendwo müssen die 100 Millionen Dollar Produktionskosten auch vergraben worden sein, brauchen keinen Vergleich zu scheuen. Anschauen sollte man sich &#8220;Constantine&#8221; aus diesem Grund aber nicht. Schöne Hülle, null Inhalt.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Constantine <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 2005 <strong>Regie:</strong> Francis Lawrence <strong>Darsteller:</strong> Keanu Reeves, Rachel Weisz, Djimon Hounsou <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0360486/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000FTCE2I/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Henry &amp; Julie &#8211; Der Gangster und die Diva</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 09:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Komödie]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Romanze]]></category>
		<category><![CDATA[James Caan]]></category>
		<category><![CDATA[Keanu Reeves]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Stormare]]></category>
		<category><![CDATA[Vera Farmiga]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist mir ein Rätsel, warum Keanu Reeves auf dem Cover der deutschen DVD mit einer Maschinenpistole in der Hand zu sehen ist. Eine solche Waffe kommt im ganzen Film nicht vor und suggeriert einen Actionreißer, wo es eigentlich eine Art romantische Krimikomödie zu sehen gibt. Das Erzähltempo ist gemächlich, die Schauspiel solide, der Plot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/10/henry_and_julie_scene.jpg" alt="henry_and_julie_scene" title="henry_and_julie_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-7197" />Es ist mir ein Rätsel, warum Keanu Reeves auf dem Cover der deutschen DVD mit einer Maschinenpistole in der Hand zu sehen ist. Eine solche Waffe kommt im ganzen Film nicht vor und suggeriert einen Actionreißer, wo es eigentlich eine Art romantische Krimikomödie zu sehen gibt. <span id="more-7196"></span>Das Erzähltempo ist gemächlich, die Schauspiel solide, der Plot ziemlich überschaubar. Um mit seinen Verbrecherkollegen in den Tresorraum einer Kleinstadtbank zu gelangen, tüftelt der etwas steife Looser Henry (Reeves) einen abenteuerlichen Plan aus. Vom benachbarten Theater aus will man sich in Richtung Gelddepot vorgraben. Die Tarnung ist gewagt: während seine Spießgesellen buddeln, gibt Henry zwei Etagen weiter oben den Hauptdarsteller in einem Tschechow-Drama. Dass er sich dabei in seine launische Bühnenpartnerin Julie (Vera Farmiga) verguckt ist keine Überraschung und sorgt natürlich für weitere Verwicklungen. Starken Nebendarstellern wie James Caan und Peter Stormare zum Trotz kommt dieser Genremischmasch zu keiner Zeit über das bloße Mittelmaß hinaus. Die Idee, das echte Leben im Theaterstück zu spiegeln (und andersrum) ist schön und gut umgesetzt, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2011/10/henry_and_julie_cover.jpg" alt="henry_and_julie_cover" title="henry_and_julie_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-7198" />aber spätestens nach der Hälfe der Laufzeit verfällt &#8220;Henry &#038; Julie&#8221; in altbekannte Fahrwasser und dümpelt ohne Umwege auf ein hundertprozentig vorhersehbares Finale zu. Beim nächsten Mal dann vielleicht doch lieber mit Maschinenpistole?<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Henry&#8217;s Crime <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2010 <strong>Regie:</strong> Malcolm Venville <strong>Darsteller:</strong> Keanu Reeves, Vera Farmiga, James Caan, Peter Stormare <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt1220888/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B005GE1IH4/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Matrix Revolutions</title>
		<link>http://movie-shack.de/matrix-revolutions.html</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 00:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Keanu Reeves]]></category>
		<category><![CDATA[Laurence Fishburne]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ist er also, der dritte und abschließende Teil der &#8220;Matrix&#8221;-Trilogie. Endlich vorbei, kann man da nur sagen. Denn ein weiterer Teil dürfte es schwer haben, die Sinnlosigkeit von &#8220;Matrix Revolutions&#8221; zu toppen. Die Schauspieler sind, wie man sich denken kann, dieselben geblieben, ebenso das regieführende Brüderpaar. So geht es dann also ans Eingemachte. Zion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/matrix_revolutions_scene.jpg" alt="matrix_revolutions_scene" title="matrix_revolutions_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-4678" />Da ist er also, der dritte und abschließende Teil der &#8220;Matrix&#8221;-Trilogie. Endlich vorbei, kann man da nur sagen. Denn ein weiterer Teil dürfte es schwer haben, die Sinnlosigkeit von &#8220;Matrix Revolutions&#8221; zu toppen. Die Schauspieler sind, wie man sich denken kann, dieselben geblieben, ebenso das regieführende Brüderpaar. So geht es dann also ans Eingemachte. <span id="more-4677"></span>Zion wird von den Maschinen angegriffen und Neo versucht währenddessen noch immer, Antworten auf diverse Fragen zu finden. Auf die kann er bei diesem Film getrost bis in alle Ewigkeit warten. Sinn muss das alles ja spätestens seit dem zweiten Teil nicht mehr machen und schlüssig sein schon gar nicht. Schöner Apfel, innen faul. Nach diesem simplen Prinzip gehen die Wachowskis abermals vor. Ein &#8220;Mehr&#8221; an allen Fronten. Mehr Action. Mehr Dramatik. Dafür aber reichlich wenig Handlung für knapp 2 Stunden Film, da jedem das Ende schon klar sein dürfte und sich die Regisseure keinerlei Mühe geben, die ansprechend gestartete Trilogie mit ein wenig Anstand zu Ende zu bringen. Man ruht sich auf den erhaltenen Lorbeeren aus und riskiert rein gar nichts. Nicht nur daran merkt man sehr stark, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/06/matrix_revolutions_cover.jpg" alt="matrix_revolutions_cover" title="matrix_revolutions_cover" width="130" height="187" class="alignright size-full wp-image-4679" />dass die &#8220;Matrix&#8221;-Story eigentlich schon nach dem ersten Teil durch war. Aber wo Geld zu machen ist, wird eben ausgeschlachtet wie und wo es nur geht. &#8220;Matrix &#8211; Revolutions&#8221; ist ein trauriges, unwürdiges Ende für eine Geschichte, die so gut gestartet ist.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Matrix Revolutions <strong>Land:</strong> Australien, USA <strong>Jahr:</strong> 2003 <strong>Regie:</strong> Andy Wachowski, Lana Wachowski <strong>Darsteller:</strong> Keanu Reeves, Laurence Fishburne, Carrie-Anne Moss, Hugo Weaving <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0242653/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B000CS3RIW/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Matrix Reloaded</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 00:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Carrie-Anne Moss]]></category>
		<category><![CDATA[Keanu Reeves]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kampf gegen die Maschinen geht weiter. Erneut kämpft Neo (Keau Reeves) gegen seinen alten Feind Mr. Smith, er kommt in die Rebellenbastion Zion, trifft den Programmierer der Matrix und taucht tiefer in die Geheimnisse der Systems ein. Tiefer als uns allen lieb sein kann, denn &#8220;Matrix Reloaded&#8221; ist eine einzige Katastrophe von einem Sequel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/matrix_reloaded_scene.jpg" alt="matrix_reloaded_scene" title="matrix_reloaded_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3628" />Der Kampf gegen die Maschinen geht weiter. Erneut kämpft Neo (Keau Reeves) gegen seinen alten Feind Mr. Smith, er kommt in die Rebellenbastion Zion, trifft den Programmierer der Matrix und taucht tiefer in die Geheimnisse der Systems ein. Tiefer als uns allen lieb sein kann, denn &#8220;Matrix Reloaded&#8221; ist eine einzige Katastrophe von einem Sequel. Es wird viel von Bestimmung, Schicksal und Entscheidung gefaselt, doch nichts davon macht mehr einen Sinn. <span id="more-3627"></span>Neue Figuren wie der Merowinger, der Schlüsselmacher und der für Parodien geradezu prädestinierte Architekt sollen die Handlung vorantreiben, geben jedoch nur neue Rätsel auf. Rätsel, die sich mittels Action dann auch nicht mehr so einfach vom Tisch wischen lassen. Überhaupt, die Action. Sieht man von einer definitiv gelungenen, schier endlosen Verfolgungssequenz auf einem Highway einmal ab, bietet &#8220;Matrix Reloaded&#8221; nichts, was man im ersten Teil nicht schon gesehen hätte. Die umherschwirrenden Raumschiffe auf der Flucht vor Spährobotern &#8211; kennen wir schon. Mit wummernden Beats unterlegte Martial Arts Einlagen &#8211; irgendwie dann doch eher uncool. Auch und besonders was die Kostüme angeht schrammt dieser Zweistünder nur knapp an einer Selbstparodie vorbei. Bei den Ausflügen in die Matrix werden wie gehabt Lack, Leder und randlose Sonnenbrillen aufgetragen, <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/02/matrix_reloaded_cover.jpg" alt="matrix_reloaded_cover" title="matrix_reloaded_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-3631" />im heimischen Zion bevorzugt man stattdessen grobgestrickte Ethno-Garderobe a la &#8220;Waterworld&#8221; und schwingt obendrein zu Trommelgedröhn ausgiebig das Tanzbein. In Momenten wie diesen betreiben die Gebrüder Wachowski nichts anderes als die zielstrebige Demontage ihres eigenen Mythos.<br />
<blockquote>
<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Matrix Reloaded <strong>Land:</strong> USA, Australien <strong>Jahr:</strong> 2003 <strong>Regie:</strong> Andy Wachowski, Lana Wachowski <strong>Darsteller:</strong> Keanu Reeves, Carrie-Anne Moss, Laurence Fishburn, Hugo Weaving, Jada Pinkett Smith, Monica Bellucci <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0234215/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00009CHBQ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Der Tag, an dem die Erde stillstand</title>
		<link>http://movie-shack.de/der-tag-an-dem-die-erde-stillstand.html</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 00:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Jennifer Connelly]]></category>
		<category><![CDATA[Keanu Reeves]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt und vor allem New York staunen nicht schlecht, als plötzlich eine seltsame Kugel mitten im Central Park landet. Schnell werden alle möglichen Mittel zur Lösung des Problems aufgefahren. Das Militär versucht sein Bestes natürlich wieder mit roher Waffengewalt, mit der sich hier aber gar nichts ausrichten lässt. Bessere Chancen scheint da die junge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/der_tag_an_dem_die_erde_still_stand_scene.jpg" alt="der_tag_an_dem_die_erde_still_stand_scene" title="der_tag_an_dem_die_erde_still_stand_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3583" />Die Welt und vor allem New York staunen nicht schlecht, als plötzlich eine seltsame Kugel mitten im Central Park landet. Schnell werden alle möglichen Mittel zur Lösung des Problems aufgefahren. Das Militär versucht sein Bestes natürlich wieder mit roher Waffengewalt, mit der sich hier aber gar nichts ausrichten lässt. <span id="more-3582"></span>Bessere Chancen scheint da die junge Biologin Helen (Jennifer Connelly) zu haben, die gleich einen guten Draht zu dem Außerirdischen Klaatu (die perfekte Rolle für Keanu Reeves mit seiner Steinzeitmensch-Mimik) bekommt, der sich aus der Kugel bemüht hat, um der Menschheit etwas mitzuteilen. Es sind keine guten Neuigkeiten: die zugrunde gerichtete Erde soll gerettet werden und das klappt &#8211; wie man sich denken kann &#8211; ohne ihre menschlichen Bewohner am besten. Weil der Zerstörungsprozess aus dramaturgischen Gründen schon sehr bald einsetzt, bleibt herzlich wenig Zeit, um den ungebetenen Besucher davon zu überzeugen, seinen Plan zur Vernichtung der Spezies Mensch nicht auszuführen. Regisseur Scott Derrickson verhebt sich ordentlich mit seinem Remake des Originals aus dem Jahr 1951, mit dem seine Fassung eigentlich auch nicht allzu viel gemein hat. Es fällt auf, mit welcher Beharrlichkeit die neueste Science-Fiction-Welle darauf aufmerksam macht, dass es mit unserem Planeten zu Ende geht. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/der_tag_an_dem_die_erde_still_stand_cover.jpg" alt="der_tag_an_dem_die_erde_still_stand_cover" title="der_tag_an_dem_die_erde_still_stand_cover" width="130" height="186" class="alignright size-full wp-image-3585" />Da stemmt sich die Natur auf, spielt verrückt, und wenn alles nichts mehr hilft kommt eben etwas von anderswo her um der Menschheit ihre unleugbaren Fehler unter die Nase zu reiben. An diesem Film besonders übel ist, dass die Botschaft nach kürzester Zeit klar ist und dann versucht wird mit allerlei eher weniger gut gelungener Action die verblieben Zeit zu füllen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Day the Earth Stood Stil <strong>Land:</strong> USA, Kanada <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> Scott Derrickson <strong>Darsteller:</strong> Keanu Reeves, Jennifer Connelly, John Cleese <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0970416/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001YUSOHG/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Matrix</title>
		<link>http://movie-shack.de/matrix.html</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 03:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Science Fiction]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Keanu Reeves]]></category>
		<category><![CDATA[Laurence Fishburn]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer diesen Film 1999 im Kino gesehen hat, der konnte gar nicht anders als hin und weg zu sein. Rasante Wechsel zwischen virtueller und realer Welt, Bullet-Time-Effekte in rauen Mengen, die wegweisende, unterkühlte Optik sowieso &#8211; keine Frage, mit &#8220;Matrix&#8221; haben die Wachowski Brüder das Actionkino revolutioniert. Dabei verleitet die atemberaubende Techno-Ästhetik aber auch dazu, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/matrix_scene.jpg" alt="matrix_scene" title="matrix_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-3567" />Wer diesen Film 1999 im Kino gesehen hat, der konnte gar nicht anders als hin und weg zu sein. Rasante Wechsel zwischen virtueller und realer Welt, Bullet-Time-Effekte in rauen Mengen, die wegweisende, unterkühlte Optik sowieso &#8211; keine Frage, mit &#8220;Matrix&#8221; haben die Wachowski Brüder das Actionkino revolutioniert. Dabei verleitet die atemberaubende Techno-Ästhetik aber auch dazu, einige deutliche Schwachpunkte zu übersehen. <span id="more-3566"></span>Die Grundidee ist gut, fand in Filmen wie &#8220;Dark City&#8221;, &#8220;eXistenZ&#8221; und &#8220;13th Floor&#8221; aber schon früher oder zumindest zeitgleich Verwendung. Zu den obligatorischen kleinen Ungereimtheiten innerhalb der Handlung gesellen sich echte Scriptschwächen. Das in Form einer alten Mammy auftretende Orakel beispielsweise oder die Nichtbeantwortung der Frage, warum es die Matrix überhaupt gibt. Und Keanu Reeves ist und bleibt nun einmal der Großmeister der Minimalmimik: auch als Neo spielt er ziemlich grenzwertig und sieht gegen Laurence Fishburn, Carrie-Anne Moss, Hugo Weaving und Joe Pantoliano einfach kein Land. Am Ende zieht der ehemalige Hacker Neo als eine <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2010/01/matrix_cover.jpg" alt="matrix_cover" title="matrix_cover" width="130" height="182" class="alignright size-full wp-image-3568" />Art Messias des Cyper-Zeitalters ins entscheidende Gefecht gegen die Maschinen. Schwarzer Trenchcoat und Sonnenbrille, coole Posen und in Zeitlupe zu Boden prasselnde Patronenhülsen &#8211; das sind die Bilder aus &#8220;Matrix&#8221;, die bleiben werden.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Matrix <strong>Land:</strong> USA, Australien <strong>Jahr:</strong> 1999 <strong>Regie:</strong> Andy Wachowski, Lana Wachowski <strong>Darsteller:</strong> Keanu Reeves, Carrie-Anne Moss, Laurence Fishburn, Hugo Weaving, Joe Pantoliano <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0133093/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYTJ/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Im Auftrag des Teufels</title>
		<link>http://movie-shack.de/im-auftrag-des-teufels.html</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 08:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr. J.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Drama]]></category>
		<category><![CDATA[Mystery]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Al Pacino]]></category>
		<category><![CDATA[Charlize Theron]]></category>
		<category><![CDATA[Keanu Reeves]]></category>

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		<description><![CDATA[Der junge Staatsanwalt Kevin Lomax (Keanu Reeves) lässt bei seinen Klienten nichts anbrennen und versucht noch den schwierigsten Fall zugunsten der ihm Anbefohlenen hinzubiegen. Diese Erfolgsstory bekommt man auch im fernen New York mit: der undurchsichtige John Milton (Al Pacino) lockt den ahnungslosen Kevin in sein Anwaltsimperium. Schnell bekommt dieser zu spüren, dass Mr. Milton [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/im_auftrag_des_teufels_scene.jpg" alt="im_auftrag_des_teufels_scene" title="im_auftrag_des_teufels_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1359" />Der junge Staatsanwalt Kevin Lomax (Keanu Reeves) lässt bei seinen Klienten nichts anbrennen und versucht noch den schwierigsten Fall zugunsten der ihm Anbefohlenen hinzubiegen. Diese Erfolgsstory bekommt man auch im fernen New York mit: der undurchsichtige John Milton (Al Pacino) lockt den ahnungslosen Kevin in sein Anwaltsimperium. Schnell bekommt dieser zu spüren, dass Mr. Milton alles andere als ein normaler Boss ist. <span id="more-1358"></span>Dem nicht sonderlich bekannten Regisseur Taylor Hackford geling mit &#8220;Im Auftrag des Teufels&#8221; ein beachtenswertes Werk, in dem der Mensch als solcher wieder mal allen Verlockungen zu erliegen scheint. Die Geschichte ist flüssig erzählt, und vor allem Al Pacino brilliert in einer seiner besten Rollen als zwielichtiger Kanzleiinhaber, der sich bald schon als der Teufel höchstselbst entpuppt. Traumwandlerisch sicher umgarnt er den ewig blassen, unterkühlten Keanu Reeves, der ausnahmsweise einmal nicht völlig deplatziert wirkt und zeigen darf, wozu er gegebenenfalls in der Lage ist. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/im_auftrag_des_teufels_cover.jpg" alt="im_auftrag_des_teufels_cover" title="im_auftrag_des_teufels_cover" width="130" height="181" class="alignright size-full wp-image-1361" />Was als Thriller mit dramatischen Untertönen beginnt, wird im Laufe der Handlung immer mehr zu einer Art Mystery-Film. Mit diesem Schwenk wollte der Regisseur etwas zu viel. Dass man sich &#8220;Im Auftrag des Teufels&#8221; immer wieder gerne anschaut, liegt also vor allem an der schauspielerischen Leistung der beiden Hauptdarsteller.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> The Devil&#8217;s Advocate <strong>Land:</strong> USA, Deutschland <strong>Jahr:</strong> 1997 <strong>Regie:</strong> Taylor Hackford <strong>Darsteller:</strong> Al Pacino, Keanu Reeves, Charlize Theron, Connie Nielson, Jeffrey Jones <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0118971/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B00004RYJC/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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		<title>Street Kings</title>
		<link>http://movie-shack.de/street-kings.html</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 03:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bdm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Thriller]]></category>
		<category><![CDATA[Forest Withaker]]></category>
		<category><![CDATA[Keanu Reeves]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine wahre Götterfreude, dieses Drehbuch. Das LAPD versinkt mal wieder im Sumpf der Korruption: es wird geklaut, gedealt und bestochen was das Zeug hält. Dann wird ein Polizist erschossen – und es schlägt die große Stunde von Detective Tom Ludlow (Keanu Reeves). Zuerst will er nur Rache, bald schon aber zieht der Fall Kreise und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/street_kings_scene.jpg" alt="street_kings_scene" title="street_kings_scene" width="200" height="125" class="alignleft size-full wp-image-1165" />Eine wahre Götterfreude, dieses Drehbuch. Das LAPD versinkt mal wieder im Sumpf der Korruption: es wird geklaut, gedealt und bestochen was das Zeug hält. Dann wird ein Polizist erschossen – und es schlägt die große Stunde von Detective Tom Ludlow (Keanu Reeves). Zuerst will er nur Rache, bald schon aber zieht der Fall Kreise und die ganze Abteilung gerät ins Wanken.<span id="more-1164"></span> Die Story von „Street Kings“ ist austauschbar, unglaubwürdig, am Ende sogar richtig blöd – und damit all dass, was sich auch über Hauptdarsteller Keanu Reeves sagen lässt. Als großer Unkaputtbarer mit zwei, maximal drei Gesichtsausdrücken cruist er durch den Straßendschungel von Los Angeles und treibt mehr oder weniger unbehelligt von Dienstaufsichtler Captain Biggs (Hugh Laurie) den Body Count nach oben. Das alles hat nicht das psychologische Format von „Bad Lieutenant“ und gehört eher in eine Schublade mit Filmen wie „Training Day“ und „Harsh Times“, dem Debütfilm von Regisseur David Ayer. Noch nicht einmal Forest Withaker als cholerischer Captain Wandler bringt den Plot nach vorne. <img src="http://movie-shack.de/wp-content/uploads/2009/07/street_kings_cover.jpg" alt="street_kings_cover" title="street_kings_cover" width="130" height="184" class="alignright size-full wp-image-1166" />Manchmal wirken seine Ausbrüche sogar fast schon ein bisschen komisch, was aber auch am Drehbuch liegen könnte, dass mit Reißbrettperlen wie „man muss den Tiger reiten können“ und ähnlichem aufwartet. Die authentisch wirkenden Locations und eine Reihe passabler Actionszenen werden Genrefreunden sicher zusagen. Wer sich von „Street Kings“ irgendetwas Neues erhofft, sollte seine Erwartungen allerdings besser nicht zu hoch hängen.<br />
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<h3>Zusätzliche Informationen zum Film</h3>
<p><strong>Originaltitel:</strong> Street Kings <strong>Land:</strong> USA <strong>Jahr:</strong> 2008 <strong>Regie:</strong> David Ayer <strong>Darsteller:</strong> Keanu Reeves, Forest Withaker, Hugh Laurie <strong>Weitere Infos:</strong> <a href="http://www.imdb.com/title/tt0421073/">IMDB</a>, <a href="http://www.amazon.de/dp/%20/B001OYMY2I/ref=nosim?tag=movsha-21">Amazon</a>
</p></blockquote>
<p><strong class="rating">Redaktion:</strong><br />&#9733;&#9733;&#9733;&#9733;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&#9734;&nbsp;</p>
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